Liquiditätsklassen bei Aktien

Glossar


Unter Liquiditätsklassen verstehen sich verschiedene Gruppen jeweils ähnlich liquider Aktien Lexikon. Diese dienen der wöchentlichen Berechnung der Handelsparameter, wie zum Beispiel dem maximalen Spread oder dem Mindestquotierungsvolumen, an denen sich ein Designated Sponsor Lexikon orientiert. Die Berechnung der Liquiditätsklassen erfolgt jeweils im Monatsrhythmus. Die durch einen Designated Sponsor Lexikon zu betreuenden Werte der Liquiditätskategorie B werden, sollte es sich hierbei um inländische oder ausländische Prime Standard Lexikon Werte oder etwa um inländische General Standard Lexikon Werte handeln, in die Liquiditätsklassen 1 bis 3 eingeordnet. Sämtliche ausländische Werte der Liquiditätskategorie B, die nicht unter dem Prime Standard Lexikon gelistet sind, werden in die Liquiditätsklasse 4 eingeordnet. Einzige Ausnahme hierbei bilden Instrumente der Xetra Lexikon Stars. Zur Liquiditätsklasse 5 zählen die European Stars. Die US Stars, die sowohl den Designated Sponsors als auch den Market Experts als Handelsparameter dienen, werden unter der Liquiditätsklasse 6 gelistet. Die Liquiditätsklasse 7 hingegen beinhaltet sämtliche hochliquiden Werte der Liquiditätskategorie A, für deren Handel kein Designated Sponsor Lexikon notwendig ist.


Dieser Artikel wurde von Manuela Schneider für ChartTec.de erstellt.

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Letzte Überarbeitung der Seite: 21.09.2017




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