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Wird der innere Wert einer Aktie durch eine Erhöhung des Kapitals vermindert, so spricht man von einer Kapitalverwässerung. Werden Gratisaktien oder auch recht junge Aktien ausgegeben, so steigt zwar das Aktienkapital der Gesellschaft an. Der Wert des Unternehmens bleibt jedoch gleich, wodurch sich der innere Aktienwert und auch der Unternehmensanteil eines Altaktionärs mindern. Eine Kapitalverwässerung wird in der Regel dadurch vermieden, dass der Altaktionär Bezugsrechte auf diese zusätzlichen Aktien hat.
Dieser Artikel wurde von Manuela Schneider für ChartTec.de erstellt.
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Autor: Claus Lampert (wenn nicht anders angegeben)
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