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Intradayhandel (Börsenlexikon)
Der schnelle Trade

Intradayhandel
Spekulationssteuer und Risiken
Diese Art von Aktienhandel hat auch seine Nachteile, denn neben dem Risiko eines Totalverlustes bei einer Fehlspekulation müssen Steuern auf erzielte Spekulationsgewinne an den Staat gezahlt werden. Die Spekulationssteuer wird fällig, sobald ein Wert innerhalb von zwölf Monaten gekauft und wieder mit Profit verkauft wird. Zur Zeit müssen 25 Prozent Steuern auf Spekulationsgewinne gezahlt werden. Zwar kann der Intradayhandel spannend sein, er birgt aber erhebliche Gefahren für unerfahrene Anleger und Spekulanten, die nicht ausreichend Kapital haben. Deshalb ist diese Form des Aktienhandels nur für erfahrene Anleger empfehlenswert, die bereits eine jahrelange Börsenerfahrung haben und über eine sehr gute Kapitaldecke verfügen, um mögliche Verluste ausgleichen zu können.
Tradingsoftware
Anleger, die den Intradayhandel betreiben, nennen sich Daytrader. Sie setzen im Allgemeinen spezielle Tradingsoftware ein, mit der sich Aktienkurse analysieren lassen. Eine Tradingsoftware bietet dem Daytrader die Möglichkeit, zum richtigen Zeitpunkt eine Aktie zu kaufen und anschließend, möglichst mit einem Gewinn, zu verkaufen. Bei der Nutzung der Tradingsoftware fließt selbstverständlich auch die langjährige Börsenerfahrung des Daytraders mit ein, wodurch die Gewinnchancen erheblich verbessert werden. In einem schwankenden und seitwärts laufenden Aktienmarkt, bieten sich für Daytrader die besten Gewinnchancen, wobei die Risiken nicht vergessen werden sollten!
Der Text wurde von contendia.de für ChartTec.de erstellt
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