Der Artikel ´Finanznachrichten´ wird geladen.
Finanznachrichten
Börsennews
Wichtige Termine:
- DJ ne-na.de/Vermittlungsarbeitsplatz für klein- und mittelständische Unternehmen [...]
- DJ EUREX/Renten-Futures schließen schwach [...]
- DJ EUREX/DAX-Futures schließen knapp behauptet [...]
- DJ Siemens bietet 6,10 Euro in bar je IBS-Aktie [...]
- DJ Wall Street schließt mit Griechenland-Hoffnungen etwas fester [...]
- PRESS RELEASE: Pivotal study published in JAMA -2- [...]
- PRESS RELEASE: Pivotal study published in JAMA confirms potential of Novartis candidate vaccine Bexsero® to help protect infants against devastating meningococcal serogroup B disease [...]
- DJ US-Anleihen im Späthandel von Griechenland und Auktion belastet [...]
- DJ DGAP-WpÜG: Takeover Offer; <DE0006228406> [...]
- DJ DGAP-WpÜG: Übernahmeangebot; <DE0006228406> [...]
- DJ EANS-PVR: Air Berlin PLC / Correction of a release according to article 26, section 1 WpHG (Securities Trading Act) with the aim of Europe-wide distribution from Feb 03, 2012 at 16:02 [...]
- DJ EANS-PVR: Air Berlin PLC / Korrektur der Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung vom 03. Feb. 2012, 16:02 Uhr [...]
- DJ Boeing gerät im US-Wahljahr in die Mühlen der Politik [...]
- DJ Daimler will Vertrag von Vorstand Bernhard verlängern - Zeitung [...]
- DJ Europas Börsen kaum verändert - Hoffnung auf Erlösung in Athen [...]
- DJ IRW-PRESS: CANAMEX RESOURCES CORP.: Canamex veröffentlicht neues Videomaterial auf seiner Website [...]
- DJ XETRA-SCHLUSS/Knapp behauptet - Erholung dank Bernanke und Athen [...]
- DJ UPDATE: Griechenland arbeitet an Dokument für Rettungspaket [...]
- DJ TAGESVORSCHAU/8. Februar 2012 - vorläufige Fassung [...]
07.02.2012
DJ ne-na.de/Vermittlungsarbeitsplatz für klein- und mittelständische Unternehmen
ne-na.de/Vermittlungsarbeitsplatz [http://ne-na.de/Vermittlungsarbeitsplatz] für klein- und mittelständische Unternehmen
Berlin, 7. Februar 2012 - Der Berliner ITK-Spezialist Aastra hat einen neuen Vermittlungsarbeitsplatz entwickelt: Die Applikation InAttend http://www.aastra.de/inattend.htm unterstützt Telefonzentralen dabei, Anrufe leichter zu verwalten und zielgerichtet weiterzuvermitteln. Sie haben Zugriff auf Aktivitäts- und Verfügbarkeitsinformationen aller Mitarbeiter eines Unternehmens und können unterschiedliche Verzeichnisse wie Telefonbücher schnell durchsuchen. ,,Die Telefonzentrale ist häufig die erste Anlaufstelle für Kunden in einem Unternehmen. Umso wichtiger ist es, gleich bei der Kontaktaufnahme einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dank der Präsenz-Informationen können Anrufer innerhalb von Sekunden erfahren, ob ihr gewünschter Gesprächspartner anwesend ist - und gegebenenfalls weitergeleitet werden", sagt Jürgen Signer, Geschäftsführer der Aastra Deutschland GmbH. Die Anwendung beruhe auf offenen Standards wie SIP und lässt sich in Kommunikationsplattformen unterschiedlicher Hersteller integrieren. Das System ist nach Firmenangaben für Vermittlungen mit bis zu 20 Arbeitsplätzen ausgelegt. Es richtet sich an klein- und mittelständische Unternehmen. Die Applikation könne an einem Einzelstandort oder standortübergreifend eingesetzt werden, unterstützt mehrere Sprachen und ist daher auch für den multinationalen Kundenservice einsetzbar. In Kombination mit externen Produkten könnten auch Telefonisten mit Sehbehinderung die Vermittlungskonsole bedienen.
Um individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, könne die Bedienoberfläche angepasst werden. Die Lösung verfüge über leistungsstarke Suchoptionen, Kalenderfunktionen, sowie über eine Integration von Präsenz-Informationen aus Microsoft OCS/Lync und IBM Lotus Sametime. Über SMS und Instant Messaging könnten parallel zu den Telefonaten Kollegen kontaktiert werden, beispielsweise um einzelne Informationen einzuholen. In Ergänzung zu der Markteinführung in Verbindung mit dem Aastra Kommunikationsserver MX-ONE sei InAttend am Unified Communications Manager von Cisco getestet.
Die skandinavische Versicherung If gehöre zu den ersten Kunden, die InAttend einsetzen. Greta Tørseth ist Leiterin der Abteilung Switchboards and Telephony Group Services Norwegen: ,,Wir vermitteln täglich rund 1.000 Anrufe. Seit wir InAttend verwenden, beantworten wir 80 Prozent unserer Anrufe innerhalb von Sekunden. Das ist eine deutliche Effizienzsteigerung. Unser Personal empfindet das System als einfach und schnell in der Bedienung, unsere Kunden sind zufrieden mit unserem Service." Eine Meldung von NeueNachricht. Für den Inhalt ist NeueNachricht verantwortlich.
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 17:02 ET (22:02 GMT)
07.02.2012
DJ EUREX/Renten-Futures schließen schwach
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem deutlichen Minus haben die deutschen Renten-Futures am Dienstag die Sitzung beendet. Der März-Kontrakt des Bund-Futures verlor 92 Ticks auf 138,02 Prozent. Das Tageshoch lag bei 139,13 Prozent und das -tief bei 137,83 Prozent. Umgesetzt wurden 812.768 Kontrakte. Der BOBL-Futures reduzierte sich um 46 Ticks auf 124,82 Prozent.
Händler hatten bereits am Vortag mit einem Scheitern an der 139er-Marke gerechnet. "Das war ein klassisches, letztes Pullback von unten an einen Widerstand", sagte ein Händler. Dies leite üblicherweise einen Abwärtstrend ein. Mit weiter fallenden Notierungen in Richtung 137 Prozent müsse daher gerechnet werden.
DJG/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 16:48 ET (21:48 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen knapp behauptet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem kleinen Minus, aber deutlich erholt von den Tagestiefs haben die DAX-Futures am Dienstag den Handel beendet. Der März-Kontrakt des DAX-Futures verlor 3,5 auf 6.765,5 Punkte. Das Tageshoch lag bei 6.792,5 und das -tief bei 6.685,5 Punkten. Umgesetzt wurden 142.195 Kontrakte.
Der Kontrakt habe sich damit gut erholt vom Kursrutsch am Morgen. Dort sei es zu ersten, kräftigeren Gewinnmitnahmen gekommen, was den erhöhten Umsatz erkläre, hieß es aus dem Handel. Auf der Unterstützung um 6.700 Punkte habe sich der Kontrakt auf den DAX gut gefangen. Die Stärke des Euro stützte zusätzlich.
DJG/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 16:43 ET (21:43 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
DJ Siemens bietet 6,10 Euro in bar je IBS-Aktie
MÜNCHEN (Dow Jones)--Siemens will sein Industrie-Software-Portfolio gezielt ergänzen und beabsichtigt, den Aktionären der IBS AG ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zum Erwerb sämtlicher Aktien zu unterbreiten. Wie der Konzern am Dienstagabend mitteilte, sollen die IBS-Aktionäre 6,10 Euro je Aktie in bar erhalten. Dies entspreche einer Prämie von rund 33 Prozent gegenüber dem Schlusskurs der IBS AG am Berichtstag. Durch die Übernahme der IBS AG, einem Anbieter von Softwarelösungen für das industrielle Qualitäts- und Produktionsmanagement, ergänze Siemens sein Angebot an industriellen Automatisierungslösungen. Der Vorstand der IBS AG begrüße das Übernahmeangebot grundsätzlich, hieß es in der Mitteilung weiter.
DJG/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 16:23 ET (21:23 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
DJ Wall Street schließt mit Griechenland-Hoffnungen etwas fester
NEW YORK (Dow Jones)--Gestiegene Hoffnungen auf ein Ende der Schuldengespräche in Griechenland haben am Dienstag die Kurse an Wall Street beflügelt. Per Donnerstag solle nun der Abschlussbericht der Troika aus IWF, EZB und EU vorliegen, hieß es aus Quellen deutscher Regierungskreise. Vor diesem Hintergrund erholten sich die Kurse von ihren anfänglichen Verlusten aufgrund der schwachen Vorgaben aus Europa. Auch die Aussagen von US-Notenbankpräsident Ben Bernanke vor dem Haushaltsausschuss des US-Senats wurden vom Markt positiv aufgenommen.
Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) erhöhte sich um 0,3 Prozent bzw 33 Punkte auf 12.878. Der S&P-500 verbesserte sich um 0,2 Prozent bzw 3 Punkte auf 1.347 und der Nasdaq-Composite stieg um 0,1 Prozent bzw 2 Punkte auf 2.904. Dabei wurden 0,72 (Montag: 0,69) Milliarden Aktien umgesetzt. Es kamen auf 1.719 (1.258) Kursgewinner 1.307 (1.787) -verlierer. Unverändert schlossen 100 (86) Titel. Wichtige US-Konjunkturdaten standen erneut nicht auf der Agenda.
Die Gespräche zwischen Griechenland und seinen internationalen Kreditgebern scheinen einen wichtigen Schritt vorangekommen zu sein. Derzeit arbeite die Regierung an einem 15-seitigen Dokument, in dem die Eckpunkte für das zweite Rettungspaket aufgeführt würden, sagte ein Regierungsbeamter. Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die griechische Übergangsregierung tragen, haben ihr für Dienstag geplantes Treffen allerdings auf Mittwoch verschoben. "Der Markt reagiert weiterhin sehr sensibel auf die Nachrichten aus Europa", so ein Händler. Allerdings herrsche Zurückhaltung bis es endgültige Beschlüsse gebe.
Stützend wirkten sich auch die Aussagen von Bernanke aus. Der Fed-Chairman wiederholte seine bisherige Einstellung, dass Fiskalpolitik aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit notwendig sei. Die Inflation bezeichnete er dabei als gering, womit ein mögliches Hindernis für weiteres Quantitatives Easing ausgeräumt sei, hieß es von einem Teilnehmer.
Unter den Einzelwerten stiegen Coca-Cola um 0,8 Prozent auf 68,55 Dollar. Mit einem Gewinn je Aktie von 0,79 Dollar hat der Getränkekonzern im vierten Quartal die Analystenschätzung von 0,77 Dollar leicht übertroffen. Der Umsatz stieg um 5,2 Prozent auf 11,04 Milliarden Dollar und lag damit ebenfalls knapp über der Prognose der Marktbeobachter von 10,99 Milliarden Dollar.
Nach Börsenschluss veröffentlicht Walt Disney Geschäftszahlen zum vierten Quartal. Die Konsensprognose der Analysten für den Unterhaltungskonzern lautet auf einen Gewinn von 0,71 Dollar je Aktie. Die Aktie zeigte sich im Vorfeld mit einem Plus von 1,3 Prozent bei 40,98 Dollar. Tagesgewinner im DJIA waren McDonalds mit einem Aufschlag von 1,4 Prozent auf 100,91 Dollar.
Die Aktien von Coinstar haussierten um 13,4 Prozent auf 57,53 Dollar. Das Unternehmen, das mit Münzzählmaschinen Geld verdient, hat im vierten Quartal einen Gewinn von 1 Dollar je Aktie erzielt. Das sind 54 Prozent mehr als Analysten im Konsens erwartet hatten. In insgesamt 19.500 Maschinen zählt Coinstar nach eigenen Angaben jährlich rund 50 Milliarden Münzen im Wert von geschätzten 3 Milliarden Dollar - gegen eine Gebühr.
DJG/DJN/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 16:12 ET (21:12 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
PRESS RELEASE: Pivotal study published in JAMA -2-
PRESS RELEASE: Pivotal study published in JAMA confirms potential of Novartis candidate vaccine Bexsero® to help protect infants against devastating meningococcal serogroup B disease
Novartis International AG /
Pivotal study published in JAMA confirms potential of Novartis candidate vaccine
Bexsero® to help protect infants against devastating meningococcal serogroup B
disease
. Processed and transmitted by Thomson Reuters ONE.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
* Data previously presented at ESPID annual meeting add to the body of
evidence showing that Bexsero can help protect all vulnerable age groups
* Study including more than 1,800 infants showed Bexsero induces robust immune
response when given alone or with other routine vaccines in different
vaccination schedules[1]
* Current vaccines do not broadly protect against MenB which is easily
misdiagnosed and can kill within 24 hours; infants are at highest risk[2]
Basel, February 7, 2012 - The Journal of the American Medical Association (JAMA)
published a study today that shows Bexsero induced a robust immune response
against meningococcal B disease in the vast majority of infants vaccinated.
These results also show that Bexsero can fit into various vaccination schedules
in the first year of life when the likelihood of contracting this often-deadly
disease is greatest. The study also demonstrated that Bexsero has an acceptable
tolerability profile.
These data were first presented in 2011 at the 29(th) Annual Meeting of the
European Society of Paediatric Infectious Diseases (ESPID)[3].
"The publication of these results in JAMA add to the growing body of evidence
supporting Bexsero's potential to help protect all age groups, from infants to
adults, against this devastating disease." said Andrin Oswald, Head of Novartis
Vaccines and Diagnostics Division. "Bexsero holds great promise in providing a
solution to a major public health concern - the lack of a routine vaccine
providing broad protection against MenB,"
Meningococcal disease is feared and often deadly[3]; it is easily misdiagnosed,
can kill within 24 hours of onset and may cause serious, life-long
disabilities[2],[6] ,[4]. The majority of cases in some of the developed world
are due to serogroup B (MenB)[5], with a disproportionate disease burden in
infants[5]. In general, approximately one in ten of people who contract
meningococcal disease will die despite appropriate treatment[2],[6] ,[7] of the
survivors, around one in five suffers permanent disabilities such as brain
damage, hearing loss, or learning difficulties[6],[7]. Meningococcal disease
most commonly affects otherwise healthy persons, and in many cases physicians
cannot diagnose and treat an infected child soon enough to avoid serious
outcomes, therefore prevention through vaccination is the best means to counter
meningococcal disease.
"The development of a broadly protective vaccine against MenB disease has been a
formidable challenge and, if successful, would represent an enormous step
forward in the prevention of childhood meningitis," said Dr Matthew Snape,
Consultant in Vaccinology and General Paediatrics, University of Oxford, UK.
"This study provides important data on how well infants' immune systems respond
to this new MenB vaccine when given in a variety of schedules. This information
is vital when considering how the vaccine could be incorporated into different
immunization regimens around the world."
Study Design and Results
This pivotal Phase IIb open-label immunogenicity study[1] randomized 1,885
infants to receive Bexsero at 2, 4, 6 months together with routine infant
vaccines; at 2, 4, 6 months with routine vaccines given separately at 3, 5, 7
months; or at 2, 3, 4 months together with routine infant vaccines. A control
group received the routine vaccines only at 2, 3, 4 months. The routine vaccines
used were 7-valent pneumococcal glycoconjugate vaccine and a combined
diphtheria, tetanus, acellular pertussis, inactivated polio, hepatitis B and
Haemophilus influenzae type b vaccine.
Immune response was measured using the human serum bactericidal antibody (hSBA)
assay with a titer >= 1:5, which is the accepted level that correlates with
protection. The study met all of its primary endpoints, and showed that the
majority of infants vaccinated with Bexsero, at either dosing schedule with or
without routine vaccines, achieved hSBA >= 1:5 against all vaccine antigens in
tested MenB strains (H44/76, 5/99, NZ98/254). More than 99% of participants
receiving Bexsero at 2, 4, 6 months (with or without routine vaccines) or at
2, 3 and 4 months (with routine vaccines) developed hSBA titers >= 1:5 against
the reference strains 44/76 and 5/99. For NZ98/254 the >= 1:5 result was reached
or exceeded in 79% (2, 4, 6 months with routine vaccines), 87% (2, 4, 6 months
without routine vaccines) and 81% (2, 3, 4 months with routine vaccines) of
patients on the corresponding schedules.
The immune response to routine vaccine antigens when co-administered with
Bexsero was similar to that in the control group[1], except for slightly lower
immune responses to pneumococcal serotype 6B and pertactin, comparable with
other licensed vaccines.
The data also showed that Bexsero, when administered alone, had a reactogenicity
profile that was comparable to those of the routine vaccines[1]. Fever, which is
a common event following routine childhood immunizations, was observed more
frequently in infants who received Bexsero together with routine infant vaccines
compared to infants receiving routine vaccines alone[1]. Fever was generally
mild-to-moderate and of short duration, with more than 95% of cases resolving
within 24-48 hours[1].
Bexsero is the result of more than 20 years of pioneering research in the fight
to protect infants and other populations at risk of infection from MenB[6],[7].
To address the unpredictable and changing nature of meningococcus bacteria over
time, Bexsero - comprising four key components that independently are highly
immunogenic[8] - was designed to protect against the majority of disease-causing
strains worldwide. The immunogenicity and tolerability of Bexsero has been
demonstrated in large Phase III clinical trials involving more than 8,000
infants, adolescents and adults with post-vaccination reactions comparable to
those of other routine vaccines[4],[9]. In December 2010, a Marketing
Authorization Application (MAA) for Bexsero was submitted in Europe and in other
countries, including a proposed infant vaccination schedule consisting of three
doses for the primary series. Regulatory action is expected later in 2012.
The study was published in the February 8, 2012 issue of JAMA[1] with the title
of "Immunogenicity and tolerability of recombinant meningococcal serogroup B
vaccine administered with or without routine infant vaccinations according to
different immunization schedules: A randomized controlled trial" by Nicoletta
Gossger MD, Matthew D Snape FRCPCH MD, et al.
About Bexsero
The Novartis Bexsero vaccine (also known as 4CMenB) was developed using a
pioneering approach known as "reverse vaccinology[9]." This was necessary
because the approach used to produce a conjugate meningococcal vaccine against
serogroups A, C, W-135 and Y could not be used for MenB. The capsular
polysaccharide of MenB is identical to a polysaccharide component present in the
human body and is therefore not immunogenic. In contrast to conventional methods
of developing vaccines, reverse vaccinology was used to decode the genetic
makeup (genome sequence) of MenB and select those proteins that were most likely
to be broadly effective vaccine candidates[9]. Bexsero contains multiple
components, which are highly immunogenic independently and, taken together, have
the potential to protect against a broad range of disease-causing MenB
strains[11](). To date, more than 8,000 infants, toddlers, and adults have been
enrolled in studies of Bexsero[1],[10] ,[11] ,[12] ,[13] ,[14].( )Bexsero is not
currently licensed for use in any country.
Licensed vaccines are available to protect against meningococcal disease caused
by serogroups A, C, W-135 and Y[7]; however, MenB remains an important unmet
public health challenge[5].
Disclaimer
The foregoing release contains forward-looking statements that can be identified
by terminology such as "would," "could," "will," "promise," "potential,"
"proposal," or similar expressions, or by express or implied discussions
regarding potential future marketing approvals for Bexsero or regarding
potential future revenues from Bexsero. You should not place undue reliance on
these statements. Such forward-looking statements reflect the current views of
management regarding future events, and involve known and unknown risks,
uncertainties and other factors that may cause actual results with Bexsero to be
materially different from any future results, performance or achievements
expressed or implied by such statements. There can be no guarantee that Bexsero
will be approved for sale in any market, or at any particular time. Nor can
there be any guarantee that Bexsero will achieve any particular levels of
revenue in the future. In particular, management's expectations regarding
Bexsero could be affected by, among other things, unexpected regulatory actions
or delays or government regulation generally; unexpected clinical trial results,
including unexpected new clinical data and unexpected additional analysis of
existing clinical data; government, industry and general public pricing
pressures; unexpected manufacturing issues; the company's ability to obtain or
maintain patent or other proprietary intellectual property protection;
competition in general; the impact that the foregoing factors could have on the
values attributed to the Novartis Group's assets and liabilities as recorded in
the Group's consolidated balance sheet, and other risks and factors referred to
in Novartis AG's current Form 20-F on file with the US Securities and Exchange
Commission. Should one or more of these risks or uncertainties materialize, or
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 16:01 ET (21:01 GMT)
should underlying assumptions prove incorrect, actual results may vary
materially from those anticipated, believed, estimated or expected. Novartis is
providing the information in this press release as of this date and does not
undertake any obligation to update any forward-looking statements contained in
this press release as a result of new information, future events or otherwise.
About Novartis
Novartis provides innovative healthcare solutions that address the evolving
needs of patients and societies. Headquartered in Basel, Switzerland, Novartis
offers a diversified portfolio to best meet these needs: innovative medicines,
eye care, cost-saving generic pharmaceuticals, preventive vaccines and
diagnostic tools, over-the-counter and animal health products. Novartis is the
only global company with leading positions in these areas. In 2011, the Group's
continuing operations achieved net sales of USD 58.6 billion, while
approximately USD 9.6 billion (USD 9.2 billion excluding impairment and
amortization charges) was invested in R&D throughout the Group. Novartis Group
companies employ approximately 124,000 full-time-equivalent associates and
operate in more than 140 countries around the world. For more information,
please visithttp://www.novartis.com.
Novartis is on Twitter. Sign up to follow /Novartis at
http://twitter.com/novartis.
References
[1] Gossger N, et al. Immunogenicity and tolerability of recombinant
meningococcal serogroup B vaccine administered with or without routine
infant vaccinations according to different immunization schedules: A
randomized controlled trial. JAMA 2012;307:573-82.
[2] Thompson MJ, et al. Clinical recognition of meningococcal disease in
children and adolescents. Lancet 2006;367:397-403.
[3] Rosenstein NE, et al. Meningococcal disease. N Engl J Med 2001;344:1378-88.
[4] World Health Organization. Meningococcal meningitis. Fact sheet #141.
December 2010 update. Available at:
http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs141/en/. Last accessed 9 Jan
2012.
[5] Centers for Disease Control and Prevention. Meningitis: Signs and Symptoms.
June 2009. Available at: http://www.cdc.gov/meningitis/about/symptoms.html.
Last accessed on 9 Jan 2012.
[6] Rappuoli R. Reverse vaccinology, a genome-based approach to vaccine
development. Vaccine 2001;19:2688-91.
[7] Giuliani MM, et al. A universal vaccine for serogroup B meningococcus. Proc
Natl Acad Sci USA 2006;103:10834-9.
[8] Donnelly, J et al. Qualitative and quantitative assessment of meningococcal
antigens to evaluate the potential strain coverage of protein-based
vaccines. Proc Natl Acad Sci USA 2010;107:19490-5.
[9] Esposito S, et al. Tolerability of a three-dose schedule of an
investigational, multicomponent, meningococcal serogroup B vaccine and
routine infant vaccines in a lot consistency trial. Presented at IPNC, Sept
11-16, 2010. Banff, Canada. Poster #182.
[10] Santolaya ME, et al. Immunogenicity and tolerability of a multicomponent
meningococcal serogroup B (4CMenB) vaccine in healthy adolescents in Chile.
Lancet 2012 Jan 17. [ePub ahead of print].
[11] Findlow J, et al. Multicenter, open-label, randomized phase II controlled
trial of an investigational recombinant meningococcal serogroup B vaccine
with and without outer membrane vesicles, administered in infancy. Clin
Infect Dis 2010;51:1127-37.
[12] Snape MD, et al. Immunogenicity of two investigational serogroup B
meningococcal vaccines in the first year of life: a randomized comparative
trial. Pediatr Infect Dis J 2010;29:e71-9.
[13] Prymula R, et al. Catch-up vaccination of healthy toddlers with an
investigational multicomponent meningococcal serogroup B vaccine (4CMenB) -
exploration of a two-dose schedule. Presented at 29(th) ESPID Meeting, June
7-11, 2011; The Hague, The Netherlands. Poster #706.
[14] Vesikari T, et al. Immunogenicity of an investigational, multicomponent,
meningococcal serogroup b vaccine in healthy infants at 2, 4, and 6 months
of age. Presented at IPNC, Sept 11-16, 2010; Banff, Canada. Poster #180.
# # #
Novartis Media Relations
Central media line : +41 61 324 2200
Eric Althoff Liz Power
Novartis Global Media Relations Novartis Division Communications
+41 61 324 7999 (direct) +1 617 871 7985 (direct)
+41 79 593 4202 (mobile) +1 617 583 3015 (mobile)
eric.althoff/novartis.com elizabeth.power/novartis.com
e-mail: media.relations/novartis.com
For Novartis multimedia content, please visit www.thenewsmarket.com/Novartis.
For questions about the site or required registration, please contact:
journalisthelp/thenewsmarket.com.
Novartis Investor Relations
Central phone: +41 61 324 7944
Susanne Schaffert +41 61 324 7944 North America:
Pierre-Michel Bringer +41 61 324 1065 Richard Jarvis +1 212 830 2433
Thomas Hungerbuehler +41 61 324 8425 Jill Pozarek +1 212 830 2445
Isabella Zinck +41 61 324 7188 Edwin Valeriano +1 212 830 2456
e-mail: investor.relations/novartis.com e-mail:
investor.relations/novartis.com
--- End of Message ---
Novartis International AG
Postfach Basel
WKN: 904278;ISIN: CH0012005267;
Media release (PDF):
http://hugin.info/134323/R/1583402/495004.pdf
This announcement is distributed by Thomson Reuters on behalf of
Thomson Reuters clients. The owner of this announcement warrants that:
(i) the releases contained herein are protected by copyright and
other applicable laws; and
(ii) they are solely responsible for the content, accuracy and
originality of the information contained therein.
Source: Novartis International AG via Thomson Reuters ONE
[HUG#1583402]
http://www.novartis.com
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 16:01 ET (21:01 GMT)
07.02.2012
PRESS RELEASE: Pivotal study published in JAMA confirms potential of Novartis candidate vaccine Bexsero® to help protect infants against devastating meningococcal serogroup B disease
Novartis International AG /
Pivotal study published in JAMA confirms potential of Novartis candidate vaccine
Bexsero® to help protect infants against devastating meningococcal serogroup B
disease
. Processed and transmitted by Thomson Reuters ONE.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
* Data previously presented at ESPID annual meeting add to the body of
evidence showing that Bexsero can help protect all vulnerable age groups
* Study including more than 1,800 infants showed Bexsero induces robust immune
response when given alone or with other routine vaccines in different
vaccination schedules[1]
* Current vaccines do not broadly protect against MenB which is easily
misdiagnosed and can kill within 24 hours; infants are at highest risk[2]
Basel, February 7, 2012 - The Journal of the American Medical Association (JAMA)
published a study today that shows Bexsero induced a robust immune response
against meningococcal B disease in the vast majority of infants vaccinated.
These results also show that Bexsero can fit into various vaccination schedules
in the first year of life when the likelihood of contracting this often-deadly
disease is greatest. The study also demonstrated that Bexsero has an acceptable
tolerability profile.
These data were first presented in 2011 at the 29(th) Annual Meeting of the
European Society of Paediatric Infectious Diseases (ESPID)[3].
"The publication of these results in JAMA add to the growing body of evidence
supporting Bexsero's potential to help protect all age groups, from infants to
adults, against this devastating disease." said Andrin Oswald, Head of Novartis
Vaccines and Diagnostics Division. "Bexsero holds great promise in providing a
solution to a major public health concern - the lack of a routine vaccine
providing broad protection against MenB,"
Meningococcal disease is feared and often deadly[3]; it is easily misdiagnosed,
can kill within 24 hours of onset and may cause serious, life-long
disabilities[2],[6] ,[4]. The majority of cases in some of the developed world
are due to serogroup B (MenB)[5], with a disproportionate disease burden in
infants[5]. In general, approximately one in ten of people who contract
meningococcal disease will die despite appropriate treatment[2],[6] ,[7] of the
survivors, around one in five suffers permanent disabilities such as brain
damage, hearing loss, or learning difficulties[6],[7]. Meningococcal disease
most commonly affects otherwise healthy persons, and in many cases physicians
cannot diagnose and treat an infected child soon enough to avoid serious
outcomes, therefore prevention through vaccination is the best means to counter
meningococcal disease.
"The development of a broadly protective vaccine against MenB disease has been a
formidable challenge and, if successful, would represent an enormous step
forward in the prevention of childhood meningitis," said Dr Matthew Snape,
Consultant in Vaccinology and General Paediatrics, University of Oxford, UK.
"This study provides important data on how well infants' immune systems respond
to this new MenB vaccine when given in a variety of schedules. This information
is vital when considering how the vaccine could be incorporated into different
immunization regimens around the world."
Study Design and Results
This pivotal Phase IIb open-label immunogenicity study[1] randomized 1,885
infants to receive Bexsero at 2, 4, 6 months together with routine infant
vaccines; at 2, 4, 6 months with routine vaccines given separately at 3, 5, 7
months; or at 2, 3, 4 months together with routine infant vaccines. A control
group received the routine vaccines only at 2, 3, 4 months. The routine vaccines
used were 7-valent pneumococcal glycoconjugate vaccine and a combined
diphtheria, tetanus, acellular pertussis, inactivated polio, hepatitis B and
Haemophilus influenzae type b vaccine.
Immune response was measured using the human serum bactericidal antibody (hSBA)
assay with a titer >= 1:5, which is the accepted level that correlates with
protection. The study met all of its primary endpoints, and showed that the
majority of infants vaccinated with Bexsero, at either dosing schedule with or
without routine vaccines, achieved hSBA >= 1:5 against all vaccine antigens in
tested MenB strains (H44/76, 5/99, NZ98/254). More than 99% of participants
receiving Bexsero at 2, 4, 6 months (with or without routine vaccines) or at
2, 3 and 4 months (with routine vaccines) developed hSBA titers >= 1:5 against
the reference strains 44/76 and 5/99. For NZ98/254 the >= 1:5 result was reached
or exceeded in 79% (2, 4, 6 months with routine vaccines), 87% (2, 4, 6 months
without routine vaccines) and 81% (2, 3, 4 months with routine vaccines) of
patients on the corresponding schedules.
The immune response to routine vaccine antigens when co-administered with
Bexsero was similar to that in the control group[1], except for slightly lower
immune responses to pneumococcal serotype 6B and pertactin, comparable with
other licensed vaccines.
The data also showed that Bexsero, when administered alone, had a reactogenicity
profile that was comparable to those of the routine vaccines[1]. Fever, which is
a common event following routine childhood immunizations, was observed more
frequently in infants who received Bexsero together with routine infant vaccines
compared to infants receiving routine vaccines alone[1]. Fever was generally
mild-to-moderate and of short duration, with more than 95% of cases resolving
within 24-48 hours[1].
Bexsero is the result of more than 20 years of pioneering research in the fight
to protect infants and other populations at risk of infection from MenB[6],[7].
To address the unpredictable and changing nature of meningococcus bacteria over
time, Bexsero - comprising four key components that independently are highly
immunogenic[8] - was designed to protect against the majority of disease-causing
strains worldwide. The immunogenicity and tolerability of Bexsero has been
demonstrated in large Phase III clinical trials involving more than 8,000
infants, adolescents and adults with post-vaccination reactions comparable to
those of other routine vaccines[4],[9]. In December 2010, a Marketing
Authorization Application (MAA) for Bexsero was submitted in Europe and in other
countries, including a proposed infant vaccination schedule consisting of three
doses for the primary series. Regulatory action is expected later in 2012.
The study was published in the February 8, 2012 issue of JAMA[1] with the title
of "Immunogenicity and tolerability of recombinant meningococcal serogroup B
vaccine administered with or without routine infant vaccinations according to
different immunization schedules: A randomized controlled trial" by Nicoletta
Gossger MD, Matthew D Snape FRCPCH MD, et al.
About Bexsero
The Novartis Bexsero vaccine (also known as 4CMenB) was developed using a
pioneering approach known as "reverse vaccinology[9]." This was necessary
because the approach used to produce a conjugate meningococcal vaccine against
serogroups A, C, W-135 and Y could not be used for MenB. The capsular
polysaccharide of MenB is identical to a polysaccharide component present in the
human body and is therefore not immunogenic. In contrast to conventional methods
of developing vaccines, reverse vaccinology was used to decode the genetic
makeup (genome sequence) of MenB and select those proteins that were most likely
to be broadly effective vaccine candidates[9]. Bexsero contains multiple
components, which are highly immunogenic independently and, taken together, have
the potential to protect against a broad range of disease-causing MenB
strains[11](). To date, more than 8,000 infants, toddlers, and adults have been
enrolled in studies of Bexsero[1],[10] ,[11] ,[12] ,[13] ,[14].( )Bexsero is not
currently licensed for use in any country.
Licensed vaccines are available to protect against meningococcal disease caused
by serogroups A, C, W-135 and Y[7]; however, MenB remains an important unmet
public health challenge[5].
Disclaimer
The foregoing release contains forward-looking statements that can be identified
by terminology such as "would," "could," "will," "promise," "potential,"
"proposal," or similar expressions, or by express or implied discussions
regarding potential future marketing approvals for Bexsero or regarding
potential future revenues from Bexsero. You should not place undue reliance on
these statements. Such forward-looking statements reflect the current views of
management regarding future events, and involve known and unknown risks,
uncertainties and other factors that may cause actual results with Bexsero to be
materially different from any future results, performance or achievements
expressed or implied by such statements. There can be no guarantee that Bexsero
will be approved for sale in any market, or at any particular time. Nor can
there be any guarantee that Bexsero will achieve any particular levels of
revenue in the future. In particular, management's expectations regarding
Bexsero could be affected by, among other things, unexpected regulatory actions
or delays or government regulation generally; unexpected clinical trial results,
including unexpected new clinical data and unexpected additional analysis of
existing clinical data; government, industry and general public pricing
pressures; unexpected manufacturing issues; the company's ability to obtain or
maintain patent or other proprietary intellectual property protection;
competition in general; the impact that the foregoing factors could have on the
values attributed to the Novartis Group's assets and liabilities as recorded in
the Group's consolidated balance sheet, and other risks and factors referred to
in Novartis AG's current Form 20-F on file with the US Securities and Exchange
Commission. Should one or more of these risks or uncertainties materialize, or
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 16:01 ET (21:01 GMT)
07.02.2012
DJ US-Anleihen im Späthandel von Griechenland und Auktion belastet
NEW YORK (Dow Jones)--Verstärkte Hoffnungen auf ein Ende der Schuldengespräche in Griechenland und eine leicht enttäuschende Auktion dreijähriger Titel durch das US-Treasury haben am Dienstag im späten Handel in New York bei den US-Anleihen für eine negative Tendenz gesorgt. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent fielen um 17/32 auf 100-8/32 und rentieren mit 1,97 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond gab um 28/32 auf 99-21/32 nach. Seine Rendite stieg auf 3,14 Prozent. Wichtige US-Konjunkturdaten standen nicht auf der Agenda.
Die Auktion dreijähriger Titeln im Volumen von 32 Milliarden Dollar sei "mäßig" verlaufen, hieß es von Händlern. Die Bid-to-Cover-Ratio habe mit 3,30 unter dem Durchschnitt von 3,52 der vergangenen vier Auktionen gelegen. Auch die indirekten Gebote seien mit einem Wert von 27,7 Prozent des Gesamtvolumens auf dem niedrigsten Stand seit Februar 2011 ausgefallen. Der Durchschnitt habe zuletzt bei 38,5 Prozent gelegen. Es war die erste Auktion, nachdem die US-Notenbank erklärt hatte, das Zinsniveau in den USA bis mindestens Ende 2014 niedrig zu halten.
Bereits vor der Auktion sorgten recht optimistische Aussagen zur Schuldenkrise in Griechenland für nachgebende Notierungen. Am Donnerstag soll der Abschlussbericht der Troika aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und EU nun vorliegen, hieß es aus Quellen deutscher Regierungskreise. Damit dürfte die endgültige Entscheidung über das Rettungspaket dann vorliegen. Es sei daher zu verstärkten Umschichtungen aus dem "sicheren Hafen" der US-Anleihen gekommen.
DJG/DJN/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 15:47 ET (20:47 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
DJ DGAP-WpÜG: Takeover Offer; <DE0006228406>
Target company: IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing; Bidder: Siemens Industry Automation Holding AG
Dissemination of an announcement according to the German Securities
Acquisition and Takeover Act (WpÜG), transmitted by DGAP - a company of
EquityStory AG.
The bidder is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
Announcement of the decision to make a takeover offer (Übernahmeangebot)
pursuant to Section 10 para. 1 in connection with Sections 29 and 34 of the
German Securities Acquisition and Takeover Act
(Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz - 'WpÜG')
Bidder:
Siemens Industry Automation Holding AG
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
Contact: Dr. Christina Palmes
Tel.: +49 (0)89 636 29999
E-Mail: christina.palmes/siemens.com
registered in the commercial register of the local court (Amtsgericht) of
München under HRB 193709
Target:
IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing
Rathausstraße 56
56203 Höhr-Grenzhausen
registered with the commercial register of the local court (Amtsgericht) of
Montabaur under HRB 6069
ISIN: DE0006228406
Information provided by the Bidder:
Siemens Industry Automation Holding AG (the 'Bidder') has decided today to
make an offer to the shareholders of IBS Aktiengesellschaft excellence,
collaboration, manufacturing ('IBS AG') to acquire their registered no-par
value shares in IBS AG by way of a voluntary public takeover cash offer for
EUR 6.10 per share (the 'Takeover Offer').
The offer documents and further notifications regarding the Takeover Offer
will be published under http://www.siemens.com/IBS-offer.
Further Information:
The Bidder is a 100% subsidiary of Siemens Beteiligungen Inland GmbH and
therefore an indirect 100% subsidiary of Siemens Aktiengesellschaft and
part of the Siemens group of companies. Siemens Aktiengesellschaft holds
541,577 shares in IBS AG (approximately 7.87% of the share capital of IBS
AG). Including these 541,577 shares in IBS AG held by Siemens
Aktiengesellschaft, the Bidder has secured a total of 4,418,665 shares in
IBS AG (approximately 64.20% of the share capital of IBS AG) by entering
into the following agreements:
On 7 February 2012, the Bidder entered into a purchase agreement with Dr.
Klaus-Jürgen Schröder, Alpha First GmbH and further shareholders of IBS AG
on the acquisition of a total of 3,535,732 registered no-par value shares,
iAchtung: dies ist möglicherweise noch nicht die endgültige Fassung! approximately 51.37% of the share capital in IBS AG, for EUR 5.60 per
share. The conclusion of this purchase agreement is subject to certain
conditions precedent, including clearance by the competent cartel
authorities and the successful completion of the Takeover Offer.
Furthermore, on 7 February 2012, the Bidder entered into a purchase
agreement with IBS AG on the acquisition of a total of 255,356 own shares
held by IBS AG (approximately 3.71% of the share capital of IBS AG) for EUR
6.10 per share. The conclusion of this purchase agreement is also subject
to certain conditions precedent, including the successful completion of the
Takeover Offer. Five further shareholders of IBS AG committed themselves to
accept the Takeover Offer for the total of 86,000 shares in IBS AG held by
them for their own account (approximately 1.25% of the share capital of IBS
AG).
The Takeover Offer shall be subject to terms and conditions still to be
disclosed in the offer document. The consummation of the Takeover Offer
shall, inter alia, be subject to certain merger clearances and the
achievement of a minimum acceptance threshold of 75%.
Important Notice:
This announcement is neither an offer to purchase nor a solicitation of an
offer to sell shares of IBS AG. The definite terms and conditions of the
Takeover Offer, as well as further provisions concerning the Takeover
Offer, will be published in the offer document only after the German
Federal Financial Supervisory Authority has granted permission to publish
the offer document. Investors and holders of shares in IBS AG are strongly
advised to read the offer document and all other documents published in
connection with the Takeover Offer when they become available, since they
will contain important information.
Munich, 7 February 2012
Siemens Industry Automation Holding AG
End of WpÜG announcement
07.02.2012DGAP's Distribution Services include Regulatory Announcements,
Financial/Corporate News and Press Releases.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Listed: Zielgesellschaft: Regulierter Markt Frankfurt (Prime Standard),
Freiverkehr Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 14:53 ET (19:53 GMT)
07.02.2012
DJ DGAP-WpÜG: Übernahmeangebot; <DE0006228406>
Zielgesellschaft: IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing; Bieter: Siemens Industry Automation Holding AG
WpÜG-Meldung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Meldung ist der Bieter verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------
Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines Übernahmeangebotes
gemäß § 10 Abs. 1 und 3 i.V.m. §§ 29, 34 WpÜG
Bieter:
Siemens Industry Automation Holding AG
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
Ansprechpartner: Dr. Christina Palmes
Tel.: +49 (0)89 636 29999
E-Mail: christina.palmes/siemens.com
eingetragen im Handelsregister der Amtsgerichts München unter HRB 193709
Zielgesellschaft:
IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing
Rathausstraße 56
56203 Höhr-Grenzhausen
eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Montabaur unter HRB 6069
ISIN DE0006228406
Angaben des Bieters:
Die Siemens Industry Automation Holding AG (die 'Bieterin') hat heute
entschieden, den Aktionären der IBS Aktiengesellschaft excellence,
collaboration, manufacturing (die 'IBS AG') im Wege eines freiwilligen
öffentlichen Übernahmeangebots anzubieten, ihre auf den Namen lautenden
Stückaktien der IBS AG zu einem Preis von EUR 6,10 je Aktie in bar zu
erwerben (das 'Übernahmeangebot').
Die Angebotsunterlage und weitere Mitteilungen bezüglich des
Übernahmeangebots werden im Internet unter
http://www.siemens.com/IBS-Angebot veröffentlicht werden.
Weitere Informationen:
Die Bieterin ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Siemens Beteiligungen
Inland GmbH und damit mittelbar eine 100%ige Tochtergesellschaft der
Siemens Aktiengesellschaft und Teil des Siemens-Konzerns. Die Siemens
Aktiengesellschaft hält 541.577 Aktien der IBS AG (etwa 7,87 % des
Grundkapitals der IBS AG). Unter Hinzurechnung dieser von der Siemens
Aktiengesellschaft gehaltenen 541.577 Aktien der IBS AG hat sich die
Bieterin insgesamt 4.418.665 Aktien der IBS AG (etwa 64,20 % des
Grundkapitals der IBS AG) durch den Abschluss der folgenden Vereinbarungen
gesichert:
Die Bieterin hat am 7. Februar 2012 einen Kaufvertrag mit Herrn Dr.
Klaus-Jürgen Schröder, der Alpha First GmbH und weiteren Aktionären der IBS
AG geschlossen, nach dem sie insgesamt 3.535.732 auf den Namen lautende
Stückaktien, d.h. ungefähr 51,37 % des Grundkapitals der IBS AG, zu einem
Preis von EUR 5,60 je Aktie erwerben wird. Der Vollzug des vorgenannten
Kaufvertrags steht unter bestimmten aufschiebenden Bedingungen, u.a. der
Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden und dem erfolgreichen
Abschluss des Übernahmeangebots. Darüber hinaus hat die Bieterin am 7.
Februar 2012 einen Kaufvertrag mit der IBS AG geschlossen, nach dem sie
insgesamt 255.356 von der IBS AG gehaltene eigene Aktien (etwa 3,71 % des
Grundkapitals der IBS AG) zu einem Preis von EUR 6,10 je Aktie erwerben
wird. Der Vollzug des vorgenannten Kaufvertrags steht ebenfalls unter
bestimmten aufschiebenden Bedingungen, u.a. dem erfolgreichen Abschluss des
Übernahmeangebots. Fünf weitere Aktionäre der IBS AG haben sich bereits
vorab verpflichtet, das Übernahmeangebot für die insgesamt 86.000 von ihnen
für eigene Rechnung gehaltenen Aktien der IBS AG (etwa 1,25 % des
Grundkapitals der IBS AG) anzunehmen.
Das Angebot erfolgt zu den noch in der Angebotsunterlage mitzuteilenden
Bestimmungen und Bedingungen. Der Vollzug des Übernahmeangebots wird, unter
anderem, unter den Bedingungen der Erteilung bestimmter
fusionskontrollrechtlicher Freigaben und des Erreichens einer
Mindestannahmeschwelle von mindestens 75 % stehen.
Wichtiger Hinweis:
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung
zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien der IBS AG. Die
endgültigen Bedingungen des Übernahmeangebots sowie weitere das
Übernahmeangebot betreffende Bestimmungen werden nach Gestattung der
Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht in der Angebotsunterlage mitgeteilt.
Investoren und Inhabern von Aktien der IBS AG wird dringend empfohlen, die
Angebotsunterlage sowie alle sonstigen im Zusammenhang mit dem
Übernahmeangebot stehenden Dokumente zu lesen, sobald diese bekannt gemacht
worden sind, da sie wichtige Informationen enthalten werden.
München, den 7. Februar 2012
Siemens Industry Automation Holding AG
Ende der WpÜG-Meldung
07.02.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Notiert: Zielgesellschaft: Regulierter Markt Frankfurt (Prime Standard),
Freiverkehr Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 14:53 ET (19:53 GMT)
07.02.2012
DJ EANS-PVR: Air Berlin PLC / Correction of a release according to article 26, section 1 WpHG (Securities Trading Act) with the aim of Europe-wide distribution from Feb 03, 2012 at 16:02
=-------------------------------------------------------------------------------
Notification of voting rights transmitted by euro adhoc. The issuer is
responsible for the content of this announcement.
=-------------------------------------------------------------------------------
TR-1 notices
London, 7 February 2012.
CORRECTION of a release 3 February: Air Berlin PLC was informed on 3 February
2012 that the voting rights of ESAS Holding A.S./ Istanbul/ Turkey/ in Air
Berlin PLC have decreased due to a recently carried out capital increase from
16.48% (formerly) to 12.02% as of today. The amount of shares held by Esas
Holding A.S. remained unchanged at 14,045,031.
CORRECTION of a release 27 January: Air Berlin PLC was informed on 26 January
2012 that the voting rights of Leibniz-Service GmbH/ Hanover/ Germany, a TUI
Travel PLC group company, in Air Berlin PLC have decreased due to a recently
carried out capital increase from 6.85% (formerly) to 4.398% as of today. The
amount of shares currently held is 5,137,393.
CORRECTION of a release 25 January: Air Berlin PLC was informed on 25 January
2012 that the voting rights of Hans-Joachim Knieps/ Germany/ in Air Berlin PLC
have decreased due to a recently carried out capital increase from 7.39%
(formerly) to 5.48% as of today. The amount of shares held by Hans-Joachim
Knieps remained at 6,400,000.
CORRECTION of a release 25 January: Air Berlin PLC was informed on 25 January
2012 that the voting rights of Werner Huehn/ Germany/ in Air Berlin PLC have
decreased due to a recently carried out capital increase from 3.82% (formerly)
to 2.79% as of today. The amount of shares held by Werner Huehn remained
unchanged at 3,254,005.
CORRECTION of a release 25 January: Air Berlin PLC was informed on 24 January
2012 that the voting rights of Reidun Lundgren held through Metolius Foundation
and Ringerike GmbH & Co. Luftfahrtbeteiligungs KG in Air Berlin PLC have
decreased due to a recently carried out capital increase from 5.97% (formerly)
to 3.89% as of today.
The Metolius Foundation is a Liechtenstein foundation and is controlled by
Reidun Lundgren. The Metolius Foundation held 3,900,000 shares in Air Berlin
PLC. Reidun Lundgren also controls Ringerike GmbH & Co. Luftfahrtsbeteiligungs
KG, a German limited partnership, which held 640,275 shares in Air Berlin PLC
both before and after the transaction which is subject to this transaction.
CORRECTION of a release 24 January: Air Berlin PLC was informed on 24 January
2012 that the voting rights of the Government of Abu Dhabi held through Etihad
Airways PJSC/ Abu Dhabi/ United Arab Emirates/ in Air Berlin PLC have increased
to 29.2147% as of 24 January 2012. The number of shares directly held by Etihad
Airways now is 34,122,575.
The government of Abu Dhabi, as 100% shareholder of Etihad Airways, is
indirectly interested in the Air Berlin shares owned by Etihad Airways.
end of announcement euro adhoc
=-------------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 14:10 ET (19:10 GMT)
07.02.2012
DJ EANS-PVR: Air Berlin PLC / Korrektur der Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung vom 03. Feb. 2012, 16:02 Uhr
=-------------------------------------------------------------------------------
Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
=-------------------------------------------------------------------------------
TR-1 notices (Mitteilungen nach engl. Recht)
London, 7. Februar 2012.
KORREKTUR der Veröffentlichung vom 3. Februar 2012:
Die Air Berlin PLC wurde am 3. Februar 2012 darüber informiert, dass der
stimmberechtigte Anteil der ESAS Holding A.S./ Istanbul/ Türkei/ an der Air
Berlin PLC aufgrund einer kürzlich durchgeführten Kapitalerhöhung von vormals
16,48% auf jetzt 12,02% gesunken ist. Die Anzahl der Aktien der ESAS Holding
A.S. ist mit 14.045.031 konstant geblieben.
KORREKTUR der Veröffentlichung vom 27. Januar 2012:
Die Air Berlin PLC wurde am 26. Januar 2012 darüber informiert, dass der
stimmberechtigte Anteil der Leibniz-Service GmbH/ Hannover/ Deutschland, einer
Konzerngesellschaft der TUI Travel PLC, an der Air Berlin PLC aufgrund einer
kürzlich durchgeführten Kapitalerhöhung von vormals 6,85% auf jetzt 4,398%
gesunken ist. Die Anzahl der Aktien beträgt aktuell 5.137.393.
KORREKTUR der Veröffentlichung vom 25. Januar 2012:
Die Air Berlin PLC wurde am 25. Januar 2012 darüber informiert, dass der
stimmberechtigte Anteil von Hans-Joachim Knieps/ Deutschland/ an der Air Berlin
PLC aufgrund einer kürzlich durchgeführten Kapitalerhöhung von vormals 7,39% auf
jetzt 5,48% gesunken ist. Die Anzahl der Aktien von Hans-Joachim Knieps beträgt
6.400.000 Stück.
KORREKTUR der Veröffentlichung vom 25. Januar 2012:
Die Air Berlin PLC wurde am 25. Januar 2012 darüber informiert, dass der
stimmberechtigte Anteil von Werner Huehn/ Deutschland/ an der Air Berlin PLC
aufgrund einer kürzlich durchgeführten Kapitalerhöhung von vormals 3,82% auf
jetzt 2,79% gesunken ist. Die Anzahl der Aktien von Werner Huehn ist mit
3.254.005 Stück konstant geblieben.
KORREKTUR der Veröffentlichung vom 25. Januar 2012:
Die Air Berlin PLC wurde am 24. Januar 2012 darüber informiert, dass der
stimmberechtigte Anteil von Reidun Lundgren/ UK, den sie über die Metolius
Foundation und die Ringerike GmbH & Co. Luftfahrtbeteiligungs KG an der Air
Berlin PLC hält, aufgrund einer kürzlich durchgeführten Kapitalerhöhung von
vormals 5,97% auf jetzt 3,89% gesunken ist. Die Anzahl der Stimmrechte von
Reidun Lundgren beträgt 4.540.275 Stück.
Die Metolius Foundation ist eine Liechtensteiner Stiftung, die von Reidun
Lundgren kontrolliert wird. Die Metolius Foundation hält 3.900.000 Aktien an der
Air Berlin PLC. Reidun Lundgren übt außerdem die Kontrolle über die Ringerike
GmbH & Co. Luftfahrtbeteiligungs KG aus, eine deutsche Gesellschaft, die sowohl
vor als auch nach der Transaktion 640.275 Aktien an der Air Berlin PLC hält.
KORREKTUR der Veröffentlichung vom 24. Januar 2012:
Die Air Berlin PLC wurde am 24. Januar 2012 darüber informiert, dass der
stimmberechtigte Anteil des Government of Abu Dhabi durch die Etihad Airways
PJSC/ Abu Dhabi/ United Arab Emirates/ an der Air Berlin PLC am 24. Januar 2012
insgesamt 29,2147% beträgt. Etihad Airways hält damit 34.122.575 Stück Aktien.
Die Regierung von Abu Dhabi hält als 100%-iger Aktionär der Etihad Airways
indirekt den Anteil an der Air Berlin PLC, der sich im Besitz der Etihad Airways
befindet.
Ende der Mitteilung euro adhoc
=-------------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 14:10 ET (19:10 GMT)
07.02.2012
DJ Boeing gerät im US-Wahljahr in die Mühlen der Politik
LONDON (Dow Jones)--Dem US-Flugzeugbauer Boeing drohen Probleme beim Export. Der staatliche Außenhandelsfinanzierer Export-Import Bank of the United States (Ex-Im Bank), ein wichtiger Finanzier der Boeing-Ausfuhren, ist im Wahljahr zwischen die Mühlen der Politik in Washington geraten. Das könnte dem Erzrivalen Airbus in die Karten spielen.
Die Ex-Im unterstützt im Außenhandel tätige Banken vornehmlich mit Garantien des US-Finanzministeriums. Zudem übernimmt die staatliche Bank das Kreditrisiko. "Wenn die Finanzierung des Außenhandels ins Stocken gerät, ist Boeing zuerst und am stärksten betroffen", warnt der Regierungsvertreter. "Die USA sind dabei, eine der Kronjuwelen der amerikanischen Exportwirtschaft zu unterminieren", sagte er weiter. Das spiele Flugzeugherstellern aus Europa, China und Brasilien in die Karten.
Die Ex-Im Bank hat bislang 90 Milliarden ihres 100 Milliarden Dollar schweren Budgets ausgeschöpft, der der Behörde noch bis Mai zu Verfügung steht. Ex-Im will das Limit auf 140 Milliarden Dollar ausdehnen. Aber die politischen Auseinandersetzungen in der US-Hauptstadt lähmen den Kongress.
Die Chancen, dass Ex-Im ihr bestehendes Limit bis Mai ausschöpft, stünden bei über 50 Prozent, sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter zu Dow Jones Newswires. "Das wäre das erste Mal seit 77 Jahren, dass die Ex-Im ihre Finanzierung stoppen müsste", so die informierte Person.
Boeing verfolgt die Entwicklung sehr genau. "Wir sind besorgt, was die Auslieferung unserer Flugzeuge angeht", sagte ein Sprecher des Konzerns. "Wir werden auch weiterhin mit Partnern aus der Industrie alles daransetzen, die Bedeutung der Ex-Im beim Außenhandel hervorzuheben."
Boeing müsste womöglich mit eigenen Mitteln einspringen, sagen Branchenvertreter. Der Flugzeuggigant verfüge über die notwendigen Ressourcen, um kurzfristige Finanzierungsmaßnahmen bereitzustellen. Allerdings wären die Zinsen höher und das finanzielle Engagement von Boeing bei den Kunden dürfte deutlich ansteigen.
Einen temporären Ausfall der Ex-Im-Finanzierung könnte Boeing verkraften, meinen auch Analysten. "Es ist zwar unerfreulich, aber ein einmaliger Vorgang dieser Art sorgt noch nicht für eine Implosion", sagt Adam Pilarski, Senior Vice President bei der Aviation-Beratungsfirma Avitas. Die Situation sei zwar besorgniserregend, meint auch Michel Merluzeau von einer Researchfirma aus Seattle, die auf Luftfahrt und Verteidigung spezialisiert ist. "Ich denke, alle werden wieder zu Sinnen kommen", so der Analyst. "Das ist Teil des politischen Spiels in Washington."
Ein Banker, der im Bereich Flugzeugfinanzierung tätig ist, ist dagegen nicht so optimistisch. Er fürchtet, dass die Entscheidung des Kongresses auf einen Zeitpunkt nach den Präsidentschaftswahlen im November verschoben wird.
Ein Ausfall der Ex-Im wäre ein weiterer Rückschlag für den Markt. So haben europäische Banken bereits damit begonnen, ihre Aktivitäten im Flugzeugbereich zurückzufahren. Die Institute müssen ihre Bilanzen nach und nach an die bevorstehenden verschärften Kapitalanforderungen der europäischen Bankenaufsicht EBA anpassen.
Der Verfügungsrahmen bei Ex-Im ist schon zwei Mal ausgedehnt worden - einmal im September und einmal im Dezember bis Ende Mai. Sollten sich die Politiker nicht einigen, gibt es keinen Plan B. "Den Leuten bei Ex-Im wird nichts anderes übrig bleiben, als den Stift fallen zu lassen und die Exportfinanzierung einzustellen", sagt der Regierungsvertreter. "Darunter leiden dann sowohl die kleinen als auch die großen Unternehmen."
-Von Kaveri Niththyananthan, Dow Jones Newswires;
(David Kesmodel hat zu diesem Bericht beigetragen)
+49 (0)69 29725 102, unternehmen.de/dowjones.com
DJG/DJN/mgo/kla
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 13:43 ET (18:43 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
DJ Daimler will Vertrag von Vorstand Bernhard verlängern - Zeitung
FRANKFURT (Dow Jones)--Daimler will den im kommenden Frühjahr auslaufenden Vertrag mit Vorstand Wolfgang Bernhard einem Zeitungsbericht zufolge frühzeitig verlängern. Der 51-Jährige Vizechef der Marke Mercedes erhalte einen neuen Kontrakt mit einer Laufzeit von fünf Jahren, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Unternehmenskreise.
Ein Daimler-Sprecher sagte Dow Jones Newswires, man äußere sich generell nicht zu Personalspekulationen.
Die Personalie werde voraussichtlich im April im Aufsichtsrat fest gezurrt, schreibt die Zeitung weiter. Die Vertragsverlängerung sei auch als Signal zu verstehen, dass der als potenzieller Nachfolger von Vorstandschef Dieter Zetsche gehandelte Bernhard weiter auf seine Chance wartet. Bernhard war vor zwei Jahren von Zetsche in das oberste Führungsgremium des Autokonzerns berufen worden.
DJG/mgo/kla
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 12:54 ET (17:54 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
DJ Europas Börsen kaum verändert - Hoffnung auf Erlösung in Athen
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert haben Europas Börsen am Dienstag die Sitzung beendet. Hoffnungen auf ein Ende der Hängepartie in Griechenland und positiv aufgenommene Aussagen von US-Notenbankgouverneur Ben Bernanke sorgten für eine deutliche Erholung am Nachmittag. Vor allem Bankenwerte konnten sich vom Tagestief ins Plus hieven. Die meisten Länderbörsen schlossen im Plus. Unter Druck standen nur die rohstoffnahen Grundstoffwerte (Basic Resources) mit der geplanten Fusion von Xstrata und Glencore. Der Euro-Stoxx-50 stieg um 0,3 Prozent oder 6 auf 2.514 Zähler, der Stoxx-50 gab dagegen um 0,2 Prozent bzw 5 auf 2.497 Punkte nach.
Bewegung in Griechenland - Hoffen auf Erlösung bis Donnerstag
Für eine kräftige Erholung von den Tagestiefs sorgten Berichte über Bewegung in Griechenland: Per Donnerstag soll nun der Abschlussbericht der Troika aus IWF, EZB und EU vorliegen, hieß es aus Quellen deutscher Regierungskreise. Damit dürfte die endgültige Entscheidung über das Rettungspaket dann vorliegen. "Die scharfen Worte von Merkel-Sarkozy gestern haben wohl etwas bewirkt", sagte ein Händler. Wie erwartet hätten die Vorschläge wie ein Sonderkonto für Zinszahlungen zu einem Aufschrei in der Presse geführt und den Griechen klar gemacht, dass die Geduld der EU am Ende sei.
Bereits zuvor gab es Berichte, die griechische Regierung arbeite an einem Dokument, in dem die Eckpunkte für das zweite Rettungspaket aufgeführt würden. Anschließend werde das Papier von den Spitzenpolitikern des Landes unter die Lupe genommen. Die Vorsitzenden der drei Koalitionsparteien, die die griechische Übergangsregierung tragen, wollten sich am Berichtstag um 20.00 Uhr (MEZ) mit Ministerpräsident Lucas Papademos treffen.
Der Euro sprang darauf fast anderthalb US-Cent auf 1,3250 Dollar, der Stoxx-Index der Bankenwerte wurde mit 0,6 Prozent Plus Tagesgewinner. Sektorwerte wie UniCredit legten sogar 4,7 Prozent zu, BNP Paribas um 2,1 Prozent und Societe Generale um 1,2 Prozent.
Bernanke-Aussagen stützen Hoffnung auf geldpolitische Stimuli
Für gute Stimmung sorgten auch Ben Bernankes Aussagen vor dem US-Kongressausschuss. Bernanke wiederholte dabei seine bisherige Einstellung, dass Fiskalpolitik aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit notwendig sei. Die Inflation bezeichnete er als gering, womit ein mögliches Hindernis für weitere quantitative Lockerung ausgeräumt sei, hieß es im Handel. "Nach den superguten US-Arbeitsmarktdaten hatte der Markt natürlich befürchtet, dass hier etwas zurückgerudert wird", sagte ein Händler.
Fusion im Minensektor - Xstrata und Glencore gehen zusammen
Xstrata und Glencore reagierten mit deutlichen Abschlägen auf die Details der geplanten Fusion. Händler werteten sie als "noch nicht ganz in trockenen Tüchern". "Auf das Austauschverhältnis gehört auf jeden Fall eine Risikoprämie, das Ganze kann immer noch scheitern", sagte ein Händler mit Verweis auf das Umtauschangebot von 2,8 Glencore-Aktien je Xstrata-Titel.
Schließlich sei gerade nach dem Fall NYSE-Deutsche-Börse deutlich geworden, dass die EU sehr kritisch gegen Fusionen vorgehe und sich nicht um Fakten wie die Existenz größerer Wettbewerber kümmere, so wie bei den Börsen der OTC-Markt. Auch die Zustimmung aller Xstrata-Aktionäre sei lange noch nicht sicher. Verschärft worden sei die Situation nun durch Stimmen aus Japan. Dort erklärte Vize-Handelsminister Matsushita, dass die geplante Fusion für sein Land ein "Besorgnis" darstelle. Glencore verloren 3,8 Prozent auf 443 Pence, Xstrata 4,9 Prozent auf 1.200 Pence.
ArcelorMittal nach Geschäftszahlen fest
ArcelorMittal legten nach Geschäftszahlenvorlage um 3,3 Prozent auf 16,69 Euro zu. Der Ausblick ist nach Einschätzung der Societe Generale ermutigend ausgefallen. Das Unternehmen hat angekündigt, dass sich das EBITDA im ersten Halbjahr 2012 besser als im zweiten Halbjahr 2011 entwickeln soll. Die Analysten begrüßten, dass die Unternehmensführung von einer besseren Stimmung im ersten Quartal sprach.
BP und UBS enttäuschen
Die Geschäftszahlen von BP sind nur dank einer niedrigeren Steuerquote besser als erwartet ausgefallen. Die geringe Steuerquote sei hauptsächlich auf den Verkauf von Unternehmensteilen zurückzuführen und daher nicht nachhaltig, warnte RBC. Das Raffineriegeschäft habe sich sogar 18 Prozent schlechter entwickelt als geschätzt. Die Aktie des britischen Ölriesen verlor darauf 0,6 Prozent auf 487 Pence und war die einzige Aktie im Energiesektor im Minus.
Auch die schweizerische Großbank UBS hatte im Schlussquartal des abgelaufenen Geschäftsjahres rund 75 Prozent weniger verdient als im Vorjahr und die Markterwartungen deutlich verfehlt. Der einstige Gewinntreiber - der Handel mit Aktien und Anleihen - brach ein. Im Investmentbanking fiel aufgrund der schwierigen Marktbedingungen ein Vorsteuerverlust an. Für das angelaufene Jahr äußerte sich die Bank dabei vorsichtig. Im vierten Quartal 2011 brach der Nettogewinn auf 393 Millionen Franken ein. Im Vorjahr hatte die Bank noch 1,66 Milliarden Franken verdient. Analysten hatten im Konsens zwar einen herben Einbruch erwartet, aber mit 739 Millionen Franken deutlich mehr erhofft. UBS fielen um 1,4 Prozent auf 13,02 Franken.
LVMH verloren 2,6 Prozent auf 125,30 Euro. Hier hat die Großaktionärsfamilie Bulgari rund 4,5 Millionen Aktien am Markt platziert. Die Nachfrage nach den Titeln des Luxusgüterkonzerns war nach Händlerangaben aber ausgezeichnet.
Europäische Schlussstände von Dienstag, den 7. Februar 2012:
===
Index Schluss- Entwicklung Entwicklung Entwicklung
stand absolut in % seit
Jahresbeginn
Europa Euro-Stoxx-50 2514,12 6,23 +0,2% 8,5
Stoxx-50 2497,10 -4,86 -0,2% 5,4
Stoxx-600 263,55 -0,72 -0,3% 7,8
Frankfurt XETRA-DAX 6754,20 -10,63 -0,2% 14,5
London FTSE-100 5890,26 -1,94 -0,0% 5,8
Paris CAC-40 3411,54 6,27 +0,2% 8,0
Amsterdam AEX 325,97 0,91 +0,3% 4,3
Athen ATHEX-20 340,93 10,49 +3,2% 28,7
Brüssel BEL-20 2286,26 -2,09 -0,1% 9,7
Budapest BUX 19655,69 -245,19 -1,2% 15,8
Helsinki OMXH-25 2176,89 -9,43 -0,4% 12,1
Istanbul NAT30 73612,23 -135,52 -0,2% 19,3
Kopenhagen OMXC-20 436,34 4,51 +1,0% 11,9
Madrid IBEX-35 8846,90 11,60 +0,1% 3,3
Mailand FTSE-MIB 16491,71 101,89 +0,6% 9,3
Moskau RTS 1632,35 5,89 +0,4% 18,1
Oslo OBX 375,97 -2,07 -0,5% 5,1
Prag PX 1002,30 -9,00 -0,9% 10,0
Stockholm OMXS-30 1074,37 0,26 +0,0% 8,8
Warschau WIG-20 2374,64 -15,63 -0,7% 10,7
Wien ATX 2233,24 6,28 +0,3% 18,1
Zürich SMI 6157,59 10,56 +0,2% 3,7
===
DJG/mod/flf
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 12:27 ET (17:27 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
DJ IRW-PRESS: CANAMEX RESOURCES CORP.: Canamex veröffentlicht neues Videomaterial auf seiner Website
Canamex veröffentlicht neues Videomaterial auf seiner Website
(7. Februar 2012) - Canamex Resources Corp. (TSX-V: CSQ) (PINK SHEETS: CNMXF) (FSE:CX6) gibt bekannt, dass auf der Unternehmens-Website http://www.canamex.us/ verschiedene neue Videos veröffentlicht wurden. Die Videos sollen den Zusehern einen besseren Einblick in die beiden Goldexplorationsprojekte des Unternehmens - Aranka North im südamerikanischen Guyana und Bruner in Nevada - vermitteln.
Goldexplorationsprojekt Aranka North
Im Zuge von Messarbeiten auf dem Projektgelände von Aranka North im Dezember vergangenen Jahres zeichnete CEO Greg Hahn die wichtigsten Stationen der Reise auf Video auf. Nur sehr wenige von uns waren schon in Guyana. Wir haben daher gedacht, es wäre hilfreich, wenn wir einen visuellen Rundgang durch das Projektgelände erstellen", sagte Hahn. Wir wollten einen wirklich guten Überblick über die Logistik vor Ort bekommen und reisten daher auf dem Land- und Wasserweg nach Aranka North. Die Zuseher werden bemerken, dass die Flüsse in Guyana einen wichtigen Bestandteil des Transportsystems dieses Landes bilden. In den ersten drei Phasen des diesjährigen Explorationsprogramms wird der Zugang über die Flüsse eine wichtige Rolle spielen. Unter anderem werden in den vier großen Goldanomalien, die in unserer Pressemeldung vom 17. Januar 2012 bekannt gegeben wurden, weitere Proben aus Flusssedimenten und Pfannenkonzentrat entnommen; diese Probenahmen sind bereits im Gange. Auch eine Entnahme von Bodenproben im Raster in den Hauptbereichen der Goldanomalien und Trockenbohrungen in den Goldanomalien im Boden werden durchgeführt. Bis wir mit den Diamantbohrungen beginnen können, werden wir die acht Kilometer lange unbefestigte Zufahrtsstraße von der Barama Road bis zum Zentrallager des Unternehmens entlang des Waini River zu einem Transportweg ausbauen, der auch von LKWs befahren werden kann. Die Barama Road führt zu einer Hafenanlage am Essequibo River, die für unsere logistischen Bedürfnisse geeignet ist."
Goldexplorationsprojekt Bruner
In der 3D-Visualisierung des historischen Ressourcengebiets auf dem Projektgelände Bruner erkennt man die Verteilung des Erzgehaltes in der Zone der historischen Bohrungen, wo wir mehr als 40 Bohrlöcher im Bereich der Lagerstätte übernommen haben. Das Modell erweist sich als sehr hilfreich bei der Identifizierung von Trends im Bereich der Lagerstätte, der Ortung von Zonen mit ungenügend Datenmaterial und Bereichen, in denen zusätzliche Bohrlöcher innerhalb der Lagerstätte notwendig sind, um eine Verbindung zwischen Zonen mit höheren Erzgehalten herzustellen bzw. wo sich möglicherweise Erweiterungen der Lagerstätte befinden, die noch nicht bebohrt wurden. Mit diesen Maßnahmen wird zum ersten Mal versucht, dieses historische Ressourcengebiet auf einen NI 43-101-konformen Standard für die Berichterstattung zu bringen. Es muss betont werden, dass Canamex von den Bohrungen profitiert, die andere Gesellschaften wie Newmont Mining, Miramar Mining, Viceroy Gold, Kennecott und Glamis Gold in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren durchgeführt haben", fügt Hahn hinzu. Wir haben damit einen deutlichen Vorteil bei unserer weiteren Projekterschließung. Die erste Phase des Bohrprogramms 2011-2012 bei Bruner ist kurz vor Fertigstellung und wir hoffen, dass uns die entsprechenden Analyseergebnisse bis Ende Februar zur Veröffentlichung vorliegen."
Wir bedanken uns für das Interesse und die Unterstützung, die Sie Canamex entgegenbringen und freuen uns darauf, Sie schon in naher Zukunft mit weiteren Informationen zu versorgen", meint Hahn abschließend.
Gregory A. Hahn, C.PG, Chairman und CEO des Unternehmens (CPG#7122), hat als qualifizierter Sachverständiger den Inhalt dieser Pressemeldung auf seine Vereinbarkeit mit den geltenden Berichterstattungsrichtlinien (NI 43 101) geprüft.
FÜR DAS BOARD
UNTERSCHRIFT: Gregory A. Hahn
Gregory A. Hahn, Chairman & CEO
Kontakt: Robert Kramer (604) 718-2800 (DW 311)
Renmark Financial Communications Inc.
Erica Lomonaco: elomonaco/renmarkfinancial.com
Barbara Komorowski: bkomorowski/renmarkfinancial.com
Tel.: (514) 939-3989 oder (416) 644-2020 www.renmarkfinancial.com
Diese Pressemitteilung enthält unter anderem auch bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen. Alle nicht auf historischen Fakten basierenden Aussagen in dieser Meldung sind zukunftsgerichtete Aussagen und mit Risiken und Unwägbarkeiten behaftet. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Canamex hat weder die Absicht noch die Verpflichtung, zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen zu korrigieren bzw. zu aktualisieren, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.
Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.
Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!
Die englische Originalmeldung finden Sie unter:
<a href="http://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=24092">http://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=24092</a>
NEWSLETTER REGISTRIERUNG:
Aktuelle Pressemeldungen dieses Unternehmens direkt in Ihr Postfach:
<a href="http://www.irw-press.com/alert_subscription.php?lang=de&isin=CA13710V1058">http://www.irw-press.com/alert_subscription.php?lang=de&isin=CA13710V1058</a>
Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender
verantwortlich.
Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt.
20120207 1810
austria/irw-press.com
CANAMEX RESOURCES CORP.
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 12:13 ET (17:13 GMT)
07.02.2012
DJ XETRA-SCHLUSS/Knapp behauptet - Erholung dank Bernanke und Athen
FRANKFURT (Dow Jones)--Knapp behauptet hat sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Hoffnungen auf ein Ende der Schuldengespräche in Griechenland und positiv aufgenommene Aussagen von US-Notenbankgouverneur Ben Bernanke sorgten für eine deutliche Erholung vom Tagestief. Der DAX verlor 0,2 Prozent oder 11 auf 6.754 Punkte. Auch der Euro erholte sich kräftig: Er ging mit 1,3250 Dollar fast anderhalb US-Cent fester aus dem europäischen dominierten Handel.
In Griechenland war erstmals Bewegung zu verspüren: Per Donnerstag soll nun der Abschlussbericht der Troika aus IWF, EZB und EU vorliegen, hieß es aus Quellen deutscher Regierungskreise. Damit dürfte die endgültige Entscheidung über das Rettungspaket dann vorliegen. Bereits zuvor gab es Berichte, die griechische Regierung arbeite an einem Dokument, in dem die Eckpunkte für das zweite Rettungspaket aufgeführt würden. Anschließend werde das Papier von den Spitzenpolitikern des Landes unter die Lupe genommen. Die Vorsitzenden der drei Koalitionsparteien, die die griechische Übergangsregierung tragen, wollten sich am Berichtstag um 20.00 Uhr (MEZ) mit Ministerpräsident Lucas Papademos treffen.
Skeptische Stimmen aus dem Handel wiesen allerdings auf die lange Kette von Vorankündigungen hin, die nur in seltenen Fällen zu Ergebnissen geführt hätten: "Wir haben zwei Jahre lang Verlautbarungen und angeblich letzte Treffen usw gesehen, so dass nur noch harte Fakten für Vertrauen sorgen können", sagte ein Händler.
Für gute Stimmung sorgten unter anderem Bernankes Aussagen vor dem US-Kongressausschuss. Der oberste Währungshüter der USA wiederholte dabei seine bisherige Einstellung, dass Fiskalpolitik aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit notwendig sei. Die Inflation bezeichnete er als gering, womit ein mögliches Hindernis für weitere quantitative Lockerungen ausgeräumt sei, hieß es im Handel. "Nach den superguten US-Arbeitsmarktdaten hatte der Markt natürlich befürchtet, dass hier etwas zurückgerudert wird", sagte ein Händler.
Leichten Gegenwind für Aktien gab es nur von der Konjunkturseite: Das produzierende Gewerbe in Deutschland ist im Dezember um 2,9 Prozent gesunken im Vergleich zum November. Volkswirte hatten dagegen mit einem leichten Anstieg von 0,2 Prozent gerechnet. Angesichts der in die Zukunft blickenden Auftragseingänge vom Vortag hätten die Daten aber kaum belastet, hieß es im Handel.
Die wieder gestiegenen Griechenlandhoffnungen bewegten auch im Finanzsektor die Kurse, diese erholten sich deutlich: Commerzbank stiegen 3,2 Prozent auf 1,95 Euro und Deutsche Bank 0,9 Prozent auf 33,95 Euro. Allianz legten 0,8 Prozent auf 88,92 Euro und Munich Re um 2,1 Prozent auf 107,60 Euro zu.
K+S legten nach einem guten Zwischenbericht von Yara 1,5 Prozent auf 40,60 Euro zu. "Die Nachfrage im vierten Quartal hat sich zwar wie erwartet schwach entwickelt, die Zahlen sind aber besser ausgefallen als erwartet", so Michael Schäfer, Analyst von equinet. Ein positives Zeichen für die Situation in der Branche seien die Aussagen von Yara, nach denen die Märkte in der Landwirtschaft stark seien und die Margen davon profitierten.
Zu den größeren Verlierern zählten die Aktien der Automobilhersteller. Die Branche gilt als besonders konjunkturabhängig. BMW verloren 2 Prozent auf 69,36 Euro, Daimler 1,8 Prozent auf 44,64 Euro und VW 1,2 Prozent auf 141,75 Euro.
adidas, die am Montag auf den höchsten Stand aller Zeiten gestiegen waren, gaben um 1,6 Prozent auf 57,55 Euro nach. Hier nahmen Anleger Kursgewinne mit. Seit Jahresbeginn sind adidas um mehr als 16 Prozent gestiegen. Metro verbilligten sich um 1,3 Prozent auf 29,64 Euro. Die französische Bank Exane BNP Paribas stufte die Aktie ab. Metro dürfte in diesem Jahr unter der Konsumzurückhaltung in Europa leiden, so die Einschätzung der Experten.
In der zweiten Reihe rutschten Fielmann um 6,9 Prozent auf 74,00 Euro ab. Die Analysten der DZ Bank nannten die Geschäftszahlen der Optikerkette für das vergangene Jahr eine Enttäuschung. Die NordLB riet sogar zum Verkauf der Aktie. Auch Aareal Bank wurden von einer Abstufung durch equinet gedrückt. Bei sehr hohem Umsatz verloren die Titel 6,7 Prozent auf 18,50 Euro.
TUI legten um 2,7 Prozent auf 6,40 Euro zu. Der Reiseanbieter TUI Travel, an dem TUI mit knapp 55 Prozent beteiligt ist, ist mit roten Zahlen ins neue Geschäftsjahr gestartet. Den Umsatz hat TUI Travel jedoch um 5 Prozent auf 2,845 Milliarden Pfund Sterling gesteigert.
DJG/mod/flf
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 12:05 ET (17:05 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
DJ UPDATE: Griechenland arbeitet an Dokument für Rettungspaket
(NEU: Uhrzeit für das Treffen der Politiker, Hintergrund)
ATHEN (Dow Jones)--Die Gespräche zwischen Griechenland und seinen internationalen Kreditgebern scheinen einen wichtigen Schritt vorangekommen zu sein. Derzeit arbeite die Regierung an einem 15-seitigen Dokument, in dem die Eckpunkte für das zweite Rettungspaket aufgeführt würden, sagte ein Regierungsbeamter. Anschließend werde das Papier von den Spitzenpolitikern des Landes unter die Lupe genommen. Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die griechische Übergangsregierung tragen, wollen sich am Dienstag um 20.00 Uhr (MEZ) mit Ministerpräsident Lucas Papademos treffen, um über die drakonischen Reformen zu beraten, die die internationalen Kreditgeber fordern.
Griechenland führt derzeit Gespräche mit der Troika aus Europäischer Union, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank über ein zweites Rettungspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro sowie Verhandlungen mit den privaten Gläubigern über einen freiwilligen Schuldenerlass über 100 Milliarden Euro. Die Zeit drängt, weil den privaten Gläubigern bis Mitte Februar ein Angebot zum Umtausch von Staatsanleihen vorgelegt werden muss. Zudem braucht Griechenland bis Mitte März neue Kredite, um auslaufende Schuldtitel ablösen zu können.
Die Troika verlangt als Gegenleistung für die neue Hilfe glaubhafte Maßnahmen für mehr Wettbewerbsfähigkeit, ohne deren Verbesserung Griechenland kaum in der Lage sein dürfte, seine Schulden jemals zu begleichen. Nach Angaben aus Verhandlungskreisen stehen die in Athen regierenden Parteien kurz vor einer Einigung über die geforderte Kürzung des Mindestlohns um 20 Prozent.
Noch verhandelt wird demnach über die Forderung der Troika, 2012 die Ausgaben zusätzlich um 3,2 Milliarden Euro zu kürzen. Dem Vernehmen nach fehlen hier noch 600 Millionen Euro. Ein Generalstreik gegen die geplanten Sparmaßnahmen hat unterdessen das öffentliche Leben in Griechenland teilweise lahmgelegt. Bestreikt werden Schulen, Ministerien, Banken und Krankenhäuser und der öffentliche Nahverkehr.
-Von Alkman Granitsas und Stelios Bouras, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 - 29725 300, konjunktur.de/dowjones.com
DJG/DJN/apo
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 09:35 ET (14:35 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
07.02.2012
DJ TAGESVORSCHAU/8. Februar 2012 - vorläufige Fassung
===
07:00 DE/Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg),
ausführliches Ergebnis 3Q (10:00 Telefonkonferenz),
Heidelberg
07:15 DE/Grenkeleasing AG, Jahresergebnis, Baden-Baden
*** 07:30 DE/Gerresheimer AG, Jahresergebnis, Düsseldorf
*** 07:30 FR/Sanofi SA, Jahresergebnis, Paris
07:45 DE/Singulus Technologies AG, Jahresergebnis,
Kahl am Main
*** 08:00 DE/Destatis, Handels- und Leistungsbilanz Dezember
Handelsbilanz saisonbereinigt
PROGNOSE: +13,8 Mrd EUR
zuvor: +15,1 Mrd EUR
Leistungsbilanz nicht-saisonbereinigt
PROGNOSE: +15,2 Mrd EUR
zuvor: +14,3 Mrd EUR
08:00 DE/Destatis, Umsatz verarbeitendes Gewerbe Dezember
*** 08:00 DE/Douglas Holding AG, Ergebnis 1Q, Hagen
*** 08:00 GB/Thomas Cook Group plc, Ergebnis 1Q (11:00 HV),
London
09:00 ES/Industrieproduktion Dezember
kalenderbereinigt
PROGNOSE: -7,5% gg Vj
zuvor: -7,0% gg Vj
*** 09:15 EU/Europäische Zentralbank (EZB), Ausschreibung eines
Dollar-Swap-Repogeschäfts (11:00 Zuteilung)
11:00 CH/Auktion 2-prozentiger Anleihen, Laufzeit Mai 2022
Auktion 2,25-prozentiger Anleihen, Laufzeit Juni 2031
*** 11:30 DE/Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH,
Zuteilung der Aufstockung fünfjährige Bundesobligation
über 4 Mrd EUR
15:00 DE/Maleki Group, International Bankers Forum (IBF),
Jahreseröffnungsgespräch "Bank der Zukunft", Frankfurt
*** 16:30 US/DoE, Rohöllagerbestände (Woche)
*** 19:00 US/Treasury, Auktion zehnjähriger Notes
*** 22:05 US/Cisco Systems Inc, Ergebnis 2Q
(22:30 Conference Call), San Jose
PROGNOSE: 0,43
*** - PL/Narodowy Bank Polski, Ergebnis der Sitzung des
geldpolitischen Rats
===
- Über die genannten Termine wird Dow Jones
voraussichtlich berichten
- *** kennzeichnen Termine mit herausragender Bedeutung
- Termin ohne Uhrzeit steht im Laufe des Tages an
- Uhrzeiten in aktueller Ortszeit Deutschland
- Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit
- PROGNOSE bei US-Unternehmen = Prognose von Thomson
Reuters oder Factset, bezogen auf den Gewinn je Aktie
in USD
DJG/gla
(END) Dow Jones Newswires
February 07, 2012 09:25 ET (14:25 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
Diesen Artikel twittern



