Margin Trading (Börsenlexikon)

Kleiner Preis, großer Hebel


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Beim Margin-Trading handelt es sich um einen Aktienhandel, bei dem Aktien Lexikon auf Termin gehandelt werden, während der Anleger nur einen Teil des Kaufpreises zahlen muss. Hierbei ist es ausreichend, wenn bis zu zehn Prozent des Kaufbetrages als so genannte Margin Lexikon hinterlegt werden. Wird eine Aktie oder anderes Wertpapier Lexikon erworben bzw. verkauft, erhält der Anleger zum Aufbau der Position von seinem Broker Lexikon einen Kredit mit kurzer Laufzeit. Das Margin-Trading ist im Devisenhandel am stärksten verbreitet.



Was ist eine Margin?

Eine Margin Lexikon beschreibt einen Vorschuss, der beim Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers im Terminhandel geleistet werden muss. Damit wird gewährleistet, dass der Anleger eine eingegangene Verpflichtung entsprechend dem Vertrag erfüllen kann. Neben Käufern sind auch Verkäufer und Broker Lexikon dazu verpflichtet, beim Terminhandel eine Margin Lexikon zu hinterlegen. Die Berechnung der Margin Lexikon erfolgt auf Erfahrungsbasis durch die Börse Lexikon. In den meisten Fällen wird bei der Berechnung ein Worst-Case-Szenario genommen, was im Grunde bedeutet, dass zunächst von einer sehr schlechten Rendite Lexikon ausgegangen wird.

Margin Account

Bei dem Margin Lexikon Account handelt es sich um ein Konto, auf dem die Sicherheitsleistung (also Margin) für Optionsscheine, Futures Lexikon oder Währungen hinterlegt wird. Im Bereich der Börsentermingeschäfte verfügt jeder Anleger über einen Margin Lexikon Account, der von seinem Broker Lexikon verwaltet wird. Auf diesem Konto werden die erzielten Gewinne oder Verluste entsprechend verbucht.

Margin Call

Der Margin Lexikon Call Lexikon ist eine Nachzahlungsaufforderung bei Termingeschäften oder normalen Wertpapiergeschäften auf Kredit. Sollte der Wert einer Future-Position oder Wertpapier-Position unter einer bestimmten Grenze fallen, dann wird der Anleger dazu aufgefordert, eine sogenannte Nachschusszahlung zu leisten. Wenn der Kunde keinen Nachschuss zahlt, dann kommt es zum Zwangsverkauf der Position.

Älteste bekannte Version der Seite: 19.06.2012
Letzte Überarbeitung der Seite: 01.10.2017




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Autor: Claus A. Lampert (wenn nicht anders angegeben)
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