Musterdepot (Börsenlexikon)

Glossar


Wofür wird ein Musterdepot eigentlich benötigt?

 Grundsätzlich gibt es drei Arten von Musterdepots:

  • Die erste Variante wird in der Regel in Publikationen oder im Internet angeboten um einem Interessenten einen Einblick in die Anlagestrategie des Anbieters zu ermöglichen. In diese Rubrik fallen z.B. das Musterdepot zur DividendenstrategieBörsenlexikon oder das ChartTec.de-Musterdepot.
  • Die zweite Variante wird oft unter dem Namen »Demokonto« von Online-Brokern angeboten und man kann in diesen Musterdepots mit Spielgeld die Handelsplattform des Anbieters ausgiebig testen ohne echtes Kapital zu riskieren.
  • Die dritte Variante wird oft von Banken und Sparkassen kostenlos angeboten und man kann dort AktienBörsenlexikon und andere Wertpapiere eintragen um online die Entwicklung eines virtuellen Portfolios an der BörseBörsenlexikon zu verfolgen.
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Musterdepot bei Publikationen

Worauf sollte man bei einem Musterdepot achten, das z.B. von einem BörsenbriefBörsenlexikon oder einem Börsenmagazin angeboten wird? Es gibt mehrere Dinge, die für die Seriosität des Anbieters sprechen: sind die Käufe und Verkäufe tatsächlich an der BörseBörsenlexikon nachzuvollziehen, d.h. kommen die Kauf- und Verkaufsempfehlungen so rechtzeitig beim Leser an, dass etwaige Orders noch an der Börse platziert werden können? Wenn man von einem Verkaufsauftrag z.B. erst Tage später erfährt und die Kurse sind schon längst in die falsche Richtung gelaufen, dann wird es in der Regel unmöglich sein, die Performance des Anbieters nachzuvollziehen. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Berücksichtigung von Transaktionskosten und die Depotgröße des Musterdepots. Wenn der Anbieter die Transaktionskosten komplett ignoriert oder das DepotBörsenlexikon so groß wählt, dass die Transaktionskosten kaum in´s Gewicht fallen, dann wird es ebenfalls schwierig, die Performance des Musterdepots zu erreichen. Nicht jeder Anleger wird gleich 100.000,- Euro einsetzen um ein fremdes AktiendepotBörsenlexikon abzubilden.

Demokonto bei Handelsplattformen

Zu einem Demokonto bei einem Anbieter von Handelsplattformen gibt es nicht viel zu sagen. Gerade FOREX-Broker bieten ein solches FOREX DemokontoBörsenlexikon oft kostenlos an. Hier kann man unter realen Bedingungen, aber ohne Einsatz von echtem Kapital, die Handelsplattform ausgiebig testen. Das sollte man auch tun bevor man sich entscheiden sollte, über diese Plattform tatsächlich online an der BörseBörsenlexikon zu handeln. Stellt man während des Tests fest, dass man mit der Handelsplattform nicht zurecht kommt oder dass es oft Ausfälle des Systems gibt, wäre diese Erkenntnis im Echtbetrieb meist mit realen Verlusten an Kapital verbunden. Hier sollte man sich wirklich Zeit lassen und ausgiebig ausprobieren. Beachten sollte man auch, ob das Demokonto in Euro oder z.B. in US-Dollar geführt wird und ob der Anbieter rund um die Uhr eine Hotline in deutscher Sprache anbietet. Schließlich will man später echtes Geld anlegen und dann das DepotBörsenlexikon nicht durch eine technische Störung ruinieren.

Musterdepot bei Kreditinstituten

Auf den Internetseiten von Banken und Sparkassen findet man oft die Möglichkeit, ein oder mehrere virtuelle(s) Depot(s) einzurichten um dort AktienBörsenlexikon oder andere Wertpapiere einzustellen. In den seltensten Fällen ist es aber möglich eine Transaktion wirklich zu simulieren, statt dessen werden z.B. halt 20 BASF- Aktien zu einem manuell erfassten Kurs eingebucht. Diese Depots ermöglichen so, eine eher langfristig ausgerichtete Anlagestrategie an der BörseBörsenlexikon auszuprobieren, meist sind die Systeme eher nicht geeignet, um tatsächlich ein DepotBörsenlexikon zu simulieren. Diese Depots hatten auch eher noch ihren Sinn, als die Plattformen der Banken und Sparkassen noch nicht in der Lage waren, ein echtes AktiendepotBörsenlexikon im Online-Banking als Übersicht in Echtzeit darzustellen oder für die Depotübersicht wenigstens kostenlos NeartimekurseBörsenlexikon anzubieten. Immerhin gibt es heute oft die Möglichkeit, online eine Watchlist anzulegen, die beim Erreichen eines bestimmten Kursniveaus der Wertpapiere in der Übersicht eine Meldung an den Depotinhaber sendet. Vorab sollte man überprüfen, wie viele Aktien für die Übernahme in das Depot zur Verfügung stehen. Wenn nur Titel aus dem DAXBörsenlexikon oder MDAXBörsenlexikon für die Watchlist angeboten werden, dann ist die Seite vielleicht doch nur bedingt brauchbar.

Älteste bekannte Version der Seite: 01.01.2000
Letzte Überarbeitung der Seite: 01.10.2017


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Autor: Claus A. Lampert (wenn nicht anders angegeben)
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