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Tagesverlauf im DAX - Future - Was tut sich im DAX - FutureTagesverlauf im DAX - Future

Was tut sich im DAX - Future



03.02.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen nach US-Arbeitsmarktdaten sehr fest



FRANKFURT (Dow Jones)--Der überraschend gute US-Arbeitsmarktbericht beflügelte am Freitag den DAX-Future. Mit 243.000 Stellen ex Agrar fiel der Beschäftigungsaufbau doppelt so hoch aus, wie von Volkswirten erwartet. Der März-Kontrakt des DAX-Futures erhöhte sich um 124 auf 6.794 Punkte und schloss damit nur einen Punkt unter seinem Tageshoch. Das Tagestief lag bei 6.639,5 Punkten. Umgesetzt wurden zum Wochenausklang 145.950 Kontrakte.
Im Januar verzeichneten die USA damit den stärksten Beschäftigungsaufbau seit dem Frühjahr 2010. Heinrich Bayer vom Postbank Research stellte heraus, dass sich die Verbesserung der Beschäftigungssituation ausschließlich im privaten Sektor abspielte. Im öffentlichen Dienst seien infolge der angespannten Haushaltslage dagegen erneut Stellen gestrichen worden. Die Chance, dass die US-Wirtschaft den Sprung in einen selbsttragenden Aufschwung mit sinkender Arbeitslosigkeit, steigendem privaten Verbrauch und höheren Investitionen schafft, sei mit den Zahlen ein klein wenig gestiegen.
DJG/ros
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(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 16:31 ET (21:31 GMT)
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03.02.2012
DJ XETRA-SCHLUSS/Jobwachstum in den USA schiebt DAX auf Jahreshoch



FRANKFURT (Dow Jones)--Das Umfeld für den Aktienmarkt verbessert sich momentan fast täglich. Nun scheint auch noch der Jobmotor in den USA angesprungen zu sein. Sollte über das Wochenende auch noch ein Vergleich zwischen den Gläubigern und dem Schuldner Griechenland über den Schuldenschnitt bei den Staatsanleihen gefunden werden, kann die Party an der Börse noch weiterlaufen. Der DAX beendete den Tag mit einem Plus von 1,7 Prozent oder 111 Punkten bei 6.767 Punkten praktisch auf dem Tageshoch, zugleich der höchste Stand seit rund einem halben Jahr.
Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 194,7 (Vortag: 156,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,73 Milliarden Euro. Seit dem Jahresbeginn summieren sich die Gewinne im DAX bereits auf 14,7 Prozent, was exakt dem Minus aus dem gesamten Vorjahr entspricht. "Offenbar fließen zuvor wegen einer befürchteten Rezession und einer Sprengung der Eurozone abgezogene Gelder jetzt nach Deutschland zurück", meint Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest.
Mit 243.000 Stellen ex Agrar fiel der Beschäftigungsaufbau in den USA doppelt so hoch aus wie von Volkswirten erwartet. Dies war der stärkste Beschäftigungsaufbau seit dem Frühjahr 2010. Heinrich Bayer vom Postbank Research verweist darauf, dass sich die Verbesserung der Beschäftigungssituation ausschließlich im privaten Sektor abspielt. Die Chance, dass die US-Wirtschaft den Sprung in einen selbsttragenden Aufschwung mit sinkender Arbeitslosigkeit, steigendem privaten Verbrauch und höheren Investitionen schafft, sei mit den Zahlen ein klein wenig gestiegen.
Rückenwind lieferte auch die europäische Konjunkturseite. Der Einkaufsmanagerindex ist im Januar in zweiter Veröffentlichung auf 50,4 Punkte von 48,3 im Vormonat gestiegen und liegt damit erstmals seit vier Monaten wieder über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Die Daimler-Aktie war mit einem Plus von 3 Prozent auf 45,45 Euro Tagesgewinner. Die Pkw-Tochter Mercedes-Benz starteten mit einem Plus bei den Verkaufszahlen ins Jahr 2012. Weltweit verkauften die Stuttgarter im Januar insgesamt gut 94.500 Autos, knapp 6 Prozent mehr als Vorjahr.
Zudem waren am deutschen Aktienmarkt unter anderem solche Titel gesucht, die bei der bisherigen DAX-Rally zurückgeblieben sind. So legten beispielsweise Münchener Rück (+2,7 Prozent), RWE (+2,8 Prozent) und Siemens (+2,2) deutlich zu. Ihnen wird von Händlern "Aufholpotenzial" attestiert. Allein die Aktie der Deutschen Börse schloss nach dem jüngsten Plus knapp im Minus.
Positive Analystenkommentare gab es zur Aktie von Sky Deutschland. Die Aktie, die bereits am Vortag um fast 20 Prozent nach oben gesprungen war, stieg um weitere 9,3 Prozent auf 2,47 Euro. Das Unternehmen hatte am Donnerstag überraschend gute Geschäftsergebnisse veröffentlicht und vor allem ein unerwartet gutes Kundenwachstum.
TUI zogen um 6,7 Prozent an auf 6,41 Euro. Die Verhandlungen über den Verkauf der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd sind offenbar einen Schritt weiter gekommen. "Wir befinden uns in fortgesetzten Gesprächen und haben die Anrufung des Wirtschaftsprüfers um einen Monat verschoben", sagte ein TUI-Sprecher Dow Jones Newswires auf Anfrage.
DJG/thl/gos
(END) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 12:01 ET (17:01 GMT)
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02.02.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen freundlich



FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX-Future haben am Donnerstag mit freundlicher Tendenz geschlossen und die eher verhaltenen Vorgaben der US-Börsen ignoriert. In den USA hielten sich die Anleger in Erwartung des Arbeitsmarktberichts der US-Regierung am Freitag zurück. Für die DAX-Futures war ein anderes Thema relevant: "Es zeichnet sich immer mehr ab, dass noch diese Woche ein Vergleich zur Umschuldung der griechischen Staatsschulden gefunden wird", so ein Händler. Dies stütze momentan.
Der März-Kontrakt des DAX-Futures stieg um 54 auf 6.670 Punkte. Das Tageshoch lag bei 6.677 und das Tagestief bei 6.610 Punkten. Umgesetzt wurden 139.214 Kontrakte.
DJG/cln


(END) Dow Jones Newswires
February 02, 2012 16:37 ET (21:37 GMT)
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02.02.2012
DJ XETRA-SCHLUSS/DAX legt mit angezogener Handbremse weiter zu



FRANKFURT (Dow Jones)--Wer an der Börse momentan auf einen Rücksetzer hofft, der wartet vergebens. So legte der DAX auch am Donnerstag weiter zu, wenn auch mit einem reduzierten Tempo. Derzeit sieht es danach aus, dass sich die Parteien in Athen darauf verständigen können, die Staatsschulden Griechenlands umzuschulden. Auch EU-Wirtschafts- und Währungskommissar, Olli Rehn, rechnet mit einer Einigung bis Ende dieser Woche. Dann könnte die Party an der Börse noch ein wenig länger anhalten. Und wer bisher mit einem Einstieg noch gewartet hat, muss dann möglicherweise teurer einkaufen.
Der DAX beendete den Handelstag mit einem Plus von 0,6 Prozent oder 39 Punkten bei 6.655,63, nachdem er im Verlauf bei 6.668 Punkten ein neues Jahreshoch markiert hatte.
Mit dem offiziellen US-Arbeitsmarktbericht steht zum Wochenausklang Freitag noch das konjunkturelle Highlight an. Der im Börsen-Jargon "Payrolls" genannte Bericht zählt zu den wichtigsten Impulsgebern für die weltweiten Finanzmärkte. Nach einem überzeugenden ADP-Bericht wird dem Arbeitsmarktbericht von Volkswirten allerdings nur ein geringes Enttäuschungspotenzial zugetraut. In den vergangenen Wochen und Monaten hatte vor allem der Ausbau der Beschäftigung in den USA die Börsen befeuert.
Die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe fielen weitgehend im Rahmen der Erwartungen aus und hatten kaum Einfluss auf das Handelsgeschehen.
Den Gewinner des Tages stellte die Aktie der Deutschen Börse. Viele Investoren scheinen gerade auf das Scheitern der Fusion mit der New York Stock Exchange gewartet zu haben. Die Aktie schloss mit einem Plus von 4 Prozent bei 47,31 Euro.
Munich Re profitierten von guten Zahlen und schlossen 2 Prozent fester bei 103,60 Euro. Der Rückversicherer brachte eines der schwierigsten Jahre seiner Geschichte versöhnlich zu Ende. Trotz erneut hoher Schadenbelastungen durch Naturkatastrophen und weiterer Abschreibungen auf griechische Anleihen hat der weltweit größte Rückversicherer seinen Überschuss im vierten Quartal um ein Drittel auf rund 630 Millionen Euro gesteigert. "Ein Jahr wie 2011 haben wir noch nicht erlebt", sagte Finanzvorstand Jörg Schneider mit Verweis auf extreme Belastungen durch Naturkatastrophen und die Finanzkrise.
Deutsche Bank litten zunächst unter einem überraschend hohen Verlust im vierten Quartal 2011. Das anhaltend schwierige Marktumfeld hatte zu einem Verlust im Investmentbanking geführt, während die drei anderen Sparten ihren Vorsteuergewinn verbessert hätten. Für die Analysten der DZ Bank bedeutet dies, dass die Bank mittlerweile so gut aufgestellt ist, dass das Geschäftsmodell in Zeiten normalisierter Märkte Milliardengewinne generieren könne. Nachdem der scheidende Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann am Nachmittag von einem guten Start der Bank in das neue Jahr berichtete, schmolzen die Verluste und die Bank schloss mit einem Minus von nur noch 0,4 Prozent bei 33,89 Euro.
Ein klarer Kauf waren die Aktien von Sky Deutschland, sie erhöhten sich um 19,3 Prozent auf 2,25 Euro. Dank der steigenden Kundenzahl ist der Umsatz des Bezahlsenders im Jahr 2011 kräftig gewachsen. Die Anzahl der Kunden überschritt die Marke von drei Millionen. Der Nettozuwachs von 359.000 Neukunden sei das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte.
DJG/thl/ros


(END) Dow Jones Newswires
February 02, 2012 12:09 ET (17:09 GMT)
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01.02.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen sehr fest



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures sind am Mittwoch nach anfänglicher Schwäche durchgestartet und mit kräftigen Kursgewinnen aus dem Handel gegangen. Marktteilnehmer begründeten dies mit den überzeugenden Konjunkturdaten aus China, Europa und den USA. Vor allem profitierte der Markt aber von der zu geringen Investition vieler Akteure, die sich aus Furcht vor neuerlichen Rückschlägen bislang zurückgehalten haben.
Der März-Future legte um 129 auf 6.616 Punkte zu. Das Tageshoch lag bei 6.636 und das Tief bei 6.465,5 Punkten. Umgesetzt wurden 166.840 Kontrakte. Widerstände machte ein technischer Analyst im Bereich von 6.654/66 Punkten aus, eine erste Unterstützung bei 6.577 Punkten.
DJG/cln


(END) Dow Jones Newswires
February 01, 2012 16:35 ET (21:35 GMT)
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01.02.2012
DJ EUREX/DAX-Futures geben etwas nach



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures geben am Mittwoch im frühen Geschäft etwas nach. Der März-Future verliert gegen 8.30 Uhr 11,5 auf 6.475,5 Punkte. Das bisherige Tageshoch liegt bei 6.478,5 und das Tief bei 6.465,5 Punkte. Umgesetzt worden sind 2.200 Kontrakte. Aus technischer Sicht habe die Aufwärtsdynamik stark nachgelassen. Das spreche für eine weitere Konsolidierungsschleife. Der sich ausbildende Abwärtstrendkanal eröffnet Potenzial bis etwa 6.380 Punkte, heißt es in den Mußler-Briefen. Nach oben biete das jüngste Hoch bei 6.579 Punkten Widerstand.
-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires,
+49(0)69-29725217, herbert.rude/dowjones.com
DJG/hru/raz
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February 01, 2012 02:38 ET (07:38 GMT)
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30.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures verringern im Sog der US-Börsen ihre Verluste



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Montag im späten Handel ihre Verluste verringert und leichter geschlossen, nachdem sich die US-Börsen deutlich von ihren Tagestiefs gelöst hatten. Gleichwohl lastete die europäische Schuldenkrise auf dem Markt. "Es fehlt einfach an guten Nachrichten", sagte ein Händler. Weder aus Griechenland, noch vom EU-Gipfel gebe es Erbauliches, zudem habe Frankreichs Regierung ihre BIP-Prognose gesenkt. "Es spricht einfach weiter alles für Gewinnmitnahmen", so der Händler. Da der DAX-Future aber nicht unter die Unterstützung bei 6.380 Punkten gefallen, habe es sich noch um eine normale Konsolidierung gehandelt.
Der März-Kontrakt des DAX-Futures verlor 48 Punkte auf 6.478. Das Tageshoch lag bei 6.496,5 und das Tagestief bei 6.416 Punkten. Umgesetzt wurden 126.553 Kontrakte.
DJG/cln


(END) Dow Jones Newswires
January 30, 2012 16:31 ET (21:31 GMT)
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30.01.2012
DJ EUREX/Weiter Abgabedruck im DAX-Futures - 6.380er Marke muss halten



FRANKFURT (Dow Jones)--Weiteren Abgabedruck sehen Händler im DAX-Futures am späten Montagnachmittag. "Es fehlt einfach an guten Nachrichten", sagt ein Händler. Weder aus Griechenland, noch vom EU-Gipfel gebe es Erbauliches, zudem hat Frankreichs Regierung ihre BIP-Prognose gesenkt. "Es spricht einfach weiter alles für Gewinnmitnahmen", so der Händler. Solange der DAX-Future nicht unter die Unterstützung bei 6.380 Punkten falle, handele es sich noch um eine normale Konsolidierung.
Der März-Kontrakt des DAX-Futures verliert gegen 16.16 Uhr MEZ 100,5 auf 6.425,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.496,5 und das Tagestief bei 6.416 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 92.500 Kontrakte.
DJG/mod/ros


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January 30, 2012 10:20 ET (15:20 GMT)
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30.01.2012
DJ XETRA-START/DAX nach "verlorenem Wochenende" im Minus



FRANKFURT (Dow Jones)--Die anhaltende Hängepartie bei den Verhandlungen über einen Schuldenschnitt für Griechenland hat den deutschen Aktienmarkt mit Verlusten in den Montag starten lassen. "Das war ein verlorenes Wochenende", sagt ein Händler mit Blick auf die abermals ohne Ergebnis gebliebenen Athener Gespräche. Auch der als Maß für die Risikobereitschaft der Anleger geltende Euro gibt am Montagmorgen nach und wird wieder unter 1,32 Dollar gehandelt, der Preis für Versicherung gegen den Ausfall fünfjähriger portugiesischer Staatsanleihen markiert gleichzeitig einen neuen Rekordwert.
Bis 9.49 Uhr verliert der DAX 1,0 Prozent oder 64 auf 6.447 Punkte. In der zweiten Reihe geht es für den MDAX um 0,8 Prozent oder 77 auf 9.863 Punkte nach unten. Der TecDAX verliert 0,2 Prozent oder einen auf 743 Punkte. Dabei machen die Anleger vor allem bei Banken und Versicherern Kasse, den Outperformern der vergangenen Wochen. Die Kurse der Stahlwerte schmelzen nach einer enttäuschenden Prognose von KlöCo-Chef Gisbert Rühl zusammen.
Auch im weiteren Tagesverlauf dürfte die Schuldenkrise im Euroraum die Akzente setzen. Bereits am Vormittag will Italien bis zu 8 Milliarden Euro an Staatsanleihen unter die Anleger bringen. Die Laufzeiten der Schuldtitel reichen von 2016 bis 2022. Am Nachmittag dürften sich die Blicke der Börsianer dann gen Brüssel richten, wo der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs beginnt. "Resultat wird vor allem ein vorgezogener ESM und der neue 'Fiscal Compact' sein, der wiedergutmachen soll, was der Stabilitätspakt nicht vermochte", sagt Carolin Hecht, Analystin bei der Commerzbank. Auch wenn die Entscheidung über ein zweites Hilfspaket für Griechenland heute nicht auf der Agenda stehe: Die deutsche Forderung nach mehr Mitspracherecht Athener Staatshaushalt werde den Gipfel wohl mit der nötigen Schärfe würzen.
Gewinne nehmen die Investoren im frühen Geschäft vor allem bei Banken und Versicherern mit. Commerzbank geben um 3,3 Prozent auf 1,82 Euro nach, für Deutsche Bank geht es um 3,2 Prozent auf 32,43 Euro nach unten. Allianz verbilligen sich um 1,7 Prozent auf 84,14 Euro. Seit Jahresbeginn haben die Kurse der europäischen Kreditinstitute im Schnitt um 10,0 Prozent angezogen, für die Assekuranzen ging es um 10,4 Prozent nach oben.
Für schlechte Stimmung bei den Stahlwerten sorgt Klöckner & Co-Chef Gisbert Rühl. Die Nachfrage in Europa werde in diesem Jahr um bis zu fünf Prozent sinken, orakelte der Manager im Gespräch mit der Financial Times Deutschland. "Das steht in Diskrepanz zu dem, was der europäische Stahlverband Eurofer zuletzt prognostiziert hat", kommentiert WestLB-Analyst Ralf Dörper. Rühls Prognosen träfen auf einen Markt, der angesichts der zu Jahresbeginn erzielten Preiserhöhungen und gestiegener Volumina wieder Hoffnung geschöpft habe. KlöCo brechen um 5,8 Prozent auf 11,04 Euro ein, im Kielwasser fallen Salzgitter um 1,5 Prozent auf 47,18 Euro zurück, ThyssenKrupp verlieren 2,5 Prozent auf 21,36 Euro.
RWE steigen um 0,9 Prozent auf 29,07 Euro. Morgan Stanley hat die Papiere auf "Overweight" von "Equalweight" heraufgestuft.
DJG/jej/raz


(END) Dow Jones Newswires
January 30, 2012 03:58 ET (08:58 GMT)
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30.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX mit schwächerem Start erwartet
Der deutsche Markt dürfte schwächer in die neue Handelswoche starten. Darauf
deuten die vorbörslichen Indikatoren und die Vorgaben aus Übersee hin. Der
X-DAX, der durch den DAX-Future berechnet wird, notiert zur Stunde bei
6.470,63 Punkten. Dies entspricht einem Minus von 0,71 Prozent gegenüber dem
Schlusskurs am Freitag. Zum Wochenschluss ging das Börsenbarometer mit einem
Minus von 0,43 Prozent bei 6.511 Punkten aus dem Handel.
Widerstände: 6562,00 / 6772,00 / 7011,00 Punkte
Unterstützungen: 5945,00 / 6200,00 / 6327,00 Punkte
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind negativ. An der Wall Street
gab der Dow Jones am Freitag um 0,58 Prozent auf 12.660 Punkte nach. In
Asien ging der Nikkei an der Börse in Tokio am Morgen mit einem Minus von
0,54 Prozent bei 8.793 Punkten aus dem Handel.
Der Euro zeigt sich zum Wochenstart leichter. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostet zur Stunde 1,3148 US-Dollar. Das sind 0,44
Prozent weniger als am Freitag.
Der Rohölpreis hat sich im frühen Handel verbilligt. Ein Barrel der
Nordseesorte Brent für die Auslieferung im März kostet zur Stunde 110,00
US-Dollar. Das sind 1,56 US-Dollar weniger als am Freitagabend.
Ausblick Termine
11:00
EWU: Dienstleistervertrauen Januar
Prognose: -1.6 Zuletzt: -2.1
11:00
Italien platziert Anleihen mit Laufzeiten 2016,2017,2021 und 2022
11:00
EWU: Verbrauchervertrauen Januar (endg.)
Prognose: -20.6 Zuletzt: -21.3
11:00
EWU: Industrievertrauen Januar
Prognose: -6.8 Zuletzt: -7.1
11:00
EWU: Economic Sentiment Index Januar
Prognose: 93.7 Zuletzt: 93.3
14:30
US: Konsumausgaben Dezember m/m
Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.1
14:30
US: Persönliche Einkommen Dezember m/m
Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.1
15:00
EU: Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel
15:00
Frankreich platziert Geldmarktpapiere. Volumen EUR8,3 Mrd
(© BörseGo AG 2012 - Autor: Tomke Hansmann)
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(END) Dow Jones Newswires
January 30, 2012 03:00 ET (08:00 GMT)



30.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures etwas leichter vor Unterstützung



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures gehen etwas leichter in den Montag. Der März-Kontrakt des DAX-Futures verliert gegen 8.03 Uhr 42 auf 6.484 Punkte. Das Tageshoch liegt bei 6.492 und das Tagestief bei 6.482 Punkten. Umgesetzt worden sind 1.100 Kontrakte. Unterstützt ist der Future bei 6.480 bis 6.465 Punkten durch die Hochs vom vergangenen Montag und vom Oktober. Darunter verläuft der Aufwärtstrend bei 6.345 Punkten. Ein Widerstand hat sich zuletzt um 6.580 Punkten herauskristallisiert.
-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires,
+49(0)69-29725217, herbert.rude/dowjones.com
DJG/hru/raz


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January 30, 2012 02:07 ET (07:07 GMT)
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27.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen gut behauptet



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben sich am Freitag im späten Handel von früheren Verlusten wieder erholt und gut behauptet geschlossen. Händler verwiesen auf eine leichte Erholung im späten Handel an Wall Street und zunehmenden Optimismus hinsichtlich der griechischen Schuldenverhandlungen. Ein schlechter als erwartet ausgefallenes US-BIP habe nur zeitweise belastet, während die Abstufung von fünf Euro-Ländern durch Fitch förmlich ignoriert worden sei. Der März-Kontrakt des DAX-Futures gewann 5,5 auf 6.526 Punkte. Das Tageshoch lag bei 6.579 und das Tagestief bei 6.486 Punkten. Umgesetzt wurden 141.730 Kontrakte.
Unterstützt ist der DAX-Future gestaffelt bei 6.500, 6.450 und dann 6.400 Stellen. Nach oben bildet das Niveau von 6.550 einen Widerstand.
DJG/kko
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January 27, 2012 16:25 ET (21:25 GMT)
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27.01.2012
DJ XETRA-SCHLUSS/Etwas leichter - Höhenluft erschöpft DAX



FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag leichte Einbußen hinnehmen müssen. Nach dem Kurssprung am Vortag kam dies aber alles andere als überraschend. "Das ist eine Verschnaufpause auf hohem Niveau", sagte ein Händler. Am Donnerstag war der DAX auf den höchsten Stand seit Anfang August gestiegen. Nun gab er um 0,4 Prozent oder 28 auf 6.512 Punkte nach.
Die Verluste hielten sich damit in Grenzen, denn die Hoffnung ruht auf einer Einigung über einen Schuldenschnitt für Griechenland am Wochenende. Äußerungen aus griechischen Regierungskreisen deuten auf einen Durchbruch hin. Auch EU-Währungskommissar Olli Rehn gab sich zuversichtlich und sagte: "Wir sind auf den letzten Metern der Verhandlungen". Der Effekt könnte freilich kurzlebig sein. Mit einer Einigung zwischen Gläubigerbanken und der griechischen Regierung wäre weder die europäische Schuldenkrise gelöst noch die finanzielle Situation des Landes langfristig gesichert, merkte ein Marktteilnehmer an.
Die Zahlen zur US-Wirtschaftsleistung im vierten Quartal dämpften die Zuversicht etwas. Mit 2,8 Prozent Plus wurden die erhofften drei Prozent nicht ganz erreicht. Der Zuwachs war damit zwar immer noch beachtlich, aber die Verschuldung der USA hinterließ ihre Spuren. "Deutlich gebremst wurde das BIP durch den Sparkurs der öffentlichen Haushalte", meinte Volkswirt Heinrich Bayer von der Postbank. Der private Verbrauch als Stütze der US-Wirtschaft lieferte nur einen mäßigen Beiträge zum Wachstum. "Bei den laufenden Ausgaben wurde eher geknausert", stellt Bayer fest.
Technische Analysten gestatten dem DAX allerdings eine Auszeit. "Nach dem Ausbruch aus der letzten Konsolidierungsformation wäre sogar ein Rücksetzer bis 6.400 kein Beinbruch", meint ein Experte. An der intakten Aufwärtsdynamik würde dies nichts ändern. Die Umsätze zeugten nicht von großem Verkaufsdruck. Gehandelt wurden an DAX-Titeln auf Xetra rund 130,3 (Vortag: 197,2 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,25 (Vortag: 3,98) Milliarden Euro.
Gut gelaufene Werte wie die Automobiltitel mussten leichte Gewinnmitnahmen erdulden. VW etwa fielen um 2,4 Prozent auf 136,45 Euro. Besser hielten sich MAN. In der Europäischen Union sind im letzten Monat des alten Jahres die Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen gestiegen. Wie der Europäische Verband der Automobilhersteller (ACEA) mitteilte, wurden im Dezember 166.739 oder 7,5 Prozent Nutzfahrzeuge mehr erstmalig zugelassen als im Vorjahresmonat. Im Gesamtjahr 2011 stieg die Zahl der neu registrierten Transporter, Lkw und Busse um 9,9 Prozent im Vergleich zu 2010. Der Markt für Nutzfahrzeuge liegt damit aber immer noch um ein Fünftel unter dem Vorkrisenniveau. MAN zogen um 0,1 Prozent auf 81,94 Euro an. HeidelbergCement gaben einen Teil ihrer hohen Gewinne der Vortage wieder ab und fielen um 2,4 Prozent auf 38,40 Euro.
Dagegen schöpften Lufthansa ihr Nachholpotenzial nach der Einigung im Tarifstreit mit der Gewerkschaft ver.di aus und legten um 1,1 Prozent auf 10,86 Euro zu. Gleiches galt für RWE, die Aktien des Versorgers stiegen um 1,2 Prozent auf 28,81 Euro. Wacker Chemie erholten sich nach den schwachen Zahlen des Vortages um 5,6 Prozent auf 69,38 Euro. "Mit den Abgaben am Vortag scheint die notwendige Bereinigung stattgefunden zu haben", meinte ein Händler. Die Bilanz der vergangenen Monate bleibt aber verheerend, mussten für die Aktie im Mai des vergangenen Jahres doch noch über 174 Euro hingeblättert werden.


DJG/mif/cln
(END) Dow Jones Newswires
January 27, 2012 12:04 ET (17:04 GMT)
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27.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures drehen nach US-BIP-Zahlen ins Minus



FRANKFURT (Dow Jones)--Nach schwächeren US-Wachstumszahlen haben die DAX-Futures ins Minus gedreht. Der März-Kontrakt des DAX-Futures verliert bis 15.17 Uhr 17,5 auf 6.503 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.579 und das Tagestief bei 6.486 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 85.000 Kontrakte. Die US-Wirtschaft ist aufs Jahr hochgerechnet im vierten Quartal 2011 um 2,8 Prozent gewachsen; erwartet wurde aber ein Zuwachs von 3 Prozent.
Einen Beinbruch stellen die Daten aber nicht dar. Nach Einschätzung der Helaba ist der private Konsum etwas hinter den Erwartungen geblieben. Insgesamt sei die Entwicklung aber erfreulich. Unterstützt ist der DAX-Future gestaffelt bei 6.500, 6.450 und dann 6.400 Stellen. Nach oben bildet das Niveau von 6.550 einen Widerstand.
DJG/mpt/cln


(END) Dow Jones Newswires
January 27, 2012 09:28 ET (14:28 GMT)
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27.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - Gewinnmitnahmen drücken DAX-Gewinn
Der deutsche Markt kann sich auch am Freitag weiter behaupten, gleich wenn
das Börsenbarometer gegen Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende ankämpfen muss.
Zur Stunde legt der Leitindex um 0,07 Prozent auf 6.544 Punkte zu. Zu den
größten Gewinnern gehören aktuell Lufthansa (+1,73 Prozent), Deutsche Börse
(+1,51 Prozent) und BASF (+1,42 Prozent). Einbußen müssen HeidelbergCement
(-1,99 Prozent), Volkswagen (-1,14 Prozent) und Commerzbank (-1,11 Prozent)
hinnehmen.
Auf Scoach wird bei den Anlageprodukten heute vor allem ein Diskont
Zertifikat auf EURO STOXX 50 mit der WKN DE5PZT gehandelt. Bei den
Hebelprodukten stehen ein Unlimited Turbo Optionsschein auf DAX (Put) mit
der WKN BP0BQH und einem Hebel von 34,69 sowie ein Turbo Bull auf DAX (Call)
mit der WKN CT35AB und einem Hebel von 30,35 im Mittelpunkt der
Anlegerinteressen.
*Scoach Sentiment*
Die Stimmung auf Scoach ist heute überwiegend ausgeglichen. Einem Put-Anteil
von 49 Prozent steht heute ein Call-Anteil von 51 Prozent gegenüber.
*Währungen und Rohstoffe*
Der Euro zeigt sich auch zum Wochenschluss fester und legt um 0,30 Prozent
auf 1,3144 US-Dollar zu. Der Rohölpreis (Brent) verteuert sich um 0,13
Prozent auf 111,17 US-Dollar. Die Feinunze Gold klettert um 0,18 Prozent auf
1.724 US-Dollar.
*Ausblick Termine*
In den USA steht um 14.30 Uhr das BIP 4. Quartal an. Analysten rechnen mit
einem Wachstum von 3,0 Prozent nach zuvor 1,8 Prozent.
(© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur)
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(END) Dow Jones Newswires
January 27, 2012 08:27 ET (13:27 GMT)



27.01.2012
DJ XETRA-START/DAX verschnauft auf hohem Niveau



FRANKFURT (Dow Jones)--Kleinere Gewinnmitnahmen drücken die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Freitag im frühen Geschäft etwas nach unten. Der DAX fällt gegen 9.42 Uhr um 0,1 Prozent oder 8 auf 6.534 Punkte. "Das ist eine Verschnaufpause auf hohem Niveau", so ein Händler. Er meint, nach dem Kursschub vom Donnerstag seien ein paar Gewinnmitnahmen normal. Am Vortag stieg der DAX auf den höchsten Stand seit Anfang August.
Etwas gedrückt wird die Stimmung von den Vorlagen. In den USA sei am Vorabend bereits ein Hang zu Gewinnmitnahmen zu beobachten gewesen. Zudem gerät die Schuldenkrise wieder in den Vordergrund. Die Krise um den griechischen Schuldenschnitt ist weiter ungelöst und die Aussichten auf ein Entlassen Portugals aus dem Rettungsschirm an die Kapitalmärkte verschlechtern sich. Einige Marktteilnehmer meinen allerdings, gute Daten wie zum Beispiel zum US-Wirtschaftswachstum am Freitagnachmittag könnten die Risikobereitschaft der Anleger stützen. Laut Prognosen dürfte die Wirtschaftstätigkeit im vierten Quartal annualisiert um drei Prozent zugenommen haben. "Sollte das Bruttoinlandsprodukt überraschen, werden die Karten neu gemischt", so ein Händler.
Technische Analysten nähmen dem DAX einen Konsolidierungstag nicht übel. "Nach dem Ausbruch aus der letzten Konsoldierungsformation wäre sogar ein Rücksetzer bis 6.400 kein Beinbruch", meint ein Techniker. An der intakten Aufwärtsdynamik ändere dies nichts. Ein anderer Marktteilnehmer meint, die Situation bleibe auch kurzfristig "bullish", spreche also für steigende Kurse, solange der DAX nicht unter das letzte Jahreshoch vom Montag bei knapp 6.470 Punkten zurückfalle.
Die Gewinnmitnahmen erfassen im frühen Handel besonders die jüngsten Gewinner aus dem Finanzbereich. Commerzbank fallen um 2,3 Prozent auf 1,84 Euro und Deutsche Bank um 1,1 Prozent auf 33,01 Euro. Heidelberger Cement und Henkel geben ebenfalls etwa ein Prozent nach. Auf der anderen Seite steigen Deutsche Telekom und Deutsche Post um je ein halbes Prozent.
In der zweiten Reihe geben Aareal Bank um 1,7 Prozent nach. MDAX und TecDAX tendieren kaum verändert. Wacker Chemie erholen sich um 2,3 Prozent, EADS ziehen mit dem bevortehenden Vorstandswechsel um 1,7 Prozent an. Im TecDAX steigen Gigaseit um gut 6 Prozent.


-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29 725 217, herbert.rude/dowjones.com
DJG/hru/flf
(END) Dow Jones Newswires
January 27, 2012 03:46 ET (08:46 GMT)
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27.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX mit negativem Vorzeichen erwartet
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit Verlusten in den Handel
starten. Darauf deuten die negativen Vorgaben aus Fernost und Übersee sowie
die vorbörslichen Indikatoren. Der DAX-Future berechnet den X-DAX aktuell
mit 6.508 Punkten. Dies entspricht einem Minus von 0,49 Prozent gegenüber
dem gestrigen Schlusskurs. Am Donnerstag legte das Börsenbarometer um 1,84
Prozent auf 6.539,85 Punkte.
Widerstände: 6595/6600 + 6635 (+6666) + 6840/6925 + 6990/7025
Unterstützungen: 6510 + 6470/6480 + 6430/6450 + 6200
Die Vorgaben von den internationalen Börsen zeigen sich am Freitag negativ.
An der Wall Street verlor der Dow Jones am Donnerstag um 0,18 Prozent auf
12.734,63 Punkte. In Asien ging der Nikkei an der Börse in Tokio am Morgen
mit einem Minus von 0,09 Prozent bei 8.841,22 Punkten aus dem Handel.
Der Euro zeigt sich am Morgen kaum verändert. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostet zur Stunde 1,3106 US-Dollar. Das sind 0,01
Prozent mehr als gestern Abend.
Der Rohölpreis hat sich im frühen Handel weiter verteuert. Ein Fass der
Sorte Brent Öl kostet aktuell 111,03 US-Dollar. Dies entspricht einem Plus
von 0,59 Prozent.
*Ausblick Termine*
09:00
CH: KOF Konjunkturbarometer Januar
Prognose: -0.09 Zuletzt: 0.01
10:00
EWU: Geldmenge M3 Dezember y/y
Prognose: 2.3 Zuletzt: 2
10:00
EWU: Buchkredite an den privaten Sektor Dezember y/y
Prognose: 2.1 Zuletzt: 1.7
11:00
Treffen zur Vorbereitung des EU-Gipfels am 30.01.2012
14:30
US: BIP 4. Quartal q/q
Prognose: 3 Zuletzt: 1.8
15:55
US: Konsumklima der Uni Michigan Januar (endgültig)
Prognose: 74 Zuletzt: 69.9
21:30
US: Commitment of Traders
(© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur)
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(END) Dow Jones Newswires
January 27, 2012 02:50 ET (07:50 GMT)



27.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures starten kaum verändert - Konsolidierung



FRANKFURT (Dow Jones)--Kaum verändert sind die DAX-Futures am Freitag in den Handel gestartet. Händler hatten angesichts der dünnen Nachrichtenlage bereits mit leichten Gewinnmitnahmen gerechnet. Der März-Kontrakt des DAX-Futures verliert gegen 8.16 Uhr 8,5 auf 6.512 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.524 und das -tief bei 6.512 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 1.210 Kontrakte. Eine Konsolidierung bis in den Unterstützungsbereich um 6.470 Zähler werten technisch orientierte Händler als normal.
DJG/mod/flf
(END) Dow Jones Newswires
January 27, 2012 02:25 ET (07:25 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



26.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen fester



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures sind am Donnerstag mit festeren Kursen aus dem Handel gegangen. Dabei profitierten sie von dem Beschluss der US-Notenbank, die Nullzinspolitik bis Ende 2014 fortzusetzen. Die Notenbank hat zudem weitere monetäre Lockerungen bei einer schwachen Entwicklung am Arbeitsmarkt in Aussicht gestellt hat.
Der März-Kontrakt des DAX-Futures gewann 54,5 auf 6.520,5 Punkte. Das Tageshoch lag bei 6.564,5 und das Tagestief bei 6.433,5 Punkten. Umgesetzt wurden 147.324 Kontrakte.
DJG/kko


(END) Dow Jones Newswires
January 26, 2012 16:10 ET (21:10 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



26.01.2012
DJ XETRA-SCHLUSS/US-Notenbank schiebt DAX auf 6-Monats-Hoch



FRANKFURT (Dow Jones)--Die US-Notenbank hat dem deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zu kräftigen Kursgewinnen verholfen. Die Federal Reserve hat nicht nur die Fortführung ihrer Politik ultra-billigen Geldes bis Ende 2014 versprochen. Sie hat auch zugesichert, bei einer Verschlechterung der Wirtschaftslage zusätzliche monetäre Lockerungen vorzunehmen. Dieses Szenario ließ die Anlegerherzen höher schlagen. Aktien, Anleihen und auch Rohstoffe profitierten von der Entscheidung der Notenbanker. Dabei geriet die Staatsschuldenkrise in Euroland fast in Vergessenheit. Der DAX beendete den Tag mit einem Plus von 1,8 Prozent oder 118 Punkten bei 6.539,85 und damit auf dem höchsten Stand seit sechs Monaten. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 197,2 (Vortag: 170,1) Millionen Aktien im Wert von rund 3,98 Milliarden Euro.
Die Federal Reserve überraschte am Mittwochabend mit dem Beschluss, dass die Leitzinsen nun bis "mindestens Ende 2014" auf dem aktuell niedrigen Niveau verharren sollen. Mit einer derart lockeren Geldpolitik hatte kaum ein Analyst gerechnet. So sprach die Commerzbank von einer "ultra-expansiven" Politik, und die Societe Generale sah im zuständigen Fed-Auschuss nunmehr ein "Tauben-Nest". Als Sahnehäubchen auf der verlängerten Zinspause war aus den Fed-Aussagen auch noch ihre Bereitschaft zu neuerlichem Quantitative Easing abzulesen, sollte sich die Wirtschaftslage abemals verschlechtern.
Deutsche Börse gehörten zu den größten Gewinnern im DAX. Nach Einschätzung aus dem Handel mehren sich die Hinweise, dass die Fusion mit der NYSE nicht zustandekommen wird. Der Vorstandsvorsitzende der NYSE Euronext hat nach eigenem Bekunden mittlerweile kaum noch diesbezügliche Hoffnungen. "Ich glaube, dass ein Scheitern von den meisten Aktionären positiv gesehen würde", sagte ein Händler. Denn eine Fusion wäre wohl nur unter erheblichen Zugeständnissen zu erreichen, was allerdings die Attraktivität des Zusammengehens beider Börsenplätze deutlich mindern würde. Die Aktie des Börsenbetreibers stieg um 3,9 Prozent auf 45,22 Euro.
Auf der Gewinnerseite standen zudem Lufthansa, die um 3,7 Prozent auf 10,74 Euro zulegten. Die Analysten von Nomura hatten die Aktie auf die Kaufliste genommen. Am Nachmittag waren ferner große Käufe in RWE zu erkennen, die Aktie schloss mit einem Plus von 5,2 Prozent bei 28,48 Euro. Siemens liefen dem Markt hinterher und schlossen kaum verändert bei 73,58 Euro. Belastend wirkte eine Analyse aus dem Hause Bernstein Research, dessen Analysten mit Blick auf die Kostentrends negativer gestimmt sind. Als einziger Wert schlossen Commerzbank knapp im Minus.
Der MDAX handelte kurzfristig über der 10.000er-Marke. Damit erreicht der deutsche Nebenwerte-Index wieder seinen Stand vom August 2011. Damals war er angesichts von schwachen Wachstumszahlen aus China und der EU-Schuldenkrise mit einem heftigen Kurseinbruch unter diese psychologisch wichtige Marke gefallen. Dem MDAX kommt seine geringe Gewichtung an Finanztiteln zugute, die während der Schuldenkrise die größten Verlierer stellten. Gleichzeitig besteht er überwiegend aus deutschen Maschinenbauern und konjunktursensitiven Exportwerten. Der Index schloss mit einem Plus von 1,5 Prozent bei 9.974,61 Punkten.
In der zweiten Reihe stiegen Fraport um 4,4 Prozent auf 46,00 Euro, nachdem Morgan Stanley die Aktie auf die Kaufliste genommen hatte. Auf der Verliererseite stachen dagegen Wacker Chemie mit einem Abschlag von 2,4 Prozent auf 65,68 Euro hervor. Die schwache Nachfrage von Kunden aus der Solar- und Chipindustrie und hohe Rohstoffkosten haben Wacker Chemie 2011 einen deutlichen Gewinnrückgang beschert.
DJG/thl/cln


(END) Dow Jones Newswires
January 26, 2012 12:12 ET (17:12 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



26.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures im Verlauf fest



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures tendieren am Donnerstag im Verlauf fest. Dabei profitieren sie von dem Beschluss der US-Notenbank, die Nullzinspolitik bis Ende 2014 fortzusetzen. Die Notenbank hat zudem weitere monetäre Lockerungen bei einer schwachen Entwicklung am Arbeitsmarkt in Aussicht gestellt hat.
Der März-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 16.53 Uhr um 51,5 auf 6.517,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.564,5 und das Tagestief bei 6433,5 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 115.951 Kontrakte.
DJG/thl/cln
-0-


(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
January 26, 2012 10:59 ET (15:59 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



26.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX steigt über 6.500 Punkte
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich am Donnerstag fester. Der Leitindex DAX
steigt gar auf ein neues Jahreshoch. Aktuell legt das Börsenbarometer um
1,39 Prozent auf 6.511 Punkte zu. Die größten Gewinner sind heute
ThyssenKrupp (+3,92 Prozent), Deutsche Börse (+3,82 Prozent) und RWE (+3,25
Prozent). Einbußen müssen Siemens (-0,41 Prozent), K+S (-0,31 Prozent) und
Fresenius Med Care (-0,09 Prozent) hinnehmen.
Bei den Anlageprodukten wird auf Scoach heute vor allem ein Diskont
Zertifikat auf EURO STOXX 50 mit der WKN DE5PZT gehandelt. Bei den
Hebelprodukten stehen ein Diskont OS auf RDX (Call) mit der WKN DE813U sowie
ein Unlimited Turbo Zertifikat auf Volkswagen Vz (Call) mit der WKN CK556X
und ein Hebel von 3,6 im Mittelpunkt der Anlegerinteressen.
*Scoach Sentiment*
Die Stimmung auf Scoach ist heute überwiegend negativ. Einem Put-Anteil von
59 Prozent steht heute ein Call-Anteil von 41 Prozent gegenüber.
*Währungen und Rohstoffe*
Der Euro kann im Handelsverlauf weiter zulegen und steigt aktuell um 0,40
Prozent auf 1,3153 US-Dollar. Der Ölpreis (Brent) verteuert sich um 0,90
Prozent auf 111,37 US-Dollar. Die Feinunze Gold steigt um 0,21 Prozent auf
1.715,45 US-Dollar.
*Ausblick Termine*
Um 14.30 Uhr stehen in den USA heute die Auftragseingang langlebiger
Wirtschaftsgüter Dezember, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
sowie die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe an.
Um 16.00 Uhr folgen die Neubauverkäufe Dezember sowie der CB Index der
Frühindikatoren Dezember.
(© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur)
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(END) Dow Jones Newswires
January 26, 2012 07:30 ET (12:30 GMT)



26.01.2012
DJ XETRA-START/DAX nach Fed-Entscheidung am Jahreshoch



FRANKFURT (Dow Jones)--Die unerwartet laxe Geldpolitik der US-Notenbank Fed treibt die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Donnerstagmorgen nach oben. Der DAX steigt gegen 9.29 Uhr um 32 Punkte oder 0,5 Prozent auf 6.456 Punkte. Damit liegt er nur knapp unter dem Jahreshoch von 6.467 Punkten vom Montag, mit dem der DAX den höchsten Stand seit fast einem halben Jahr erreicht hatte.
Die zuletzt besseren US-Wirtschaftsdaten scheinen die Fed nicht beeindruckt zu haben. Die Wachstumsprojektionen für die US-Wirtschaft wurden sogar leicht nach unten genommen. Die Fed will nun bis mindestens Ende 2014 die Zinsen Nahe null halten. Bislang war von mindestens bis Mitte 2013 die Rede gewesen. Beobachter hatten zwar mit einer Verschiebung nach hinten gerechnet, nicht aber in einem solchen Ausmaß. Am stärksten haben die Märkte aber auf die Aussichten einer weiteren quantitativen Lockerung (QE3) reagiert. US-Notenbankgouverneur Ben Bernanke hat klar gestellt, dass weitere Anleihekäufe als Option auf dem Tisch lägen. Das wurde von den Finanzmärkten quasi als Vorankündigung weiterer Maßnahmen gesehen. "QE3 ist wieder auf den Radarschirmen der Märkte", heißt es bei IG Markets.
Davon profitiert die Risikobereitschaft am Markt, auch Euro und Gold ziehen deutlich an. Die Fed-Entscheidung dürfte die Probleme in Griechenland zunächst überschatten. Am Berichtstag werden die Gespräche zwischen den Gläubigerbanken und der griechischen Regierung über einen Schuldenschnitt wieder aufgenommen. Man streitet weiter über die Höhe der Kuponzahlungen.
Verkompliziert werden die Gespräche dadurch, dass unklar ist, ob sich die EZB an einem Schuldenschnitt beteiligen wird. Die Zentralbank ist immerhin der größte Halter griechischer Anleihen mit einem Volumen von schätzungsweise deutlich über 40 Milliarden Euro. Daneben rückt Portugal zunehmend in den Blick der Finanzmärkte. Die Risikoprämien auf einen Kreditausfall des Landes sind auf ein Rekordhoch gestiegen. Die Zweifel mehren sich, ob das Land wie geplant im kommenden Jahr wieder an die Finanzmärkte zurückkehren kann.
"Ein neues Jahreshoch wäre ein Signal für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends", so ein technischer Analyst. Der nächste Widerstand liege bei 6.600 Punkten. Unterstützung finde der Index bei der 200-Tage-Linie bei rund 6.360 Punkten.
Auf der Gewinnerseite steigen Lufthansa um 1,2 Prozent auf 10,47 Euro; Nomura hat die Aktie auf die Kaufliste genommen und die Branchenvorlagen aus den USA sind nach überraschend guten Zwischenberichten sehr gut. ThyssenKrupp ziehen um 1,2 Prozent an auf 21,43 Euro und Deutsche Börse gewinnen sogar 1,9 Prozent auf 44,36 Euro. Ein Scheitern der Fusion mit der New Yorker Börse zeichnet sich immer deutlicher ab. Händler meinen aber, ein Scheitern wäre besser als zu große Zugeständnisse an die Wettbewerbsbehörden wie ein Verkauf des lukrativen Derivategeschäfts. In der zweiten Reihe steigen Fraport um 2,2 Prozent auf 45,02 Euro, nachdem Morgan Stanley die Aktie auf die Kaufliste genommen hat.
Auf der Verliererseite stechen Wacker Chemie mit einem Abschlag von 2,6 Prozent hervor. Im Handel ist von sehr schwachen Zahlen die Rede. Wacker leidet unter der Schwäche im Solarbereich, der von Überkapazitäten und Preisverfall gekennzeichnet ist. Der MDAX gewinnt 0,4 Prozent, der TecDAX ein halbes Prozent.


-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29 725 217, herbert.rude/dowjones.com
DJG/hru/flf
(END) Dow Jones Newswires
January 26, 2012 03:31 ET (08:31 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



26.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX am Morgen fester gesehen
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Donnerstag mit positivem Vorzeichen in
den Handel starten. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren. Der X-DAX,
der durch den DAX-Future berechnet wird, notiert aktuell bei 6.453 Punkten.
Dies entspricht einem Plus von 0,49 Prozent gegenüber dem gestrigen
Schlusskurs. Am Mittwoch konnte das Börsenbarometer mit +0,04 Prozent auf
6.421,85 Punkten nur leicht zulegen.
Widerstände: 6430/6450 + 6595/6600
Unterstützungen: 6400 + 6265/6270 + 6200/6220
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind gemischt. An der Wall
Street stieg der Dow Jones am Mittwoch um 0,64 Prozent auf 12.756,90 Punkte.
In Asien ging der Nikkei am Morgen indes mit einem Minus von 0,39 Prozent
bei 8.849 Punkten aus dem Handel.
Der Euro zeigt sich am Morgen weiterhin fest. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostet zur Stunde 1,3112 US-Dollar. Das sind 0,08
Prozent mehr als gestern Abend.
Der Rohölpreis hat sich im frühen Handel weiter verteuert. Ein Fass der
Sorte Brent kostet aktuell 110,38 US-Dollar. Das sin 0,11 Prozent mehr als
am Mittwoch.
*Ausblick Termine*
08:45
FR: Verbrauchervertrauen Januar
Prognose: 81 Zuletzt: 80
10:00
IT: Verbrauchervertrauen Januar
Prognose: 92 Zuletzt: 91.6
12:00
GB: CBI realisierter Umsatz Januar
Prognose: 1 Zuletzt: 9
14:30
US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Mio
14:30
US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Tsd
Prognose: 365 Zuletzt: 352
14:30
US: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember m/m
Prognose: 2 Zuletzt: 3.7
16:00
US: Neubauverkäufe Dezember in Tsd
Prognose: 320 Zuletzt: 315
16:00
US: CB Index der Frühindikatoren Dezember m/m
Prognose: 0.7 Zuletzt: 0.5
16:30
EIA Erdgasbericht
22:30
US: Wochenausweis Geldmenge
(© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur)
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(END) Dow Jones Newswires
January 26, 2012 02:50 ET (07:50 GMT)



26.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures starten knapp behauptet



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX sind knapp behauptet in den Handel gestartet. Der März-Kontrakt verliert bis 8.30 Uhr 10,5 auf 6.455,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.471 und das Tagestief bei 6.454 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 2.000 Kontrakte. Trotz der Abgaben notiert der Future noch immer komfortabel über der 200-Tage-Linie bei rund 6.400 Punkten. Nach oben ist die Luft frei bis zunächst in den Bereich von 6.600.
DJG/mpt/flf
(END) Dow Jones Newswires
January 26, 2012 02:38 ET (07:38 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



25.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen freundlich



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures sind am Mittwoch im späten Handel den US-Märkten gefolgt und haben ins Plus gedreht. Der März-Kontrakt gewann 42,5 auf 6.466 Punkte. Das Tageshoch bei 6.480,5 übertraf sogar knapp das bisherige Jahreshoch vom Montag von 6.480 Punkten. Das Tagestief lag bei 6.369 Punkten.
Die US-Notenbank hatte am Abend ihre Nullzinspolitik bis Ende 2014 verlängert und zudem weitere monetäre Lockerungen in Aussicht gestellt.
DJG/kko


(END) Dow Jones Newswires
January 25, 2012 16:49 ET (21:49 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



25.01.2012
DJ Börse Frankfurt/TecDAX-Sentiment: Privatanleger bekommen kalte Füße
25. Januar 2012. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der erste Monat des Jahres
2012 neigt sich dem Ende zu und der Pessimismus hat die Investoren wieder
fest im Griff. Erstmals in diesem Jahr rutscht unser Bull/Bear-Index, der
die Stimmung der mittelfristig orientierten TecDAX-Anleger misst, unter die
50-Prozent-Marke, die die Schwelle zum Optimismus kennzeichnet. Wie in der
vergangenen Woche sind auch diesmal vor allem die institutionellen
Investoren mehrheitlich bearish eingestellt. Allerdings sind die privaten
Akteure für den pessimistischen Gesamtindex mitverantwortlich. Während der
Teilindikator, der deren Sentiment wiedergibt, noch bei der letzten Erhebung
den höchsten Stand des noch jungen Jahres erreichte, sackte er diese Woche
auf ein Tief. Ganze 17 Prozent der privaten Bullen verlassen ihr Lager. Das
Bären-Camp erhält 7 Prozent Zuwachs, während die Neutralen 10 Prozent
Neuzugänge verzeichnen. Wenig Bewegung gibt es dagegen bei den
Profi-Investoren. Nur 2 Prozent der Optimisten wandern direkt zu den Bären.
Angesichts der aktuellen Nachrichtenlage ist der Pessimismus der
TecDAX-Anleger nur allzu verständlich. Das Solarunternehmen Q-Cells gab
bekannt, dass es sich in einer akuten Notlage befindet, nachdem es bereits
sein komplettes Eigenkapital aufgezehrt hat. Wie schwer es momentan für den
Bereich Erneuerbare Energien insgesamt läuft, machte auch DAX-Schwergewicht
Siemens deutlich: Diese Sparte bereitet dem Konzern Probleme. Da sich noch
zahlreiche Unternehmen der Branche im Technologieindex tummeln, dürfte das
Gros der Börsianer alles andere als begeistert sein. Auch die Chiphersteller
melden eine schwache Konjunktur.
Die privaten Markteilnehmer agieren im Grunde so, wie es die
Profi-Investoren bereits vorgegeben haben. Auch sie können sich im
Augenblick nicht vorstellen, dass der TecDAX sein aktuell hohes Niveau
halten kann. Deshalb ist auch in dieser Woche eine Schieflage mehr als
deutlich zu auszumachen. Für die Neu-Bären ist noch keine Gefahr in Verzug,
aber die Einstiegspreise der Alt-Bären liegen deutlich über ihrem Niveau.
Zwar zeigte sich der Technologie-Index diesmal mit den Alt-Bären "noch
gnädig". Sollte er seine Aufwärtsbewegung allerdings fortsetzen, müssten die
Pessimisten jedoch früher oder später zugreifen.
Kerstin Kubanek, cognitrend
Verhältnis Optimisten zu Pessimisten

TecDax-Stimmungskurve

Stand TecDAX 25.01.2012, 12.00 Uhr: 738 Punkte (+ 0,27 % gegenüber der
letzten Erhebung), Bull/Bear-Index: 48,6 Punkte
Weiterführende Links

· Erhebungsregeln für Stimmungsindikatoren
· Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment
· Zur Homepage von cognitrend (www.cognitrend.com)
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(END) Dow Jones Newswires
January 25, 2012 10:30 ET (15:30 GMT)



25.01.2012
DJ Börse Frankfurt/DAX-Sentiment: Bären behalten die Oberhand
-
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(END) Dow Jones Newswires
January 25, 2012 10:25 ET (15:25 GMT)



25.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures tendieren etwas leichter



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures geben im Handelsverlauf am Mittwoch etwas nach. Der März-Kontrakt verliert gegen 15.00 Uhr 35,50 auf 6.388 Punkte. Das bisherige Tageshoch von 6.470 liegt nur knapp unter dem Jahreshoch vom Montag von 6.480 Punkten, das Tagestief bei 6.370,5. Aufgrund der kurzfristig etwas überkauften Lage könnte sich die Konsoldierungsneigung zunächst noch fortsetzen, meinen technische Analysten. Daher hat der über den Prognosen liegende ifo-Index keine neue Dynamik entfacht
Am Abend wird nach Washington geschaut. Es besteht ein breiter Konsens, dass der Zinssatz der US-Notenbank auf dem historischen Tief von Null bis 0,25 Prozent bleiben wird. Eine Lockerung der Geldpolitik durch zusätzliche Wertpapierkäufe dürfte ebenfalls nicht beschlossen werden.


DJG/mif/cln
(END) Dow Jones Newswires
January 25, 2012 09:02 ET (14:02 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



25.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX rutscht wieder in die Verlustzone
Nach einem positiven Handelsstart zeigt sich der deutsche Leitindex DAX im
Tagesverlauf wieder schwächer. Aktuell verliert das Börsenbarometer 0,64
Prozent auf 6.378 Punkte. Zu den größten Verlierern gehören die Papiere von
Siemens (-4,91 Prozent, wird ex-Dividende gehandelt), Deutsche Post (-2,69
Prozent) und HeidelbergCement (-1,86 Prozent). Gewinne können Beiersdorf
(+3,24 Prozent), Deutsche Börse (+0,91 Prozent) und K+S (+0,84 Prozent)
einfahren.
Bei den Anlageprodukten steht auf Scoach heute ein Discount-Zertifikat auf
EURO STOXX 50 mit der WKN TB9QCQ im Mittelpunkt der Anlegerinteressen. Bei
den Hebelprodukten werden heute vor allem ein Diskont OS auf RDX (Call) mit
der WKN DE813U sowie ein Optionsschein auf DAX (Call) mit der WKN DB35BS
gehandelt.
*Scoach Sentiment*
Die Stimmung auf Scoach ist heute erneut leicht positiv. Einem Put-Anteil
von 48 Prozent steht heute ein Call-Anteil von 52 Prozent gegenüber.
*Währungen und Rohstoffe*
Der Euro zeigt sich heute schwach. Die europäische Gemeinschaftswährung
verliert aktuell 0,64 Prozent auf 1,2947 US-Dollar. Das Fass Brent Öl
verbilligt sich ebenfalls um 0,64 Prozent auf 109,54 US-Dollar. Der
Goldpreis gibt um 0,73 Prozent auf 1.654,50 US-Dollar nach.
*Ausblick Termine*
Um 14.15 Uhr steht heute Nachmittag eine Rede von EZB-Präsident Mario Draghi
in Davos an.
Um 16.00 Uhr folgen in den USA die schwebenden Hausverkäufe Dezember sowie
der FHFA-Hauspreisindex November.
Um 18.30 Uhr steht in den USA zudem der FOMC-Zinsentscheid an.
(© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur)
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(END) Dow Jones Newswires
January 25, 2012 07:50 ET (12:50 GMT)



25.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX mit positivem Vorzeichen erwartet
Nach der kurzen Schwächephase am gestrigen Dienstag dürfte der deutsche
Markt am Mittwoch wieder fester tendieren. Darauf deuten auch die positiven
Vorgaben aus Asien sowie die freundlichen Daten aus der Vorbörse hin. Der
X-DAX, der durch den DAX-Future berechnet wird, notiert zur Stunde bei 6.450
Punkten. Dies entspricht einem Plus von 0,47 Prozent gegenüber dem gestrigen
Schlusskurs. Am Dienstag gab das Börsenbarometer bereits um 0,27 Prozent auf
6.419,22 Punkte nach.
Widerstände: 6430/6450 + 6595/6600
Unterstützungen: 6400 + 6265/6270 + 6200/6220
Die Vorgaben von den Börsen aus Übersee und Fernost sind gemischt. An der
Wall Street verlor der Dow Jones am Dienstag 0,26 Prozent auf 12.675,80
Punkte. In Asien ging der Nikkei am Morgen indes mit einem Plus von 1,12
Prozent bei 8.883,69 Punkten aus dem Handel.
Der Euro ist im am Morgen leicht gesunken. Die europäische
Gemeinschaftswährung verliert aktuell um 0,03 Prozent auf 1,3027 US-Dollar.
Der Rohölpreis hat sich im frühen Handel leicht verteuert. Ein Barrel der
US-Sorte WTI für die Auslieferung im März kostet zur Stunde 99,08 US-Dollar.
Das sind 13 Cent mehr als gestern Abend.
*Ausblick Termine*
09:00
SP: Erzeugerpreise Dezember m/m
Prognose: -0.1 Zuletzt: 0.2
10:00
IT: Einzelhandelsumsatz November m/m
Prognose: -0.2 Zuletzt: 0.1
10:00
DE: ifo-Geschäftsklimaindex Januar
Prognose: 107.6 Zuletzt: 107.2
10:30
GB: BIP 4. Quartal (vorläufig) q/q
Prognose: -0.1 Zuletzt: 0.6
10:30
GB: Dienstleistungsindex November
Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.2
10:30
GB: MPC Meeting Minutes
10:30
GB: BBA Genehmigungen von Hypotheken in Tsd
Prognose: 35.3 Zuletzt: 34.7
12:00
GB: CBI Erwartungen bzgl der Industrieaufträge
Prognose: -19 Zuletzt: -23
13:00
US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
14:15
Rede von EZB-Präsident Mario Draghi in Davos
16:00
US: FHFA-Hauspreisindex November m/m
Prognose: 0.3 Zuletzt: -0.2
16:00
US: Schwebende Hausverkäufe Dezember m/m
Zuletzt: 7.3
16:30
US: Öllagerbestände API und EIA
18:30
US: FOMC-Zinsentscheid
Prognose: 0.25 Zuletzt: 0.25
(© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur)
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(END) Dow Jones Newswires
January 25, 2012 02:50 ET (07:50 GMT)



25.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures fester zwischen Jahreshoch und Gap



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures gehen fester in den Mittwoch. Der Markt führende März-DAX steigt gegen 8.05 Uhr um 38,5 auf 6.462 Punkte. Das bisherige Tageshoch von 6.480 liegt nur knapp unter dem Jahreshoch vom Montag von 6.480 Punkten. Mit dem Tagestief von 6.457 hat der Future allerdings ein Gap zum Dienstag-Hoch bei 6.429,5 Punkten gerissen. Das Gap könnte ein schnelles weiteres Hochlaufen verhindern und geschlossen werden, dient aber auch als Unterstützung. Aufgrund der kurzfristig etwas überkauften Lage könnte sich die Konsoldierungsneigung zunächst noch fortsetzen, meinen technische Analysten.


-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29 725 217, herbert.rude/dowjones.com
DJG/hru/flf
(END) Dow Jones Newswires
January 25, 2012 02:14 ET (07:14 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



24.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures schließen etwas leichter



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures bewegten sich am Dienstagnachmittag seitwärts auf niedrigerem Niveau. Das Geschäftt gestaltete sich abwartend angesichts der Hängepartie in Griechenland. Die enttäuschenden Geschäftszahlen einiger europäischer Unternehmen belasteten indes. Der Kontrakt mit Fälligkeit März gab um 11 auf 6.422 Punkte nach. Das Tageshoch lag bei 6.429,5, das -tief bei 6.338 Punkten. Umgesetzt wurden 142.235 Kontrakte. Unterstützungen liegen um 6.366 und 6.336 Punkte, der nächste Widerstand bei 6.424 Zählern.
DJG/kko


(END) Dow Jones Newswires
January 24, 2012 16:02 ET (21:02 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



24.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures tendieren leichter



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures bewegen sich am Dienstagnachmittag seitwärts auf niedrigerem Niveau. Das Geschäftt gestaltet sich abwartend angesichts der Hängepartie in Griechenland. Die enttäuschenden Geschäftszahlen einiger europäischer Unternehmen belasten indes. Bis 16.20 Uhr gibt der Kontrakt mit Fälligkeit März um 40 auf 6.393 Punkte nach. Das Tageshoch liegt zu diesem Zeitpunkt bei 6.422,5, das -tief bei 6.338 Punkten. Umgesetzt wurden bislang rund 113.000 Kontrakte. Die nächsten Unterstützungen liegen um 6.366 und 6.336 Punkte. Widerstände finden sich um 6.412 und 6.424 Zähler.
DJG/mif/cln
(END) Dow Jones Newswires
January 24, 2012 10:30 ET (15:30 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



24.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX muss Verluste hinnehmen
Der deutsche Leitindex zeigt sich am Dienstag schwächer. Aktuell verliert
das Börsenbarometer 1,01 Prozent auf 6.371 Zähler. Zu den größten Verlierern
gehören die Aktien von Commerzbank (-4,37 Prozent), Siemens (-4,13 Prozent)
und Deutsche Bank (-3,97 Prozent). Gewinne können Fresenius (+2,47 Prozent),
RWE (+1,70 Prozent) und Fresenius MED Care (+1,20 Prozent) einfahren.
Bei den Anlageprodukten wird auf Scoach heute vor allem ein Open End X-Pert
Quanto Zertifikat auf Silber mit der WKN DB2XAG gehandelt. Bei den
Hebelprodukten stehen ein Diskont OS auf RDX (Call) mit der WKN DE813U sowie
ein Faktor Triple Long Zertifikat auf Commerzbank mit der WKN CZ24PE im
Mittelpunkt der Anlegerinteressen.
*Scoach Sentiment*
Die Stimmung auf Scoach ist heute positiv. Einem Put-Anteil von 42 Prozent
steht heute ein Call-Anteil von 58 Prozent gegenüber.
*Währungen und Rohstoffe*
Der Euro zeigt sich im Handelsverlauf leicht schwächer und verliert aktuell
0,01 Prozent auf 1,3012 US-Dollar. Das Fass Brent Öl verbilligt sich um 0,46
Prozent auf 110,35 US-Dollar. Gold fällt um 0,56 Prozent auf 1.669
US-Dollar.
Ausblick Termine
Um 14.30 Uhr erwartet uns in Kanada der Einzelhandelsumsatz November. Um
16.00 Uhr steht in den USA der Richmond Manufacturing Index Januar an.
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Deutschland, Eurex Frankfurt AG, Eurex Clearing AG, FWB Frankfurter
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Clearing AG, FWB Frankfurter Wertpapierbörse und Deutsche Börse Systems AG
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Eurex-Derivate (mit Ausnahme des DAX®Future-, Dow Jones STOXX® 50 Future-,
Dow Jones EURO STOXX® 50 Future-, Dow Jones STOXX 600 Banking Sector
Future-, Dow Jones EURO STOXX Banking Sector Future- und Dow Jones Global
Titans Future-Kontrakts und Eurex Zinssatz Derivaten) stehen derzeit nicht
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(END) Dow Jones Newswires
January 24, 2012 08:00 ET (13:00 GMT)



24.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures starten leichter - Hängepartie in Athen



FRANKFURT (Dow Jones)--Angesichts der Hängepartie um eine Restrukturierung der griechischen Verbindlichkeiten sind die DAX-Futures leichter in den Dienstag gestartet. Bis 8.52 Uhr gibt der Kontrakt mit Fälligkeit im März um 45 auf 6.388 Punkte nach. Das Tageshoch liegt zu diesem Zeitpunkt bei 6.415, das -tief bei 6.386 Punkten. Umgesetzt wurden bislang 4.788 Kontrakte. Charttechnisch liegen die nächsten Unterstützungen um 6.366 und 6.336 Punkten. Widerstände finden sich um 6.412 und 6.424 Zählern.
DJG/jej/flf
(END) Dow Jones Newswires
January 24, 2012 02:55 ET (07:55 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



24.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX am Dienstag fester erwaret
Der deutsche Markt dürfte am Dienstag mit positivem Vorzeichen in den Handel
starten. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren sowie die positiven
Vorgaben aus Asien. Der DAX-Future berechnet den X-DAX vorbörslich mit einem
Plus von circa 0,33 Prozent bei 6.425 Punkten. Am Montag verbesserte sich
das Börsenbarometer um 0,50 Prozent auf 6.437 Punkte.
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind gemischt. An der Wall
Street ging der Dow Jones am Montag mit einem leichten Minus von 0,09
Prozent bei 12.709 Punkten aus dem Handel. In Asien legte der Nikkei an der
Börse in Tokio bis zum Morgen indes um 0,22 Prozent auf 8.785 Punkte zu.
Der Euro ist im frühen Handel weiter angestiegen. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostet zur Stunde 1,3024 US-Dollar. Das sind 0,08
Prozent mehr als gestern Abend.
Der Rohölpreis hat sich am Morgen verteuert. Ein Barrel der US-Sorte WTI für
die Auslieferung im März kostet zur Stunde 99,86 US-Dollar. Das sind 28 Cent
mehr als am Montag.
*Ausblick Termine*
09:00
FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
Prognose: 49 Zuletzt: 48.9
09:00
FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
Prognose: 50.5 Zuletzt: 50.4
09:30
DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
Prognose: 48.9 Zuletzt: 48.4
09:30
DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
Prognose: 52.2 Zuletzt: 52.4
10:00
EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
Prognose: 47.4 Zuletzt: 46.9
10:00
EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
Prognose: 49 Zuletzt: 48.8
10:00
EWU: Einkaufsmanagerindex Gesamt Januar (vorläufig)
Prognose: 48.5 Zuletzt: 48.3
10:30
GB: Öffentlicher Finanzierungsbedarf Dezember in Mrd GBP
Prognose: 12.7 Zuletzt: 15.2
11:00
EWU: Auftragseingang der Industrie November m/m
Prognose: -2.3 Zuletzt: 1.8
13:45
US: ICSC-UBS Index
14:30
CA: Einzelhandelsumsatz November m/m
Prognose: 0.3 Zuletzt: 1
14:55
US: Redbook
15:00
Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
16:00
US: Richmond Manufacturing Index Januar
Prognose: 6 Zuletzt: 3
23:00
US: ABC Verbrauchervertrauen
(© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur)
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(END) Dow Jones Newswires
January 24, 2012 02:50 ET (07:50 GMT)



23.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures büßen Gewinne wieder ein



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben zwischenzeitliche Gewinne am Montag im späten Geschäft wieder eingebüßt und mit Verlusten geschlossen. Der März-Kontrakt sackte um 7 auf 6.433 Punkte ab. Das Tageshoch lag bei 6.480 Punkten, Tagestief bei 6.355,5 Punkten. Umgesetzt wurden 136.830 Kontrakte. Widerstand erwarte den Future laut LBBW am Oktober-Hoch bei 6.467 Punkten, Unterstützungen sieht die Bank bei 6.398 und 6.366 Punkten.
DJG/kko
(END) Dow Jones Newswires
January 23, 2012 16:38 ET (21:38 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



23.01.2012
DJ EUREX/DAX-Futures legen weiter zu - Zwischenhoch 2011 im Test



FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter leicht aufwärts geht es am Montagnachmittag mit dem DAX-Futures. Der Kontrakt testet aktuell einen Ausbruch über das dominante Zwischenhoch des Vorjahres bei 6.442 Punkten. Sollte sich der Kontrakt hiervon lösen können, seien durchaus Kursziele um 6.700 erreichbar, heißt es im Handel. Der März-Kontrakt steigt gegen 16.33 Uhr um 10,5 auf 6.450,5 Punkte, hat sich damit aber vom Tagestief um 1,5 Prozent erholt. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.480 und das Tagestief bei 6.355,5 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 108.200 Kontrakte.
DJG/mod/cln


(END) Dow Jones Newswires
January 23, 2012 10:37 ET (15:37 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



23.01.2012
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX kann Gewinne weiter ausbauen
Nach einem leicht schwächeren Start zeigt sich der deutsche Leitindex DAX
zum Wochenbeginn fester. Das Börsenbarometer gewinnt aktuell 0,51 Prozent
auf 6.436 Punkte. Zu den größten Gewinnern gehören die Papiere von
Commerzbank (+10,51 Prozent), Deutsche Bank (+3,54 Prozent) und Allianz
(+2,60 Prozent). Einbußen müssen die Aktien von RWE (-2,26 Prozent), Henkel
(-1,79 Prozent) und E.ON (-1,66 Prozent) hinnehmen.
Bei den Hebelprodukten stehen auf Scoach heute vor allem ein Turbo
Optionsschein auf DAX (Put) mit der WKN BP2SQD mit einem Hebel von 25,64
sowie ein Diskont OS auf RDX (Call) mit der WKN DE813U im Mittelpunkt der
Anlegerinteressen. Bei den Anlageprodukten wird vor allem ein Diskont
Zertifikat auf DAX mit der WKN DB3DSB gehandelt.
*Scoach Sentiment*
Die Stimmung auf Scoach ist heute ausgeglichen. Einem Put-Anteil von 50
Prozent steht heute ein Call-Anteil von 50 Prozent gegenüber.
*Währungen und Rohstoffe*
Der Euro zeigt sich zum Wochenstart erneut fester. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostet zur Stunde 1,2992 US-Dollar. Das sind 0,85
Prozent mehr als am Freitag. Das Fass Brent Öl verteuert sich um 0,89
Prozent auf 119,88 US-Dollar. Der Preis für eine Feinunze Gold steigt um
0,66 Prozent auf 1.674 US-Dollar.
*Ausblick Termine*
Um 14.30 Uhr steht in Kanada der Index der Frühindikatoren Dezember an. Für
die Eurozone folgt um 16.00 Uhr das Verbrauchervertrauen im Dezember. um
17.00 Uhr findet das ECOFIN-Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel
statt.
(© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur)
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