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Der kontinuierliche Handel ermöglicht auch während der Börsenzeit jederzeit eine Feststellung des Wertpapierkurses. Der kontinuierliche Handel wird auch als fortlaufender oder variabler Handel bezeichnet. Beim kontinuierlichen Handel können die Wertpapierkurse entsprechend der Auftragslage zum frühestmöglichen Termin bestimmt werden. Durch die Mindestschlussgröße, die hierbei bei eins liegt, wird der fortlaufende Handel bereits bei einer Aktie betrieben. Für den kontinuierlichen Handel werden von der Börsengeschäftsführung umsatzstarke Wertpapiere zugelassen. Um in einen der Auswahlindizes der Deutschen Börse aufgenommen werden zu können, bedarf es einer Notierung des Wertes im kontinuierlichen Handel. Die Zulassung zum kontinuierlichen Handel kann bei einer unzureichenden Liquidität mit der Verpflichtung von mindestens einem Designated Sponsor verbunden sein.
Dieser Artikel wurde von Manuela Schneider für ChartTec.de erstellt.
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Autor: Claus Lampert (wenn nicht anders angegeben)
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