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Tagesverlauf im DAX - Future - Was tut sich im DAX - FutureTagesverlauf im DAX - Future

Was tut sich im DAX - Future

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12.03.2010
DJ BÖRSENAUSBLICK/DAX wieder Richtung Jahreshoch - Verfall stützt



FRANKFURT (Dow Jones)--Gute Chancen auf weiter steigende Kurse am deutschen Aktienmarkt sehen Marktteilnehmer in der kommenden Woche. Angetrieben werden könnte der Markt zum einen vom großen Verfall an den Terminbörsen: Am kommenden Freitag laufen an der Terminbörse Eurex Futures auf die Indizes sowie Optionen auf Einzelaktien und Indizes aus. Dieser sogenannte große Hexensabbat verlängert häufig den vorangegangenen Trend, und der ist seit zwei Wochen nach oben gerichtet. Zunächst könnte die 6.000er Marke Widerstand bieten, hier sind am Freitagmittag noch 67.000 Call-Kontrakte offen und 20.000 Put-Kontrakte. Sollte der DAX die 6.000er Marke überwinden, könnte sich die Aufwärtsdynamik noch einmal beschleunigen, meinen Marktteilnehmer.
Auch aus technischer Sicht scheint der Weg zu weiter steigenden Kursen eingeschlagen zu sein. Der DAX hat eine kleine umgekehrte Kopf-Schulter-Formation ausgebildet mit einem Tief bei etwa 5.400 und einer Nackenlinie bei den beiden Schultern bei etwa 5.750 Punkten, daraus lässt sich ein Kursziel in der Nähe des Jahreshochs von 6.094 Punkten ableiten.
Die "Bären", also die Pessimisten am Markt, verweisen auf das negative Umsatzverhalten; sowohl in den USA als auch in Europa sind die Umsätze seit dem Tief im März 2009 tendenziell zurückgegangen. Die Verfalls-Woche im März geht aber tendenziell mit deutlich steigenden Umsätzen einher. Wichtig wäre laut technischen Analysten, dass die Umsätze im DAX bei einem Ausbruch auf neue Jahreshochs deutlich steigen. Dann würde aus dem Ausbruch ein Kaufsignal werden, das den DAX Richtung 6.500 oder sogar 7.000 Punkte treiben könnte; ohne Umsatzbestätigung wäre die Gefahr eines Fehlausbruchs dagegen groß.
Lust auf den DAX macht Marktteilnehmern der Blick auf den SMI. Der schweizerische Aktienindex hat sein Januar-Hoch überwunden und bereits um etwa 3% hinter sich gelassen, seit Jahresbeginn weist er bereits ein Plus von etwa 5% auf. Den Grund sehen Marktteilnehmer darin, dass die Schweiz nicht von der Euro-Krise betroffen ist. "Viele Hedge-Fonds haben den Euro geshortet, und mit ihm Euro-Aktien und Rohstoffe", meint Chris Zwermann von Zwermann Financial. Er meint deshalb auch, mit einem wieder steigenden Euro müssten die Aktien aus Euroland ebenfalls deutlich anziehen.
Und die Chancen auf einen steigenden Euro nehmen zu. Die Unterstützung bei 1,3440 USD hat nun bereits fünf Wochen den Verkäufen Stand gehalten. Die ersten Hedge-Fonds könnten deshalb laut Marktteilnehmern schon bald die Geduld verlieren. Weiterer Gegenwind droht den Euro-Pessimisten aus der Politik; Gerade erst hat US-Präsident Obama eine Export-Offensive der USA angekündigt. "Dafür ist aber ein schwacher Dollar notwendig", so ein Marktteilnehmer. Ein Blick auf das Verhältnis des Dollar zu anderen Währungen wie kanadischen und australischen Dollar, mexikanischen Peso, brasilianischen Real oder südafrikanischen Rand zeigt, dass der Dollar in der Breite alles andere als fest ist.
Sollten die USA aber eine Politik des schwachen Dollar einschlagen, sind schnelle Leitzinserhöhungen in den USA kaum zu befürchten, denn sie würden den Dollar stärken. Damit sollte die Liquiditätssituation die Aktienmärkte weiterhin unterstützen, heißt es am Markt. Das gleiche gilt für die Konjunktur. Die starken Auftragseingänge in Deutschland deuten auf kräftiges Wachstum im zweiten Quartal hin. In den USA zeigen die Komponenten für die Aufträge und die Beschäftigung in den Einkaufsmanagerindizes nach oben. Die akkumulierten Gewinnschätzungen für den DAX liegen bei gut 460 EUR für dieses Jahr und bei gut 550 EUR für nächstes Jahr. Damit sind die KGVs mit 13 auf Basis der 2010er Schätzungen und 11 auf Basis der 2011er Schätzungen recht moderat.
Die Schuldenkrise könnte ihren Schrecken für die Aktienmärkte weiter verlieren. Anleger seien weltweit in Anleihen übergewichtet, die Gewichtung in Aktien liege dagegen noch im Normalbereich. "Angesichts der Verschuldung vieler Staaten macht eher ein Umschichten von Anleihen in Aktien Sinn", so ein Marktteilnehmer, der meint, ein solcher Trend könnte die Aktienmärkte in den kommenden Wochen weiter unterstützen.
Angesichts des genannten Umfelds dürfte die Sitzung der US-Notenbank Fed in der kommenden Woche weniger Einfluss als sonst auf die Märkte ausüben. Die Fed schaut laut Marktteilnehmern auf den Arbeitsmarktbericht und nicht auf die Beschäftigungskomponenten in den Einkaufsmanagerindizes; angesichts des schwachen Arbeitsmarkts ist ein Zinsschritt nicht zu erwarten. Impulse ausgehen könnten dagegen vom Empire State Manufacturing Index, der Industrieproduktion, den Baubeginnen und Baugenehmigungen sowie den Erzeuger- und Verbraucherpreisen. In Deutschland wird der ZEW-Konjunkturindex veröffentlicht. Wegen der Einführung der Sommerzeit in den USA überschneiden sich europäischer und US-Handel eine Stunde länger als sonst.
-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 217,
herbert.rude/dowjones.com
DJG/hru/mod/cln
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March 12, 2010 07:49 ET (12:49 GMT)
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12.03.2010
DJ XETRA-START/DAX gut behauptet - Warten auf US-Daten



FRANKFURT (Dow Jones)--Gut behauptet ist der deutsche Aktienmarkt in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Bis 9.45 Uhr MEZ legt der DAX um 0,1% oder 7 Punkte auf 5.936 Punkte zu. Insgesamt jedoch sollte das Geschäft vor den Konjunkturdaten aus den USA am Nachmittag ruhig verlaufen, sagt ein Händler.
Hier stehen die Einzelhandelsumsätze für Februar und der Stimmungs-Index der US-Verbraucher der Uni Michigan im März auf der Agenda. Volkswirte erwarten bei den Umsätzen ein Minus von 0,3% gegenüber dem Vormonat, zuvor waren die Umsätze um 0,5% gestiegen. Den Stimmungs-Index erwarten Marktteilnehmer kaum verändert bei 73,8 Punkten nach 73,6 Punkten im Februar.
Technisch orientierte Analysten sind zuversichtlich für den deutschen Aktienmarkt gestimmt. Angesichts des großen März-Verfalls an den Terminbörsen am kommenden Freitag gebe es weiter hohen Eindeckungsbedarf bei Stillhaltern. Sollte der Ausbruch über die Hürde von 5.960 Punkten gelingen, sei der Weg bis 6.100 Punkte frei.
Belastungen für die Kurse erwarten Händler, falls die chinesische Notenbank tatsächlich den Mindestreservesatz anhebt und damit eine geldpolitische Straffung einleitet. Auslöser für die Spekulation war der am Vortag gemeldete Sprung der Inflationsrate in China.
Bei den Einzelwerten gewinnen die Volkswagen-Vorzüge 3,5% auf 71,08 EUR. Bereits am Donnerstag war es für die Aktie kräftig nach oben gegangen, nachdem die Konditionen für die Kapitalerhöhung veröffentlich worden waren. Der Wegfall der Unsicherheit führe zu einer systematischen Höherbewertung aller Aktien des VW-Konzerns, so ein Händler. Auch dürften nun Investoren wieder zugreifen, die sich aufgrund der Unsicherheiten zunächst zurückgehalten hätten. Volkswagen-Stammaktien steigen um 3%.
K+S legen um 1% auf 46,10 EUR zu, nachdem US-Mitbewerber Potash seinen Ausblick angehoben hat. "Potash hat das mit einer starken Nachfrage begründet", so ein Händler: "Das ist ein gutes Zeichen für eine globale Belebung". Zudem heben die Analysten der Credit Suisse laut Händlern das Kursziel für die Aktie auf 43 EUR nach 41 EUR an. Die Deutsche Bank dagegen stuft K+S auf "Verkaufen" von "Halten" herab.
Im MDAX verlieren Tognum 1,9% auf 13,13 EUR. Die Aktie hatte schon am Donnerstag nachgegeben, nachdem der Ausblick für 2010 die Marktteilnehmer enttäuscht hatte. Die Analysten von equinet stufen die Aktie auf "Halten" von "Kaufen" herunter.
Im TecDAX können Aixtron mit Zuwächsen um 1,6% auf 25,90 EUR von positiven Analystenkommentaren profitieren. Deutsche Bank hat das Kursziel laut Händlern auf 36 EUR von 30 EUR erhöht, die Analysten stufen die Aktie demnach mit "Kaufen" ein. J.P. Morgan hebt das Aixtron-Ziel laut Händlern auf 30 EUR von 25 EUR an. Conergy legen um 4% auf 0,81 EUR zu.
DJG/mgo/mod/ros
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March 12, 2010 03:53 ET (08:53 GMT)
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12.03.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX wird freundlich erwartet
Der DAX wird voraussichtlich etwas fester in den Handel starten. Darauf
deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des DAX-Futures
ermittelte X-DAX, der den außerbörslichen Stand des DAX zeigt,
wird derzeit auf 5.947 Punkte getaxt. Das sind rund 18 Zähler mehr als
zum Handelsschluss am Vorabend. Am Donnerstag war der DAX um 0,14 Prozent
auf 5.928,63 Zähler gesunken.
Widerstände: 5.955 + 6.000 + 6.095/6.100
Unterstützungen: 5.913 + 5.895 + 5.842 + 5.795
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind positiv. Der Dow Jones
Industrial Average drehte am Abend ins Plus und stieg bis zur Schlussglocke
um 0,42 Prozent auf 10.611,84 Punkte. Der Future auf den US-Leitindex steht
am Morgen etwa 35 Zähler höher als zum Xetra-Schluss am Vorabend.
Der Nikkei225 legte um 0,81 Prozent zu und stieg auf ein Niveau, das zuletzt
im Januar erreicht wurde.
Der Euro kann sich weiter erholen. Zur Stunde notiert die Europäische
Gemeinschaftswährung bei 1,3698 US-Dollar. Am Donnerstag hatte die EZB
den Referenzkurs noch auf 1,3657 US-Dollar festgesetzt. Latent
enttäuschende Konjunkturdaten könnten nach Einschätzung von
Helaba-Experte Ralf Umlauf heute erneut zulasten des US-Dollars wirken.
Allerdings könne der Euro von schwächeren US-Zahlen nicht
profitieren, wenn Aktienverluste damit einhergingen.
Unterdessen tendiert der Ölpreis wenig verändert. Am Morgen
kostete ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im April
82,18 US-Dollar. Das waren 7 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vorabend.
Am Mittwoch hatte der Ölpreis an der US-Rohstoffbörse Nymex um 2
Cent zugelegt.
Ausblick Termine
11:00
EWU: Industrieproduktion Januar m/m
Prognose: 0.7 Letzter: -1.6
13:00
CA: Arbeitslosenquote Februar
Prognose: 8.3 Letzter: 8.3
14:30
US: Einzelhandelsumsatz Februar m/m
Prognose: -0.2 Letzter: 0.5
15:55
US: Verbraucherstimmung Uni Michigan März
Prognose: 73.9 Letzter: 73.6
16:00
US: Lagerbestände Januar
Prognose: 0.1 Letzter: -0.2
21:30
Commitment of Traders
21:45
Rede Trichets in Stanford
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March 12, 2010 02:50 ET (07:50 GMT)




12.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures starten kaum verändert - Ausbruch möglich



FRANKFURT (Dow Jones)--Kaum verändert sind die DAX-Futures am Freitagmorgen in den Handel gestartet. Der März-Kontrakt verliert gegen 8.29 Uhr 2 auf 5.947,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 5.950 und das -tief bei 5.943 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.628 Kontrakte. Händler sprechen von einer freundlichen Marktstimmung, die durchaus die Chance auf einen Ausbruch aus der zweitägigen Seitwärtsspanne eröffne.
Sollte der DAX-Future den oberen Widerstandsbereich um 5.955 Punkte herausnehmen, könnten kräftige Anschlusskäufe folgen. "Vor allem mit Blick auf den Verfall nächsten Freitag gibt es dann ziemlichen Eindeckungsbedarf", so ein Händler. Auch nachrichtlich spreche nichts dagegen. Sehr gut unterstützt sei der Kontrakt bei 5.920 Punkten.
DJG/mod/ros
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March 12, 2010 02:35 ET (07:35 GMT)
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11.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen etwas fester-Endspurt dank US-Börsen



FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas fester haben die DAX-Futures am Donnerstagabend geschlossen und damit den leichten Anstieg der US-Börsen kurz vor Handelsschluss nachvollzogen. Der März-Kontrakt stieg um 25,5 Punkte auf 5.949,5. Das Tageshoch lag bei 5.955,5 und das -tief bei 5.907 Zählern. Umgesetzt wurden 130.225 Kontrakte. "Der höhere Umsatz täuscht nur ein aktives Geschäft vor", sagte ein Händler. Tatsächlich habe der DAX-Future nur innerhalb einer engen Spanne von rund 50 Punkten gehandelt. Ein Teil des Umsatzes gehe zudem auf Roll-Operationen in den Juni-Kontrakt zurück. Dort wurden schon knapp 16.000 Kontrakte umgesetzt. Am Freitag nächster Woche ist großer März-Verfall an den Terminbörsen. Der Widerstand um 5.950 Zähler dürfte bis dahin weiter drücken, hieß es im Handel.
DJG/mod/flf
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March 11, 2010 16:10 ET (21:10 GMT)
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11.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures gut behauptet - Erste Roll-Operationen



FRANKFURT (Dow Jones)--Gut behauptet zeigen sich die DAX-Futures im späten Verlauf am Donnerstag. Der März-Kontrakt steigt gegen 17.20 Uhr um 5,5 auf 5.929,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 5.955,5 und das Tagestief bei 5.907 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 112.500 Kontrakte. "Der höhere Umsatz täuscht nur ein aktives Geschäft vor", sagt ein Händler. Tatsächlich habe der FDAX nur innerhalb einer engen Spanne von rund 50 Punkten gehandelt. Ein Teil des Umsatzes gehe zudem auf Roll-Operationen in den Juni-Kontrakt zurück. Dort wurden schon rund 15.000 Kontrakte umgesetzt. Am Freitag nächster Woche ist großer März-Verfall an den Terminbörsen. Der Widerstand um 5.950 Punkte dürfte bis dahin weiter drücken.
DJG/mod/cln
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March 11, 2010 11:26 ET (16:26 GMT)
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11.03.2010
DJ DER AKTIONÄR Online: DAX mit Volldampf gen 6.000?
Auch der Widerstand bei 5.900 Punkten konnte die DAX-Bullen gestern nicht
bremsen. Wird der Ausbruch heute bestätigt, steht einem weiteren Kursanstieg
in Richtung des Jahreshochs nichts mehr im Weg.
Nachfolgend ein Auszug aus der letzten DAX-Analyse: Der Bruch des
kurzfristigen Aufwärtstrend stellte sich gestern somit als Fehlsignal
heraus. Nichtsdestotrotz sind Shortpositionen derzeit weiter zu bevorzugen.
Solange der DAX auf Schlusskursbasis den Widerstand bei 5.900 Punkten nicht
aus dem Weg räumen kann, bleibt er konsolidierungsanfällig. Negative
Divergenzen in den Indikatoren sowie eine deutliche Überhitzung nach der
jüngsten Rallye sprechen ebenfalls für eine Konsolidierung.
Der DAX pendelte gestern bis Nachmittag unter dem Widerstand bei 5.900
Punkten seitwärts. Wieder einmal mussten die US-Indizes als Impulsgeber
herhalten. Da diese zu Handelsbeginn sehr freundlich tendierten, schaffte
der DAX den Ausbruch über 5.900 Punkte. Es folgte ein rascher Anstieg bis
auf ein Hoch bei 5.947 Punkten. Hier kam es zu ersten Gewinnmitnahmen, der
Index schloss in der Folge bei 5.936 Punkten, was einem Plus von 0,86
Prozent oder gut 50 Punkten entspricht.
Das favorisierte Szenario eines Abprallers an der Widerstandsmarke ist somit
nicht eingetreten. Da der Stopp eng über 5.900 Punkten gesetzt wurde,
dürften sich die Verluste der Shortpositionen aber in Grenzen halten.
Idealerweise kommt es im DAX heute zu einem Rücksetzer auf das
Ausbruchslevel bei 5.900 Punkten. Diesen können Anleger zum Einstieg auf der
Longseite nutzen. Das erste Ziel liegt beim gestrigen Tageshoch bei 5.947
Punkten. Darüber wäre Platz für einen Anstieg bis zur psychologisch
wichtigen Marke von 6.000 Punkten.
Auf der Unterseite sollten 5.900 und 5.830-5.840 Punkte nicht mehr
unterschritten werden. Ansonsten würde eine Konsolidierung in Richtung 5.750
Punkte beginnen.
Fazit: Der gestrige Short-Trade war aufgrund der charttechnischen
Konstellation und engen Stopps vertretbar, ging aber leider nicht auf. Es
wird derzeit auf Teufel komm raus gekauft im Index. Das muss man als Trader
akzeptieren. Umkehrsignale liegen bislang keine vor. Wichtig ist, sich die
Flexibilität zu bewahren und sich der Marktlage anzupassen.
Nach dem gestrigen Kaufsignal können Kursrücksetzer bis auf 5.900 Punkte
heute zum Einstieg auf der Longseite genutzt werden. Ein Stopp bietet sich
spätestens unter 5.830 Punkten an, die aggressivere Variante ist ein Stopp
unter dem Tagestief vom Dienstag bei 5.870 Punkten.
Die wichtigen charttechnischen Marken im DAX, mehr Informationen,
Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet unter
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Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS
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March 11, 2010 04:37 ET (09:37 GMT)




10.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen freundlich - Kaufsignale aus den USA



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Mittwoch nach zunächst ruhigem Seitwärtshandel am Nachmittag an Schwung gewonnen und letztlich freundlich geschlossen. Der März-Kontrakt gewann 35,5 Punkte auf 5.924. Das Tageshoch lag bei 5.956 und das -tief bei 5.874 Zählern. Umgesetzt wurden 133.730 Kontrakte. "Der Markt will nach oben", sagte ein Händler. Die anziehenden US-Börsen, wo es neue charttechnische Kaufsignale bei Nasdaq-Composite und Dow-Jones-Transport gegeben habe, hätten für steigende Kurse gesorgt. Damit werde das Jahreshoch bei 6.100 Punkten wieder zum Thema, hieß es. Bei 5.949 liege zuvor ein Widerstand, so technisch orientierte Analysten.
DJG/mif/flf
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March 10, 2010 16:09 ET (21:09 GMT)
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10.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures tendieren fester



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben nach zunächst ruhigem Seitwärtshandel im Nachmittagshandel an Schwung gewonnen. Der März-Kontrakt gewinnt gegen 17.00 Uhr 55 auf 5.943,5 Punkte. Das Hoch liegt bisher bei 5.956 und das Tief bei 5.874 Punkten. Umgesetzt worden sind rund 100.000 Kontrakte. "Der Markt will nach oben", sagt ein Händler. Die anziehenden US-Börsen, wo es neue charttechnische Kaufsignale bei Nasdaq-Composite und Dow-Jones-Transport gebe, sorgten für steigende Kurse. Damit werde das Jahreshoch bei 6.100 Punkten wieder zum Thema. Bei 5.949 liege zuvor ein Widerstand.
DJG/mif/cln
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March 10, 2010 11:07 ET (16:07 GMT)
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10.03.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX vorbörslich geringfügig im Minus
Der DAX wird heute voraussichtlich knapp behauptet in den Handel starten.
Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des
DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den außerbörslichen Stand des
DAX zeigt, wird derzeit auf 5.880 Punkte getaxt. Am Dienstag war das
Börsenbarometer bei einem Plus von 0,17 Prozent mit 5.885,89 Punkten
aus dem Handel gegangen.
Widerstände: 5.894 + 5.915/5.925 + 5.938
Unterstützungen: 5.875 + 5.838 + 5.795 + 5.725/5.750
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind neutral. Der Dow Jones
Industrial Average konnte zwar geringfügig um 0,11 Prozent auf 10.564
Punkte zulegen. Der Future auf den US-Leitindex steht am Morgen aber rund 10
Zähler tiefer als zum Xetra-Schluss am Vorabend. Der Nikkei225 ging
nahezu unverändert (-0,04%) aus dem Handel.
Der Euro hat beim Übergang in den europäisch dominierten Handel
leicht nachgegeben. Zur Stunde notiert die Europäische
Gemeinschaftswährung bei 1,3579 US-Dollar. "Nicht nur von der
Datenseite fehlen dem Markt derzeit Impulse. Auch was die Lage in
Griechenland angeht, gibt es kaum Neuigkeiten", kommentierte ein
Analyst der Commerzbank. Auch die nun verstärkt in den Blickpunkt
geratene Diskussion über die Bildung eines Europäischen
Währungsfonds (EWF) sei noch zu schemenhaft, um den Devisenmarkt
wirklich zu bewegen.
Der Ölpreis ist im frühen Handel leicht gesunken. Zur Stunde
kostet ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im April
81,32 US-Dollar. Das sind 17 Cent weniger als zum Handelsschluss am
Vorabend.
*Ausblick Termine*
10:30
GB: Industrieproduktion Januar m/m
Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.5
13:00
US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
16:00
US: Lagerbestände Großhandel Januar m/m
Prognose: 0.2 Zuletzt: -0.8
16:35
US Öllagerbestände API und EIA
19:00
Rede Trichets in Frankfurt
20:00
US: Staatshaushalt Februar
21:00
NZ: RBNZ Zinsentscheid
Prognose: 2.5 Zuletzt: 2.5
22:45
NZ: Lebensmittelpreise Februar
Zuletzt: 2.1

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March 10, 2010 02:50 ET (07:50 GMT)




10.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures starten knapp behauptet



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures gehen knapp behauptet in den Mittwoch. Der März-Kontrakt fällt gegen 8.25 Uhr um 8,5 auf 5.880 Punkte. Das Hoch liegt bei 5.897,5 und das Tief bei 5.880 Punkten. Umgesetzt worden sind 2.000 Kontrakte. "Die Konsolidierung dehnt sich aus", so ein Händler mit Blick darauf, dass der Future seit Montag seitwärts tendiert. Beim Montag-Hoch von 5.914 liege ein erster Widerstand. Unterstützt sei der Future bei 5.820 und 5.750 Punkten.
DJG/hru/raz
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March 10, 2010 02:29 ET (07:29 GMT)
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09.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen ohne Eigendynamik gut behauptet



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Dienstag gut behauptet geschlossen. Der März-Kontrakt gewann 3,5 Punkte auf 5.888,5. Das Tageshoch lag bei 5.909,5 Zählern und das -tief bei 5.838,5 Punkten. Umgesetzt wurden 145.295 Kontrakte. Händler sprachen von einer Konsolidierung. Dank der leichten Gewinne an den US-Börsen seien die anfänglichen Verluste abgeschüttelt worden, doch ermangele dem Geschäft jegliche Eigendynamik. Unterstützt sei der Future bei 5.820 und 5.750 Punkten, auf Widerstand treffe er bei 5.915 Zählern, hieß es von technisch orientierten Analysten.
DJG/mif/flf
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March 09, 2010 16:08 ET (21:08 GMT)
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09.03.2010
DJ XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet - DAX holt Anfangsverluste auf



FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag nach anfänglichen Abgaben gut behauptet geschlossen. Marktteilnehmer sprachen zunächst von einer Korrektur, die sich aber wegen der Gewinne an den US-Börsen im frühen Handel an Wall Street nicht durchgesetzt habe. Das Geschäft sei sehr ruhig verlaufen, zumal es keine Konjunkturdaten gab. Die Erholung im Handelsverlauf spreche für die gute Verfassung des Marktes.
Bundesbankpräsident Axel Weber hatte sich zudem vorsichtig optimistisch mit Blick auf die weitere konjunkturelle Entwicklung in Deutschland und weltweit geäußert. "Die Erholung der Weltwirtschaft hat sich weiter gefestigt, auch wenn sich Ausmaß und Geschwindigkeit zwischen den Wirtschaftsräumen noch merklich unterscheiden", sagte er am Dienstag bei der Vorlage des Geschäftsberichts für 2009 in Frankfurt
Der DAX stieg um 0,2% oder 10 auf 5.886 Punkte. Umgesetzt wurden an DAX-Titeln auf Xetra rund 96,9 (Vortag: 86,5) Mio Aktien im Wert von rund 2,49 (Vortag: 2,49) Mrd EUR.
Viele Werte konnten ihre anfänglichen Abgaben bis Handelsende wieder aufholen, was darauf hindeutete, dass die Verluste zum Einstieg genutzt wurden. Deutsche Post etwa gewannen nach anfänglichen Verlusten 2,2% auf 13,09 EUR. Der Bonner Logistikkonzern hatte am Morgen den Bericht für das vierte Quartal und das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Unter dem Strich entsprächen die Zahlen und der Ausblick seinen Erwartungen, sagte equinet-Analyst Jochen Rothenbacher. Der Nettogewinn sei vor dem Hintergrund unerwartet hoher Restrukturierungskosten aber deutlich hinter seiner Prognose zurückgeblieben. Immerhin rechnet der Konzern im laufenden Jahr aber mit einer Steigerung des Umsatzes. Auch die Bankenwerte holten ihre anfänglichen Verluste auf. Hier hätten die zunehmenden Rufe nach Regulierung zunächst belastet, sagte ein Händler. "Im schlimmsten Fall würde eine zu starke Regulierung sowohl das Volumen als auch die Umschlaggeschwindigkeit von Krediten reduzieren und damit am Kern des Bankgeschäfts nagen." Commerzbank stiegen um 0,2% auf 5,839 EUR, Deutsche Bank um 0,4% auf 51,27 EUR.
Auf der Gewinnerseite standen auch RWE mit Zuwächsen von 1,4% auf 64,48 EUR. Die Analysten von Morgan Stanley hatten RWE als eines von europaweit 33 Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite herausgestellt. Volkswagen Vorzüge gaben dagegen um 1,6% auf 63,62 EUR nach. "Der Markt wartet auf die Kapitalerhöhung", so ein Händler. Zudem habe es nach dem vorherigen Anstieg Gewinnmitnahmen gegeben. Im MDAX stiegen Klöckner & Co. nach anfänglichen Verlusten um 1,7% auf 19,34 EUR. Das Unternehmen habe mit dem Umsatz des vierten Quartals 2009 die Erwartungen geringfügig verfehlt, doch habe das EBITDA überzeugt, sagte Robert Greil, Analyst bei Merck Finck & Co. Greil erhöhte das Kursziel für Klöckner auf 23 von 20 EUR und bekräftigte die Empfehlung "Buy". Sky Deutschland erholten sich um 5,5% auf 1,91 EUR. Bauer profitierten von charttechnischen Faktoren und gewannen 4,8% auf 33,545 EUR.
EADS sanken dagegen um 2,8% auf 15,41 EUR. Zusammen mit seinem US-Partner Northrop Grumman ist der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern aus dem Rennen um die Modernisierung der Tankerflotte der US-Luftwaffe ausgestiegen. Auch der am Morgen vorgelegte EBIT-Ausblick auf das Jahr 2010 passt zur schlechten Nachricht. "30% unter den Markterwartungen", hieß es von den Analysten der Landesbank Baden-Württemberg
Im TecDAX ging es für Phoenix Solar um 4% auf 28,60 EUR nach oben. Die vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal seien besser als erwartet ausgefallen, sagte equinet-Analyst Sebastian Growe. Gleichzeitig habe der Auftragsbestand positiv überrascht. Positiv werteten Händler die Zusammenarbeit von Smartrac mit der britischen Sicherheitsdruckerei De La Rue zur Zusammenarbeit bei biometrischen Pässen. Die Aktie rückte um 4,9% auf 17,00 EUR vor.
Die Gewinne der MorphoSys-Aktie am Nachmittag begründet ein Händler mit einem Interview, das auf aktien-meldungen.de veröffentlich worden war. Dort hatte der Vorstandsvorsitzende Simon Moroney sich zu den Vorteilen der Technologie seines Unternehmens geäußert und gesagt, dass im laufenden Geschäftsjahr ein zweistelliges Umsatzwachstum angepeilt werde. Die Aktie stieg um 5,7% auf 17,20 EUR, was auch mit Nachholbedarf begründet wurde.
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09.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures tendieren gut behauptet



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures tendieren am Dienstagnachmittag gut behauptet. Der März-Kontrakt gewinnt gegen 16.55 Uhr 4 auf 5.889 Punkte. Das Tageshoch liegt bei 5.892,5 und das Tief bei 5.838,5 Punkten. Umgesetzt worden sind bisher 109.800 Kontrakte. Händler sprechen von einer Konsolidierung. Dank der leichten Gewinne an den US-Börsen seien die anfänglichen Verluste abgeschüttelt worden, doch ermangele dem Geschäft jegliche Eigendynamik.
Unterstützt sei der Future bei 5.820 und 5.750 Punkten, auf Widerstand treffe er bei 5.915 Punkten.
DJG/mif/cln
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March 09, 2010 10:58 ET (15:58 GMT)
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09.03.2010
DJ Scoach/DAX vorbörslich knapp behauptet
Frankfurt (BoerseGo.de) - Die deutschen Standardwerte werden heute
voraussichtlich knapp behauptet in den Handel starten. Darauf deuten die
vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des DAX-Futures ermittelte
X-DAX, der den außerbörslichen Stand des DAX zeigt, wird derzeit
auf 5.866 Punkte getaxt. Das sind rund 10 Zähler weniger als zum
Xetra-Schluss am Vorabend. Am Montag war der Leitindex praktisch
unverändert mit einem Minus von 0,02 Prozent auf 5.875,91 Punkte aus
dem Handel gegangen.
Widerstände: 5.893/5.896 + 5.925/5.940
Unterstützungen: 5.860 + 5.825 + 5.725/5.750
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind leicht negativ. Der
Dow Jones Industrial Average sank um 0,17 Prozent auf 10.552,52 Punkte. Der
Future auf den US-Leitindex notiert am Morgen rund 20 Zähler tiefer als
zum Xetra-Schluss am Vorabend. Der Nikkei225 sank um 0,17 Prozent.
Der Euro tendiert etwas schwächer. Zur Stunde notiert die
Europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3613 US-Dollar. Am Montag
hatte die EZB den Referenzkurs noch auf 1,3662 US-Dollar festgesetzt.
Der Ölpreis ist im asiatischen Handel wieder leicht gesunken. Am Morgen
kostete ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im April
81,46 US-Dollar. Das waren 41 Cent weniger als zum Handelsschluss am
Vorabend. Am Montag hatte der Ölpreis an der US-Rohstoffbörse
Nymex um 37 US-Cent zugelegt.
Ausblick Termine
09:15
CH: Verbraucherpreise Februar m/m
Prognose: 0.2 Letzter: -0.1
10:30
GB: Handelsbilanzsaldo Januar in Mrd. GBP
Prognose: -6.9 Letzter: -7.3
11:15
Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
14:55
US: Redbook
15:00
Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die
19:00
US: Auktion vierwöchiger Bills
23:00
US: ABC Verbrauchervertrauen
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March 09, 2010 02:40 ET (07:40 GMT)




09.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures knapp behauptet - Umsatzverhalten positiv



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures gehen knapp behauptet in den Dienstag. Der März-DAX verliert gegen 8.10 Uhr 9 auf 5.876 Punkte. Das Tageshoch liegt bei 5.876 und das Tief bei 5.868 Punkten. Umgesetzt worden sind 1.200 Kontrakte. Der Umsatzrückgang vom Montag weise auf eine klassische Konsolidierung hin, die zur Eröffnung andauere, heißt es am Markt. Unterstützt sei der Future bei 5.820 und 5.750 Punkten, auf Widerstand treffe er bei 5.915 Punkten.
DJG/hru/raz
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March 09, 2010 02:11 ET (07:11 GMT)
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08.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen nahezu unverändert



FRANKFURT (Dow Jones)--Kaum verändert haben die DAX-Futures am Montagabend geschlossen. Der März-Kontrakt gewann 1 Punkt auf 5.885. Das Tageshoch lag bei 5.914,5 und das -tief bei 5.866,5 Zählern. Umgesetzt wurden 97.297 Kontrakte. Nach den kräftigen Gewinnen der Vorwoche sei der Kontrakt in eine Seitwärtsbewegung eingeschwenkt. Wahrscheinlich sei kurzfristig zunächst ein leichter Kursrückgang. Selbst ein Rückfall auf die Unterstützungen um 5.830 Punkte wäre aber nur ein Test der alten Ausbruchsniveaus, hieß es von Technischen Analysten.
DJG/mod/flf
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March 08, 2010 16:11 ET (21:11 GMT)
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08.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures kaum verändert - Seitwärtsbewegung



FRANKFURT (Dow Jones)--Kaum verändert zeigen sich die DAX-Futures im späten Geschäft am Montag. Der März-Kontrakt verliert gegen 17.57 Uhr 4,5 auf 5.879,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 5.914,5 und das Tagestief bei 5.866,5 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 89.700 Kontrakte. Nach den kräftigen Gewinnen der Vorwoche sei der Kontrakt in eine Seitwärtsbewegung eingeschwenkt. Wahrscheinlich sei nun zunächst ein leichter Kursrückgang. Selbst ein Rückfall auf die Unterstützungen um 5.830 Punkte wäre aber nur ein Test der alten Ausbruchsniveaus, heißt es von Technischen Analysten.
DJG/mod/cln
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March 08, 2010 12:06 ET (17:06 GMT)
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08.03.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX vorbörslich erneut freundlich
Der DAX wird voraussichtlich etwas fester in die neue Handelswoche starten.
Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des
DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den außerbörslichen Stand des
DAX zeigt, wird derzeit auf 5.905 Punkte getaxt. Das sind rund 28
Zähler mehr als zum Handelsschluss am Ende der Vorwoche. Am Freitag war
der DAX um 1,42 Prozent auf 5.877,36 Punkte gestiegen.
Widerstände: 5.883/5.893 + 5.925/5.941
Unterstützungen: 5.850 + 5.816/5.830 + 5.725/5.750
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind positiv. Der Dow Jones
Industrial Average konnte am Freitag um 1,17 Prozent auf 10.566,20 Punkte
zulegen. Der Future auf den US-Leitindex steht am Morgen rund 45 Punkte
höher als zum Xetra-Schluss. Der Nikkei225 stieg am Montag um 2,09
Prozent auf 10.585,92 Zähler. In Asien wurden zu Wochenbeginn noch die
positiven US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag verarbeitet.
Der Euro kann sich nach Aussagen des französischen Präsidenten
Nicolas Sarkozy, wonach das Land im Nottfall gerettet werde, weiter erholen.
Zur Stunde notiert die Europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3676
US-Dollar. Am Freitag hatte die EZB den Referenzkurs noch auf 1,3582
US-Dollar festgesetzt.
Unterdessen ist der Ölpreis im asiatischen Handel leicht gestiegen. Am
Morgen kostete ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im
April 82,01 US-Dollar. Das waren 51 Cent mehr als zum Handelsschluss am Ende
der Vorwoche. Am Freitag hatte sich der Rohölpreis an der
US-Rohstoffbörse Nymex um 1,29 US-Dollar verteuert.
Ausblick Termine
09:15
CH: Detailhandelsumsätze Januar y/y
Prognose: 2.4 Letzter: 4.7
10:30
EWU: sentix-Konjunkturindex März
Prognose: -8.8 Letzter: -8.2
10:30
GB: BoE Geldmenge Februar
12:00
DE: Produktion produzierendes Gewerbe Januar m/m
Prognose: 1 Letzter: -2.6
14:15
CA: Baubeginne Februar in Tsd.
Prognose: 186 Letzter: 186
17:00
US: Ankündigung 4-wöchiger Bills
19:00
US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
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March 08, 2010 02:50 ET (07:50 GMT)




08.03.2010
DJ EUREX/DAX Futures starten freundlich



FRANKFURT (Dow Jones)--Freundlich starten die DAX-Futures in die neue Handelswoche. Der DAX-Future steigt gegen 8.40 Uhr um 21 Punkte oder 0,4% auf 5.906 Punkte. Das bisherige Hoch liegt bei 5.915 Punkten, das Tief bei 5.899 Punkten. Umgesetzt wurden bislang rund 3.300 Kontrakte.
Den nächsten Widerstand sehen die technischen Analysten der LBBW bei 5.923 Punkten. Eine Unterstützung machen sie bei 5.874 bis 5.845 Punkten aus. Bei der Commerzbank heißt es, der Aufwärtstrend sei weiter intakt. Konsolidierungstage sollten bei der in der letzten Woche auftretenden kurzfristigen Aufwärtsdynamik jedoch nicht überraschen.
DJG/mgo/raz
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March 08, 2010 02:42 ET (07:42 GMT)
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05.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen nach US-Arbeitsmarktdaten fest



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Freitag mit einer festen Tendenz geschlossen. Der DAX-Future stieg um 72,5 auf 5.884 Punkte. Das Tageshoch lag bei 5.895 und das -tief bei 5.808,5 Punkten. Umgesetzt wurden dabei 124.101 Kontrakte.
Marktteilnehmer sprachen von einer Reaktion auf die besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten. Nach dem guten Lauf in dieser Woche werde eine Konsolidierung aber wahrscheinlicher, zumal die Dynamik der Aufwärtsbewegung nachlasse. Der Future liege nun knapp über der Widerstandszone von 5.850 bis 5.880 Punkten, hieß es am Markt. Unterstützt sei darunter bei 5.750 Punkten.
DJG/reh


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March 05, 2010 16:12 ET (21:12 GMT)
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05.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures tendieren fester



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures tendieren am Freitagnachmittag fester und haben damit ihre Anfangsgewinne ausgebaut. Der DAX-Future steigt gegen 17.00 Uhr um 59,5 auf 5.871 Punkte. Das bisherige Hoch liegt bei 5.882 und das Tief bei 5.808,5 Punkten. Umgesetzt worden sind bisher 94.700 Kontrakte. Marktteilnehmer sprechen von einer Reaktion auf die besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten. Nach dem guten Lauf in dieser Woche werde eine Konsolidierung aber wahrscheinlicher, zumal die Dynamik der Aufwärtsbewegung nachlasse.
Der Future liege in der Widerstandszone von 5.850 bis 5.880 Punkten, heißt es am Markt. Unterstützt sei er bei 5.750 Punkten.
DJG/mif/raz
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March 05, 2010 11:00 ET (16:00 GMT)
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05.03.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - Industrieeingänge schupsen DAX an
Der DAX ist heute freundlich in den Handel gestartet. Eine positive
Überraschung bei den deutschen Industrieaufgängen versetzte den
deutschen Leitindex am Mittag einen neuen Schupser Richtung Norden.
Kurz nach Eröffnung der Börse lag der DAX bereits bei 5.817
Zählern und damit 22 Punkte über seinem jüngsten Schlusskurs.
Mit Ausnahme einiger weniger Ausschläge bewegte sich der DAX am
Vormittag um das Niveau von 5.815 Zählern herum. Ab Mittag stieg er auf
5.826 Zähler an. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte da bekannt
gegeben, dass der Auftragseingang in der deutschen Industrie im Januar nach
vorläufigen Daten mit einem Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem
Vormonat unerwartet kräftig gestiegen ist. Auch die Vorgaben aus den
USA und Asien waren positiv. Der Dow Jones Industrial Average schloss mit
plus 0,46 Prozent. Damit kehrte das Blue-Chip-Barometer für 2010 wieder
in den grünen Bereich zurück. Der - für den breiten
US-Aktienmarkt repräsentative - S&P 500 ging mit plus 0,37 Prozent
und der technologielastige Nasdaq Composite Index mit plus 0,51 Prozent aus
dem Handel. Bis auf den Hang Seng lagen die asiatischen Indizes im Plus.
Derzeit notiert der DAX bei 5.823 Punkten und damit 0,49 Prozent im Plus.
Von den 30 DAX-Werten lagen nach einem halben Handelstag 23 Aktien im Plus.
Die Gewinnerliste wurde erneut von der Commerzbank angeführt. Die Aktie
kletterte um 3,55 Prozent. Schlusslicht dagegen war der Titel der Linde AG
mit einem Minus von 0,95 Prozent.
Devisen und Rohstoffe umsatzstark
Rund zwei Drittel aller Anleger glauben nicht an einen nachhaltigen
DAX-Anstieg und gehen heute von einem fallenden DAX aus. Das geht aus dem
Scoach-Put/Call-Sentiment-Barometer hervor. Der Anteil gekaufter Puts
und verkaufter Calls am Umsatz aller Hebelprodukte auf den DAX lag bei 65,31
Prozent. Das am stärksten gehandelte Hebelprodukt auf den DAX war
ein Turbo-Optionsschein von Vontobel (WKN: VTOFP5), das von fallenden
Kursen bei einem Hebel von 153, 25 profitiert. Das umsatzstärkste
Hebelprodukt war ein Unlimited Turbo Optionsschein auf den EUR/USD der BNP
Paribas (WKN: BN4VH3), das auf einen fallenden Euro setzt. "Die
Hoffnung, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre harte Haltung schon heute
beim Treffen mit Griechenlands Premierminister George Papandreou ändern
könnte wurde enttäuscht. Das belastete den Euro und beendete die
Einengung der Griechenland-CDS-Spreads. Für EUR-USD heißt das:
Die Oberseite der Range der letzten Wochen ist zunächst kein Thema mehr
- zumindest bis zu den US-Zahlen", teilten die Analysten der
Commerzbank heute Morgen mit. Auf der Seite der Anlagezertifikate wurden
Rohstoffe als Basiswerte stark gehandelt. An erster Stelle lag das Open-End
Quanto Zertifikat auf Palladium der Royal Bank of Scotland (WKN: A0AB85).
Ebenfalls umsatzstark waren Index-Zertifikat der Société
Générale auf Zink (WKN: SG9F32), Aluminium (WKN: SG9F30) und
Zinn (WKN: SG0F6Q).
Ausblick Termine
14:30
US: Arbeitslosenquote Februar
Prognose: 9.8 Zuletzt: 9.7
14:30
US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar Februar in Tsd.
Prognose: -40 Zuletzt: -20
14:30
US: Wochenstunden Februar
14:30
US: Stundenlöhne Februar m/m
Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.2
21:00
US: Verbraucherkredite Januar in Mrd. US$
Prognose: -3.8 Zuletzt: -1.7
21:30
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(END) Dow Jones Newswires
March 05, 2010 07:50 ET (12:50 GMT)




05.03.2010
DJ BÖRSEN-AUSBLICK/DAX mogelt sich weiter nach oben



Von Jörg E. Jäger
Dow Jones Newswires
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Kursavancen der vergangenen Tage am deutschen Aktienmarkt dürften sich auch in der kommenden Woche fortsetzen. Von einer kräftigen und fundamental getragenen Aufwärtsbewegung wollen Börsianer allerdings nicht sprechen. "Es gibt mittlerweile bloß einfach keine neuen negativen Argumente gegen einen weiteren Anstieg mehr", sagt etwa Giuseppe Amato vom Wertpapierhändler Lang & Schwarz. Daher werde sich der DAX in den nächsten Tagen wohl lediglich weiter "nach oben mogeln". Jetzt noch zu kaufen, hält er angesichts des insgesamt weiter für negative Nachrichten anfälligen Umfelds allerdings für zu gewagt.
Auch für aus der jüngsten Wertentwicklung des Leitindex resultierenden Anlagedruck bei institutionellen Investoren wie Fondsgesellschaften und Versicherungen dürfte es noch zu früh sein. Denn nach wie vor liegt der DAX in der Year-to-Date-Betrachtung im Minus. Auf Basis des Schlusskurses vom Donnerstag fehlen bis zur Nulllinie für dieses Jahr immerhin noch 2,7%. Erst wenn das Kursbarometer diese Delle ausgebügelt hat, dürften Großanleger ihre Aktieninvestments wieder etwas nach oben fahren. "Charttechnischer Anlagedruck könnte für kurzfristiger orientierte Investoren aber schon oberhalb der Marke von 5.850 Punkten aufkommen", glaubt Amato.
Ungeachtet der anhaltenden Unsicherheit über die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Erholung und der Sorge um unter der den Banken abgenommenen Last zusammenbrechenden Staatshaushalten spricht allerdings zumindest das Bewertungsniveau im DAX fundamental für Anlagen in Aktien. "Dort überwiegen mittlerweile die positiven Gewinnrevisionen", sagt Andreas Hürkamp von Commerzbank Corporates & Markets. Die Erholung der Ergebnisprognosen erinnere mittlerweile an die Dynamik nach den Rezessionstiefs der Jahre 1993/94 und 2003/04.
"Dank der robusten Gewinnentwicklung liegt auch das Kurs-Gewinn-Verhältnis im DAX weiter im attraktiven Bereich von zwölf", erläutert der Aktienstratege. Zwar argumentierten Skeptiker, dass der Markt derzeit für 2010 ein übertriebenes Gewinnwachstum bei den Unternehmen aus dem Leitindex von etwa 40% erwarte. "Ich halte dies jedoch für realistisch", so Hürkamp. Zwar werde der Umsatz im laufenden Jahr wohl nur moderat um durchschnittlich 3,6% zulegen. Allerdings gehe er gleichzeitig davon aus, dass sich die 2009 ergriffenen Kostensenkungsmaßnahmen erst in den kommenden Monaten richtig auswirken würden.
Noch dazu erscheine das für 2010 erwartete Gewinnwachstum bei näherer Betrachtung gar nicht mehr so ambitioniert. So hätten im vergangenen Jahr alleine die Commerzbank, Daimler und ThyssenKrupp zusammen einen Verlust von etwa 8 Mrd EUR erwirtschaftet. Klammere man die zu erwartende kräftige Ergebniserholung bei diesem Trio aus, halbiere sich die Gewinnerwartung in Richtung einer Zunahme von nur noch 20%.
Highlight unter den für die kommende Woche avisierten Konjunkturdaten sind am Freitag die Umsätze des US-Einzelhandels im Februar. Die größte Volkswirtschaft der Welt ist besonders stark auf die Konsumlust der Bürger angewiesen, rund 70% der jährlichen Wirtschaftsleistung resultieren aus dem Privaten Verbrauch. Christoph Balz, Volkswirt bei Commerzbank Corporates & Markets erwartet, dass sich die heftigen Schneestürme im Vormonat negativ auf die Einzelhandelsumsätze ausgewirkt haben werden. Diese Wetterkapriolen hätten in der ersten Monatshälfte den Nordosten der USA lahm gelegt, wie stark sie sich auf die Konsumlust ausgewirkt hätten, sei allerdings nur schwer einzuschätzen.
Als Anhaltspunkt könne die von der US-Wetterbehörde entwickelte Northeast Snowfall Impact Scale (NESIS) dienen, die den Umfang der Niederschläge und die betroffene Bevölkerung zu einem Indikator verdichte. "Während der laut NESIS stärksten Schneestürme im März 1993, Januar 1996 und Februar 2003 entwickelten sich die Einzelhandelsumsätze tatsächlich merklich schlechter als in den drei Monaten zuvor und danach", sagt Balz.
Das diesjährige Unwetter sei zwar als zwei getrennte Schneestürme eingestuft worden, die somit isoliert nur auf den Rängen 20 und 25 der Liste auftauchten. "Zusammengenommen ergibt sich aber der fünftstärkste Schneesturm seit 1956", so der Ökonom. Er erwarte auch daher einen Rückgang um 0,5% gegenüber dem Vormonat.
Darüber hinaus könnte die nunmehr aber bereits abebbende Berichtssaison noch für Impulse sorgen. Auf dem Programm stehen unter anderem die Jahresergebnisse für 2009 von Deutscher Post, E.ON, K+S und Lufthansa. Allerdings haben bereits die in den vergangenen Wochen vorgelegten Zahlenwerke den Gesamtmarkt nicht nachhaltig beeeinflusst.
-Von Jörg E. Jäger, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 220,
joerg.jaeger/dowjones.com
DJG/jej/raz
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March 05, 2010 07:39 ET (12:39 GMT)
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05.03.2010
DJ XETRA-START/DAX erholt sich von Vortagesverlusten



FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt kann sich am Freitag zur Eröffnung von den Vortagesverlusten erholen. Bis 9.50 Uhr gewinnt der DAX 0,4% oder 22 auf 5.817 Punkte und notiert damit etwas fester. Händler verweisen auf gute Vorlagen aus Asien und von der Wall Street. Positiv wurde zudem die Anleihe Griechenlands mit einer Laufzeit von 10 Jahren und einem Volumen von 5 Mrd EUR aufgenommen.
Während im Vorfeld damit gerechnet wurde, dass eine Platzierung bei einer Rendite von rund 6,50% stattfinden würde, war die Nachfrage so groß, dass sie mit einem Kupon von 6,25% bei den Investoren untergebracht werden konnte. Allerdings dürfte der Handel im weiteren Verlauf verhalten sein. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Anleger vor den Arbeitsmarktzahlen aus den USA noch mal so richtig reinhängen", sagt ein Händler.
Konsens am Markt sei mittlerweile, dass angesichts des schlechten Wetters im Februar mit eher schwachen Arbeitsmarktdaten zu rechnen sei. "Eine schlechte Zahl dürften die Märkte rasch abschütteln, aber alles, was nach Beschäftigungsaufbau aussieht, könnte eine neue Welle des Optimismus auslösen", prognostiziert ein anderer Marktteilnehmer.
Technische Analysten sehen im DAX einen Widerstand im Bereich um 5.850 Punkte, das war der Abbruch-Bereich im Januar auf dem Weg nach unten. Eine Unterstützung machen sie um 5.750 Punkte aus.
Bei den Einzelwerten stehen Salzgitter unter Druck, nachdem der Ausblick auf 2010 enttäuschend ausgefallen ist. Das Unternehmen habe für das laufende Jahr einen Vorsteuergewinn in zweistelliger Millionenhöhe angekündigt, so Analyst Heino Ruland von Ruland Research, der Konsens rechne aber mit 276,5 Mio EUR. "Die am Morgen berichteten Zahlen waren im Rahmen der Erwartungen", so der Analyst weiter. Salzgitter verlieren 1,3% auf 67,10 EUR.
Auch Beiersdorf tendieren gegen den Trend leichter. "Der Kurs leidet noch unter dem Zwischenbericht vom Donnerstag", so ein Händler, der von "Nachwehen" spricht. Beiersdorf hatte unter anderem mitgeteilt, der Konzern werde im laufenden Jahr den geplanten Marktanteil nicht erreichen. Die Aktie verliert 0,6% auf 45,20 EUR.
Dagegen legen K+S mit einem Aufschlag von 1,2% auf 46,60 EUR deutlich zu. Händler verweisen auf einen Bericht der "Financial Times Deutschland", nach dem die US-Tochter Morton Salt im vergangenen Jahr das operative Gewinnziel übertroffen hat. Die Integration soll bis zum Jahresende weitgehend abgeschlossen sein. VW-Vorzugsaktien ziehen um 1,6% auf 62,39 EUR an - die Aktie wird von einer Kaufempfehlung für die Stämme durch Citigroup gestützt. Die Stammaktien verteuern sich derweil 3%.
Im MDAX setzen bei Celesio nach der jüngsten Outperformance Gewinnmitnahmen ein. Zugleich soll Cheuvreux die Titel auf "Underperform" von zuvor "Outperform" gesenkt haben. Die Aktie verliert 3,5% auf 23,55 EUR.
Im TecDAX entwickeln sich die Papiere von Nordex und Roth & Rau nach Vorlage von Geschäftszahlen unterschiedlich. Nordex ziehen um 1,9% auf 9,40 EUR an, während es für Roth & Rau um 1,1% auf 25,85 EUR nach unten geht. Bei Nordex wird auf die positive Margenentwicklung verwiesen. Bei Roth & Rau heißt es, dass die Zahlen zwar die Erwartungen erfüllt hätten, die Aktie habe sich aber bereits im Vorfeld sehr gut entwickelt.
DJG/mpt/gei
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March 05, 2010 04:05 ET (09:05 GMT)
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05.03.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX wird freundlich erwartet
Die deutschen Standardwerte werden heute voraussichtlich überwiegend
fester in den Handel starten. Darauf deuten die vorbörslichen
Indikatoren hin. Der auf Basis des DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den
außerbörslichen Stand des DAX zeigt, wird derzeit auf 5.828
Punkte getaxt. Das sind rund 33 Zähler mehr als zum Xetra-Schluss am
Vorabend. Am Donnerstag war der Leitindex mit einem Minus von 0,39 Prozent
auf 5.795,32 Punkte aus dem Handel gegangen.
Widerstände: 5.830/5.850 + 5.890/5.895
Unterstützungen: 5.790/5.800 + 5.744/5.748 + 5.700
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind positiv. Der Dow Jones
Industrial Average geann 0,46 Prozent auf 10.444 Punkte hinzu. Der Future
auf den US-Leitindex steht derzeit gut 40 Zähler höher als zum
Xetra-Schluss am Vorabend. Der Nikkei225 konnte um 2,20 Prozent auf 10.368
Punkte zulegen.
Der Euro hat unterdessen wieder den Rückwärtsgang eingelegt.
Auslöser waren die überraschend guten Zahlen vom US-Arbeitsmarkt
und zur Produktivität der US-Wirtschaft. Die hohe Resonanz auf die
griechische Staatsanleihe verpuffte dagegen. Zur Stunde notiert die
Europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3581 US-Dollar. Am
Donnerstag hatte die EZB den Referenzkurs noch auf 1,3668 US-Dollar
festgesetzt.
Der Ölpreis wurde von den guten Konjunkturdaten aus den USA dagegen
gestützt. Derzeit kostet ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI
zur Lieferung im April 80,57 US-Dollar. Das sind 36 Cent mehr als zum
Handelsschluss am Vorabend.
Ausblick Termine
10:30
GB: Erzeugerpreise Februar m/m
Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.4
12:00
DE: Auftragseingang Industrie Januar m/m
Prognose: 1.3 Zuletzt: -2.3
13:00
BR: IPCA Verbraucherpreise Februar m/m
Prognose: 0.8 Zuletzt: 0.8
14:30
US: Arbeitslosenquote Februar
Prognose: 9.8 Zuletzt: 9.7
14:30
US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar Februar in Tsd.
Prognose: -40 Zuletzt: -20
14:30
US: Wochenstunden Februar
14:30
US: Stundenlöhne Februar m/m
Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.2
21:00
US: Verbraucherkredite Januar in Mrd. US$
Prognose: -3.8 Zuletzt: -1.7
21:30
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March 05, 2010 03:00 ET (08:00 GMT)




05.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures starten freundlich



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures starten freundlich in den Freitag. Der DAX-Future steigt gegen 8.30 Uhr um 18,5 auf 5.830 Punkte. Das bisherige Hoch liegt bei 5.835 und das Tief bei 5.813 Punkten. Umgesetzt worden sind 2.700 Kontrakte. Das Tageshoch liegt bereits knapp über dem Hoch vom Mittwoch, damit ist der Future auf den höchsten Stand seit 21. Januar gestiegen. Der Future laufe nun in die Widerstandszone um 5.850 hinein, die sich bis 5.880 erstrecke, heißt es am Markt. Unterstützt sei er bei 5.750 Punkten.
DJG/hru/gei
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March 05, 2010 02:33 ET (07:33 GMT)
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04.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen etwas fester



FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas fester haben die DAX-Futures am Donnerstag geschlossen. Der März-Kontrakt des DAX-Futures stieg um 18 auf 5.811,5 Punkte. Das Tageshoch lag bei 5.825 und das Tagestief bei 5.764,5 Punkten. Umgesetzt wurden 130.733 Kontrakte.
Händler sprachen von einem ausgeprägten Seitwärtshandel, der sich nur an Wall Street orientiere. Dort dominiere im S&P-500-Index das technisch orientierte Geschäft entlang deutlicher Chartmarken. Wie üblich habe sich der DAX-Kontrakt seit dem Nachmittag an die S&P-Bewegungen gehängt und vollziehe jede Richtungsänderung nach. Unterstützung wird bei 5.750 Punkten gesehen.
DJG/reh


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March 04, 2010 16:08 ET (21:08 GMT)
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04.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures unverändert - Technisch geprägtes Geschäft



FRANKFURT (Dow Jones)--Unverändert zeigen sich die DAX-Futures im späten Verlauf am Donnerstag. Der März-Kontrakt des DAX-Futures stagniert gegen 17.39 Uhr bei 5.793,5 Punkten. Das Tageshoch liegt bislang bei 5.825 und das Tagestief bei 5.764,5 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 121.900 Kontrakte. Händler sprechen von einem ausgeprägten Seitwärtshandel, der sich nur an Wall Street orientiere. Dort dominiere im S&P-500-Index das technisch orientierte Geschäft entlang deutlicher Chartmarken. Wie üblich habe sich der DAX-Kontrakt seit dem Nachmittag an die S&P-Bewegungen gehängt und vollziehe jede Richtungsänderung nach. Unterstützung bei 5.750 Punkten.
DJG/mod/gei
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March 04, 2010 11:46 ET (16:46 GMT)
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04.03.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX kämpft um die 5.800-Punkte-Marke
Der DAX hat sich aus seinem anfänglichen Minus heraus nach oben
gearbeitet, es aber nicht ins Plus geschafft. In den ersten Handelsminuten
lag er bei 5.770 Zählern und damit fast 40 Punkte unter seinem
Schlusskurs. Über den Vormittag kämpfte der DAX um das
Überschreiten der 5.800-Punkte-Marke. Derzeit notiert er bei 5.800
Zählern. Die Vorgaben aus den USA waren gemischt, während die
asiatischen Indizes vor allem wegen Gewinnmitnahmen ins Minus gedrückt
wurden. Aus der Eurozone gab es eine weniger erfreuliche Nachricht. Die
Erholung der Wirtschaft im Euroraum hat sich im vierten Quartal 2009
abgeschwächt. Wie die Europäische Statistikbehörde am
Donnerstag mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt nur noch um 0,1 Prozent
gegenüber dem Vorquartal. Im dritten Quartal 2009 war die Wirtschaft
der Eurozone noch um 0,4 Prozent gewachsen.
Nach einem halben Handelstag lag genau die Hälfte aller DAX-Werte im
Plus. Der DAX wurde von den Bankwerten gestützt. Die Gewinnerliste von
der Commerzbank angeführt. Sie konnte um 1,97 Prozent zulegen. Die
Deutsche-Bank-Aktie stieg um 1,58 Prozent. Die stärksten Abschläge
mit jeweils 0,94 Prozent mussten die Aktien der Münchener
Rückversicherung und der Siemens AG hinnehmen.
Rohstoffe als Basiswert umsatzstark
Knapp zwei Drittel aller Anleger gehen heute von einem fallenden DAX aus.
Das geht aus dem Scoach-Put/Call-Sentiment-Barometer hervor. Der
Anteil gekaufter Puts und verkaufter Calls am Umsatz aller Hebelprodukte auf
den DAX lag bei 59,51 Prozent. Das am stärksten gehandelte Hebelprodukt
auf den DAX war ein Turbo Bull (WKN: CG1370) der Citigroup, das von
steigenden Kursen bei einem Hebel von 7,12 profitiert. Das am
stärksten gehandelte Hebelprodukt war ein Unlimited Turbo Zertifikat
auf Brent Crude Rohöl ICE (WKN: CM3C3A) der Commerzbank, das steigt,
wenn der Ölpreis fällt. Auf der Seite der Anlagezertifikate
führten Rohstoffe als Basiswert die Most-Active-Liste an. Das
umsatzstärkste Zertifikat war das Open-End Quanto Zertifikat auf Gold
der Royal Bank of Scotland (WKN: A0AB84). An zweiter Stelle lag das Open-End
Quanto Zertifikat auf Orangensaft (WKN: ABN3HU) und an dritter Stelle das
Open-End Quanto Zertifikat auf Platin (WKN: A0AB86), jeweils von der Royal
Bank of Scotland.
Ausblick Termine
13:45
EWU: EZB-Zinsentscheid
Prognose: 1 Letzter: 1
14:30
US: Produktivität ex Agrar 4. Quartal (endgültig) q/q
Prognose: 6.2 Letzter: 7.2
14:30
US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche) in Tsd.
Prognose: 475 Letzter: 496
14:30
CA: Baugenehmigungen Januar m/m
Prognose: 1.1 Letzter: 2.4
14:30
US: Lohnstückkosten 4. Quartal (endgültig) q/q
Prognose: -4.4 Letzter: -1.5
16:00
US: Industrieaufträge Januar m/m
Prognose: 1.2 Letzter: 1
16:00
CA: Ivey Einkaufsmanagerindex Februar
Prognose: 55.1 Letzter: 50.8
16:00
US: Schebende Hausverkäufe Januar m/m
Prognose: 1.5 Letzter: 1
16:35
EIA Erdgasbericht
17:00
US Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills
18:00
US: Ladenkettenumsatz Februar
22:30
US Wochenausweis Geldmenge
22:45
NZ: Großhandel Dezember
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March 04, 2010 07:40 ET (12:40 GMT)




04.03.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX vorbörslich knapp behauptet
Die deutschen Standardwerte werden heute voraussichtlich etwas
schwächer in den Handel starten. Darauf deuten die vorbörslichen
Indikatoren hin. Der auf Basis des DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den
außerbörslichen Stand des DAX zeigt, wird derzeit auf 5.773
Punkte getaxt. Das sind rund 45 Zähler weniger als zum Xetra-Schluss am
Vorabend. Am Mittwoch war der Leitindex um 0,72 Prozent auf 5.817,88 Punkte
gestiegen.
Widerstände: 5.780 + 5.825/5.840 + 5.890/5.895
Unterstützungen: 5.744/5.748 + 5.685/5.700 + 5.638/5.641 + 5.600
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind negativ. Der Dow Jones
Industrial Average schloss kaum verändert mit einem Minus von 0,09
Prozent auf 10.396,76 Punkte. Der Future auf den US-Leitindex notiert am
Morgen rund 80 Zähler tiefer als zum Xetra-Schluss am Vorabend. Der
Nikkei225 sank um 1,05 Prozent auf 10.145,72 Punkte. In Hongkong und
Shanghai sanken die Leitindizes um 1,1 Prozent bzw. 2,4 Prozent.
Der Euro macht vor dem heute anstehenden Zinsentscheid keine großen
Sprünge. Zur Stunde notiert die Europäische
Gemeinschaftswährung bei 1,3661 US-Dollar. Am Mittwoch hatte die EZB
den Referenzkurs auf 1,3641 US-Dollar festgesetzt.
Der Ölpreis ist im asiatischen Handel leicht gesunken. Am Morgen
kostete ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im April
80,44 US-Dollar. Das waren 43 Cent weniger als zum Handelsschluss am
Vorabend. Am Mittwoch war der Ölpreis an der US-Rohstoffbörse
Nymex um 1,19 US-Dollar gestiegen.
Ausblick Termine
11:00
EWU: BIP 4. Quartal q/q
Prognose: 0.1 Letzter: 0.4
12:00
US: Monster Beschäftigungsindex Februar
13:00
GB: BoE-Zinsentscheid
Prognose: 0.5 Letzter: 0.5
13:45
EWU: EZB-Zinsentscheid
Prognose: 1 Letzter: 1
14:30
US: Produktivität ex Agrar 4. Quartal (endgültig) q/q
Prognose: 6.2 Letzter: 7.2
14:30
US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche) in Tsd.
Prognose: 475 Letzter: 496
14:30
CA: Baugenehmigungen Januar m/m
Prognose: 1.1 Letzter: 2.4
14:30
US: Lohnstückkosten 4. Quartal (endgültig) q/q
Prognose: -4.4 Letzter: -1.5
16:00
US: Industrieaufträge Januar m/m
Prognose: 1.2 Letzter: 1
16:00
CA: Ivey Einkaufsmanagerindex Februar
Prognose: 55.1 Letzter: 50.8
16:00
US: Schebende Hausverkäufe Januar m/m
Prognose: 1.5 Letzter: 1
16:35
EIA Erdgasbericht
17:00
US Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills
18:00
US: Ladenkettenumsatz Februar
22:30
US Wochenausweis Geldmenge
22:45
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March 04, 2010 02:50 ET (07:50 GMT)




04.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures starten leichter



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures gehen leichter in den Donnerstag. Der März-DAX verliert gegen 8.06 Uhr 23,5 auf 5.770 Punkte. Das Tageshoch liegt bei 5.775 und das Tief bei 5.764,5 Punkten. Umgesetzt worden sind 1.700 Kontrakte. Mit dem Überwinden des Widerstands bei 5.740 Widerstand habe sich die technische Situation verbessert, so die technischen Analysten der Commerzbank.
Sie ergänzen allerdings, nach den letzten Kursgewinnen sollte ein Konsolidierungstag nicht überraschen. Der nächste Widerstand liege bei 5.855 Punkten, bei 5.750 Punkten sei der Future unterstützt.
DJG/hru/gos
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March 04, 2010 02:08 ET (07:08 GMT)
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03.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen etwas fester



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Mittwoch trotz später Kursabschläge etwas fester geschlossen. Der DAX-Future mit Fälligkeit März gewann 30 Punkte auf 5.793,5. Das Tageshoch lag bei 5.831,5 Punkten, das Tagestief bei 5.750,5 Punkten. Umgesetzt wurden 133.826 Kontrakte.
Händler bezeichneten die Gewinne als Reaktion auf gute US-Konjunkturdaten. "Der ADP-Bericht hat nicht enttäuscht und der ISM-Index für den Dienstleistungssektor ist besser als erwartet ausgefallen", meint ein Marktteilnehmer. Damit seien die Vorzeichen für die Arbeitsmarktdaten am Freitag nicht schlecht. Charttechnisch liege bei 5.824 Punkten der nächste Widerstand.
DJG/reh


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March 03, 2010 16:10 ET (21:10 GMT)
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03.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures tendieren fester



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben sich nach anfänglichen Verlusten deutlich in die Gewinnzone vorgearbeitet. Bis 17.05 Uhr gewinnt der Future mit Fälligkeit März 54,5 Punkte auf 5.818. Das Tageshoch liegt zu diesem Zeitpunkt bei 5.831,5 Punkten, das Tagestief bei 5.750,5 Punkten. Umgesetzt wurden bislang rund 109.700 Kontrakte.
Händler bezeichnen die Gewinne als Reaktion auf gute US-Konjunkturdaten. "Der ADP-Bericht hat nicht enttäuscht und der ISM-Index für den Dienstleistungssektor ist besser als erwartet ausgefallen", meint ein Marktteilnehmer. Damit seien die Vorzeichen für die Arbeitsmarktdaten am Freitag nicht schlecht. Charttechnisch liege bei 5.824 Punkten der nächste Widerstand.
DJG/mif/gei
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March 03, 2010 11:09 ET (16:09 GMT)
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03.03.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX hat es nicht ins Plus geschafft
Der DAX konnte über den heutigen Vormittag seine Vortagsgewinne weder
ausbauen noch verteidigen. Der deutsche Leitindex war gestern
mit einem Plus von 1,10 Prozent auf 5.776 Punkten aus dem Handel gegangen.
In den ersten Handelsminuten lag er heute bei 5.762 Zählern und damit
leicht im Minus. Über den Vormittag verharrte der DAX die meiste Zeit
unter der 5.770-Punkte-Linie. Er schaffte es zwar nach Mittag kurzzeitig ins
Plus zu drehen. Momentan notiert er bei 5.769 Punkten. Die Vorgaben aus den
USA und Asien waren gemischt. Während die Wall Street gestern Gewinne
verbuchen konnte, liegen die asiatischen Märkte zum überwiegenden
Teil im Minus. Der Aufschwung im Dienstleistungssektor Deutschlands
hat sich im Februar nicht so deutlich abgeschwächt wie erwartet. Wie
der Datendienstleister Markit Economics am Mittwoch mitteilte, sank der
Einkaufsmanagerindex für den Servicesektor von 52,2 Punkten im Vormonat
auf 51,9 Punkte.
Nach einem halben Börsentag lagen von den 30 DAX-Werten 16 im Plus. Die
Deutsche Post AG führte die Gewinnerliste mit einem Plus von 2,09
Prozent an. Die Bayer-Aktie kletterte um 1,39 Prozent. Am
stärksten wurde der DAX von der adidas-Aktie belastet. Diese brach um
5,76 Prozent ein, nachdem das Unternehmen Zahlen vorgelegt hatte. Der
Sportartikelhersteller Adidas hat nach einem Gewinneinbruch die Dividende
für das Geschäftsjahr 2009 gekappt.
Etwas mehr zwei Drittel aller Anleger gehen heute von einem fallenden DAX
aus. Das geht aus dem Scoach-Put/Call-Sentiment-Barometer hervor. Der
Anteil gekaufter Puts und verkaufter Calls am Umsatz aller Hebelprodukte auf
den DAX lag bei 68,22 Prozent. Das am stärksten gehandelte Hebelprodukt
war ein Turbo Bull auf den DAX (WKN: CG140S) der Citigroup, das von
steigenden Kursen profitiert. In der Rangliste der sieben am
meisten gehandelten Hebelprodukte waren ausschließlich DAX-Produkte zu
finden. Auch auf der Seite der Anlagezertifikate hatte das am stärksten
gehandelte Zertifikat den DAX als Basiswert. Hierbei handelte es sich um ein
Reverse-Bonus-Zertifikat der Deutschen Bank (WKN: DB4CAK), das von fallenden
Kursen profitiert und dabei einen hohen Sicherheitspuffer hat. Sollte der
DAX auf 2.400 Zähler fallen, winkt dem Anleger eine Bonus-Rendite.
Solange der deutsche Leitindex nicht die 7.000-Punkte-Marke berührt
oder übertritt, ist der Anleger vor Verlusten geschützt. Das am
zweitstärksten gehandelte Zertifikat ist ein Bonus Zertifikat mit Cap
auf die BRIC-Staaten - also Brasilien, Russland, Indien und China
- der Deutschen Bank (WKN: DB9BCM). Allerdings ist bei diesem
Zertifikat die Sicherheitsschwelle nicht mehr intakt, es funktioniert also
wie ein Index-Zertifikat. Das bedeutet, dass der Anleger an fallenden und
steigenden Kursen profitiert.
Ausblick Termine
13:30
US: Challenger Report Februar y/y
Letzter: -70.4
14:15
US: ADP-Beschäftigungszahlen Februar in Tsd.
Prognose: -10 Letzter: -22
16:00
US: ISM Dienstleistungsindex Februar
Prognose: 51 Letzter: 50.5
16:35
US Öllagerbestände API und EIA
20:00
US: Beige Book
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(END) Dow Jones Newswires
March 03, 2010 07:50 ET (12:50 GMT)




03.03.2010
DJ DER AKTIONÄR Online: Singulus bald wieder im TecDAX?
Ein deutlicher Satz nach oben hat die Aktie von Singulus am Dienstag im
späten Handel auf ein neues 6-Wochen-Hoch schießen lassen. Dem
Spezialmaschinenbauer scheinen immer mehr Anleger den Turnaround zuzutrauen.
Und möglicherweise auch das ambitionierte Kursziel, das Vorstandschef Roland
Lacher erst neulich ausgegeben hat.
"Einen Kurs von zehn Euro halte ich für realistisch, wenn wir wieder
ordentliche Ergebnisse zeigen", hatte Singulus-Vorstandschef Roland Lacher
vor zwei Wochen im Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen DAF gesagt.
Und zurzeit sieht es so aus, dass nicht wenige Marktteilnehmer das ähnlich
sehen. Denn am Dienstag, rund eine halbe Stunde vor Handelsschluss, legte
die Notierung des Spezialmaschinenbauers deutlich zu: Mit einem Plus von
mehr als fünf Prozent erreichte sie mit 4,50 Euro ein neues 6-Wochen-Hoch.
Dieses Kursniveau hatten Anleger zuletzt am 21. Januar gesehen. Und die
erste Tendenz des Mittwochhandels zeigt, dass die Entwicklung von gestern
kein Strohfeuer sein muss.
Gehörige Kursfantasie
Im frühen Mittwochhandel notiert das Singulus-Papier nur unwesentlich
unterhalb des gestrigen Tageshochs. Dass trotz des recht ordentlichen
Anstiegs vom Dienstag anscheinend nur wenige Anleger zu Gewinnmitnahmen
bereit sind, legt ein großes Vertrauen nahe, das sie in die Aktie haben. Der
Turnaroundkurs, den Konzernchef Roland Lacher im Gespräch mit dem DAF
angekündigt hat, sowie die geplante Rückkehr in den TecDAX, die zuletzt
immer mehr Beobachter für realistisch halten, sorgen schließlich auch für
einige Kursfantasie. Darüber hinaus scheinen manche Marktteilnehmer auf
Neuigkeiten zu setzen, die Singulus im Rahmen der CeBIT bekannt geben
könnte. Die jüngsten Unternehmensnachrichten aus dem Bereich Solar waren
immerhin sehr positiv und wirkten sich dementsprechend auf den Aktienkurs
aus.
Wie geht es voran?
Der Markt scheint ziemlich zuversichtlich zu sein, dass Singulus der
Turnaround gelingt. Das legt zumindest der Aktienkurs nahe.
Mehr Informationen und die aktuelle Einschätzung finden Sie unter
www.deraktionaer.de
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++


(END) Dow Jones Newswires
March 03, 2010 05:27 ET (10:27 GMT)




03.03.2010
DJ DER AKTIONÄR Online Tipp des Tages: Teleplan - Die billigste SDAX-Aktie
Der Garantie- und Reparaturdienstleister Teleplan (WKN 916 980) wird am 4.
März 2010 vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2009 vorlegen.
Marktgerüchten zufolge soll das Ergebnis deutlich über den
Analystenprognosen liegen. Damit wäre die Aktie die günstigste im gesamten
SDAX und schon alleine deshalb ein Kauf. Es gibt je doch noch andere Gründe,
die für einen Einstieg sprechen.
Das Jahr 2009 hatte für Teleplan eigentlich schweirig begonnen. Die
relevanten Märkte für Elektronik - Consumer, Computer und Communications -
starteten bedingt durch die Wirtschaftskrise schwach ins Jahr 2009. Im Laufe
des Jahres setzte jedoch eine Markbelebung ein, die Teleplan gepaart mit
einem rigorosen Restrukturierungsprogramm einen erfolgreichen Turnaround
bescherte.
Morgen vorläufige Zahlen
Am 4. März 2010 präsentiert Teleplan seine vorläufigen Jahreszahlen für
2009. Wie DER AKTIONÄR aus zuverlässiger Quelle in Erfahrung bringen konnte,
dürfte Teleplan die Analystenprognosen deutlich übertreffen. SES Research
etwa erwartet für das Geschäftsjahr 2009 einen Gewinn je Aktie von 0,28
Euro. Unternehmensnahen Kreisen zufolge soll der Gewinn je Anteilschein
jedoch deutlich über 0,30 Euro je Aktie liegen. Beim Umsatz rechnet DER
AKTIONÖR mit etwas über 280 Millionen Euro.
Auch 2010 dürfte sich die positive Entwicklung fortsetzen. Der Erholung im
relevanten Markt folgt mit einer Zeitverzögerung von rund einem halben Jahr
in der Regel ein verstärktes Garantievolumen. Garantiefälle machen rund 80
Prozent des Umsatzes aus. Zudem ist der Trend von IT- und
Elektronikunternehmen zum Outsourcing weiterhin ungebrochen. SES Research
sieht etwa sich im Segment Communication im Geschäftsfeld Network Services
(z.B. Reparaturen von Digitalempfängern) Wachstumspotenziale. Auf der
Ertragsseite dürfte sich die Entschuldung des Unternehmens zudem weiter
positiv auswirken. Angesichts der guten Geschäftsentwicklung ist die
vollständige Entschuldung absehbar.
Im laufenden Jahr ist dank des das zu erwartenden Marktwachstums mit einem
Umsatzanstieg auf 295 Millionen Euro zu rechnen. Das Nettoergebnis dürfte
auf über 20 Millionen Euro klettern.
Vor den Zahlen kaufen
Im Hinblick auf die anstehende Ergebnisüberraschung ist das Teleplan-Papier
ein Kauf. Die Aktie ist bei einem Gewinn je Aktie die billigste im SDAX.
Technisch ist die Marke bei 2,40 Euro wichtig. Gelingt hier der Ausbruch,
ist ein Anstieg bis 2,70 Euro ausgemachte Sache. Die Bewertung rechtfertigt
Kurse um 3,00 Euro. Hier liegt auch das mittelfristige Kursziel des
AKTIONÄRS. Der Stopp sollte bei 1,90 Euro platziert werden.
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(END) Dow Jones Newswires
March 03, 2010 04:30 ET (09:30 GMT)




03.03.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX vorbörslich leicht im Minus
Der DAX wird heute voraussichtlich etwas schwächer in den Handel
starten. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis
des DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den außerbörslichen Stand
des DAX zeigt, wird derzeit auf 5.757 Punkte getaxt. Das sind rund 20
Zähler weniger als zum Handelsschluss am Vorabend. Am Dienstag war der
DAX um 1,10 Prozent auf 5.776,56 Punkte gestiegen.
Widerstände: 5.790 + 5.825/5.842
Unterstützungen: 5.744/5.756 5.682/5.693 + 5.650 + 5.600
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind uneinheitlich. Der Dow
Jones Industrial Average ging fast unverändert mit einem Plus von 0,02
Prozent auf 10.405,98 Punkte aus dem Handel. Der Future auf den US-Leitindex
steht am Morgen rund 45 Zähler tiefer als zum Xetra-Schluss am
Vorabend. Der Nikkei225 legte hingegen um 0,31 Prozent zu.
Der Euro hat angesichts der erwarteten Hilfsmaßnahmen für
Griechenland wieder an Stärke gewonnen. Zur Stunde notiert die
Europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3624 US-Dollar. Am Dienstag
hatte die EZB den Referenzkurs noch auf 1,3548 US-Dollar festgesetzt.
Unterdessen tendiert der Ölpreis kaum verändert. Am Morgen kostete
ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im April 79,67
US-Dollar. Das waren ein Cent weniger als zum Handelsschluss am Vorabend. Am
Dienstag hatte der Ölpreis an der US-Rohstoffbörse Nymex um 98
US-Cent zugelegt.
Ausblick Termine
09:55
DE: Dienstleistungsindex Februar
Prognose: 51.7 Letzter: 52.2
10:00
EWU: Dienstleistungsindex Februar
Prognose: 52 Letzter: 52.5
10:30
GB: CIPS Dienstleistungsindex Februar
Prognose: 54.9 Letzter: 54.5
11:00
EWU: Einzelhandelsumsatz Januar m/m
Prognose: -0.5 Letzter: 0
13:00
US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
13:30
US: Challenger Report Februar y/y
Letzter: -70.4
14:15
US: ADP-Beschäftigungszahlen Februar in Tsd.
Prognose: -10 Letzter: -22
16:00
US: ISM Dienstleistungsindex Februar
Prognose: 51 Letzter: 50.5
16:35
US Öllagerbestände API und EIA
20:00
US: Beige Book
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March 03, 2010 02:40 ET (07:40 GMT)




03.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures starten knapp behauptet



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures gehen knapp behauptet in den Mittwoch. Der März-Kontrakt auf den DAX verliert gegen 8.22 Uhr 5 auf 5.758,5 Punkte. Das Hoch liegt bei 5.764 und das Tief bei 5.754,5 Punkten. Umgesetzt worden sind 1.300 Kontrakte. Händler sprechen von einem Konsolidierungsansatz nach dem Überwinden der Widerstandszone zwischen 5.750 und 5.710 Punkten.
Zumindest auf Schlussbasis sollte der Future nun nicht deutlicher in diese Zone fallen, damit das positive Bild erhalten bleibe. Ansonsten gebe es ein "false break-out", das die Situation wieder eintrüben würde. Die nächste Widerstandszone liege zwischen 5.820 und 5.860 Punkten.
DJG/hru/gos
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March 03, 2010 02:26 ET (07:26 GMT)
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02.03.2010
DJ EUREX/DAX-Futures brechen Widerstand und schließen fester



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Dienstag fester geschlossen. Der März-Kontrakt auf den DAX stieg um 54,5 auf 5.763,5 Punkte. Das Hoch lag bei 5.783,5 und das Tief bei 5.711 Punkten. Umgesetzt wurden 134.786 Kontrakte. Damit hatte der Future die Widerstandszone zwischen 5.710 und 5.740 Punkten verlassen.
"Die technische Situation hat sich nun deutlich gebessert", sagte eine technische Analystin. Nächstes Ziel sei die Widerstandszone bei 5.820 bis 5.860 Punkten. Unterstützt sei der DAX bei 5.710, darunter müssten sich Anleger auf ein Schließen des Gap zwischen 5.637 und 5.619 Punkten einstellen.
DJG/reh


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March 02, 2010 16:08 ET (21:08 GMT)
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02.03.2010
DJ XETRA-SCHLUSS/Freundlich - DAX auf 5-Wochen-Hoch



FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt sind die Kurse am Dienstag weiter gestiegen. Der DAX gewann 1,1% oder 63,05 auf 5.776,56 Punkte und markierte so den höchsten Stand seit dem 21. Januar. Damit durchbrach er auch den Widerstand bei 5.750 Punkten, unter dem der DAX in den vergangenen Wochen mehrfach stecken geblieben war. Damit hat sich die technische Situation des DAX laut Marktteilnehmern deutlich verbessert, möglich sei nun ein Vordringen in den nächsten Widerstandsbereich zwischen 5.820 und 5.860 Punkten, so eine Analystin.
Auch der Anstieg wurde überwiegend mit technischen Faktoren begründet. "Anleger sind wegen der Griechenland-Krise stark unterinvestiert", so ein Händler. Viele institutionelle Anleger hätten sogar auf fallende Kurse gesetzt oder stark abgesichert. Sie kämen nun in Zugzwang und müssten Positionen eindecken oder aufstocken, diese terminmarktorientierten Käufe trieben den DAX an. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 116,0 (Vortag: 97,3) Mio Aktien im Wert von rund 2,88 (Vortag: 2,87) Mrd EUR.
Wichtige Konjunkturdaten standen am Dienstag nicht zur Veröffentlichung an. Neue Impulse kämen frühestens vom ABC-Verbrauchervertrauen am späten Abend. Die US-Arbeitsmarktberichte und andere Konjunkturdaten in dieser Woche hätten möglicherweise keinen großen Einfluss, da sie stark von den Winterstürmen beeinflusst sein könnten.
Gefragt waren zyklische Aktien, getrieben von der Hoffnung auf einen Wirtschaftsaufschwung. Gewinner Nummer eins im DAX waren Lufthansa nach Bekanntgabe der Geschäftszahlen. Sie stiegen um 3,6% auf 11,50 EUR. Die Aktie war unmittelbar nach der Veröffentlichung der Zahlen ins Minus geraten. Händler machten hierfür die Streichung der Dividende verantwortlich. Beim operativen Ergebnis habe die Fluggesellschaft jedoch besser abgeschnitten als von Analysten erwartet.
Fest zeigten sich auch die Autotitel. BMW gewannen 2,9% auf 31,34 EUR. Der Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer verkündete am Morgen ein Absatzplus von 14% im Februar im Vergleich zum Februar des Vorjahres. Sehr fest zeigten sich Aktien aus dem Logistik-Bereich. Deutsche Post zogen um 3,2% an auf 12,47 EUR, im MDAX verzeichneten TUI und Hamburger Hafen ein Kursplus von etwa 5%. Die Schifffahrtlinie NOL hatte am Morgen von wachsenden Geschäften gesprochen, das stützte laut Händlern die Konjunkturerwartungen für den Bereich.
Infineon zogen um 2,9% an auf 4,19 EUR. Sie profitierten von einem günstigen Gechäftsausblick von SanDisk. Im TecDAX stiegen Dialog Semiconductor um 2,5% auf 11,77 EUR.
Auf der Verliererseite im DAX fanden sich Deutsche Telekom wieder. Nach einer Kurszielsenkung von J.P. Morgan auf 10,50 EUR von 11 EUR und einer Herabstufung durch die Analysten von Barclays auf "Equalweight" von "Overweight" gaben Deutsche Telekom um 0,3% nach auf 9,54 EUR. adidas fielen vor den Geschäftszahlen am Mittwoch um 0,1% auf 38,04 EUR.
Verluste im MDAX erzielten Pfleiderer mit einem Minus von 3% und MLP mit einem Abschlag von 1%. Die beiden Aktien gelten als Abstiegskandidaten. Die Börse überprüft den MDAX am Mittwochabend, Aufstiegskandidaten sind Axel Springen, die 4% auf 84,14 EUR gewannen, und Deutsche Wohnen, die um 6,0% auf 7,17 EUR anzogen. Der MDAX stieg um 1,4%, der TecDAX legte um lediglich 0,5% zu. Hier verloren die Solarwerte SolarWorld und Phönix Solar weiter an Boden.
-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 217,
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March 02, 2010 12:09 ET (17:09 GMT)
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