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Aktuelle Börsennews
Was tut sich an der Börse?
07.02.2012
DJ Wall Street schließt mit Griechenland-Hoffnungen etwas fester
NEW YORK (Dow Jones)--Gestiegene Hoffnungen auf ein Ende der Schuldengespräche in Griechenland haben am Dienstag die Kurse an Wall Street beflügelt. Per Donnerstag solle nun der Abschlussbericht der Troika aus IWF, EZB und EU vorliegen, hieß es aus Quellen deutscher Regierungskreise. Vor diesem Hintergrund erholten sich die Kurse von ihren anfänglichen Verlusten aufgrund der schwachen Vorgaben aus Europa. Auch die Aussagen von US-Notenbankpräsident Ben Bernanke vor dem Haushaltsausschuss des US-Senats wurden vom Markt positiv aufgenommen.
Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) erhöhte sich um 0,3 Prozent bzw 33 Punkte auf 12.878. Der S&P-500 verbesserte sich um 0,2 Prozent bzw 3 Punkte auf 1.347 und der Nasdaq-Composite stieg um 0,1 Prozent bzw 2 Punkte auf 2.904. Dabei wurden 0,72 (Montag: 0,69) Milliarden Aktien umgesetzt. Es kamen auf 1.719 (1.258) Kursgewinner 1.307 (1.787) -verlierer. Unverändert schlossen 100 (86) Titel. Wichtige US-Konjunkturdaten standen erneut nicht auf der Agenda.
Die Gespräche zwischen Griechenland und seinen internationalen Kreditgebern scheinen einen wichtigen Schritt vorangekommen zu sein. Derzeit arbeite die Regierung an einem 15-seitigen Dokument, in dem die Eckpunkte für das zweite Rettungspaket aufgeführt würden, sagte ein Regierungsbeamter. Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die griechische Übergangsregierung tragen, haben ihr für Dienstag geplantes Treffen allerdings auf Mittwoch verschoben. "Der Markt reagiert weiterhin sehr sensibel auf die Nachrichten aus Europa", so ein Händler. Allerdings herrsche Zurückhaltung bis es endgültige Beschlüsse gebe.
Stützend wirkten sich auch die Aussagen von Bernanke aus. Der Fed-Chairman wiederholte seine bisherige Einstellung, dass Fiskalpolitik aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit notwendig sei. Die Inflation bezeichnete er dabei als gering, womit ein mögliches Hindernis für weiteres Quantitatives Easing ausgeräumt sei, hieß es von einem Teilnehmer.
Unter den Einzelwerten stiegen Coca-Cola um 0,8 Prozent auf 68,55 Dollar. Mit einem Gewinn je Aktie von 0,79 Dollar hat der Getränkekonzern im vierten Quartal die Analystenschätzung von 0,77 Dollar leicht übertroffen. Der Umsatz stieg um 5,2 Prozent auf 11,04 Milliarden Dollar und lag damit ebenfalls knapp über der Prognose der Marktbeobachter von 10,99 Milliarden Dollar.
Nach Börsenschluss veröffentlicht Walt Disney Geschäftszahlen zum vierten Quartal. Die Konsensprognose der Analysten für den Unterhaltungskonzern lautet auf einen Gewinn von 0,71 Dollar je Aktie. Die Aktie zeigte sich im Vorfeld mit einem Plus von 1,3 Prozent bei 40,98 Dollar. Tagesgewinner im DJIA waren McDonalds mit einem Aufschlag von 1,4 Prozent auf 100,91 Dollar.
Die Aktien von Coinstar haussierten um 13,4 Prozent auf 57,53 Dollar. Das Unternehmen, das mit Münzzählmaschinen Geld verdient, hat im vierten Quartal einen Gewinn von 1 Dollar je Aktie erzielt. Das sind 54 Prozent mehr als Analysten im Konsens erwartet hatten. In insgesamt 19.500 Maschinen zählt Coinstar nach eigenen Angaben jährlich rund 50 Milliarden Münzen im Wert von geschätzten 3 Milliarden Dollar - gegen eine Gebühr.
DJG/DJN/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 16:12 ET (21:12 GMT)
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07.02.2012
DJ US-Anleihen im Späthandel von Griechenland und Auktion belastet
NEW YORK (Dow Jones)--Verstärkte Hoffnungen auf ein Ende der Schuldengespräche in Griechenland und eine leicht enttäuschende Auktion dreijähriger Titel durch das US-Treasury haben am Dienstag im späten Handel in New York bei den US-Anleihen für eine negative Tendenz gesorgt. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent fielen um 17/32 auf 100-8/32 und rentieren mit 1,97 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond gab um 28/32 auf 99-21/32 nach. Seine Rendite stieg auf 3,14 Prozent. Wichtige US-Konjunkturdaten standen nicht auf der Agenda.
Die Auktion dreijähriger Titeln im Volumen von 32 Milliarden Dollar sei "mäßig" verlaufen, hieß es von Händlern. Die Bid-to-Cover-Ratio habe mit 3,30 unter dem Durchschnitt von 3,52 der vergangenen vier Auktionen gelegen. Auch die indirekten Gebote seien mit einem Wert von 27,7 Prozent des Gesamtvolumens auf dem niedrigsten Stand seit Februar 2011 ausgefallen. Der Durchschnitt habe zuletzt bei 38,5 Prozent gelegen. Es war die erste Auktion, nachdem die US-Notenbank erklärt hatte, das Zinsniveau in den USA bis mindestens Ende 2014 niedrig zu halten.
Bereits vor der Auktion sorgten recht optimistische Aussagen zur Schuldenkrise in Griechenland für nachgebende Notierungen. Am Donnerstag soll der Abschlussbericht der Troika aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und EU nun vorliegen, hieß es aus Quellen deutscher Regierungskreise. Damit dürfte die endgültige Entscheidung über das Rettungspaket dann vorliegen. Es sei daher zu verstärkten Umschichtungen aus dem "sicheren Hafen" der US-Anleihen gekommen.
DJG/DJN/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 15:47 ET (20:47 GMT)
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07.02.2012
DJ US-Anleihen eröffnen in New York schwächer - Warten auf Bernanke
NEW YORK (Dow Jones)--Die Notierungen der US-Staatsanleihen haben den New Yorker Handel am Dienstag mit schwächerer Tendenz eröffnet. Händler verweisen auf die Anhörung von US-Notenbankgouverneur Ben Bernanke vor dem Haushaltsausschuss des US-Senats. Diese beginnt erst um 16.00 Uhr MEZ - dann könnten die Karten neu gemischt werden, sagt ein Rentenhändler. Zudem verkauft das US-Finanzamt um 19.00 Uhr MEZ dreijährige Notes im Volumen von 32 Milliarden Euro.
Gegen 14.39 Uhr MEZ fallen zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent um 10/32 auf 100-16/32 und rentieren mit 1,94 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond sinkt um 11/32 auf 100-8/32, seine Rendite steigt damit auf 3,12 Prozent.
Wichtige Konjunkturdaten sind für Dienstag nicht angekündigt. An der Rede Bernankes interessiert den Markt vor allem, ob der jüngste überraschend starke Beschäftigungsaufbau Folgen für die Geldpolitik der US-Notenbank hat. Die Auktion dürfte nach Meinung von Beobachtern gut laufen. Es könnte aber sein, dass geringfügig höhere Zinsen gezahlt werden müssten.
DJG/DJN/flf
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 08:49 ET (13:49 GMT)
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07.02.2012
DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung
Oracle strengt neuen Rechtsstreit gegen SAP an
Der bittere Rechtsstreit zwischen Oracle und SAP um den Diebstahl geistigen Eigentums geht in eine neue Runde. Der US-Softwarekonzern Oracle lehnte das von einem kalifornischen Gericht für SAP verhängte Bußgeld von 272 Millionen Dollar ab. Damit kommt es nun zu einer weiteren Gerichtsverhandlung, in der der Oracle tatsächlich entstandene Schaden bestimmt werden soll.
Fraport geht bei Flughafen-Auktion in Brasilien leer aus
Der Flughafenbetreiber Fraport ist bei der Auktion um den Betrieb des brasilianischen Flughafens Guarulhos in Sao Paulo der Konkurrenz unterlegen. Das Angebot der Frankfurter und ihres Partners EcoRodovias lag mit 12,9 Milliarden brasilianischen Real (rund 5,7 Milliarden Euro) rund ein Viertel unter dem Gebot des Siegerkonsortiums um den brasilianischen Mischkonzern Invepar und den südafrikanischen Flughafenbetreiber Airports Company South Africa.
Hafenbetreiber HHLA wächst 2011 vor allem dank Asien und Osteuropa
Das kräftige Wachstum in Asien und Osteuropa und die gute Entwicklung in Deutschland haben Umsatz und Gewinn des Hafenbetreibers HHLA 2011 steigen lassen. Die an der Börse gelistete Sparte Hafenlogistik steigerte ihre Erlöse um knapp 150 Millionen auf rund 1,190 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich um 15 auf 195 Millionen Euro. Diese Sparte liefert den Löwenanteil der Konzernzahlen.
Fielmann wächst 2011 weiter
Die Optikerkette Fielmann ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen und hat ihre Marktposition ausgebaut. Der Umsatz stieg auf Basis vorläufiger Zahlen um 5,6 Prozent auf 1,05 Milliarden Euro, wie die Fielmann AG überraschend mitteilte. Das Vorsteuerergebnis legte um knapp 1 Prozent auf 172 Millionen Euro zu, der Jahresüberschuss um 2,6 Prozent auf 124 Millionen Euro.
TUI Travel schreibt zu Beginn des Geschäftsjahres Nettoverlust
Der Reiseanbieter TUI Travel ist mit roten Zahlen in das neue Geschäftsjahr gestartet, sieht sich aber beim Unternehmensumbau in der Spur. Im saisontypisch schwachen ersten Quartal per Ende Dezember schrieb die Tochter der TUI AG netto einen Verlust von 103 Millionen britischen Pfund.
UBS-Gewinn bricht ein und verfehlt Markterwartung deutlich
Die Schweizer Großbank UBS hat im Schlußquartal 2011 drei Viertel weniger verdient als im Vorjahr und die Markterwartungen deutlich verfehlt. Im Investmentbanking fiel aufgrund der schwierigen Marktbedingungen sogar ein Vorsteuerverlust von 256 Millionen Franken an.
Santander befürchtet weitere Milliardenverluste für Immobilienkredite
Die spanische Bank Santander will weitere Rückstellungen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro für Immobilienrisiken in diesem Jahr bilden. In der Summe enthalten sind auch Rückstellungen, die für die börsennotierte Tochter Banesto SA anfallen, wie die Banco Santander SA mitteilte. Das Institut hat im vergangenen Jahr bereits 1,8 Milliarden Euro zurückgestellt und dafür ein Kapitalpolster von 2 Milliarden Euro gebildet.
Fusion der Rohstoffgiganten Xstrata und Glencore nimmt Formen an
Die beiden Rohstoffkonzerne sprechen schon länger über einen Zusammenschluss, nun ist es offiziell: Der Minenbetreiber Xstrata kündigte am Dienstag die definitive Fusion mit dem Rohstoffhändler Glencore an. Vollzogen werden soll die Transaktion über einen Aktientausch. Xstrata-Anteilseigner sollen 2,8 Glencore-Aktien für jede ihrer Aktien erhalten. Dies entspricht einem Aufschlag von 15 Prozent auf den Xstrata-Aktienkurs vor Bekanntgabe des Deals.
Toyota erholt sich von Naturkatastrophen und erhöht Prognose
Der größte japanische Autohersteller Toyota Motor Corp hat sich von der Flut in Thailand und der Atomkatastrophe in Fukushima erholt und überraschend seine Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Bis Ende März wollen die Japaner mit 200 Milliarden Yen oder umgerechnet rund 2 Milliarden Euro netto verdienen - gut ein Zehntel mehr als bisher prognostiziert.
ArcelorMittal rutscht tiefer in die roten Zahlen
Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal ist im vierten Quartal tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Operativ belastete die wirtschaftliche Unsicherheit in Europa das Geschäft, unterm Strich drückten unter anderem Abschreibungen und gesunkene latente Steueransprüche das Ergebnis. Der Nettoverlust vergrößerte sich auf 1 Milliarde Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte ArcelorMittal nur ein Minus von 780 Millionen Euro geschrieben.
DJG/hhb/jhe
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 05:30 ET (10:30 GMT)
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07.02.2012
DJ XETRA-START/Stagnation in Griechenland drückt DAX ins Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stagnation der Gespräche über eine Umschuldung Griechenlands belastet den deutschen Aktienmarkt am Dienstagvormittag. Der DAX gibt gegen 10.30 Uhr MEZ um 0,7 Prozent auf 6.718 Punkte nach. Die Finanzmärkte müssen weiter auf eine Entscheidung zur Umschuldung Griechenlands warten, während sich die griechischen Koalitionspolitiker zu erneuten Beratungen treffen. Die Troika aus Internationalem Währungsfonds, EU und EZB fordert weitreichende Reformen, die über Lohnkürzungen, eine Reform des Arbeitsmarktes bis hin zur Reduzierung der Zahl der Staatsbediensteten reichen.
Zugleich steigt der Druck der Straße auf die Politiker: Die Gewerkschaften haben zum Generalstreik aufgerufen. „Viel kann man zum Thema Griechenland eigentlich nicht mehr sagen. Es ist schon lange klar, dass es ohne eine baldige Einigung der Parteien in Griechenland, die auch von der Troika akzeptiert wird, zu einem Zahlungsausfall kommt", kommentiert die BHF-Bank.
Unter Druck steht die Luftfahrtbranche. Lufthansa büßen 2,2 Prozent ein. Als Hauptbelastungsfaktor macht ein Händler den Pilotenstreik bei Air France aus. Laut Air France fallen am Dienstag bis zur Hälfte aller Langstreckenflüge aus. Der Streik, der am Montag begonnen hat, soll bis Donnerstag anhalten. Zu der Meldung von Air France passe, dass das Kabinenpersonal der Lufthansa das eigene Unternehmen wegen des Einsatzes von Leiharbeitern verklagt habe.
Adidas, die am Montag auf den höchsten Stand aller Zeiten gestiegen waren, geben um 1,6 Prozent nach. Hier dürften Anleger Kursgewinne mitnehmen. SAP verlieren 0,7 Prozent. "Die Oracle-Ankündigung eines weiteren Gerichtsverfahrens im Streit um Datendiebstahl könnte der Anlass sein", so ein Händler. Es sei zwar eine reine Ankündigung, aber Oracle werde wohl kaum ein Gerichtsverfahren anstrengen, wenn der Konzern keine Chancen auf einen Erfolg sehe. "SAP sind gut gelaufen", so ein anderer Händler mit Blick auf fast 20 Prozent Kursgewinn seit Jahresbeginn.
In der zweiten Reihe rutschen Fielmann um 7 Prozent ab. Die Analysten der DZ Bank nennen die Geschäftszahlen der Optikerkette für das vergangene Jahr eine Enttäuschung. "Vermutlich haben Sondereffekte wie hohe Personalkosten und Marketing-Aufwendungen den Gewinn belastet", meint ein Marktteilnehmer.
TUI steigen um 2 Prozent. Der Reiseanbieter TUI Travel, an dem TUI mit knapp 55 Prozent beteiligt ist, ist mit roten Zahlen ins neue Geschäftsjahr gestartet. Den Umsatz hat TUI Travel jedoch um 5 Prozent auf 2,845 Milliarden Pfund gesteigert.
Hamburger Hafen geben um 1,5 Prozent nach. Die Geschäftszahlen des Hafenbetreibers haben einem Analysten der DZ Bank zufolge die Erwartungen des Marktes verfehlt.
DJG/bek/kko
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 04:31 ET (09:31 GMT)
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07.02.2012
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAIMLER - Der Automobilbauer Daimler geht gegen die ausufernde Masse von Vorschriften für seine Mitarbeiter vor. "Wir haben uns im vergangenen Jahr auf den Weg gemacht, die Regelwerke zu entschlacken", sagte Christine Hohmann-Dennhardt, Vorstand für Integrität und Recht, in einem Interview. (FTD S. 1)
LUFTHANSA - Die Fluggesellschaft Lufthansa hat die Suche nach einem Partner für die IT-Tochter Lufthansa Systems vorerst eingestellt, heißt es aus Branchenkreisen. Die Angebote von Dienstleistern überzeugten nicht, nun sollen erst einmal interne Strukturen bereinigt werden. (Handelsblatt S. 29)
RWE - Der Energiekonzern RWE hat kein Glück mit seinen geplanten Windparks im Meer. Der Konzern hat zwei in Korea bestellte Installationsschiffe hierzulande nachbessern lassen. Es gab Komplikationen mit aus Deutschland gelieferten Komponenten. (FAZ S. 13)
KOENIG & BAUER - Der Druckmaschinenbauer Koenig & Bauer erwartet nach der drastischen Kostensenkung beim Wettbewerber Manroland im Zuge der Zerschlagung mehr Konkurrenz. Die Wettbewerbssituation werde mit Sicherheit verschärft, sagte der Vorstandschef Claus Bolza-Schünemann in einem Interview. (Börsen-Zeitung S. 11)
ALLTOURS - Das Touristikunternehmen Alltours will die firmeneigene Hotelkette "Allsun" stark ausbauen. Unternehmensgründer Wille Verhuven sagte in einem Interview über den Tourismusmarkt, dass der Faktor Sonne nicht mehr ausreiche. "Was zählt, ist die Kraft der Marke". (Handelsblatt S. 22)
BOSCH - Der Bosch-Konzern hat seine Pläne für eine Solar-Fabrik in Malaysia revidiert. Der Baustart werde verschoben, sagte der stellvertretende Bosch-Chef Siegfried Dais in einem Interview. Es werde wohl bis Ende des Jahres dauern, bis die Entscheidung falle, entsprechend werde sich der Baubeginn verschieben. Grundsätzlich halte Bosch am Engagement in der Solarbranche fest. (FAZ S. 9 und 13)
OPEL - Der Autohersteller Opel bekommt ein neues Aufsichtsratsmitglied. Der Präsident der amerikanischen Autogewerkschaft UAW, Bob King, werde im März in das Gremium einziehen, heißt es. Damit zieht innerhalb kurzer Zeit der fünfte neue Vertreter aus den USA in das Kontrollgremium der deutschen Tochter von General Motors (GM) ein. (Handelsblatt S. 55)
DESERTEC - Die Pläne für das erste Referenzprojekt der Desertec-Initiative in Marokko konkretisieren sich. Schon im Juni will die Solarenergiebehörde des Landes einen von vier Projektentwicklern mit dem Bau eines Sonnenkraftwerks mit 150 Megawatt beauftragen. (FAZ S. 13)
BOMBARDIER - Der kanadische Flugzeughersteller Bombardier steht kurz vor einem umfangreichen Abkommen mit dem chinesischen Mitbewerber Comac. Ziel sei es, die geplanten Airbus-Konkurrenten C-Serie und Comac 919 eng miteinander zu verzahnen, sagte eine Konzernsprecherin. Auch ein Teilverkauf der Bombardier-Flugzeugsparte werde erwogen, heißt es. (Handelsblatt S. 20)
DJG/pi/jhe
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 00:54 ET (05:54 GMT)
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06.02.2012
DJ EUREX/Renten-Futures schließen etwas fester
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter aufwärts ging es zu Wochenbeginn mit den deutschen Renten-Futures. Der März-Kontrakt des Bund-Futures verbesserte sich um 69 Ticks auf 138,94 Prozent. Das Tageshoch lag bei 139,14 Prozent und das Tagestief bei 138,44 Prozent. Umgesetzt wurden 555.461 Kontrakte. Der BOBL-Futures gewann 34 Ticks auf 125,28 Prozent
"Das Gesamtbild sieht aber schlecht aus", sagte ein Händler. Am Freitag sei die breite Unterstützung um 139 Prozent durchbrochen worden, am Montag habe es einen kurzen Angriff von unten auf diese Marke gegeben. "Das sieht nach einem klassischen, letzten Pullback von unten aus, das Trend bestätigend ist", so der Händler. Damit dürften die Weichen eher auf fallende Kurse gestellt sein.
DJG/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 06, 2012 16:37 ET (21:37 GMT)
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06.02.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen leichter - Erholt vom Tagestief
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit leichten Abgaben, aber deutlich erholt vom Tagestief haben die DAX-Futures am Montag die Sitzung beendet. Der März-Kontrakt des DAX-Futures fiel um 25 auf 6.769 Punkte. Das Tageshoch lag bei 6.786,5 und das Tagestief bei 6.718,5 Punkten. Umgesetzt wurden zu Wochenbeginn 114.099 Kontrakte.
"Das ist kein Beinbruch", sagte ein Teilnehmer. Der Kontrakt sei am Freitag auf Tageshoch aus dem Handel gegangen, eine Korrektur daher normal. Umso mehr sei es ein Zeichen von Stärke, dass der Kontrakt die Griechenland-Belastung abgeschüttelt habe und wieder deutlich über dem Tagestief notiere. Anzeichen für ein Ende der Rally gebe es daher nicht.
DJG/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 06, 2012 16:30 ET (21:30 GMT)
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06.02.2012
DJ Griechenland-Sorgen lassen Wall Street mit Abgaben schließen
NEW YORK (Dow Jones)--Erneute Sorgen in Bezug auf Griechenland haben die Kurse an Wall Street zu Wochenbeginn nachgeben lassen. Damit konnte die positive Entwicklung nach dem überraschend starken US-Arbeitsmarktbericht am Freitag nicht fortgesetzt werden. Die Politiker in Griechenland konnten sich am Wochenende nicht darüber einigen, wo und wie viel künftig gespart werden soll. Das hochverschuldete Land braucht spätestens Mitte März weitere Kredithilfen, um eine Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Im späten Handel konnten die Kurse ihre Abgaben allerdings eingrenzen.
Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) reduzierte sich um 0,1 Prozent bzw 17 Punkte auf 12.845. Der S&P-500 verlor 1 Punkt auf 1.344 und der Nasdaq-Composite fiel um 0,1 Prozent bzw 4 Punkte auf 2.902. Dabei wurden 0,69 (Freitag: 0,90) Milliarden Aktien umgesetzt. Es kamen auf 1.258 (2.387) Kursgewinner 1.787 (653) -verlierer. Unverändert schlossen die Sitzung 86 (93) Titel. Wichtige US-Konjunkturdaten standen zu Wochenbeginn nicht auf der Agenda.
Die griechische Regierung kämpft weiter gegen den Staatsbankrott. Um eine Pleite abzuwenden, muss Ministerpräsident Lucas Papademos in den nächsten Tagen Erfolge an mehreren Fronten erzielen. Zum einen im Streit der drei Regierungsparteien über geforderte Sozialkürzungen, zudem in den Verhandlungen mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenerlass und des weiteren bei den Gesprächen mit der Troika aus Europäischer Union, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank.
Deutschland und Frankreich wollen nach Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Insolvenz Griechenlands nicht hinnehmen, bestehen aber für weitere Finanzhilfen auf Reformen. So wurde die Einigung mit der Troika als Voraussetzung für neue Hilfen bekräftigt. "Nachdem der Markt zuletzt vor allem von guten Konjunkturdaten beflügelt worden war, steht nun wieder die Schludenkrise der Eurozone im Fokus", sagte ein Teilnehmer. Vor diesem Hintergrund könnte die jüngste Erholung des Marktes wieder leicht in Gefahr geraten.
Bei den Einzelwerten fielen Boeing um 1,2 Prozent auf 75,46 Dollar. Laut einem Bericht der Zeitung Seattle Times hat der Flugzeughersteller Fehler beim Zusammenbau von Teilen des Rumpfes bei einigen Langstreckenflugzeugen des Typs Dreamliner festgestellt. Mechaniker von Boeing setzten nun zusätzliche Teile ein, berichtet das Blatt, um die nicht exakt ineinander passenden Baukomponenten zusammen zu fügen.
Die Bankenwerte zeigten sich, im Gegensatz zu ihren schwachen Pendants aus Europa, mit einer uneinheitlichen Tendenz. Bank of America verbesserten sich um 1,7 Prozent auf 7,97 Dollar, während J.P.Morgan um 0,3 Prozent auf 38,15 Dollar zurückfielen.
Loews gaben um 0,6 Prozent auf 38,38 Dollar nach. Die Finanz-Holding, zu welcher der Versicherer CNA Financial oder der Diamanten-Förderer Diamond Drilling gehören, hat im vierten Quartal weniger Gewinn gemacht als erwartet. Der Überschuss je Aktie beträgt 0,67 Dollar und liegt somit deutlich unter der Konsensprognose von Analysten von 0,90 Dollar.
Micron fielen um 2,8 Prozent auf 7,72 Dollar. Die Titel reagieren damit auf den Tod des Unternehmens-CEO. Während des regulären Handels am Freitag waren die Aktien des Chipherstellers ausgesetzt worden; nach Ende der Sitzung gab Micron dann bekannt, dass CEO Steven Appleton bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war.
DJG/DJN/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 06, 2012 16:13 ET (21:13 GMT)
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06.02.2012
DJ US-Anleihen im Späthandel mit Griechenland-Sorgen etwas fester
NEW YORK (Dow Jones)--Wieder gestiegene Sorgen bezüglich Griechenland haben zu Wochenbeginn bei den US-Anleihen im späten Handel in New York für leichte Aufschläge gesorgt. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent stiegen um 8/32 auf 100-30/32 und rentieren mit 1,89 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond legte um 24/32 auf 100-28/32 zu. Seine Rendite fiel auf 3,08 Prozent. Wichtige US-Konjunkturdaten standen zu Wochenbeginn nicht auf der Agenda.
Die griechische Regierung kämpft weiter gegen einen Staatsbankrott. Um eine Pleite abzuwenden, muss Ministerpräsident Lucas Papademos in den nächsten Tagen Erfolge an mehreren Fronten erzielen. Zum einen im Streit der drei Regierungsparteien über geforderte Sozialkürzungen, zudem in den Verhandlungen mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenerlass und schließlich weiteren bei den Gesprächen mit der Troika aus Europäischer Union, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank.
Deutschland und Frankreich wollen nach Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Insolvenz Griechenlands nicht hinnehmen, bestehen aber für weitere Finanzhilfen auf Reformen. So wurde die Einigung mit der Troika als Voraussetzung für neue Hilfen bekräftigt.
Im Fokus stehen zudem die Auktionen im Rahmen der Quartalsrefundierung des US-Treasury im Wochenverlauf. Es werden Papiere im Volumen von insgesamt 72 Milliarden Dollar zum Verkauf gestellt. Zur Auktion kommen dreijährige Anleihen im Volumen von 32 Milliarden Dollar, 24 Milliarden Dollar in zehnjährigen Notes sowie neue 30-jährige Anleihen im Umfang von 16 Milliarden Dollar. "Es stehen im Wochenverlauf nur recht wenige Konjunkturdaten an, daher dürften die Auktionen im Fokus des Marktes stehen", sagte ein Teilnehmer.
DJG/DJN/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 06, 2012 15:46 ET (20:46 GMT)
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06.02.2012
DJ Wall Street mit Griechenland-Entwicklung etwas leichter
NEW YORK (Dow Jones)--Nachdem am Freitag noch überraschend starke US-Arbeitsmarktdaten für einen Anstieg der Kurse gesorgt hatten, hat zu Beginn der Woche die Schuldenkrise in der Eurozone die Märkte wieder im Griff und sorgt für leicht nachgebende Notierungen. Bis um 16.34 Uhr MEZ verliert der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) 0,4 Prozent bzw 45 Punkte auf 12.817. Der S&P-500 gibt um 0,4 Prozent bzw 5 Punkte auf 1.340 nach. Der Nasdaq-Composite reduziert sich um 0,4 Prozent bzw 12 Punkte auf 2.893.
Griechenlands Politiker sind uneins darüber, wo und wie viel künftig gespart werden soll. Gleichzeitig wächst der Druck von den Kreditgebern. Die Unsicherheiten nehmen also wieder zu und in unsicheren Zeiten meiden Anleger erfahrungsgemäß Aktien.
"Bei den Gesprächen über eine Umschuldung Griechenlands gibt es nach wie vor keine Einigung, das weckt erneut die Sorgen um einen Staatsbankrott des Landes", kommentieren die Analysten von Barchart.com. Auch aus dem Kreise der europäischen Politik mehren sich die Stimmen, die eine Staatspleite der Hellenen nicht mehr gänzlich ausschließen wollen.
Bei den Einzelwerten fallen Boeing um 1,2 Prozent auf 75,45 Dollar. Laut einem Bericht der Zeitung Seattle Times hat der Flugzeughersteller Fehler beim Zusammenbau von Teilen des Rumpfes bei einigen Langstreckenflugzeugen des Typs Dreamliner festgestellt. Mechaniker von Boeing setzten nun zusätzliche Teile ein, berichtet das Blatt, um die nicht exakt ineinander passenden Baukomponenten zusammen zu fügen.
Bankenwerte zeigen sich, im Gegensatz zu ihren schwachen europäischen Pendants, mit einer uneinheitlichen Tendenz. Bank of America klettern um 0,1 Prozent auf 7,84 Dollar, während J.P.Morgan um 0,2 Prozent auf 38,21 Dollar fallen.
Loews fallen um 0,8 Prozent auf 38,32 Dollar. Die Finanz-Holding, zu welcher der Versicherer CNA Financial oder der Diamanten-Förderer Diamond Drilling gehören, hat im vierten Quartal weniger Gewinn gemacht als erwartet. Der Überschuss je Aktie beträgt 0,67 Dollar und liegt somit deutlich unter der Konsensprognose von Analysten von 0,90 Dollar.
Micron fallen um 2,9 Prozent auf 7,72 Dollar. Die Titel reagieren damit auf den Tod des Unternehmens-CEO. Während des regulären Handels am Freitag waren die Aktien des Chipherstellers ausgesetzt worden; nach Ende der Sitzung gab Micron dann bekannt, dass CEO Steven Appleton bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war.
Die Aktien von Eli Lilly reagieren mit einem Abschlag von lediglich 0,2 Prozent auf 39,44 Dollar kaum auf die Nachricht, dass das Unternehmen in diesem Jahr die Gehälter der meisten seiner Beschäftigten einfrieren will. Der Pharmahersteller begründet dies mit finanziellen Belastungen.
DJG/DJN/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 06, 2012 10:39 ET (15:39 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
06.02.2012
DJ EUREX/Renten-Futures legen weiter zu - Gefahr eines Rückschlags
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter aufwärts geht es im Verlauf des Montags mit den deutschen Renten-Futures. "Das Gesamtbild sieht aber schlecht aus", sagt ein Händler. Am Freitag sei die breite Unterstützung um 139% durchbrochen worden, am Montag habe es einen kurzen Angriff von unten auf diese Marke gegeben. "Das sieht nach einem klassischen, letzten Pullback von unten aus, das Trend bestätigend ist", so der Händler. Damit dürften die Weichen eher auf fallende Kurse gestellt sein. Der März-Kontrakt des Bund-Futures steigt gegen 16.32 Uhr um 38 Ticks auf 138,63%. Das Tageshoch liegt bislang bei 139,14% und das -tief bei 138,44%. Umgesetzt wurden bisher rund 475.300 Kontrakte. Der BOBL-Futures gewinnt 27 Ticks auf 125,21%.
DJG/mod/flf
(END) Dow Jones Newswires
February 06, 2012 10:38 ET (15:38 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
06.02.2012
DJ EUREX/DAX-Futures etwas leichter - Deutlich erholt vom Tagestief
FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas leichter, aber deutlich vom Tagestief erholt zeigen sich die DAX-Futures im späten Verlauf am Montag. "Das ist kein Beinbruch", sagt ein Händler. Der Kontrakt sei am Freitag auf Tageshoch aus dem Handel gegangen, eine Korrektur daher normal. Umso mehr sei es ein Zeichen von Stärke, dass der Kontrakt die Griechenland-Belastung abgeschüttelt habe und wieder 55 Punkte über dem Tagestief notiere. Anzeichen für ein Ende der Rally gebe es daher nicht. Der März-Kontrakt des DAX-Futures verliert gegen 16.29 Uhr 22,5 auf 6.771,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.786,5 und das -tief bei 6.718,5 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 89.600 Kontrakte.
DJG/mod/flf
(END) Dow Jones Newswires
February 06, 2012 10:36 ET (15:36 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
06.02.2012
DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung
Deutsche Börse stellt Erstlistings am Open Market ein - Kreise
Die Deutsche Börse will das Erstlisting von Unternehmen am Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse einstellen. Das erfuhr Dow Jones Newswires von einer mit der Materie vertrauten Person. Am Montag vormittag will die Börse eine Veranstaltung zu dem Thema in Frankfurt abhalten. "Grund ist der Missbrauch, der mit dem vergleichsweise wenig regulierten Segment betrieben wird", sagte die informierte Person zu Dow Jones Newswires.
GEA zeigt sich nach starkem Schlussquartal zuversichtlich
Der Maschinenbauer GEA hat sich nach einem starken Schlussquartal zuversichtlich für das laufende Jahr gezeigt. Das Unternehmen erwarte, dass die Nachfrage wieder auf dem hohen Niveau von 2011 liegen werde, erklärte der Konzern. Unter dieser Voraussetzung werde auch mit einem um bis zu 5 Prozent höheren Auftragseingang gerechnet. Das Umsatzwachstum soll 2012 mindestens 5 Prozent betragen, die EBIT-Marge wird leicht über dem Vorjahresniveau erwartet.
Santander will Nettogewinn bis 2014 mehr als verdoppeln - Zeitung
Die größte spanische Bank Santander will ihren Nettogewinn bis 2014 auf 13 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Das teilte CEO Alfredo Saenz in der vergangenen Woche seinem Management mit, wie die spanische Wirtschaftszeitung Cinco Dias mit Bezug auf gut informierte Kreise berichtet.
Vodafone scheitert mit Fusionsvorhaben in Griechenland
Der britische Mobilfunkanbieter Vodafone muss die Pläne für seine Aktivitäten in Griechenland neu überdenken. Gespräche mit dem griechischen Wettbewerber Wind Hellas über eine mögliche Zusammenarbeit seien ergebnislos beendet worden, teilten die Briten mit. Der Mobilfunkkonzern begründete den Schritt in einer knappen, einzeiligen Mitteilung nicht.
WSJ: GM nimmt sich bei der Marge Hyundai und BMW zum Vorbild
Weniger als drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung von General Motors durch die US-Regierung setzt sich der amerikanische Autokonzern wieder ehrgeizige Ziele: Nach einem Rekordgewinn bereits im vergangenen Jahr will er weiter zulegen und mehr als 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr verdienen. Und statt Absatz- oder Umsatzwachstum soll künftig eine höhere Marge wichtiges Ziel der Amerikaner sein. Hier will GM sich mit den Branchenbesten messen: Hyundai und BMW.
Boeing kämpft mit neuen Problemen beim Dreamliner
Der US-Flugzeugbauer Boeing kämpft mit neuen Schwierigkeiten bei seinem Langstrecken-Flieger Dreamliner. Das Problem sei aber klar erkannt, und es gebe Fortschritte beim Reparaturplan, erklärte das Unternehmen auf Anfrage der Onlineausgabe der "Seattle Times".
Mitsubishi zieht sich aus der Autoproduktion in Westeuropa zurück
Der japanische Autohersteller Mitsubishi Motors will keine Fahrzeuge mehr in Westeuropa produzieren. Ende des Jahres wollen die Japaner die Produktion in ihrem niederländischen Werk Nedcar beenden. Es ist seit Ausbruch der Finanzkrise der erste Autobauer Japans, der Westeuropa den Rücken zukehrt.
DJG/hhb/jhe
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February 06, 2012 05:30 ET (10:30 GMT)
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06.02.2012
DJ XETRA-START/Griechenland-Hängepartie drückt DAX ins Minus
FRANKFURT (Dow Jones) - Zum Wochenbeginn schalten Anleger am deutschen Aktienmarkt einen Gang zurück. Der DAX gibt um 0,5 Prozent auf 6.733 Punkte nach. Im Blick steht weiter Griechenland, wo Politiker darüber streiten, wo und wie viel gespart werden kann und muss. Die Geldgeber fordern drastische Einschnitte und harte strukturelle Reformen. Dem wollen sich viele Politiker Griechenlands nicht beugen. Eine Staatspleite rückt damit wieder näher.
Hinzu kommt, dass der DAX in den vergangenen drei Sitzungen um mehr als 300 Punkte zugelegt hat. Seit Jahresbeginn sind es sogar fast 900 Punkte oder knapp 15 Prozent. Angesichts der mit Griechenland verbundenen Risiken nehmen Investoren nun hier und da einen Teil ihrer Kursgewinne mit.
Unter Druck stehen vor allem Bankenaktien. Deutsche Bank geben um 2,1 Prozent nach, Commerzbank verlieren 1,8 Prozent. Kann sich Athen im März nicht mehr mit Kapital versorgen - dann werden griechische Anleihen fällig - müssen Banken möglicherweise weitere Abschreibungen auf griechische Bonds vornehmen.
Die griechischen Parteiführer haben sich am Sonntag nicht auf Lohnkürzungen in der Privatwirtschaft und andere Maßnahmen einigen können, die die Kreditgeber des Landes als Gegenleistung für ein neues Hilfsprogramm von 130 Milliarden Euro verlangen. Nun soll am Montag weiter verhandelt werden. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker schließt eine Staatspleite Griechenlands nicht mehr aus.
„Politik bereitet im Hintergrund eine Pleite vor"
Marktbeobachter sehen eine Entscheidung über die Zukunft Griechenlands immer näher rücken. Es mehrten sich auffällig die Stimmen, die eine baldige Insolvenz des Landes für möglich halten. Zugleich äußern sich viele Händler zuversichtlich, dass die Finanzmärkte eine Pleite Athens gut verkraften werden.
"Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik seit Wochen eine Pleite im Hintergrund vorbereitet", sagt ein Händler. Daher werde auch immer die Sonderstellung Griechenlands hervorgehoben. Holger Schmieding von der Berenberg Bank glaubt, dass eine Pleite Griechenlands vermutlich verkraftbar sei. Der Chefvolkswirt geht aber weiter mit einer Wahrscheinlichkeit von 65 Prozent davon aus, dass Griechenland ein neues Hilfspaket erhalten und in der Eurozone verbleiben wird.
Annalisa Piazza vom Brokerhaus Newedge sieht das Risiko für die Finanzmärkte nach wie vor in einer „Ansteckung" Italiens oder Spaniens durch die griechische Schuldenkrise: „Die Märkte scheinen die Gefahr der Ansteckung ausgepreist zu haben", warnt die Analystin.
Auch die Gemeinschaftswährung verliert wegen dieser Unsicherheit zum US-Dollar, Yen und Pfund Sterling an Wert. Zum Dollar ist der Euro auf 1,3060 Dollar gefallen. Am Freitag kostete der Euro im Tageshoch noch 1,3206 Dollar.
Möglicher Kampf um Douglas treibt den Kurs hoch
Aktien von RWE steigen trotz des schlechten Börsenumfelds um 2,5 Prozent. Sie sind damit größter Kursgewinner im DAX. Der Energiekonzern plant laut Zeitungsberichten zusätzliche Kosteneinsparungen von einer Milliarde Euro jährlich. Den Einsparungen sollen mindestens 3.500 Stellen zum Opfer fallen.
Daneben stehen mit Douglas und GEA zwei Aktien aus der zweiten Reihe im Fokus. Douglas verteuern sich um 5 Prozent. Bei der Parfümeriekette bahnt sich ein Kampf zwischen der Eigentümerfamilie Kreke und Drogerie-Unternehmer Erwin Müller an, der den Kurs antreibt. Müller hält bereits gut zehn Prozent an Douglas und hat sich den Zugriff auf weitere rund 15 Prozent der Aktien gesichert.
Mit mehr als 25 Prozent hielte Müller eine so genannte Sperrminoriät und könnte Entscheidungen der Kreke-Familie blockieren. Diese verhandelt seit einiger Zeit mit Finanzinvestoren über einen Einstieg bei Douglas. Die Familie Kreke ist mit etwas mehr als 12 Prozent zweitgrößter Aktionär von Douglas und stellt mit Henning Kreke den Vorstandschef.
GEA-Aktien ziehe um 4,6 Prozent an. Der Maschinenbauer, der weltweit mehr als 20.000 Mitarbeiter beschäftigt, hat sich nach einem starken Schlussquartal 2011 zuversichtlich für das laufende Jahr gezeigt. Der Auftragseingang könne 2012 um bis zu 5 Prozent zulegen. GEA produziert Anlagen für die Erzeugung von Nahrungsmitteln und Energie.
DJG/bek/kko
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February 06, 2012 04:12 ET (09:12 GMT)
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06.02.2012
DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung
Deutsche-Börse-Chef gerät ins Kreuzfeuer der Kritik
Nach der gescheiterten Fusion mit der New Yorker Börse gerät der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse AG unter Druck. Am Wochenende formierten sich erste Kritiker, die Konsequenzen aus dem Scheitern der angestrebten Fusion forderten.
Börse setzt nach gescheiterter Fusion auf Allianzen - Zeitung
Die Deutsche Börse AG setzt nach der gescheiterten Fusion mit dem amerikanischen Börsenbetreiber NYSE Euronext auf die Zusammenarbeit mit anderen Handelsplattformen. "Wir werden und müssen weitere Allianzen ausloten," sagte Vorstandsvorsitzender Reto Francioni im Interview mit der Financial Times Deutschland. Die Deutsche Börse habe keine Zeit, einer verpassten Chance nachzutrauern, dazu sei der Wettbewerb viel zu stark, fügte Francioni hinzu.
Chinesische Airlines verweigern sich EU-Emissionshandel
China hat seinen Fluggesellschaften die Beteiligung an dem seit Januar für die Luftfahrt geltenden Europäischen Emissionshandel (ETS) untersagt. Den chinesischen Fluglinien sei es ohne Erlaubnis der Regierung nicht gestattet, die von der EU erhobene Emissionsabgabe zu zahlen, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die zivile Luftfahrtbehörde des Landes.
DJG/hhb/sha
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February 06, 2012 01:49 ET (06:49 GMT)
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06.02.2012
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
RWE - Der Energiekonzern RWE plant zusätzliche Kosteneinsparungen um Umfang von einer Milliarde Euro jährlich. "Der Vorstand hat diese Plangröße beschlossen", sagte eine Konzernsprecherin. Damit geht der Abbau von mindestens weiteren 3.500 Arbeitsplätzen einher. (FTD S. 3/Handelsblatt S. 4)
DEUTSCHE BANK - Die künftige Doppelspitze aus Anshu Jain und Jürgen Fitschen steht vor wichtigen Personalentscheidungen beim Investmentbanking der Deutschen Bank. Es zeichnet sich ab, dass die Verantwortung in diesem Bereich künftig auf zwei Manager verteilt wird, heißt es nach Angaben aus Bankkreisen. (Handelsblatt S. 34)
DEUTSCHE BÖRSE - Deutsche-Börse-Chef Reto Francioni wirbt nach der geplatzten Fusion mit dem Wall-Street-Betreiber NYSE Euronext mit einer Wachstumsstrategie aus eigener Kraft um die Gunst seiner Aktionäre. In einem Interview kündigt er Wachstum in Nachhandelsbereichen an und prüft eine Klage gegen die EU-Kommission. (FTD S. 16)
MERCK KGaA - Der Darmstädter Pharmakonzern Merck braucht nach einer Serie von Misserfolgen Nachschub für die Pharmaforschung. Aber die Finanzkraft erlaubt nur kleinere Deals wie die Partnerschaft mit der US-Firma Threshold. (Handelsblatt S. 24)
BALDA - Der Hedge-Fonds Octavian will bei dem Handyzulieferer Balda nach Jahren der Versprechungen eine Dividende sehen. Am Mittwoch auf der außerordentlichen Hauptversammlung wird es spannend. (FTD S. 6/Süddeutsche Zeitung S. 20)
DEUTSCHE BAHN - Die Deutsche Bahn hofft, ihren kriselnden Güterverkehr durch einen effizienteren Einsatz der Waggonflotte profitabel zu machen. Das Ergebnis der Tochter DB Schenker Rail Deutschland soll durch diese Maßnahme ab 2012 um mindestens 60 Millionen Euro verbessert werden. (FTD S. 3)
EVONIK - Der Mischkonzern Evonik hat den Sponsorvertrag mit dem Fußballverein Borussia Dortmund vorzeitig um drei Jahre verlängert, sagte der Vorstandschef Klaus Engel. Gleichzeitig will sich Evonik im dritten Anlauf zum Börsengang einen Platz im Dax sichern. (FAZ S. 15)
TX LOGISTIK - Den Bahn-Konkurrenten TX Logistik zieht es nach Frankreich. Nach jahrelangem Gerangel mit den Genehmigungsbehörden hat die Güterbahn Transportlizenzen für ein halbes Dutzend Strecken erhalten. (FAZ S. 14)
SCHOLZ - Der große Metallverwerter Scholz bemängelt, dass die Allianz zur Rohstoffsicherung ohne die Recyclingbranche gegründet wurde. Das eigene rasante Wachstum will der Konzern künftig zügeln. (FAZ S. 14)
DJG/pi/jhe
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February 06, 2012 00:42 ET (05:42 GMT)
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06.02.2012
DJ PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EZB - Die Europäische Zentralbank EZB wird künftig Daten von Kreditnehmern veröffentlichen. Auf Drängen der Notenbank müssen Geldinstitute ab Sommer diesen Jahres Details zu einem Teil der von ihnen vergebenen Kredite an eine privatwirtschaftlich organisierte Sammelstelle melden. (FTD S. 1)
EZB - Deutsche Banken befürchten eine Ungleichbehandlung bei der Geldversorgung durch die Europäische Zentralbank EZB. Künftig könnten in einigen Ländern des gemeinsamen Währungsraums laxere Regeln für die Besicherung von EZB-Krediten gelten als in Deutschland. (Handelsblatt S. 37)
BANKEN - Die Bezahlung der Vorstandsmitglieder in der Bankbranche ist in Deutschland in den vergangenen 30 Jahren offenbar geringer gestiegen als häufig angenommen und bleibt hinter dem Anstieg der Managergehälter in der Industrie zurück. Das geht aus einer neuen Studie hervor. (FAZ S. 11)
BUNDESBANK - Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele hält nichts von Grenzen für Forderungen gegenüber anderen Notenbanken, die aus dem Zahlungssystem Target entstehen. Ein Target-Limit würde Möglichkeiten des Wirtschaftsraums begrenzen, sagte er in einem Interview. (FAZ S. 13)
LÄNDER - Die Bundesländer haben sich 2011 weniger verschuldet, aber eine Nullverschuldung ist nicht in Sicht. Nur vier Länder schreiben schwarz. (Handelsblatt S. 14)
SCHULDENSOLI - Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil fordert eine Reform des Länderfinanzausgleichs. Länder, die zu viele Schulden machten, sollten für ihre Bürger einen Zuschlag auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer erheben, schreibt Zeil. (FAZ S. 10)
DJG/pi/hab
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February 06, 2012 00:42 ET (05:42 GMT)
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06.02.2012
DJ WOCHENENDÜBERBLICK/4. und 5. Februar 2012
Ackermann warnt vor Zusammenbruch der Eurozone - Agentur
Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat eindringlich vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone gewarnt. Das Schicksal Europas stehe auf dem Spiel und Griechenland habe dabei eine sehr wichtige Rolle inne, sagte der Manager am Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Hier hatten sich hochrangige Politiker und Banker mit den Auswirkungen der Krise auf die internationale Sicherheit befasst.
IG Metall fordert 6,5 Prozent mehr Lohn - Presse
Für die 3,6 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie soll es nach dem Willen der Gewerkschaft deutlich mehr Lohn geben. Der Bundesvorstand der IG Metall will am Dienstag dieser Woche seinen Tarifkommissionen empfehlen, in den bevorstehenden Verhandlungen eine Erhöhung um 6,5 Prozent zu verlangen, berichtet der Spiegel unter Berufung auf den Vorstand der Gewerkschaft.
Deutsche-Börse-Chef gerät ins Kreuzfeuer der Kritik
Nach der gescheiterten Fusion mit der New Yorker Börse gerät der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse AG unter Druck. Am Wochenende formierten sich erste Kritiker, die Konsequenzen aus dem Scheitern der angestrebten Fusion forderten. So sagte etwa Aufsichtsratsmitglied Johannes Witt der Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag, das Scheitern der Fusion dürfe nicht einfach als kleiner Betriebsunfall heruntergespielt werden, "wie das von einigen Personen versucht wird".
Daimler, VW und Renault prüfen Transporter-Kooperation - Presse
Die drei Autohersteller Daimler, Volkswagen und Renault prüfen eine mögliche Zusammenarbeit bei Transportern. "Wir wollen mit VW in diesem Jahr entscheiden, ob wir unsere Kooperation bei den großen Transportern fortsetzen. Eine mögliche Option könnte dabei auch die Einbeziehung von Renault sein", sagte Daimler-Transporterchef Volker Mornhinweg der Automobilwoche. Durch eine solche Allianz ergäben sich seiner Ansicht nach weltweit ganz andere Möglichkeiten.
Siemens-Energiesektor sieht 2012 leichtes Umsatzplus - Presse
Trotz der jüngsten Schwäche beim Auftragseingang im Sektor Energie rechnet Siemens im Geschäftsjahr mit einem stabilen Ordereingang der Sparte. "Aufgrund unserer regionalen Aufstellung erwarten wir in diesem Jahr in etwa wieder einen Auftragseingang in ähnlicher Größenordnung wie 2011", sagte Michael Süß, Chef des Energiesektors, der Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag.
Solarhybrid kauft US-Projekte von Solar Millennium
Die Projektpipeline für Solarkraftwerke der insolventen Solar Millennium AG im Südwesten der USA haben einen Abnehmer gefunden. Zwei Holdinggesellschaften mit den Projekten werden von der solarhybrid AG übernommen, wie das Unternehmen mitteilte. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
DJG/jhe
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February 06, 2012 00:30 ET (05:30 GMT)
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05.02.2012
DJ WOCHENENDÜBERBLICK/4. und 5. Februar 2012
Ackermann warnt vor Zusammenbruch der Eurozone - Agentur
Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat eindringlich vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone gewarnt. Das Schicksal Europas stehe auf dem Spiel und Griechenland habe dabei eine sehr wichtige Rolle inne, sagte der Manager am Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Hier hatten sich hochrangige Politiker und Banker mit den Auswirkungen der Krise auf die internationale Sicherheit befasst.
IG Metall fordert 6,5 Prozent mehr Lohn - Presse
Für die 3,6 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie soll es nach dem Willen der Gewerkschaft deutlich mehr Lohn geben. Der Bundesvorstand der IG Metall will am Dienstag dieser Woche seinen Tarifkommissionen empfehlen, in den bevorstehenden Verhandlungen eine Erhöhung um 6,5 Prozent zu verlangen, berichtet der Spiegel unter Berufung auf den Vorstand der Gewerkschaft.
Deutsche-Börse-Chef gerät ins Kreuzfeuer der Kritik
Nach der gescheiterten Fusion mit der New Yorker Börse gerät der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse AG unter Druck. Am Wochenende formierten sich erste Kritiker, die Konsequenzen aus dem Scheitern der angestrebten Fusion forderten. So sagte etwa Aufsichtsratsmitglied Johannes Witt der Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag, das Scheitern der Fusion dürfe nicht einfach als kleiner Betriebsunfall heruntergespielt werden, "wie das von einigen Personen versucht wird".
Daimler, VW und Renault prüfen Transporter-Kooperation - Presse
Die drei Autohersteller Daimler, Volkswagen und Renault prüfen eine mögliche Zusammenarbeit bei Transportern. "Wir wollen mit VW in diesem Jahr entscheiden, ob wir unsere Kooperation bei den großen Transportern fortsetzen. Eine mögliche Option könnte dabei auch die Einbeziehung von Renault sein", sagte Daimler-Transporterchef Volker Mornhinweg der Automobilwoche. Durch eine solche Allianz ergäben sich seiner Ansicht nach weltweit ganz andere Möglichkeiten.
Siemens-Energiesektor sieht 2012 leichtes Umsatzplus - Presse
Trotz der jüngsten Schwäche beim Auftragseingang im Sektor Energie rechnet Siemens im Geschäftsjahr mit einem stabilen Ordereingang der Sparte. "Aufgrund unserer regionalen Aufstellung erwarten wir in diesem Jahr in etwa wieder einen Auftragseingang in ähnlicher Größenordnung wie 2011", sagte Michael Süß, Chef des Energiesektors, der Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag.
Solarhybrid kauft US-Projekte von Solar Millennium
Die Projektpipeline für Solarkraftwerke der insolventen Solar Millennium AG im Südwesten der USA haben einen Abnehmer gefunden. Zwei Holdinggesellschaften mit den Projekten werden von der solarhybrid AG übernommen, wie das Unternehmen mitteilte. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
DJG/jhe
(END) Dow Jones Newswires
February 05, 2012 11:30 ET (16:30 GMT)
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03.02.2012
DJ EUREX/Renten-Futures schließen nach US-Arbeitsmarktdaten schwach
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem überraschend guten US-Arbeitsmarktbericht standen die Renten-Futures zum Wochenausklang unter Druck. Hinzu kam als Belastungsfaktor der ISM-Einkaufsmanagerindex des US-Dienstleistungsgewerbes, der ebenfalls besser ausfiel als prognostiziert. Der März-Kontrakt des Bund-Futures verlor 114 Ticks auf 138,25 Prozent. Das Tageshoch lag bei 139,59 und das Tagestief bei 138,13 Prozent. Umgesetzt wurden 730.110 Kontrakte. Der BOBL-Futures fiel um 44 Ticks auf 124,94 Prozent
Die guten Daten steigerten die Risikoneigung der Marktteilnehmer, worunter die als sicherer Anlagehafen und defensiv geltenden Anleihen zu leiden hatten, hieß es im Handel.
Mit 243.000 fiel die Zahl der neu geschaffenen Stellen in den USA doppelt so hoch aus, wie erwartet. Zudem wurden die Beschäftigungszuwächse der beiden Vormonate um insgesamt 60.000 nach oben korrigiert. "Der starke Stellenaufbau spricht für eine gutes Momentum im Wirtschaftswachstum der USA", so ein Anleihehändler.
DJG/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 16:39 ET (21:39 GMT)
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03.02.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen nach US-Arbeitsmarktdaten sehr fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Der überraschend gute US-Arbeitsmarktbericht beflügelte am Freitag den DAX-Future. Mit 243.000 Stellen ex Agrar fiel der Beschäftigungsaufbau doppelt so hoch aus, wie von Volkswirten erwartet. Der März-Kontrakt des DAX-Futures erhöhte sich um 124 auf 6.794 Punkte und schloss damit nur einen Punkt unter seinem Tageshoch. Das Tagestief lag bei 6.639,5 Punkten. Umgesetzt wurden zum Wochenausklang 145.950 Kontrakte.
Im Januar verzeichneten die USA damit den stärksten Beschäftigungsaufbau seit dem Frühjahr 2010. Heinrich Bayer vom Postbank Research stellte heraus, dass sich die Verbesserung der Beschäftigungssituation ausschließlich im privaten Sektor abspielte. Im öffentlichen Dienst seien infolge der angespannten Haushaltslage dagegen erneut Stellen gestrichen worden. Die Chance, dass die US-Wirtschaft den Sprung in einen selbsttragenden Aufschwung mit sinkender Arbeitslosigkeit, steigendem privaten Verbrauch und höheren Investitionen schafft, sei mit den Zahlen ein klein wenig gestiegen.
DJG/ros
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(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 16:31 ET (21:31 GMT)
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03.02.2012
DJ Starke US-Arbeitsmarktdaten lassen Kurse an Wall Street zulegen
NEW YORK (Dow Jones)--Ein unerwartet guter US-Arbeitsmarktbericht hat am Freitag die Kurse an Wall Street steigen lassen. Dazu kam ein besser als erwarteter ISM-Index für den Dienstleistungssektor, der das Sentiment ebenfalls beflügelte. Mit einem Plus von 243.000 Stellen wurde der stärkste Zuwachs seit April des Vorjahres verzeichnet. Die Arbeitslosenquote fiel sogar auf den niedrigsten Stand seit Februar 2009. Vor diesem Hintergrund starteten die Kurse mit deutlichen Aufschlägen. Im weiteren Handelsverlauf notierte der Markt dann allerdings auf dem erhöhten Niveau seitwärts.
Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) erhöhte sich um 1,2 Prozent bzw 157 Punkte auf 12.862 und schloss damit auf dem höchsten Niveau seit Mai 2008. Der S&P-500 gewann 1,5 Prozent bzw 19 Punkte auf 1.345. Der Nasdaq-Composite gewann 1,6 Prozent bzw 46 Punkte auf 2.906 und markierte damit den höchsten Stand seit Dezember 2000. Dabei wurden 0,90 (Donnerstag: 0,81) Milliarden Aktien umgesetzt. Es kamen auf 2.387 (1.713) Kursgewinner 653 (1.288) -verlierer. Unverändert schlossen 93 (121) Titel.
"Mit einem solch starken Anstieg hat niemand gerechnet", so ein Teilnehmer unter Verweis auf die Prognose eines Stellenzuwachses von lediglich 125.000. "Es scheint, dass die Dynamik, die die US-Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte erfasst hat, im neuen Jahr weiter trägt", sagte BNP-Paribas-Volkswirtin Julia Coronado. "Nach der letzten Sitzung der Federal Reserve und der Anhörung von Bernanke hat es so ausgesehen, als sei eine dritte Runde der quantitativen Lockerung eine ausgemachte Sache", sagte ein Stratege von Morgan Stanley. "Wenn wir weiter solche Zahlen vom Arbeitsmarkt bekommen, dann könnte sich das ändern."
Auch der ISM-Index für den Dienstleistungssektor wußte zu überzeugen. Dieser stieg im Januar auf 56,8 Punkte, während die Prognosen lediglich bei 53,1 gelegen hatten. Auch hier erhöhte sich die wichtige Arbeits-Komponente deutlich: Sie sprang mit 57,4 weit über die Expansionsschwelle von 50 Punkten. Im Dezember hatte sie noch darunter bei 49,8 gelegen. Der Auftragseingang der US-Industrie zeigte sich wie erwartet. Er stieg mit 1,1 Prozent im Dezember zwar geringer als erwartet, die Hochrevision des Novembers glich die fehlenden Prozente jedoch genau aus.
Die Berichtssaison nahm dagegen zum Wochenausklang eine kleine Auszeit. Die ganz großen Unternehmen standen nicht mehr auf der Agenda. Die Aktien von Tyson Foods legten nach einem deutlich höheren Gewinn um 4,1 Prozent auf 19,38 Dollar zu. Der Produzent von Fertiggerichten hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres einen Gewinn je Aktie von 0,42 Dollar erzielt. Analysten hatten lediglich mit 0,33 Dollar gerechnet.
Die Aktien des Düngemittel-Produzenten Mosaic gewannen 0,5 Prozent auf 57,41 Dollar, nachdem es vor der Startglocke noch nach einem Minus ausgesehen hatte. Das Unternehmen will die Produktion von Kalisalzen von Februar bis März um bis zu 20 Prozent drosseln.
Im DJIA führten Bank of America mit einem Aufschlag von 5,2 Prozent auf 7,84 Dollar die Gewinnerliste an. Daneben stiegen Caterpillar um 3,3 Prozent auf 113,94 Dollar und Hewlett-Packard verzeichneten ein Plus von 2 Prozent auf 29,07 Dollar.
DJG/DJN/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 16:13 ET (21:13 GMT)
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03.02.2012
DJ US-Anleihen im Späthandel von starken Arbeitsmarktdaten belastet
NEW YORK (Dow Jones)--Deutlich besser ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten haben die US-Anleihen am Freitag im späten Handel in New York stark nachgeben lassen. Zudem lag auch der ISM-Index für den Dienstleistungssektor über den Erwartungen und sorgte für zusätzlichen Abgabedruck. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent fielen um 30/32 auf 100-20/32 und rentierten mit 1,93 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond brach um 2-15/32 auf 99-29/32 ein und rentierte mit 3,13 Prozent.
Mit einem Stellenzuwachs von 243.000 fielen die Daten deutlich oberhalb der Prognose von plus 125.000 aus. Es war der stärkste Zuwachs seit April des Vorjahres. Auch die Arbeitslosenquote ging auf 8,3 Prozent zurück und fiel damit auf den niedrigsten Stand seit Februar 2009. Dies nährte Konjunkturhoffnungen und steigerte die Risikofreude der Anleger, was zu Umschichtungen aus dem "sicheren Hafen" der Anleihen führte.
Der Abgabedruck erhöhte sich mit dem ISM-Index für den Service-Bereich für den Monat Januar dann noch weiter. Dieser fiel mit 56,8 deutlich über der Prognose von 53,1 aus. Auch hier legte die Beschäftigungskomponente stark zu und kletterte auf 57,4 von zuvor 49,8.
Allerdings mahnten einige Analysten weiterhin zur Vorsicht. So sei ein "Quantitative Easing 3" zwar unwahrscheinlicher geworden, aber "noch nicht vom Tisch". Zur Begründung wird auf den weiter schwachen US-Immobilienmarkt und die gedämpfte Inflation verwiesen.
DJG/DJN/ros
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February 03, 2012 15:49 ET (20:49 GMT)
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03.02.2012
DJ XETRA-SCHLUSS/Jobwachstum in den USA schiebt DAX auf Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Umfeld für den Aktienmarkt verbessert sich momentan fast täglich. Nun scheint auch noch der Jobmotor in den USA angesprungen zu sein. Sollte über das Wochenende auch noch ein Vergleich zwischen den Gläubigern und dem Schuldner Griechenland über den Schuldenschnitt bei den Staatsanleihen gefunden werden, kann die Party an der Börse noch weiterlaufen. Der DAX beendete den Tag mit einem Plus von 1,7 Prozent oder 111 Punkten bei 6.767 Punkten praktisch auf dem Tageshoch, zugleich der höchste Stand seit rund einem halben Jahr.
Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 194,7 (Vortag: 156,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,73 Milliarden Euro. Seit dem Jahresbeginn summieren sich die Gewinne im DAX bereits auf 14,7 Prozent, was exakt dem Minus aus dem gesamten Vorjahr entspricht. "Offenbar fließen zuvor wegen einer befürchteten Rezession und einer Sprengung der Eurozone abgezogene Gelder jetzt nach Deutschland zurück", meint Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest.
Mit 243.000 Stellen ex Agrar fiel der Beschäftigungsaufbau in den USA doppelt so hoch aus wie von Volkswirten erwartet. Dies war der stärkste Beschäftigungsaufbau seit dem Frühjahr 2010. Heinrich Bayer vom Postbank Research verweist darauf, dass sich die Verbesserung der Beschäftigungssituation ausschließlich im privaten Sektor abspielt. Die Chance, dass die US-Wirtschaft den Sprung in einen selbsttragenden Aufschwung mit sinkender Arbeitslosigkeit, steigendem privaten Verbrauch und höheren Investitionen schafft, sei mit den Zahlen ein klein wenig gestiegen.
Rückenwind lieferte auch die europäische Konjunkturseite. Der Einkaufsmanagerindex ist im Januar in zweiter Veröffentlichung auf 50,4 Punkte von 48,3 im Vormonat gestiegen und liegt damit erstmals seit vier Monaten wieder über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Die Daimler-Aktie war mit einem Plus von 3 Prozent auf 45,45 Euro Tagesgewinner. Die Pkw-Tochter Mercedes-Benz starteten mit einem Plus bei den Verkaufszahlen ins Jahr 2012. Weltweit verkauften die Stuttgarter im Januar insgesamt gut 94.500 Autos, knapp 6 Prozent mehr als Vorjahr.
Zudem waren am deutschen Aktienmarkt unter anderem solche Titel gesucht, die bei der bisherigen DAX-Rally zurückgeblieben sind. So legten beispielsweise Münchener Rück (+2,7 Prozent), RWE (+2,8 Prozent) und Siemens (+2,2) deutlich zu. Ihnen wird von Händlern "Aufholpotenzial" attestiert. Allein die Aktie der Deutschen Börse schloss nach dem jüngsten Plus knapp im Minus.
Positive Analystenkommentare gab es zur Aktie von Sky Deutschland. Die Aktie, die bereits am Vortag um fast 20 Prozent nach oben gesprungen war, stieg um weitere 9,3 Prozent auf 2,47 Euro. Das Unternehmen hatte am Donnerstag überraschend gute Geschäftsergebnisse veröffentlicht und vor allem ein unerwartet gutes Kundenwachstum.
TUI zogen um 6,7 Prozent an auf 6,41 Euro. Die Verhandlungen über den Verkauf der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd sind offenbar einen Schritt weiter gekommen. "Wir befinden uns in fortgesetzten Gesprächen und haben die Anrufung des Wirtschaftsprüfers um einen Monat verschoben", sagte ein TUI-Sprecher Dow Jones Newswires auf Anfrage.
DJG/thl/gos
(END) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 12:01 ET (17:01 GMT)
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03.02.2012
DJ EUREX/Bund-Future nach starkem US-Arbeitsmarktbericht unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Stark unter Druck stehen die Bund-Futures nach der Überraschung des Tages, dem deutlich besser als erwartet ausgefallenen Stellenzuwachs in den USA im Januar. Hinzu kommt als Belastungsfaktor der ISM-Einkaufsmanagerindex des US-Dienstleistungsgewerbes, der ebenfalls besser ausfiel als gedacht. Der März-Kontrakt des Bund-Futures verliert um 16.50 Uhr 103 Ticks auf 138,36 Prozent. Das Tageshoch liegt bislang bei 139,59 und das Tagestief bei 138,13 Prozent. Umgesetzt wurden 647.623 Kontrakte. Der BOBL-Futures verliert -44 Ticks auf 124,94 Prozent
Die guten Daten steigerten die Risikoneigung der Marktteilnehmer, worunter die als sicherer Anlagehafen und defensiv geltenden Anleihen zu leiden hätten, heißt es im Handel.
Mit 243.000 neu geschaffenen Jobs fiel die Zahl der neu geschaffenen Stellen in den USA doppelt so hoch aus, wie erwartet. Zudem wurden die Beschäftigungszuwächse der beiden Vormonate um insgesamt 60.000 nach oben korrigiert. "Der starke Stellenaufbau spricht für eine gutes Momentum im Wirtschaftswachstum der USA", so ein Anleihehändler.
DJG/thl/gos
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February 03, 2012 11:04 ET (16:04 GMT)
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03.02.2012
DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung
Merck KGaA und US-Firma Threshold erforschen Krebsmittel
Die Merck KGaA hat einen neuen Partner zur Entwicklung und Vermarktung eines Krebsmittels gefunden. Mit dem US-Biotechnologieunternehmen Threshold Pharmaceuticals will der Konzern künftig gemeinsam ein Arzneimittel gegen Krebs entwickeln und vermarkten.
Analysten: Telekom wird Gewinnziel 2011 leicht verfehlen
Die Deutsche Telekom AG wird ihre Gewinnzielvorgabe 2011 wahrscheinlich nicht ganz erreichen. Als Bremsklotz dürfte sich die US-Tochter erweisen, die der Konzern eigentlich im vergangenen Jahr loswerden wollte. T-Mobile USA dürfte 2011 ein bereinigtes EBITDA von 5,3 Milliarden US-Dollar erzielt haben, wie aus einem von dem DAX-Unternehmen ermittelten Analystenkonsens hervorgeht. Die Deutsche Telekom AG selbst hatte im Jahresverlauf immer wieder von rund 5,5 Milliarden Dollar gesprochen.
Daimler erhält Bus-Auftrag aus der Türkei
Daimler hat einen Bus-Auftrag aus der Türkei erhalten. Insgesamt liefern die Stuttgarter 221 Gelenkbusse an ein Istanbuler Nahverkehrsunternehmen. Zum Auftragsvolumen machte der DAX-Konzern keine Angaben. Die Auslieferung soll bis September 2012 erfolgen.
Bilfinger senkt Beteiligung an Julius Berger Nigeria um 10 Prozent
Der Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger Berger reduziert seine Beteiligung an der Julius Berger Nigeria plc. Der Konzern veräußert 10 Prozent der Baugesellschaft an die nigerianische Nestoil-Gruppe. Damit sinkt der Bilfinger-Anteil auf 39,9 Prozent. Die Bilfinger Berger AG erwartet im ersten Quartal einen Verkaufserlös von gut 20 Millionen Euro.
Jenoptik und Drägerwerk kooperieren bei optoelektronischen Systemen
Die Jenoptik AG und die Drägerwerk AG & Co KGaA wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten. Die Drägerwerk-Tochter Dräger Safety und die Jenoptik-Sparte Optische Systeme kooperieren bei der Entwicklung und Produktion optoelektronischer Systemlösungen.
Di Mauro verlässt Sachverständigenrat wegen ihres Wechsels zur UBS
Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro verlässt wegen ihrer Nominierung für ein Amt bei der schweizerischen Bank UBS den Sachverständigenrat. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler sagte: "Vor diesem Hintergrund hat Professor Weder di Mauro entschieden, aus dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) auszuscheiden, um frühzeitig etwaige Interessenkonflikte zu vermeiden."
Bankensoftwarekonzern Misys prüft Fusion mit Wettbewerber Temenos
In der Softwarebranche bahnt sich möglicherweise eine milliardenschwere Fusion an. Der britische Spezialist für Banken- und Versicherungssoftware, Misys, verhandelt mit dem Genfer Konkurrenten Temenos über einen Zusammenschluss. Die Gespräche seien aber noch in einer frühen Phase, teilte die Misys plc mit. Ob am Ende auch eine Transaktion stehen werde, sei genausowenig sicher wie ihre möglichen Bedingungen.
WSJ: Xstrata und Glencore machen bei Fusionsplänen Tempo - Kreise
Die geplante Fusion des Bergbaukonzerns Xstrata und des Rohstoffhändlers Glencore bietet den Unternehmen riesiges Potenzial. Die Hürden liegen daher denkbar hoch. Dennoch rechnen mit der Sache vertraute Personen damit, dass der 80 Milliarden US-Dollar schwere Deal rasch eingeleitet werden wird: Am Dienstag, wenn Xstrata seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorstellt, könnten die Fusionspläne offiziell bekanntgegeben werden.
Toyota will 2012 weltweiten Verkaufsrekord brechen
Der japanische Autokonzern Toyota will 2012 in die Geschichtsbücher eingehen. Der Autobauer rechnet damit, weltweit 9,58 Millionen Fahrzeuge absetzen zu können. Der bisherige Weltrekord stammt von 1978. Damals hatte der US-Konzern General Motors 9,55 Millionen Fahrzeuge verkauft.
DJG/hhb/bam
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February 03, 2012 11:00 ET (16:00 GMT)
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03.02.2012
DJ US-Anleihen nach Arbeitsmarktdaten stark unter Druck
NEW YORK (Dow Jones)--Die deutlich besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten für Januar sorgen am Freitag im Frühhandel am US-Anleihemarkt für starke Kursverluste. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent geben gegen 14.45 Uhr MEZ um 24/32 nach auf 101-23/32 und rentieren mit 1,91 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond bricht regelrecht ein um 2-4/32 auf 100-8/32. Seine Rendite schnellt auf 3,11 Prozent nach oben.
Volkswirte erwarteten im Schnitt einen Beschäftigungsaufbau von 125.000, tatsächlich wurden 243.000 Stellen neu geschaffen. Dies nährt Konjunkturhoffnungen und damit die Risikofreude der Anleger. Vor diesem Hintergrund verlieren die als sicherer Anlagehafen geltenden Anleihen an Attraktivität. Weitere Impulse werden um 16.00 Uhr vom ISM-Index des Nicht-Verarbeitenden Gewerbes sowie dem Auftragseingang der Industrie erwartet.
DJG/gos
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February 03, 2012 08:50 ET (13:50 GMT)
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03.02.2012
DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung
Schaeffler platziert Anleihen über 2 Milliarden Euro
Der verschuldete Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler kommt bei der Umstellung seiner Finanzierung voran. Das Unternehmen platzierte bei seinem Debüt auf den internationalen Kapitalmärkten Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 2 Milliarden Euro. Die Anleihen waren fünffach überzeichnet, teilte die Schaeffler AG mit. Angesichts der großen Nachfrage war das ursprünglich geplante Emissionsvolumen verdoppelt worden.
Wacker Neuson erzielt 2011 Rekordergebnis
Eine stärke Durchdringung der Kernmärkte Europa und Nordamerika hat dem Baumaschinenkonzern Wacker Neuson 2011 Rekordergebnisse beschert. Der verbesserte Vertrieb von Kompaktmaschinen und Baugeräten und die überwiegend milde Witterung im vierten Quartal schlugen sich ebenfalls positiv nieder.
OMV-Produktion und Marge steigen im vierten Quartal nur leicht
Dank der Wiederaufnahme der Förderung in Libyen hat der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV die Produktion im zurückliegenden Quartal gesteigert - wenn auch nur leicht. Mit 289.000 Barrel Öläquivalent pro Tag (boe/d) hat die Förderung aber das Niveau des Vorjahres wegen des Produktionsstillstands im Jemen nicht erreicht. Vor einem Jahr wurden noch 320.000 boe/d gefördert, im dritten Quartal lag der Wert bei 283.000 boe/d.
Telekom Austria und Hutchison teilen Orange Austria auf
Die Konsolidierung im hart umkämpften österreichischen Mobilfunkmarkt geht weiter. Der Marktführer Telekom Austria will Teile der Nummer drei Orange Austria kaufen, darunter den Mobilfunkanbieter YESSS!. Allerdings übernimmt der Wiener Konzern diese nicht von den derzeitigen Besitzern, Orange Austria soll zuvor in andere Hände übergehen.
BT verdient trotz sinkender Umsätze mehr
Der britische Telekommunikationskonzern BT Group hat im seinem dritten Geschäftsquartal trotz sinkender Umsätze mehr verdient als von Marktbeobachtern erwartet. Kosteneinsparungen, niedrigere Finanzkosten und neue Verträge trugen zum Ergebniswachstum bei. Einige für das kommende Geschäftsjahr ausgegebenen Gewinnziele will BT nun bereits 2011/12 erreichen.
Volvo steigert Umsatz und Gewinn stärker als erwartet
Der weltweit zweitgrößte Nutzfahrzeughersteller Volvo hat im vierten Quartal mehr Fahrzeuge verkauft und damit mehr verdient als erwartet. Beim Nettoergebnis wiesen die Schweden 4,8 Milliarden Schwedische Kronen oder 542 Millionen Euro aus und übertrafen damit die Erwartungen der Analysten um 100 Millionen Kronen.
Hohe Rohstoffkosten belasten Gewinn des Stahlriesen Posco
Beim südkoreanischen Stahlkonzern Posco machen sich die steigenden Rohstoffkosten bemerkbar. Das Nettoergebnis 2011 fiel um 12 Prozent auf 3,7 Billionen südkoreanische Won, umgerechnet etwa 2,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis gab auf 5,41 Billionen Won leicht nach.
Panasonic erwartet wegen Sanyo-Abschreibung Rekordverlust
Der japanische Elektronikkonzern Panasonic ist angeschlagen. Sein defizitäres Fernsehgeschäft und die Übernahme des Batterieherstellers Sanyo belasten die bekannte Elektronikmarke schwer. Für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr erwartet die Panasonic Corp einen Rekordverlust 780 Milliarden Yen oder knapp 8 Milliarden Euro. Mit Hitachi hat bisher nur ein japanisches Unternehmen jemals einen höheren Verlust ausgewiesen.
DJG/hhb/mgo
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February 03, 2012 05:30 ET (10:30 GMT)
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03.02.2012
DJ XETRA-START/Vor "Payrolls" wechseln Anleger an die Seitenlinie
FRANKFURT (Dow Jones)--Stagnation vor dem Highlight der Woche herrscht am Freitag an den Finanzmärkten. Ob Euro, Aktien, Bundesanleihen, Öl oder Gold - alle Anlageklassen treten mehr oder weniger auf der Stelle. "Man möchte heute nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden, wenn die Payrolls bekannt gegeben werden", bringt Metzler das Geschehen präzise auf den Punkt.
Gegen 14.30 Uhr veröffentlicht das US-Arbeitsministerium den Bericht zur Beschäftigung im Januar. "Payrolls" werden sie im Börsen-Jargon genannt. Die Zahlen sind einer der wichtigsten Impulsgeber für die weltweiten Finanzmärkte. Und somit für die Investoren ein nicht zu unterschätzendes Risiko.
Nachdem das Weihnachtsgeschäft den Arbeitsmarkt in den USA vorübergehend auf Touren gebracht hatte, dürfte das Jobwachstum im Januar wieder eine langsamere Gangart einschlagen. Volkswirte erwarten, dass die Zahl der Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Januar um 125.000 zugenommen hat. Im Dezember war die Beschäftigung um 200.000 Jobs gewachsen.
Ein Großteil der Wirtschaftsleistung in den USA hängt vom privaten Konsum ab. Die Kaufneigung der Verbraucher wiederum macht sich vor allem daran fest, wie sie ihre persönliche Arbeitsplatzsicherheit einschätzen. Ein robuster Arbeitsmarkt fördert also den privaten Verbrauch. Davon profitieren die Gewinne der Unternehmen. Und diese sind die entscheidende Stellschraube für die Aktienmärkte.
Der DAX liegt mit 6.640 Punkten um 15 Zähler unter dem Schlusskurs vom Donnerstag. Die Kursausschläge der 30 DAX-Titel sind minimal. Sollten im Januar in den USA deutlich mehr Stellen geschaffen worden sein als erwartet, könnten die Börsen die Rally fortsetzen. Denn eine immer robustere US-Wirtschaft würde die konjunkturellen Risiken der Schuldenkrise in der Eurozone etwas abmildern. Am Rentenmarkt könnten die Kurse in diesem Fall nachgeben. Kommt die Konjunktur in Schwung, nehmen die Erwartungen steigender Zinsen zu.
Am deutschen Aktienmarkt ist es ruhig. Positive Analystenkommentare gibt es zur Aktie von Sky Deutschland. Die Aktie, die bereits am Vortag um fast 20 Prozent nach oben gesprungen war, steigt um weitere 5 Prozent. Das Unternehmen hat am Donnerstag überraschend gute Geschäftsergebnisse veröffentlicht. Analysten nennen nun Kursziele knapp unter 3 Euro. Es ist also noch viel Platz bis zu den Kurszielen der Analysten. News Corp, der auch Dow Jones und damit diese Nachrichtenagentur gehört, ist an Sky Deutschland derzeit mit 49,9% beteiligt.
Papiere der Deutschen Bank verlieren nach den enttäuschenden Quartalszahlen vom Donnerstag nochmals 2 Prozent.
DJG/bek/raz
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February 03, 2012 03:57 ET (08:57 GMT)
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03.02.2012
DJ PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BEIHILFEN - Die EU-Kommission will Sektoren wie die Telekom-, Energie- und Transportbranche künftig stärker auf mögliche unerlaubte Staatsbeihilfen abklopfen. Das stellte Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia in Aussicht, als Teil einer umfassenden Neuausrichtung der europäischen Beihilferegeln. (FTD S. 3)
GRIECHENLAND - IWF und EU streiten über die Höhe der Lohnkürzungen in Griechenland. Der Währungsfonds will die Löhne drastisch kürzen. Der EU geht das zu weit. Doch auch in Brüssel wächst der Zorn auf Athen. (Handelsblatt S. 18)
EZB - Die Europäische Zentralbank EZB schafft Sicherheiten zweiter Klasse. Nationale Notenbanken dürfen künftig auf eigenes Risiko Einzelkredite als Pfand akzeptieren. (FAZ S. 13)
INTERNET - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich warnt vor Cyberangriffen auf Ministerien und Unternehmen. Er geht von einer hohen Dunkelziffer aus, sagte er in einem Interview.
KRANKENKASSEN - Die gesetzlichen Krankenkassen klagen über einen hohen Stand an säumigen Beitragszahlern. Bis Ende des Jahres sind nach Schätzungen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung im Gesundheitsfonds Rückstände von rund 1,2 Milliarden Euro aufgelaufen. Demnach zahlen mehr als 638.000 Mitglieder ihren Beitrag nie oder nur unregelmäßig. (Süddeutsche Zeitung S. 22/FAZ S. 14)
DJG/pi/hab
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February 03, 2012 00:37 ET (05:37 GMT)
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03.02.2012
DJ PRESSESPIEGEL/News Im Web
BILFINGER DISTANZIERT SICH VON GROßAKTIONÄR CEVIAN:
Der Vorstandschef des Baukonzerns Bilfinger Berger, Roland Koch, weist seinen neuen Großaktionär Cevian in die Schranken. "Cevian ist zwar der größte Einzelaktionär, aber wir haben weiterhin eine breit gestreute, internationale Aktionärsbasis", sagte Koch der Financial Times Deutschland. Der renditehungrige Finanzinvestor war Ende Oktober mit 12,6 Prozent eingestiegen. Seitdem wird mit Weichenstellungen der Schweden gerechnet. Eine Gelegenheit dazu wäre die Hauptversammlung am 10. Mai, wo sie in den Aufsichtsrat einziehen könnten. "Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Aufsichtsrat erst im vergangenen Jahr für eine Amtszeit gewählt worden ist", sagte der langjährige Ministerpräsident Koch, der den Konzern mit einem Umsatz von zuletzt 8,1 Milliarden Euro und 58.000 Beschäftigten seit Mitte 2011 führt. Bilfinger-Aufsichtsräte sind nach der Wahl vier volle Kalenderjahre im Amt.
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:ftd-gespraech-mit-roland-koch-bilfinger-distanziert-sich-von-grossaktionaer-cevian/60163447.html
BREMER MITTELSTÄNDLER FÜHRT EADS ERNEUT VOR:
OHB gelingt erneut ein Auftragstriumph gegen die achtmal so große Raumfahrtsparte Astrium des EADS-Konzerns. Das Bremer Unternehmen hat nach FTD-Informationen die Ausschreibung für weitere acht Galileo-Satelliten gewonnen. Der Auftragswert soll bei 250 Millionen Euro liegen. Damit würde der Preis und die Rendite je Satellit um ein Viertel gedrückt, nachdem OHB im Januar 2010 bereits den Zuschlag für die ersten 14 Galileo-Seriensatelliten für 566 Millionen Euro erhielt. Auch damals hatte OHB das günstigere Angebot vorgelegt. http://www.ftd.de/wissen/technik/:gps-alternative-galileo-bremer-mittelstaendler-fuehrt-eads-erneut-vor/60163044.html
WIRSTSCHAFTSWEISE KRITISIERT GRIECHENLANDS SPARPROGRAM:
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat die harten Sparvorgaben für Griechenland scharf kritisiert. Das Programm der Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) "war von Anfang an falsch angelegt", sagte das Mitglied des Sachverständigenrates der Frankfurter Rundschau (Freitag). Die anhaltende Misere der griechischen Wirtschaft sei eine Folge der Sparauflagen der Troika. "Durch die Sparmaßnahmen wurde die Wirtschaft abgewürgt, dies ließ die Defizite steigen, woraufhin die Troika noch schärfere Sparanstrengungen forderte", sagte der Wirtschaftsweise. In diesem Kreislauf sei das System kollabiert. "Die Troika hat grundlegende Gesetze der ökonomischen Schwerkraft missachtet." www.fr-online.de
MERCEDES BEKOMMT EINEN NEUEN FINANZCHEF: Zwei Monate, nachdem Stephan Engels überraschend seinen Abschied und den Aufstieg zum Finanzvorstand der Commerzbank verkündet hatte, hat Daimler-Chef Dieter Zetsche nach Informationen des manager magazins einen Nachfolger gefunden. Der bisherige Cheffinanzer des Truck-Bereichs, Frank Lindenberg, werde die Position übernehmen, hieß es in Konzernkreisen. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/0,2828,812980,00.html
DJG/dba/kla
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February 03, 2012 00:32 ET (05:32 GMT)
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02.02.2012
DJ EUREX/Renten-Futures schließen uneinheitlich
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Renten-Futures sind am Donnerstag ohne einheitliche Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Bund-Future mit Fälligkeit März gewann 22 Ticks auf 139,39 Prozent. Das Tageshoch lag bei 139,79 Prozent, das Tagestief bei 138,88 Prozent. Umgesetzt wurden 759.514 Kontrakte. Der BOBL-Future verlor hingegen 2 Ticks auf 125,38 Prozent.
"Zwar ist das Interesse an sicheren Anlagen weiter hoch und kann jederzeit steigen - spätestens beim Eintreffen neuer Negativschlagzeilen zur Schuldenkrise im Euroraum. Dennoch scheint dem Bund-Future im Bereich von 140 Prozent die Luft auszugehen", sagte Viola Stork von der Landesbank Hessen-Thüringen. Hinweise auf eine deutliche Korrektur nach unten gebe es derzeit aber nicht.
Spanien hat bei einer Anleiheauktion problemlos das Maximum des beabsichtigten Volumens unterbringen können - mit gut 4,5 Milliarden Euro sogar etwas mehr. Die Renditen der Titel mit Laufzeiten bis 2015, 2016 und 2017 sind - verglichen mit früheren Auktionen - deutlich gefallen. Die US-Konjunkturdaten des Tages entsprachen in etwa den Erwartungen. Allerdings äußerte sich Federal-Reserve-Chairman Ben Bernanke vor dem Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses skeptisch, was die Erholung der US-Wirtschaft betrifft.
Unterstützt sind die Bund-Futures aus charttechnischer Sicht in den Bereichen von 138,52 und 137,88 Prozent. Auf Widerstände treffen sie auf den Niveaus von 139,89 und 140,01 Prozent.
DJG/cln
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February 02, 2012 16:38 ET (21:38 GMT)
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02.02.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen freundlich
FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX-Future haben am Donnerstag mit freundlicher Tendenz geschlossen und die eher verhaltenen Vorgaben der US-Börsen ignoriert. In den USA hielten sich die Anleger in Erwartung des Arbeitsmarktberichts der US-Regierung am Freitag zurück. Für die DAX-Futures war ein anderes Thema relevant: "Es zeichnet sich immer mehr ab, dass noch diese Woche ein Vergleich zur Umschuldung der griechischen Staatsschulden gefunden wird", so ein Händler. Dies stütze momentan.
Der März-Kontrakt des DAX-Futures stieg um 54 auf 6.670 Punkte. Das Tageshoch lag bei 6.677 und das Tagestief bei 6.610 Punkten. Umgesetzt wurden 139.214 Kontrakte.
DJG/cln
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February 02, 2012 16:37 ET (21:37 GMT)
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02.02.2012
DJ Wall Street uneinheitlich - Anleger warten auf Arbeitsmarktdaten
NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Börsen haben am Donnerstag keine einheitliche Richtung gefunden. Solide Wirtschaftsdaten wurden durch eher konjunkturpessimistische Aussagen des US-Notenbank-Chairman Ben Bernanke relativiert. Aus den jüngsten Unternehmensbilanzen ließ sich ebenfalls keine klare Tendenz ablesen.
Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) fiel um 0,1 Prozent bzw 11 Punkte auf 12.705. Der S&P-500 gewann 0,1% bzw 1 Punkt auf 1.326. Der Nasdaq-Composite gewann 0,4 Prozent bzw 11 Punkte auf 2.860. Umgesetzt wurden 0,81 (Mittwoch: 0,89) Milliarden Aktien. Dabei kamen auf 1.713 (2.523) Kursgewinner 1.288 (535) -verlierer. Unverändert schlossen 121 (76) Titel.
Vor dem Arbeitsmarktbericht der US-Regierung, der am Freitag veröffentlicht wird, gestaltete sich das Geschäft eher verhalten. Nachdem das Weihnachtsgeschäft den Arbeitsmarkt vorübergehend auf Touren gebracht hatte, dürfte das Jobwachstum im Januar wieder eine langsamere Gangart eingeschlagen haben. Volkswirte rechnen im Schnitt damit, dass 125.000 neuen Stellen geschaffen wurden. Im Dezember war die Beschäftigung um 200.000 Jobs gewachsen.
Die am Donnerstag veröffentlichte wöchentliche Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenversicherung war etwas stärker als erwartet gefallen, lag aber weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Der moderate Aufwärtstrend am US-Arbeitsmarkt setzt sich damit fort. Die Daten zur Produktivität außerhalb der Landwirtschaft im vierten Quartal entsprachen den Erwartungen.
Fed-Chairman Bernanke äußerte sich bei einer Anhörung vor dem Haushaltsausschuss des US-Repräsentantenhauses pessimistisch zur US-Wirtschaftsentwicklung: Die Erholung verlaufe frustrierend langsam, die Verbraucher verspürten einen heftigen Gegenwind, während der Immobilienmarkt in der Depression verharre. Es werde eine lange Zeit dauern, bis der US-Arbeitsmarkt zu einer normalen Verfassung zurückfinde, sagte er. Marktteilnehmer werteten das als neues Signal für die Bereitschaft zu neuerlichen quantitativen Maßnahmen.
Heiß diskutiertes Thema war der Börsengang von Facebook, der immer konkretere Formen annimmt. Der Internet-Konzern hat bei der US-Börsenaufsicht die Unterlagen für den Gang aufs Parkett eingereicht. Demnach strebt das Unternehmen ein Volumen von fünf Milliarden Dollar an. Dieser Wert dient aber zunächst nur der Ermittlung der Gebühren für den Börsengang. Die tatsächliche Größe könnte am Ende weit höher sein.
Ein Datum für die Erstnotiz, eine Preisspanne oder die Zahl der Aktien wurden noch nicht mitgeteilt. Wie das Wall Street Journal zuvor berichtet hatte, sollen bis zu 10 Milliarden Dollar erlöst und eine Bewertung von 75 bis 100 Milliarden Dollar erreicht werden. Das Unternehmen könnte im zweiten Quartal den Schritt an die Börse wagen.
Der nach Umsatz größte Chemie-Konzern in den USA, Dow Chemical, hat im vierten Quartal je Aktie einen Verlust von 0,02 US-Dollar verzeichnet. Rechnet man belastende Sondereinflüsse heraus - vor allem in Brasilien musste der Konzern Abschreibungen vornehmen - bleibt ein Gewinn von 0,25 Dollar. Analysten hatten jedoch mit 0,30 Dollar je Aktie gerechnet. Die Aktie gab um 1,2 Prozent auf 33,54 Dollar nach.
Quartalszahlen hatten auch der Pharmariese Merck & Co und der Medienkonzern Viacom veröffentlicht. Merck & Co übertraf im vierten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 0,97 Dollar den Analystenkonsens von 0,95 Dollar leicht. Beim Umsatz blieb das Unternehmen etwas hinter der Konsensschätzung zurück. Merck & Co steht unter Druck, für den bisherigen Umsatztreiber "Singulair" gegen Allergien und Asthma Nachfolge-Medikamente auf den Markt zu bringen. Die Aktie büßte 0,5 Prozent auf 38,44 Dollar ein.
Bei Viacom, die unter anderem TV-Kanäle wie Nickelodeon und Comedy Central betreibt, brach der Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011/2012 um zwei Drittel ein. Im Anzeigengeschäft gingen die Umsätze stark zurück. Der Gewinn je Aktie lag mit 1,06 Dollar minimal über der Konsensprognose von 1,05 Dollar. Viacom fielen um 0,6 Prozent auf 46,69 Dollar.
Im Technologiesektor profitierten Qualcomm von dem optimistischen Ausblick, den das Unternehmen am Vortag nach Börsenschluss bei der Veröffentlichung seiner Zahlen zum ersten Geschäftsquartal gegeben hatte. Die Aktien stiegen um 2,0 Prozent auf 60,73 Dollar. Electronic Arts hat im dritten Geschäftsquartal den Verlust reduziert und die eigenen Ziele übertroffen. Das wurde belohnt: Die Aktie stieg um 6,1 Prozent auf 19,56 Dollar.
Die Papiere der Bekleidungskette Abercrombie & Fitch verbilligten sich um 13,7 Prozent auf 40,40 Dollar. Das Unternehmen hatte angedeutet, dass es im vierten Geschäftsquartal wohl die Erwartungen verfehlt hat.
Einen Kursexplosion erlebten die Aktien von Green Mountain Coffee. Die Papiere des Kaffeerösters sprangen um 23,8 Prozent auf 66,42 Dollar, nachdem das Unternehmen höhere Kaffeepreise durch einen starkes Absatzplus der Kaffeemarke "K-Cup" überkompensieren konnte. Den Gewinn je Aktie hat das Unternehmen im ersten Quartal des Geschäftsjahres mehr als verdreifacht.
DJG/DJN/cln
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February 02, 2012 16:13 ET (21:13 GMT)
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02.02.2012
DJ US-Anleihen im Späthandel uneinheitlich
NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Anleihen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Einerseits belasteten solide Konjunkturdaten, andererseits stützten konjunkturpessimistische Äußerungen des US-Notenbankchairman Ben Bernanke den Markt. Nach wie präsent, wenn auch etwas im Hintergrund, waren ferner die sich hinziehenden Verhandlungen Griechenlands mit seinen privaten Gläubigern. Ansonsten hielten sich die Anleger in Erwartung des Arbeitsmarktberichts der US-Regierung am Freitag zurück.
Im späten New Yorker Handel notierten zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent kaum verändert bei 101-17/32 und rentierten mit 1,83 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond gab um 13/32 auf 102-6/32 nach und rentierte mit 3,01 Prozent.
Die am Donnerstag veröffentlichten Daten zur Produktivität außerhalb der Landwirtschaft entsprachen den Erwartungen. Im vierten Quartal war ein annualisiertes Wachstum um 0,7 Prozent verzeichnet worden, das sich mit der Konsensschätzung der von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte deckte. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank in der Vorwoche um 12.000 und damit stärker als von Ökonomen erwartet, die im Konsens einen Rückgang um 7.000 prognostiziert hatten.
In seiner Rede vor dem Haushaltsausschuss des US-Repräsentantenhauses bezeichnete Fed-Chairman Bernanke den Verlauf der Konjunkturerholung als frustrierend langsam. Die Verbraucher verspürten einen heftigen Gegenwind, während der Immobilienmarkt in der Depression verharre. Es werde eine lange Zeit dauern, bis der US-Arbeitsmarkt zu einer normalen Verfassung zurückfinde, sagte er. Marktteilnehmer werteten das als neues Signal für die Bereitschaft zu neuerlichen quantitativen Maßnahmen. die Verbraucher verspürten einen heftigen Gegenwind, während der Immobilienmarkt in der Depression verharre. Es werde eine lange Zeit dauern, bis der US-Arbeitsmarkt zu einer normalen Verfassung zurückfinde, sagte er. Marktteilnehmer werteten das als Signal für die Bereitschaft zu neuerlichen quantitativen Maßnahmen.
Hinzu kam, dass Charles Evans, der Präsident der Federal Reserve von Chicago, sich zu wirtschaftlichen Stimuli in Form von "aggressiven" Anleihekäufen der Notenbank bekannte. Evans sagte ferner, dass Zinserhöhungen noch in weiter Ferne lägen.
DJG/DJN/cln
(END) Dow Jones Newswires
February 02, 2012 15:48 ET (20:48 GMT)
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02.02.2012
DJ XETRA-SCHLUSS/DAX legt mit angezogener Handbremse weiter zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Wer an der Börse momentan auf einen Rücksetzer hofft, der wartet vergebens. So legte der DAX auch am Donnerstag weiter zu, wenn auch mit einem reduzierten Tempo. Derzeit sieht es danach aus, dass sich die Parteien in Athen darauf verständigen können, die Staatsschulden Griechenlands umzuschulden. Auch EU-Wirtschafts- und Währungskommissar, Olli Rehn, rechnet mit einer Einigung bis Ende dieser Woche. Dann könnte die Party an der Börse noch ein wenig länger anhalten. Und wer bisher mit einem Einstieg noch gewartet hat, muss dann möglicherweise teurer einkaufen.
Der DAX beendete den Handelstag mit einem Plus von 0,6 Prozent oder 39 Punkten bei 6.655,63, nachdem er im Verlauf bei 6.668 Punkten ein neues Jahreshoch markiert hatte.
Mit dem offiziellen US-Arbeitsmarktbericht steht zum Wochenausklang Freitag noch das konjunkturelle Highlight an. Der im Börsen-Jargon "Payrolls" genannte Bericht zählt zu den wichtigsten Impulsgebern für die weltweiten Finanzmärkte. Nach einem überzeugenden ADP-Bericht wird dem Arbeitsmarktbericht von Volkswirten allerdings nur ein geringes Enttäuschungspotenzial zugetraut. In den vergangenen Wochen und Monaten hatte vor allem der Ausbau der Beschäftigung in den USA die Börsen befeuert.
Die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe fielen weitgehend im Rahmen der Erwartungen aus und hatten kaum Einfluss auf das Handelsgeschehen.
Den Gewinner des Tages stellte die Aktie der Deutschen Börse. Viele Investoren scheinen gerade auf das Scheitern der Fusion mit der New York Stock Exchange gewartet zu haben. Die Aktie schloss mit einem Plus von 4 Prozent bei 47,31 Euro.
Munich Re profitierten von guten Zahlen und schlossen 2 Prozent fester bei 103,60 Euro. Der Rückversicherer brachte eines der schwierigsten Jahre seiner Geschichte versöhnlich zu Ende. Trotz erneut hoher Schadenbelastungen durch Naturkatastrophen und weiterer Abschreibungen auf griechische Anleihen hat der weltweit größte Rückversicherer seinen Überschuss im vierten Quartal um ein Drittel auf rund 630 Millionen Euro gesteigert. "Ein Jahr wie 2011 haben wir noch nicht erlebt", sagte Finanzvorstand Jörg Schneider mit Verweis auf extreme Belastungen durch Naturkatastrophen und die Finanzkrise.
Deutsche Bank litten zunächst unter einem überraschend hohen Verlust im vierten Quartal 2011. Das anhaltend schwierige Marktumfeld hatte zu einem Verlust im Investmentbanking geführt, während die drei anderen Sparten ihren Vorsteuergewinn verbessert hätten. Für die Analysten der DZ Bank bedeutet dies, dass die Bank mittlerweile so gut aufgestellt ist, dass das Geschäftsmodell in Zeiten normalisierter Märkte Milliardengewinne generieren könne. Nachdem der scheidende Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann am Nachmittag von einem guten Start der Bank in das neue Jahr berichtete, schmolzen die Verluste und die Bank schloss mit einem Minus von nur noch 0,4 Prozent bei 33,89 Euro.
Ein klarer Kauf waren die Aktien von Sky Deutschland, sie erhöhten sich um 19,3 Prozent auf 2,25 Euro. Dank der steigenden Kundenzahl ist der Umsatz des Bezahlsenders im Jahr 2011 kräftig gewachsen. Die Anzahl der Kunden überschritt die Marke von drei Millionen. Der Nettozuwachs von 359.000 Neukunden sei das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte.
DJG/thl/ros
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February 02, 2012 12:09 ET (17:09 GMT)
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