Girokonten (Börsenlexikon)

Basis des Zahlungsverkehrs


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Girokonten sind die Basis des Geldverkehrs. Nahezu jeder volljährige Mensch besitzt ein Girokonto Lexikon, über das die Ein- und Ausgänge des Geldes geregelt werden.
Bei den meisten Banken ist das Girokonto Lexikon gebührenpflichtig. Die sogenannten Kontoführungsgebühren werden meist vierteljährlich abgezogen. Zu diesem Anlass wird ein Rechnungsabschluss erstellt, auf dem auch eventuell angefallene Überziehungszinsen berechnet werden.



Girokonten haben eine IBAN und einen BIC. Die IBAN oder Kontonummer darf nur einmal vergeben werden, der BIC bzw. die Bankleitzahl hingegen ist bei Kunden der gleichen Bank immer die selbe. Um Gelder auf das Konto einzahlen zu lassen, muss innerhalb Europas nur noch die IBAN angegeben werden. Vom Konto des Überweisenden wird das Geld dann an die Bank des Empfängers weitergeleitet. Diese schreibt die Summe dem Kontobesitzer gut. Auf dem Kontoauszug wird angezeigt, welche Gelder an welchem Tag gutgeschrieben wurden. Mit der ausgestellten Bankkarte kann der Kontoinhaber am Automaten Kontoauszüge ziehen und am Geldautomaten Bargeld abheben. Je nach Überziehungskredit, kann das Konto auch ins Minus belastet werden. Für jede Überziehung werden Zinsen berechnet.

Eine Bank ist generell nicht verpflichtet, jeder Person ein Girokonto Lexikon zu gewähren. Jedoch gibt es öffentlich tätige Banken, die für jede Person ein Girokonto Lexikon auf Guthabenbasis anbieten. Bei negativen Schufaeinträgen wird ein Girokonto Lexikon mit Überziehungsrahmen in der Regel nicht gewährt.

Älteste bekannte Version der Seite: 19.06.2012
Letzte Überarbeitung der Seite: 11.09.2017




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Autor: Claus A. Lampert (wenn nicht anders angegeben)
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