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Daytrading (Börsenlexikon)
Schnelles Geld oder Totalverlust

Daytrading - Schnelles Geld oder Totalverlust
Voraussetzungen zum Daytrading
Zum Daytrading benötigt ein erfahrener Anleger ein Depot bei einer Bank, einem Direktbroker oder einen Daytrading-Anbieter. Neben dem Depot ist auch eine Handelssoftware und Realtime-Kurse notwendig. Bei der Handelssoftware handelt es sich um ein professionelles Programm welches einen großen Leistungsumfang hat. Zu diesen Leistungsumfang gehören etwa Analysewerkzeuge, Beobachtungsfunktionen und verschiedene Ordermöglichkeiten. Die Realtime-Kurse sind meist kostenpflichtig und geben dem Daytrader einen guten Wissens-, und Zeitvorteil gegenüber anderen Anlegern. Denn normale Anleger sehen zwar auch die Kurse, allerdings meist 15 Minuten zeitvertzögert. Weil das tägliche Trading riskant ist, sind Daytrader auf aktuellste Kurse, also Realtime-Kurse, angewiesen um Werte im richtigen Moment kaufen bzw. verkaufen zu können.
Spezialisierung bringt Gewinn...
Ein Daytrader spezialisiert sich meist auf bestimmte Werte für die dann ein spezielles Gespühr vorhanden ist. Je nach eigenen Risiko wird die gekaufte Aktie nur wenige Minuten oder auch mal über Nacht gehalten. Das Halten von Aktien über mehrere Tage ist beim Daytrading eher unüblich. Sinn des Daytrading ist es, viele kleine und schnelle Gewinne zu erzielen und Verluste zu vermeiden.
Dieser Text wurde im Auftrag von ChartTec.de durch den Dienstleister contendia.de erstellt.
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