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Bei den Konjunkturindikatoren handelt es sich um Daten, anhand derer sich der Zustand einer Volkswirtschaft bewerten lässt. Die Konjunkturindikatoren dienen zudem auch zur Erkennung und Messung von Konjunkturschwankungen. Hierbei unterscheidet man Früh-, Präsenz- und Spätindikatoren. Die Consumer Confidence, der ifo-Geschäftsklimaindex und die ZEW-Konjunkturerwartungen zählen zu den Frühindikatoren. Arbeitsmarktdaten und Auftragseingänge hingegen gehören den Präsenzindikatoren an. Als Spätindikatoren werden zum Beispiel das Preisniveau und der Außenhandel bezeichnet.
Dieser Artikel wurde von Manuela Schneider für ChartTec.de erstellt.
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Autor: Claus Lampert (wenn nicht anders angegeben)
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