Mit Aktien aus dem Zinstief

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Die Sparer im Euroraum haben es derzeit wirklich nicht einfach. Für die meisten Anlagen wie Fest- oder Tagesgeld gibt es kaum noch Zinsen. Deshalb macht es auch für Privatanleger Sinn, verstärkt auf Aktien zu setzen. Wer in Anbetracht der niedrigen Zinsen künftig nicht bereit ist mehr Risiko einzugehen wird zwangsläufig mit Verlusten bei seiner Geldanlage leben müssen. Aktien eignen sich zudem sehr gut als renditestarke Altersvorsorge. Für Einsteiger eignen sich insbesondere börsengehandelte Indexfonds. Dabei setzen Anleger auf die Entwicklung von bestimmten Indizes wie dem Deutschen Aktienindex (DAX). Wer auf einen schnellen Gewinn setzt, kann zudem auch in den FOREX Handel einsteigen. Mit einem kostenlosen Demokonto können auch Einsteiger den Devisenhandel schnell erlernen. Die besten Angebote hierfür finden sich unter www.aktienkaufen.com.

Risiko möglichst breit streuen

Experten raten Neulingen jedoch dazu, bei ihrer Anlage nicht ausschließlich auf den DAX zu setzen. Mit breit gestreuten Fonds lässt sich das Risiko deutlich besser reduzieren. Nach Meinung der Stiftung Warentest sind globale Fonds hierfür am besten geeignet. Diese beinhalten nicht nur Aktien aus unterschiedlichen Ländern, sondern auch von Unternehmen verschiedener Branchen. Das Risiko wird somit sehr breit gestreut. Besonders empfehlenswert sind unter anderem der MSCI World-Index oder der Stoxx Europe 600.

Mögliche Risiken einkalkulieren

Wer in Aktien investiert sollte sich immer bewusst sein, dass diese Anlage ein gewisses Risiko beinhaltet. Dies gilt grundsätzlich auch für ETFs. Allerdings sind andere Fonds wie beispielsweise Branchenfonds noch um einiges riskanter. Privatanleger sollten nur solches Kapital investieren, welches über einen längeren Zeitraum nicht benötigt wird. Die Anlage sollte nach Möglichkeit mindestens 10 Jahre laufen, besser sogar noch länger. Auf diese Weise lassen sich zwischenzeitliche Einbrüche an der Börse besser ausgleichen.

Anleger, die in Einzelaktien investieren, machen sich stark von der Entwicklung des jeweiligen Unternehmens abhängig. Aus diesem Grund raten Experten Einsteigern von Einzelaktien ab. Stattdessen sollte das eigene Depot in kleineren Schritten aufgebaut werden. Das vorhandene Kapital am besten in Teilbeträgen über mehrere Wochen und Monate investieren.

Für die Eröffnung eines Depots empfehlen sich besonders die Direktbanken. Depoteröffnung und Verwaltung sind hier zumeist deutlich günstiger als bei der Hausbank. Depotgebühren fallen bei Direktbanken in der Regel weg. Zudem empfehlen viele Hausbanken ausschließlich ihre eigenen Fonds statt auf ETFs zu setzen. Im Gegenzug müssen Anleger bei Direktbanken auf eine Beratung verzichten. Der Depotinhaber muss hier genau wissen welche Aktien er kaufen möchte und wann diese am besten wieder verkauft werden. Einsteiger sollten sich deshalb über ein Demokonto mit dem Aktienhandel vertraut machen. Auf diese Weise können Einsteiger das Kaufen und Verkaufen von Aktien unter realen Marktbedingen testen ohne dabei eigenes Geld investieren zu müssen.


Dieser Artikel wurde von BeyondBits Media Limited für ChartTec.de erstellt.

Älteste bekannte Version der Seite: 19.06.2012
Letzte Überarbeitung der Seite: 21.08.2017


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