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Blue Chips (Börsenlexikon)
Die Standardwerte der Börsen

Blue Chips
Das Rating entscheidet
Ein weiterer ausschlaggebender Punkt eines Blue Chips ist, dass das Rating der betreffenden Aktiengesellschaft und daraus auch folgend der wichtiger Faktor Liquidität ebenfalls stimmt. Das Rating einer börsennotierten Firma muss also entsprechend gut sein, damit die Aktiengesellschaft auch als Blue Chip akzeptiert wird.
Was sind Blue Chips?
Der Begriff »Blue Chip« leitet sich angeblich von den teuersten blauen Jetons des Spielcasinos in Monaco ab. Als Blue-Chips betrachtet werden im allgemeinen die Standardwerte, die in den führenden Aktienindices gelistet sind, also z.B. Dow Jones Industrial Index, DAX30, Nikkei225 oder EuroSTOXX 50.
Blue Chips als Basis für langfristige Geldanlage
Wer sich mit Aktien eine langfristige, private Altersvorsorge aufbauen möchte und sich wenig um das Depot kümmern möchte, der sollte zur eigenen Sicherheit auf Standardwerte oder eben »Blue Chips« setzen. Bei der Selektion der richtigen »Blue Chips« für die sehr langfristige Geldanlage, sollte stets auf die fundamentalen Werte also Umsatz, Gewinn, Marktstellung und Zukunftsaussichten der Unternehmen geachtet werden. Je besser die fundamentalen Daten sind, desto höher ist die Chance einer guten Rendite und die Anlagesicherheit die vor einen möglichen Totalverlust weitestgehend schützt.
Eine vernünftige Diversifikation eines sehr langfristig orientierten Depots bestehend aus Blue Chips waren in den vergangenen Jahren meist Garant für eine gute Rendite und werden es wohl auch langfristig bleiben. Neben guten Kursgewinnen bieten die meisten Standardwerte auch mittlere bis hohe Dividenden, die der Anleger zusätzlich zu seinem Kursgewinn erhält. Selbst wenn kein Kursgewinn erzielt werden sollte, bleibt die Dividendenzahlung bestehen.
Dieser Text wurde im Auftrag von ChartTec.de durch den Dienstleister contendia.de erstellt.
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