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Tagesverlauf im DAX - Future - Was tut sich im DAX - FutureTagesverlauf im DAX - Future

Was tut sich im DAX - Future

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02.09.2010
DJ EUREX/DAX-Futures etwas fester - Widerstand 6.100 Pkt bremst



FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas fester zeigen sich die DAX-Futures im späten Verlauf am Donnerstag. Dank guter Daten vom US-Häusermarkt können die globalen Aktienindizes ihre Gewinne vom Vortag weiter ausbauen. Der September-Kontrakt des DAX-Futures steigt gegen 16.57 Uhr um 16 auf 6.094 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.104 und das Tagestief bei 6.052,5 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 90.300 Kontrakte.
Händler sind weiterhin bullish für den Markt, weisen jedoch auf die schwere Widerstandszone ab 6.100 Punkten hin. "Nur bei sehr guten US-Arbeitsmarktdaten morgen oder dem ISM-Index dürften wir hier beim ersten Versuch durchkommen", sagt ein Händler. Eine Korrektur nach unten wäre bis zum Konsolidierungsbereich von 6.000 Punkten.
DJG/mod/gei
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(END) Dow Jones Newswires
September 02, 2010 11:02 ET (15:02 GMT)
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02.09.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX leicht im Minus erwartet
Der deutsche Markt dürfte nach den gestrigen Anstiegen etwas
schwächer in den Handel starten. Darauf deuten auch die
vorbörslichen Indikatoren hin. Der DAX-Future, der durch den X-DAX
berechnet wird, notiert zur Stunde bei 6.062 Punkten. Dies entspricht einem
Rückgang von 22 Punkten gegenüber dem gestrigen Schlusskurs. Am
Mittwoch stieg das Börsenbarometer um 2,68 Prozent auf 6.084
Zähler.
Widerstände: 6.088/6.100 + 6.171/6.175 + 6.225/6.255
Unterstützungen: 6.045/6.050 + 6.000 + 5.960
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind durchweg positiv. An
der Wall Street verbesserte sich der Dow Jones am Mittwoch um 2,68 Prozent
auf 10.269 Punkte. Der Future auf den amerikanischen Leitindex notiert zur
Stunde bei 10.254 Punkten. Dies entspricht einem Minus von 2 Punkten
gegenüber dem Niveau zum gestrigen Xetra-Handelsschluss. In Asien ging
der Nikkei am Morgen mit einem Plus von 1,52 Prozent auf 9.063 Punkte aus
dem Handel.
Der Euro zeigt sich am Morgen fast unverändert. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostet zur Stunde 1,2806 US-Dollar. Das sind 0,03
Prozent mehr als am Mittwoch.
Der Rohölpreis ist im frühen Handel leicht gefallen. Ein Barrel
der US-Sorte WTI für die Auslieferung im Oktober kostet zur Stunde
73,84 US-Dollar. Das sind 7 Cent weniger als am Vorabend.
*Ausblick Termine:*
09:15
CH: Detailhandelsumsätze Juli m/m
Prognose: 2.3 Zuletzt: 1
11:00
EWU: Erzeugerpreise Juli m/m
Prognose: 0.3 Zuletzt: 0.3
11:00
EWU: BIP 2. Quartal (vorläufig)
Prognose: 1 Zuletzt: 0.2
12:00
US: Monster Beschäftigungsindex August
13:45
EWU: EZB-Zinsentscheid
Prognose: 1 Zuletzt: 1
14:30
US: Lohnstückkosten 2. Quartal q/q
Prognose: 1.4 Zuletzt: -3.7
14:30
US: Arbeitsproduktivität 2. Quartal q/q
Prognose: -2 Zuletzt: 3.9
14:30
US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche) in Tsd.
Prognose: 480 Zuletzt: 473
15:00
US: RBC CASH Index September
16:00
US: Anstehende Hausverkäufe Juli m/m
Prognose: -1.5 Zuletzt: -2.6
16:00
US: Industrieaufträge Juli m/m
Prognose: 0.5 Zuletzt: -1.2
16:35
EIA Erdgasbericht
17:00
US Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills
17:30
CH: KOF Monetary Policy Communicator
18:00
US: Ladenkettenumsatz August
22:30
US Wochenausweis Geldmenge
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(END) Dow Jones Newswires
September 02, 2010 03:20 ET (07:20 GMT)




02.09.2010
DJ XETRA-START/DAX eröffnet knapp behauptet



FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Rally vom Vortag kommt es am deutschen Aktienmarkt zur Eröffnung zu leichten Gewinnmitnahmen. Bis 9.01 Uhr verliert der DAX 0,2% oder 15 auf 6.068 Punkte und notiert damit knapp behauptet. Händler stellen sich auf ein ruhiges und zurückhaltendes Geschäft vor dem Arbeitsmarktbericht aus den USA am Freitag ein. Die Leitzinsentscheidung der EZB dürfte keine größeren Akzente setzen.
DJG/mpt/cln


(END) Dow Jones Newswires
September 02, 2010 03:04 ET (07:04 GMT)
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02.09.2010
DJ EUREX/DAX-Futures starten mit Gewinnmitnahmen



FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Rally vom Vortag kommt es am Donnerstag zur Eröffnung zu leichten Gewinnmitnahmen im DAX-Future. Bis 8.22 Uhr verliert der September-Kontrakt 11,5 Punkte auf 6.066,5 und notiert damit knapp behauptet. Das bisherige Tageshoch liegt bei 6.067 Punkten, das -tief bei 6.056,5 Stellen. Umgesetzt wurden bislang rund 1.900 Kontrakte.
Charttechnisch ist der Future bei 6.057 und dann bei 6.015/6.000 Punkten unterstützt. Widerstand gibt es bei 6.110/6.150 Stellen. Die Leitzinsentscheidung der EZB dürfte keine größeren Akzente setzen. Es wird allgemein erwartet, dass der Leitzins bei 1,00% bestätigt wird.
DJG/mpt/cln


(END) Dow Jones Newswires
September 02, 2010 02:24 ET (06:24 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.




01.09.2010
DJ EUREX/DAX-Futures haussieren nach positivem ISM-Index



FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem deutlichen Plus haben die DAX-Futures am Mittwoch den Handel beendet. Überraschend gute US-Konjunkturdaten trieben den Markt an. So legte der ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe im August zu und überraschte Marktteilnehmer, die überwiegend auf einen Rückgang gesetzt hatten.
Der September-Kontrakt des DAX-Future verbesserte sich um 168 auf 6.078 Punkte und schloss damit in der Nähe seines Tageshochs von 6.088,5 Punkten. Das Tagestief lag bei 5.876 Punkten. Umgesetzt wurden dabei 187.157 Kontrakte.
DJG/ros


(END) Dow Jones Newswires
September 01, 2010 16:12 ET (20:12 GMT)
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01.09.2010
DJ EUREX/DAX-Futures sehr fest -Erste Gewinnmitnahmen am Tageshoch



FRANKFURT (Dow Jones)--Sehr fest zeigen sich die DAX-Futures im späten Verlauf am Mittwoch. Überraschend gute Konjunkturdaten aus den USA treiben den Markt. Dort konnte der ISM-Index für die Industrie im August zulegen und überraschte Marktteilnehmer, die überwiegend auf einen Rückgang gesetzt hatten. Der September-Kontrakt des DAX-Futures steigt gegen 17.19 Uhr um 163 auf 6.073 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.088,5 und das Tagestief bei 5.876 Punkten. Der Umsatz ist mit bisher rund 160.500 Kontrakten sehr hoch. Händler sehen aktuell leichte Gewinnmitnahmen, die den FDAX vom Tageshoch zurückdrücken. Dies sei jedoch völlig normal, da viele Kursziele für den Intraday-Bereich erreicht seien. Selbst ein Rückgang bis auf rund 6.000 Punkte wäre nur eine normale Konsolidierung.
DJG/mod/gei
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(END) Dow Jones Newswires
September 01, 2010 11:23 ET (15:23 GMT)
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01.09.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX dank positiver Nachrichten im Plus
Obwohl globale Konjunktursorgen den Handel in Frankfurt weiterhin bestimmen,
kann sich der DAX dank guter Wirtschaftszahlen aus dem Inland ins Plus
retten.
Generell gilt der September als schwacher Börsenmonat - und der Dax
schien am Morgen diesen Umstand zu bestätigen: Trotz positiver
Konjunkturdaten aus Deutschland ging es beim DAX zunächst nach unten.
Kurz vor Mittag setzte dann die erstaunliche Erholung ein. Der Dax drehte
ins Plus und notiert nun rund 1 Prozent fester bei 5.987 Punkten.
Händler führen für diese Wende vor allem gute deutsche
Konjunkturzahlen ins Feld.
An der Spitze des DAX drängeln sich heute Metro, HeidelbergCement und
Daimler. Metro legt angetrieben von einer positiven Analystenstudie um 3,71
Prozent auf 41,67 Euro zu: Bernstein Research hob die Einstufung für
die Einzelhandelstitel von "Markt Perform" auf
"Outperform" und erweiterte das Kursziel von 47 auf 50 Euro.
HeidelbergCement konnte um 3,30 Prozent auf 32,70 Euro zulegen. Hintergrund
ist die Einstufung durch das Bankhaus Lampe von "Halten" auf
"Kaufen". Die Daimler-Aktie kletterte um 2,27 Prozent auf 39,23
Euro: Der BMW-Einkaufschef hatte heute erste Zahlen zur Einkaufskooperation
mit Daimler genannt. Die Zusammenarbeit werde sich ab 2012/2013 auszahlen,
sagte Herbert Diess der Nachrichtenagentur Reuters.
Verlierer im DAX sind heute die Energiedienstleister RWE und E.ON. RWE gibt
um 0,95 Prozent auf 51,19 Euro nach, E.ON verliert 0,83 Prozent auf 22,02
Euro.
*Scoach: Zertifikate auf EURO STOXX 50 und DAX stark nachgefragt
*Auf Scoach steht heute der EURO STOXX 50 im Fokus der Anleger. Mit dem
*Stufen-Express Zertifikat V auf Euro *mit der WKN DR1VAX partizipieren
Anleger an der Entwicklung des Basiswertes. Zusätzlich besteht die
Chance auf eine vorzeitige Rückzahlung. Rege gehandelt wird auch der
DAX: Gefragt ist weiterhin das *Bär Index-Zertifikat auf DAX *mit der
WKN LBB2YR. Der Anleger setzt dabei ausgehend vom Stand bei Emission auf
eine negative Entwicklung des Basiswertes. Das Zertifikat ist mit einem Stop
Loss Mechanismus ausgestattet. Sollte der Basiswert des Zertifikats auf oder
über 6.500 Punkte steigen, wird das Zertifikat vorzeitig zum Restwert
zurückgezahlt.
*Scoach Sentiment
*
Auf Scoach ist die Stimmung heute nahezu ausgeglichen: Einem Call-Anteil von
48 Prozent steht ein Put-Anteil von 52 Prozent gegenüber.
*Währungen und Rohstoffe
*Gold klettert um 0,25 Prozent auf 1254,05 US-Dollar. Rohöl der Sorte
Brent legt um 1,30 Prozent auf 75,41 US-Dolllar zu. Das Währungspaar
EUR/USD klettert um 0,72 Prozent auf 1,27 US-Dollar.
*Ausblick Termine*
Um 14.30 Uhr wird der US-ADP-Arbeitsmarktbericht für August
vorgestellt. Der Wert belief sich zuletzt auf 42.000 und wird bei 20.000
erwartet.
Um 16.00 Uhr werden die Zahlen zum ISM Index des verarbeitenden Gewerbes
(ISM Manufacturing Index) aus den USA für August 2010
veröffentlicht. Erwartet wird der Index bei 52,5. Einen Monat zuvor
hatte er im Bereich von 55,5 notiert.
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(END) Dow Jones Newswires
September 01, 2010 07:50 ET (11:50 GMT)




01.09.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX vorbörslich leicht im Plus
Der deutsche Markt dürfte am Mittwoch mit positivem Vorzeichen in den
Handel starten. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der
DAX-Future, der durch den X-DAX abgebildet ist, notiert zur Stunde bei 5.944
Punkten. Dies entspricht einem Plus von 19 Punkten gegenüber dem
gestrigen Schlusskurs. Am Dienstag legte das Börsenbarometer um 0,22
Prozent auf 5.925 Punkte zu.
Widerstände: 5.960 + 5.995/6.011
Unterstützungen: (5.925) + 5.880 + 5.850 + 5.750
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind positiv. An der Wall
Street verbesserte sich der Dow Jones am Dienstag um 0,05 Prozent bei 10.015
Punkten. In Asien ging der Nikkei am Morgen mit einem Plus von 1,17 Prozent
bei 8.927 Punkten aus dem Handel.
Der Euro zeigt sich am Morgen etwas fester. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostet zur Stunde 1,2718 US-Dollar. Das sind 0,21
Prozent mehr als am Dienstag.
Der Rohölpreis ist im frühen Handel angestiegen. Ein Barrel der
US-Sorte WTI für die Auslieferung im Oktober kostet zur Stunde 72,53
US-Dollar. Das sind 61 Cent mehr als gestern Abend.
*Ausblick Termine:*
09:30
CH: Einkaufsmanagerindex August
Prognose: 65.9 Zuletzt: 66.9
09:55
DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe August (endgültig)
Prognose: 58.2 Zuletzt: 61.2
10:00
EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe August (endgültig)
Prognose: 55 Zuletzt: 56.7
10:30
GB: CIPS Einkaufsmanagerindex August
Prognose: 57.1 Zuletzt: 57.3
13:00
US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
13:30
US: Challenger Report August
14:15
US: ADP-Arbeitsmarktbericht August m/m in Tsd
Prognose: 20 Zuletzt: 42
16:00
US: Help Wanted Index Juni
16:00
US: Bauausgaben Juli m/m
Prognose: -0.5 Zuletzt: 0.1
16:00
US: ISM-Index August
Prognose: 53 Zuletzt: 55.5
16:35
US Öllagerbestände API und EIA
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(END) Dow Jones Newswires
September 01, 2010 02:50 ET (06:50 GMT)




01.09.2010
DJ EUREX/DAX-Futures starten fester



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures starten fester in den Mittwoch. Der marktführende September-Future gewinnt gegen 8.25 Uhr 36,5 auf 5.946,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bei 5.949 und das Tief bei 5.931,5 Punkten, damit verläuft die Aufwärtsbewegung Gap-frei. Umgesetzt worden sind 2.700 Kontrakte. Widerstände sehen Marktteilnehmer um 5.955 und um 5.990 Punkte. Als unterstützt gilt der Future um 5.880 Punkten.
DJG/hru/cln


(END) Dow Jones Newswires
September 01, 2010 02:26 ET (06:26 GMT)
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31.08.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen etwas fester



FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem leichten Aufschlag haben die DAX-Futures am Dienstag den Handel beendet. Beflügelt wurde der Kontrakt vor allem von den besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten. Nach einem kurzzeitigen Rückfall mit Bekanntgabe des Fed-Sitzungsprotokolls vom 10. August kam es mit den Kursen an Wall Street gegen Handelsende wieder zu einer Erholung.
Der September-Future erhöhte sich um 23 auf 5.910 Punkte. Das Tagestief lag bei 5.816 Punkten und das Tageshoch bei 5.936 Punkten. Umgesetzt wurden dabei 155.008 Kontrakte. Damit hielten die Unterstützungen bei 5.850 und 5.820 dem Druck zunächst Stand. Ein Widerstandsbereich liege bei 5.990 Punkten.
DJG/ros


(END) Dow Jones Newswires
August 31, 2010 16:29 ET (20:29 GMT)
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31.08.2010
DJ EUREX/DAX-Futures nach Intraday-Reversal gut behauptet



Die DAX-Futures zeigen sich am Dienstagnachmittag in einer gut behaupteten Verfassung. Der September-Future gewinnt gegen 17.10 Uhr 13 auf 5.900 Punkte. Nach einem frühen Tagestief von 5.816 Punkten stieg der Future nach günstigen US-Konjunkturdaten bis auf 5.927,5 Punkte. Umgesetzt worden sind 119.000 Kontrakte. Damit hielten die Unterstützungen bei 5.850 und 5.820 dem Druck zunächst Stand. Sollte der Future deutlich über der Eröffnung von 5.850 schließen und am Mittwoch im Tagesverlauf weiter steigen, könnte sich ein "Morning-Star" als kurzfristiges Trendwende-Signal ausbilden, so ein Marktteilnehmer. Ein Widerstandsbereich liege bei 5.990 Punkten.
DJG/hru/gei
(END) Dow Jones Newswires
August 31, 2010 11:17 ET (15:17 GMT)
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31.08.2010
DJ XETRA-START/DAX minus 1,2% - Bayer dank "Xarelto" gesucht



FRANKFURT (Dow Jones)--Schwächer ist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag in den Handel gestartet. Tiefrote Vorgaben aus den USA und Asien verderben die Stimmung. Der DAX verliert gegen 9.04 Uhr 1,2% oder 70 auf 5.842 Punkte. Kursgewinner sind bislang Bayer mit 0,2% Plus nach positiven Nachrichten zum Gerinnungshemmer "Xarelto".
DJG/mod/cln


(END) Dow Jones Newswires
August 31, 2010 03:07 ET (07:07 GMT)
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31.08.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX rutscht vorbörslich ab
Der deutsche Markt dürfte am Dienstag deutlich schwächer in den
Handel starten. Darauf deuten auch die vorbörslichen Indikatoren hin.
Der DAX-Future, der durch den X-DAX abgebildet wird, notiert zur Stunde bei
5.851 Punkten. Dies entspricht einem Minus von 61 Punkten gegenüber dem
gestrigen Schlusskurs. Am Montag gab das Börsenbarometer bereits um
0,65 Prozent auf 5.912 Punkte nach.
Widerstände: 5.910/5.925 + 5.950/5.960 + 6.000/6.005
Unterstützungen: 5.840/5.850 + 5.700 + 5.650/5.670
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind negativ. An der Wall
Street verlor der Dow Jones am Montag 1,39 Prozent auf 10.010 Zähler.
Der Future auf den amerikanischen Leitindex notiert zur Stunde bei 9.948
Punkten. Dies entspricht einem Minus von 168 Punkten gegenüber dem
Niveau zum gestrigen Xetra-Handelsschluss. In Asien ging der Nikkei am
Morgen mit einem Minus von 3,44 Prozent bei 8.835 Punkten aus dem Handel.
Der Euro zeigt sich am Morgen etwas schwächer. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostet zu Stunde 1,2641 US-Dollar. Das sind 0,19
Prozent weniger als am Vortag.
Der Rohölpreis ist im frühen Handel erneut gefallen. Ein Barrel
der US-Sorte WTI für die Auslieferung im Oktober kostet zur Stunde
73,68 US-Dollar. Das sind 1,02 US-Dollar weniger als gestern Abend.
*Ausblick Termine:*
09:55
DE: Arbeitslosenquote August
Prognose: 7.5 Zuletzt: 7.6
09:55
DE: Arbeitslosenzahl (saisonbereinigt) m/m
Prognose: -18 Zuletzt: -20
10:30
GB: Verbraucherkredite Juli in Mrd GBP
Prognose: 0.7 Zuletzt: 0.6
11:00
EWU: Arbeitslosenquote Juli
Prognose: 10 Zuletzt: 10
11:00
EWU: Inflation August (Vorabschätzung) y/y
Prognose: 1.6 Zuletzt: 1.7
11:15
Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
14:30
CA: BIP Juni m/m
Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.1
14:55
US: Redbook
15:00
Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
15:00
US: Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Juni y/y
Prognose: 3.7 Zuletzt: 4.6
15:45
US: Chicago Einkaufsmanagerindex August
Prognose: 57.5 Zuletzt: 62.3
16:00
US: State Street Investor Confidence Index
16:00
US: Verbrauchervertrauen August
Prognose: 51 Zuletzt: 50.4
19:00
US: Auktion vierwöchiger Bills
20:00
US: Minutes der FOMC-Sitzung vom 10. August
21:00
US: Agrarpreise August
23:00
US: ABC Verbrauchervertrauen
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(END) Dow Jones Newswires
August 31, 2010 02:40 ET (06:40 GMT)




31.08.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schwächer - Unterstützung wird nicht halten



FRANKFURT (Dow Jones)--Schwächer sind die DAX-Futures am Dienstag in den Handel gestartet. Der Handelsschluss in Tokio mit 3,5%-igem Kurseinbruch und dem Yen auf Tageshoch zum Dollar belastet die Märkte. Der September-Kontrakt des DAX-Futures verliert gegen 8.21 Uhr 50 auf 5.837 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 5.830,5 und das Tagestief bei 5.857,5 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 4.600 Kontrakte. Händler nennen die Dynamik des Kursrückganges "beängstigend". Der kurze Zwischenstop an der Unterstützung um 5.850 Punkte lasse befürchten, dass sie nicht halten werde. Da sich bei einem Bruch eine mögliche Bären-Flagge im FDAX ausbilde, sei in den kommenden Tagen ein Absturz bis rund 5.600 Punkte möglich.
DJG/mod/cln


(END) Dow Jones Newswires
August 31, 2010 02:23 ET (06:23 GMT)
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30.08.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen sehr schwach



FRANKFURT (Dow Jones)--Belastet von der negativen Entwicklung an Wall Street haben die DAX-Futures den Handel am Montag mit einem deutlichen Minus beendet. Der September-Kontrakt reduzierte sich um 93 auf 5.887 Punkte und schloss damit nur sieben Punkte über seinem Tagestief. Das Tageshoch lag bei 5.987,5 Punkten. Umgesetzt wurden zu Wochenbeginn 99.568 Kontrakte.
Die Umsätze seien sehr dünn gewesen, so ein Händler. Volumen dürfte erst wieder am Dienstag reinkommen, wenn die Händler aus der Londoner City wieder dabei sind. Die Charttechnik hatte sich mit dem Unterschreiten der Marke bei 5.942 Punkten deutlich eingetrübt. Eine nächste Unterstützungen wird nun im Bereich von 5.874 Punkten gesehen.
DJG/ros


(END) Dow Jones Newswires
August 30, 2010 16:14 ET (20:14 GMT)
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30.08.2010
DJ XETRA-SCHLUSS/DAX leichter - Infineon verkauft Mobilfunksparte



FRANKFURT (Dow Jones)--Der Start in die neue Handelswoche ist dem deutsche Aktienmarkt am Berichtstag nicht geglückt. Der DAX beendete den Handel am Montag mit einem Minus von 0,7% oder 39 Punkten bei 5.912 Zählern. "Weiterhin herrscht die Vorsicht, ob wir weltweit einen selbsttragenden Wirtschaftsaufschwung im kommenden Jahr sehen werden", so ein Händler. Sollte dieser ausbleiben, seien die momentanen Bewertungen an den Börsen zu ambitioniert.
Nach einem freundlichen Handelsstart fiel der DAX am Mittag ins Minus, um mit der Eröffnung an der Wall Street weitere Abgaben einstecken zu müssen. Der Euro, ein Gradmesser für die Risikofreudigkeit der Anleger, gab über den Tag gesehen leicht nach.
Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 54,0 (Vortag: 118,8) Mio Aktien im Wert von rund 1,37 (Vortag: 2,53) Mrd EUR. Charttechnisch hat der DAX seine 200-Tages-Durchschnittlinie bei 5.957 Punkten im Tagesverlauf unterschritten. "Seit Tagen schaffen wir es nicht, diese Marke nachhaltig nach oben herauszunehmen", so ein charttechnisch orientierter Händler.
Auf der Verliererseite gaben Infineon um 3,7% nach auf 4,44 EUR nach. Infineon hat sich mit dem US-Konzern Intel über den Verkauf ihrer Handychip-Sparte geeinigt. Die Commerzbank-Analysten bescheinigten der Infineon-Transaktion eine gute Abwicklung zu einem vernünftigen Preis. Intel habe der Übernahme der Wireless-Sparte von Infineon für 1,4 Mrd USD in bar zugestimmt. Damit werde das Segment mit dem 0,75-fachen des geschätzten Umsatzes für 2011 bewertet. Der Verkaufspreis liege im erwarteten Rahmen der Experten, allerdings unter den ambitionierten Prognosen des Marktes. Ende 2011 dürfte Infineon nach Einschätzung eine Nettoliquidität von 2,50 EUR je Aktie in den Büchern stehen haben. Für 2010 rechnen die Analysten mit der Ausschüttung einer Dividende.
TUI aus dem MDAX stiegen um 5,1% auf 7,96 EUR, nachdem das "Handelsblatt" von einer geplanten Anteilsaufstockung durch Großaktionär Alexej Mordaschow berichtet hat. Das Blatt stützt sich dabei auf eine Mitteilung an die Kartellbehörden in Deutschland und Österreich. Die von Mordaschow kontrollierte S-Group Travel Holding hält bislang rund 18% an TUI und wolle den Anteil auf 25% bis 30% aufstocken.
Hochtief stehen zum Wochenstart an der Spitze der europäischen Bauwerte. Händler verwiesen auf einen Kommentar in der australischen Zeitung "The Age". Er rechne vor, dass es für den Hochtief-Großaktionär ACS sinnvoll sei, Hochtief zu übernehmen, um an die australische Ertragsperle Leighton zu gelangen. Hochtief legten 1,7% zu auf 52,20 EUR.
Für den TecDAX-Wert Smartrac hat das Private-Equity-Unternehmen One Equity Partner (OEP) ein Gebot vorgelegt. Der gebotene Übernahmepreis von 20 EUR je Anteilsschein für Smartrac geht nach Einschätzung eines Analysten grundsätzlich in Ordnung. Ein Einstieg von OEP sei für Smartrac durchaus vorteilhaft. Nicht nur würde durch einen Ankeraktionär die Gefahr einer feindlichen Übernahme gemindert. Mit der größeren finanziellen Stabilität verfüge Smartrac selbst über einen größeren Spielraum um Akquisitionen zu tätigen. Smartrac haussierten um 16,6% auf 19,92 EUR.
"Momentan werden horrende Preise für Übernahmen gezahlt", so ein Händler mit Blick auf die Kursentwicklung bei Wirecard. Geld für Übernahmen sei zu bekommen, teilweise würden sehr hohe Prämien gezahlt. Bei Wirecard stütze seit der Übernahme von Cybersource durch Visa immer wieder die Übernahmefantasie, die auch von einigen Analysten durchgespielt wurde. "Viele Unternehmen mit einem vergleichbaren Geschäftsmodell von Wirecard gibt es nicht am Markt", so ein Händler weiter. Analysten sehen in American Express einen Kreditkartenanbieter, der sich auf der Suche nach einem Zahlungsabwickler befinden dürfte. Wirecard legten um 4,3% auf 9,15 EUR zu.
DJG/thl/gei
(END) Dow Jones Newswires
August 30, 2010 12:07 ET (16:07 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.




30.08.2010
DJ EUREX/DAX-Futures im Verlauf leichter



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures tendieren am Montag im Verlauf leichter. "Die Umsätze sind sehr dünn", so ein Händler. Volumen dürfte erst wieder am Dienstag reinkommen, wenn die Händler aus der Londoner City wieder dabei sind. Nach einem gut behaupteten Start in den Tag verliert der September-Kontrakt gegen 16.20 Uhr 72 auf 5.908 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 5.987,5 und das Tagestief bei 5.908,5 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 66.000 Kontrakte.
Die Charttechnik hatte sich mit dem Unterschreiten der Marke bei 5.942 Punkten deutlich eingetrübt. Unterstützungen werden nun im Bereich 5.890/96 und dann 5.874 Punkten gesehen.
DJG/thl/gei
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August 30, 2010 10:28 ET (14:28 GMT)
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30.08.2010
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX zu Wochenbeginn fester erwartet
Der deutsche Aktienmarkt dürfte etwas fester in die neue Handelswoche
starten. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der
DAX-Future, der durch den X-DAX abgebildet wird, notiert zur Stunde bei
5.984 Punkten. Dies entspricht einem Plus von 33 Punkten gegenüber dem
Schlusskurs am Freitag. Zum Wochenschluss erhöhte sich das
Börsenbarometer um 0,65 Prozent auf 5.951 Zähler.
Widerstände: 5.995/6.011 + 6.060/6.080
Unterstützungen: 5.945/5.955 + 5.900 + 5.850
Die Vorgaben von den Börsen in Übersee und Fernost sind positiv.
An der Wall Street verbesserte sich der Dow Jones am Freitag um 1,65 Prozent
auf 10.151 Punkte. Der Future auf den amerikanischen Leitindex notiert zur
Stunde bei 10.178 Punkten. Dies entspricht einem Plus von 70 Punkten
gegenüber dem Niveau zum Xetra-Handelsschluss am Freitag. In Asien ging
der Nikkei am Morgen mit einem Plus von 1,76 Prozent bei 9.149 Punkten aus
dem Handel.
Der Euro zeigt sich am Montag etwas schwächer. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostet zur Stunde 1,2742 US-Dollar. Das sind 0,15
Prozent weniger als zum Ende der vergangenen Woche.
Der Rohölpreis zeigt sich zu Wochenbeginn fast unverändert. Ein
Barrel der US-Sorte WTI für die Auslieferung im Oktober kostet zur
Stunde 75,12 US-Dollar. Das sind 5 Cent weniger als am Freitag.
*Ausblick Termine:*
11:00
EWU: Wirtschaftsstimmung August
Prognose: 101.6 Zuletzt: 101.3
11:00
EWU: Konjunkturklima-Indikator August
Zuletzt: 0.66
14:30
US: Konsumausgaben Juli m/m
Prognose: 0.3
14:30
US: Persönliche Einkommen Juli m/m
Prognose: 0.3
14:30
CA: Zahlungsbilanz 2. Quartal in Mrd CAD
Prognose: -10.2 Zuletzt: -7.8
14:30
CA: Erzeugerpreise Juli
17:00
US: Ankündigung 4-wöchiger Bills
19:00
US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
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(END) Dow Jones Newswires
August 30, 2010 02:40 ET (06:40 GMT)




30.08.2010
DJ EUREX/DAX-Futures starten gut behauptet -6.000er-Marke im Blick



FRANKFURT (Dow Jones)--Gut behauptet sind die DAX-Futures am Montag in den Handel gestartet. Der September-Kontrakt steigt gegen 8.14 Uhr um 6 auf 5.986 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 5.987 und das Tagestief bei 5.975,5 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 2.400 Kontrakte. Damit verteidigt der FDAX die Gewinne der späten Rally vom Freitag. Händler rechnen damit, dass die 6.000er-Marke im Tagesverlauf getestet wird. Allerdings stelle sie auch einen starken Widerstandsbereich dar. Ein Schluss über dieser Marke sei daher eher unwahrscheinlich. Zudem fehlten wegen geschlossener Börse in London die wichtigen Trader aus Großbritannien. Kräftige Unterstützung bei 5.950 Punkten gesehen.
DJG/mod/cln


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August 30, 2010 02:19 ET (06:19 GMT)
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27.08.2010
DJ EUREX/DAX-Futures schließen nach volatilem Handel sehr fest



FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Freitag nach extrem volatilem Verlauf sehr fest geschlossen. Der September-Kontrakt des DAX-Futures stieg um 105 auf 5.980 Punkte, gleichzeitig das Tageshoch. Das Tagestief lag bei 5.845 Punkten. Umgesetzt wurden 166.624 Kontrakte.
"Der gesamte Markt ist sehr nervös", beschrieb ein Händler das Geschehen. Niemand möchte den Ausstieg verpassen. Zu erkennen war das am Nachmittag, als der Kontrakt innerhalb von einer guten halben Stunde in der Spitze um rund 100 Punkte einbrach. Gut eine Stunde später war dieser Einbruch wieder aufgeholt und bis zum Schluss gab es nochmal 40 Punkte drauf. "Das ist nichts für schwache Nerven", sagte der Händler.
DJG/reh


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August 27, 2010 16:18 ET (20:18 GMT)
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27.08.2010
DJ EUREX/DAX-Futures am Nachmittag fester - Sehr volatiler Handel



FRANKFURT (Dow Jones)--Der Handel im DAX-Future verläuft zum Wochenausklang extrem volatil. "Der gesamte Markt ist sehr nervös", beschreibt ein Händler das Geschehen. Niemand möchte den Ausstieg verpassen. Zu erkennen war das am Nachmittag, als der Kontrakt innerhalb von einer guten halben Stunde in der Spitze um rund 100 Punkte einbrach. Weitere eineinhalb Stunden später ist dieses Minus nahezu aufgeholt. "Das ist nichts für schwache Nerven", heißt es weiter.
Der September-Kontrakt des DAX-Futures steigt gegen 17.10 Uhr um 62 auf 5.937 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 5.959,50 und das -tief bei 5.845 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 136.000 Kontrakte.
DJG/thl/cln


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August 27, 2010 11:15 ET (15:15 GMT)
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27.08.2010
DJ KORREKTUR: BÖRSEN-AUSBLICK/US-Impulse zwingen DAX in die Seitwärtsbewegung



(In dem gegen 14.08 Uhr MESZ gesendeten BÖRSEN-AUSBLICK muss es im dritten Satz des sechsten Absatzes richtig lauten: Die Analysten von Wellenreiter-Invest verweisen darauf, dass laut American Association of Individual Investors UND NICHT Investors' Intelligence der Anteil der "bullisch" eingestellten US-Investoren zuletzt auf 20,7% gefallen ist...
Es folgt die korrigierte Fassung.)
FRANKFURT (Dow Jones)--Kein Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung ist am deutschen Aktienmarkt in Sicht. Der DAX dürfte weiterhin in der Spanne zwischen 5.700 und 6.300 Punkten bleiben, meinen Marktteilnehmer. Anleger sind hin- und hergerissen zwischen schwachen US-Wirtschaftsdaten mit der Angst vor einem Rückfall in die Rezession einerseits und vom Anlagenotstand aufgrund der niedrigen Zinsen andererseits.
So will nach Aussagen aus der abgelaufenen Woche die Hannover Rück wieder Aktien kaufen, sie strebt auf Sicht von ein bis zwei Jahren eine Aktienquote von 3% bis 5% an, nachdem der Rückversicherer anscheinend im vergangenen Jahr alle Aktien verkauft hat.
Hinzu kommen Einflüsse von der deutschen Sonderkonjunktur: Die Landesbank Berlin hat ihre Wachstumsprognose für Deutschland jetzt auf 3,7% erhöht, geht aber von "einer Fortsetzung der Schaukelbörse" aus. "Alles in allem besteht unverändert eine hohe Unsicherheit", so die Analysten der Berliner Landesbank.
Begründet sein könnte die Unsicherheit auch in der Schuldenkrise, die Spreads griechischer, irischer und portugiesischer Staatsanleihen haben sich wieder ausgeweitet. "Ob es Staatspleiten geben wird, ist keine Frage des Ob, sondern des Wann", heißt es in einer Studie von Arnaud Mares, Analyst bei Morgan Stanley.
Die Nährlösung für die Pessimisten am Aktienmarkt ist aber die Entwicklung in den USA. Die Landesbank Berlin spricht mit Blick auf den Immobilienmarkt "von einem katastrophalen Nachrichtenfluss von der US-Wirtschaft". Der Bärenmarkt werde sich nun fortsetzen, meint Albert Edwards, Analyst für globale Anlagestrategie bei der Societe Generale. "Wir werden zum Tiefpunkt der Bewertungen von 1982 zurückkehren, der S&P könnte um 450 Punkte einen Boden ausbilden", warnt Edwards.
Allerdings meint Edwards auch, die Marktteilnehmer seien noch nicht darauf eingestellt, dass der seiner Ansicht nach bevorstehende Rückfall in die Rezession einen weiteren Bärenmarkt mit einem Abwärtsschub bei den Bewertungen auslösen werde. Zumindest kurzfristig ist das kaum haltbar: Die Analysten von Wellenreiter-Invest verweisen darauf, dass laut American Association of Individual Investors der Anteil der "bullisch" eingestellten US-Investoren zuletzt auf 20,7% gefallen ist, den niedrigsten Stand seit dem 6. März 2009. Das Tief am Aktienmarkt wurde bekanntlich am 9. März markiert.
Eine mögliche Medizin sieht Wellenreiter-Invest in Vorschlägen des ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden der US-Notenbank Alan Blinder. Er schlägt negative Zinsen auf die Überschuss-Reserven der Banken bei der Fed vor, angelegt seien 1 Bill USD. Derzeit liegen die Zinsen bei 0,25%. Bei einem negativen Zins könnte ein Teil der Einlagen in den Kreditkreislauf fließen, so Blinder im "Wall Street Journal". Wellenreiter meint dazu, ein weiterer Teil könnte die Zinsen an den Kapitalmärkten drücken oder an den Aktienmarkt strömen.
In der kommenden Woche steht am Dienstag das Protokoll der letzten Sitzung der US-Notenbank zur Veröffentlichung an, am Donnerstag tagt die Europäische Zentralbank. Daneben könnten Impulse ausgehen unter anderem am Dienstag vom Index der Einkaufsmanager in Chicago, vom Case-Shiller-Hauspreis-Index und vom Verbrauchervertrauen sowie am Mittwoch und Freitag von den ISM-Indizes. Vor allem aber steht der US-Arbeitsmarkt im Blick mit der Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft am Freitag und dem ADP-Bericht am Mittwoch.
In Europa und Deutschland tagen die Index-Anbieter zu möglichen Index-Veränderungen im September, Grundlage für die Index-Entscheidungen sind die Schlusskurse am Dienstag. Als voraussichtlicher großer Gewinner gilt BMW. BMW könnte für Aegon in den Euro-Stoxx-50 aufrücken. Im Stoxx-50 gelten AB Inbev, Standard Chartered, Zurich Financial sowie H&M als mögliche Aufstiegskandidaten, unsicher ist der Klassenerhalt bei Generali, Arcelor Mittal und Iberdrola. Während im DAX vermutlich keine Veränderungen anstehen, könnte Axel Springer im MDAX Bauer oder Sky verdrängen, im TecDAX gilt ADVA als möglicher Aufsteiger für Medigene.
In Deutschland wird auf der Konjunkturseite unter anderem der VDMA-Auftragseingang bekanntgegeben. Aufgrund der überverkauften Lage ist laut technischen Analysten eine Erholung des DAX in den oberen Bereich der Spanne zwischen 5.700 und 6.300 Punkten möglich.
-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires,
+49(0)69-29725217, herbert.rude/dowjones.com
DJG/hru/mod/cln


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August 27, 2010 09:11 ET (13:11 GMT)
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27.08.2010
DJ BÖRSEN-AUSBLICK/US-Impulse zwingen DAX in die Seitwärtsbewegung



(Wiederholung)
FRANKFURT (Dow Jones)--Kein Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung ist am deutschen Aktienmarkt in Sicht. Der DAX dürfte weiterhin in der Spanne zwischen 5.700 und 6.300 Punkten bleiben, meinen Marktteilnehmer. Anleger sind hin- und hergerissen zwischen schwachen US-Wirtschaftsdaten mit der Angst vor einem Rückfall in die Rezession einerseits und vom Anlagenotstand aufgrund der niedrigen Zinsen andererseits.
So will nach Aussagen aus der abgelaufenen Woche die Hannover Rück wieder Aktien kaufen, sie strebt auf Sicht von ein bis zwei Jahren eine Aktienquote von 3% bis 5% an, nachdem der Rückversicherer anscheinend im vergangenen Jahr alle Aktien verkauft hat.
Hinzu kommen Einflüsse von der deutschen Sonderkonjunktur: Die Landesbank Berlin hat ihre Wachstumsprognose für Deutschland jetzt auf 3,7% erhöht, geht aber von "einer Fortsetzung der Schaukelbörse" aus. "Alles in allem besteht unverändert eine hohe Unsicherheit", so die Analysten der Berliner Landesbank.
Begründet sein könnte die Unsicherheit auch in der Schuldenkrise, die Spreads griechischer, irischer und portugiesischer Staatsanleihen haben sich wieder ausgeweitet. "Ob es Staatspleiten geben wird, ist keine Frage des Ob, sondern des Wann", heißt es in einer Studie von Arnaud Mares, Analyst bei Morgan Stanley.
Die Nährlösung für die Pessimisten am Aktienmarkt ist aber die Entwicklung in den USA. Die Landesbank Berlin spricht mit Blick auf den Immobilienmarkt "von einem katastrophalen Nachrichtenfluss von der US-Wirtschaft". Der Bärenmarkt werde sich nun fortsetzen, meint Albert Edwards, Analyst für globale Anlagestrategie bei der Societe Generale. "Wir werden zum Tiefpunkt der Bewertungen von 1982 zurückkehren, der S&P könnte um 450 Punkte einen Boden ausbilden", warnt Edwards.
Allerdings meint Edwards auch, die Marktteilnehmer seien noch nicht darauf eingestellt, dass der seiner Ansicht nach bevorstehende Rückfall in die Rezession einen weiteren Bärenmarkt mit einem Abwärtsschub bei den Bewertungen auslösen werde. Zumindest kurzfristig ist das kaum haltbar: Die Analysten von Wellenreiter-Invest verweisen darauf, dass laut Investors' Intelligence der Anteil der "bullisch" eingestellten US-Investoren zuletzt auf 20,7% gefallen ist, den niedrigsten Stand seit dem 6. März 2009. Das Tief am Aktienmarkt wurde bekanntlich am 9. März markiert.
Eine mögliche Medizin sieht Wellenreiter-Invest in Vorschlägen des ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden der US-Notenbank Alan Blinder. Er schlägt negative Zinsen auf die Überschuss-Reserven der Banken bei der Fed vor, angelegt seien 1 Bill USD. Derzeit liegen die Zinsen bei 0,25%. Bei einem negativen Zins könnte ein Teil der Einlagen in den Kreditkreislauf fließen, so Blinder im "Wall Street Journal". Wellenreiter meint dazu, ein weiterer Teil könnte die Zinsen an den Kapitalmärkten drücken oder an den Aktienmarkt strömen.
In der kommenden Woche steht am Dienstag das Protokoll der letzten Sitzung der US-Notenbank zur Veröffentlichung an, am Donnerstag tagt die Europäische Zentralbank. Daneben könnten Impulse ausgehen unter anderem am Dienstag vom Index der Einkaufsmanager in Chicago, vom Case-Shiller-Hauspreis-Index und vom Verbrauchervertrauen sowie am Mittwoch und Freitag von den ISM-Indizes. Vor allem aber steht der US-Arbeitsmarkt im Blick mit der Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft am Freitag und dem ADP-Bericht am Mittwoch.
In Europa und Deutschland tagen die Index-Anbieter zu möglichen Index-Veränderungen im September, Grundlage für die Index-Entscheidungen sind die Schlusskurse am Dienstag. Als voraussichtlicher großer Gewinner gilt BMW. BMW könnte für Aegon in den Euro-Stoxx-50 aufrücken. Im Stoxx-50 gelten AB Inbev, Standard Chartered, Zurich Financial sowie H&M als mögliche Aufstiegskandidaten, unsicher ist der Klassenerhalt bei Generali, Arcelor Mittal und Iberdrola. Während im DAX vermutlich keine Veränderungen anstehen, könnte Axel Springer im MDAX Bauer oder Sky verdrängen, im TecDAX gilt ADVA als möglicher Aufsteiger für Medigene.
In Deutschland wird auf der Konjunkturseite unter anderem der VDMA-Auftragseingang bekanntgegeben. Aufgrund der überverkauften Lage ist laut technischen Analysten eine Erholung des DAX in den oberen Bereich der Spanne zwischen 5.700 und 6.300 Punkten möglich.
-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires,
+49(0)69-29725217, herbert.rude/dowjones.com
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August 27, 2010 08:08 ET (12:08 GMT)
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27.08.2010
DJ BÖRSENAUSBLICK/US-Impulse zwingen DAX in die Seitwärtsbewegung



FRANKFURT (Dow Jones)--Kein Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung ist am deutschen Aktienmarkt in Sicht. Der DAX dürfte weiterhin in der Spanne zwischen 5.700 und 6.300 Punkten bleiben, meinen Marktteilnehmer. Anleger sind hin- und hergerissen zwischen schwachen US-Wirtschaftsdaten mit der Angst vor einem Rückfall in die Rezession einerseits und vom Anlagenotstand aufgrund der niedrigen Zinsen andererseits.
So will nach Aussagen aus der abgelaufenen Woche die Hannover Rück wieder Aktien kaufen, sie strebt auf Sicht von ein bis zwei Jahren eine Aktienquote von 3% bis 5% an, nachdem der Rückversicherer anscheinend im vergangenen Jahr alle Aktien verkauft hat.
Hinzu kommen Einflüsse von der deutschen Sonderkonjunktur: Die Landesbank Berlin hat ihre Wachstumsprognose für Deutschland jetzt auf 3,7% erhöht, geht aber von "einer Fortsetzung der Schaukelbörse" aus. "Alles in allem besteht unverändert eine hohe Unsicherheit", so die Analysten der Berliner Landesbank.
Begründet sein könnte die Unsicherheit auch in der Schuldenkrise, die Spreads griechischer, irischer und portugiesischer Staatsanleihen haben sich wieder ausgeweitet. "Ob es Staatspleiten geben wird, ist keine Frage des Ob, sondern des Wann", heißt es in einer Studie von Arnaud Mares, Analyst bei Morgan Stanley.
Die Nährlösung für die Pessimisten am Aktienmarkt ist aber die Entwicklung in den USA. Die Landesbank Berlin spricht mit Blick auf den Immobilienmarkt "von einem katastrophalen Nachrichtenfluss von der US-Wirtschaft". Der Bärenmarkt werde sich nun fortsetzen, meint Albert Edwards, Analyst für globale Anlagestrategie bei der Societe Generale. "Wir werden zum Tiefpunkt der Bewertungen von 1982 zurückkehren, der S&P könnte um 450 Punkte einen Boden ausbilden", warnt Edwards.
Allerdings meint Edwards auch, die Marktteilnehmer seien noch nicht darauf eingestellt, dass der seiner Ansicht nach bevorstehende Rückfall in die Rezession einen weiteren Bärenmarkt mit einem Abwärtsschub bei den Bewertungen auslösen werde. Zumindest kurzfristig ist das kaum haltbar: Die Analysten von Wellenreiter-Invest verweisen darauf, dass laut Investors' Intelligence der Anteil der "bullisch" eingestellten US-Investoren zuletzt auf 20,7% gefallen ist, den niedrigsten Stand seit dem 6. März 2009. Das Tief am Aktienmarkt wurde bekanntlich am 9. März markiert.
Eine mögliche Medizin sieht Wellenreiter-Invest in Vorschlägen des ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden der US-Notenbank Alan Blinder. Er schlägt negative Zinsen auf die Überschuss-Reserven der Banken bei der Fed vor, angelegt seien 1 Bill USD. Derzeit liegen die Zinsen bei 0,25%. Bei einem negativen Zins könnte ein Teil der Einlagen in den Kreditkreislauf fließen, so Blinder im "Wall Street Journal". Wellenreiter meint dazu, ein weiterer Teil könnte die Zinsen an den Kapitalmärkten drücken oder an den Aktienmarkt strömen.
In der kommenden Woche steht am Dienstag das Protokoll der letzten Sitzung der US-Notenbank zur Veröffentlichung an, am Donnerstag tagt die Europäische Zentralbank. Daneben könnten Impulse ausgehen unter anderem am Dienstag vom Index der Einkaufsmanager in Chicago, vom Case-Shiller-Hauspreis-Index und vom Verbrauchervertrauen sowie am Mittwoch und Freitag von den ISM-Indizes. Vor allem aber steht der US-Arbeitsmarkt im Blick mit der Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft am Freitag und dem ADP-Bericht am Mittwoch.
In Europa und Deutschland tagen die Index-Anbieter zu möglichen Index-Veränderungen im September, Grundlage für die Index-Entscheidungen sind die Schlusskurse am Dienstag. Als voraussichtlicher großer Gewinner gilt BMW. BMW könnte für Aegon in den Euro-Stoxx-50 aufrücken. Im Stoxx-50 gelten AB Inbev, Standard Chartered, Zurich Financial sowie H&M als mögliche Aufstiegskandidaten, unsicher ist der Klassenerhalt bei Generali, Arcelor Mittal und Iberdrola. Während im DAX vermutlich keine Veränderungen anstehen, könnte Axel Springer im MDAX Bauer oder Sky verdrängen, im TecDAX gilt ADVA als möglicher Aufsteiger für Medigene.
In Deutschland wird auf der Konjunkturseite unter anderem der VDMA-Auftragseingang bekanntgegeben. Aufgrund der überverkauften Lage ist laut technischen Analysten eine Erholung des DAX in den oberen Bereich der Spanne zwischen 5.700 und 6.300 Punkten möglich.
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August 27, 2010 07:57 ET (11:57 GMT)
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