Börsenbrief (Börsenlexikon)

Glossar


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Wer sich auf das Terrain der Börse Lexikon begeben will, sich dabei aber gut absichern möchte, sollte sich Aktientipps von Profis holen. Börsenbriefe sind eine beliebte Art, Informationen über vielversprechende Wertpapiere einzuholen. Die gängigste Vertriebsform ist das Abonnement. Ein Börsenbriefbezieher erhält auf diesem Weg in regelmäßigen Abständen Empfehlungen für sein Depot Lexikon. Die Kosten für einen Börsenbrief können sich auf bis zu 200 Euro jährlich belaufen. Bei heibel-ticker.de ist ein Jahresabonnement bereits für 120 Euro erhältlich.



Was ist ein Börsenbrief?

Ein Börsenbrief enthält Finanzanalysen und Finanzprognosen in Form von kurzen Texten zu Unternehmensmeldungen, Entwicklungen am Kapitalmarkt Lexikon, Empfehlungen für Investmentfonds Lexikon und Aktien Lexikon oder Informationen zu Kursverläufen. Neben den Kaufempfehlungen gibt es aber auch Verkaufshinweise. Anleger können sich zumeist an dem Musterdepot Lexikon orientieren, das die meisten Börsenbriefe führen. Darüber hinaus werden auch Anlagealternativen vorgestellt.

In der Regel wenden sich die Börsenbriefe an private Anleger. Ein gewisses Grundwissen über das Geschäft mit Wertpapieren wird vorausgesetzt. Dennoch wird eine allgemein verständliche Fachsprache verwendet. Die recht kleine Leserschaft macht es Börsenbriefen möglich, auch auf die Fragen einzelner Personen einzugehen und ihnen wertvolle Tipps für ihr Depot Lexikon zu geben.

Der Verfasser spricht Empfehlungen aus

Ein Börsenbrief erscheint in einem regelmäßigen Turnus, in der Regel viertel-, halb- oder ganzjährig, und wird heutzutage per E-Mail versendet. In einigen Fällen findet sogar ein wöchentlicher oder 14-tägiger Versand statt. Bei größeren Börsenereignissen werden häufig Updates verschickt. Aber auch kurze E-Mail-Sendungen mit nützlichen Börsentipps werden produziert. Wie auch immer ein Börsenbrief aufgemacht ist, er gibt stets die Meinung des Verfassers wieder. Idealerweise sollte der Autor seine Einschätzung immer auch begründen und mit Fakten belegen, damit die Leser seine Einschätzung nachvollziehen können. Da es sich wie gesagt aber um Empfehlungen handelt, sollte sich jeder vor einer Anlage selbst ein Bild von den entsprechenden Aktien Lexikon machen.

Warum Empfehlungen die Aktienpreise beeinflussen können

Die Verfasser einiger Börsenbriefe empfehlen Aktien Lexikon von kleinen, kaum gehandelten Unternehmen. Der Preis dieser Aktien Lexikon kann sich durch wenige Verkaufs- oder Kauforder sehr schnell ändern. Auf diese Weise sind zwar hohe Wachstumsraten möglich, aber auch horrende Verluste. Vor allem bei Wertpapierempfehlungen im Cent-Bereich, sogenannten Penny-Stocks, sind starke Kursveränderungen wahrscheinlich. Ein Herdeneffekt aufgrund der Empfehlungen in einem Börsenbrief entsteht, wenn mehrere Anleger zur gleichen Zeit eine gewisse Order Lexikon durchführen. Der Aktienpreis schießt dann rasend schnell in die Höhe. Einige Tage später fällt er dann wiederum in sich zusammen. Dann wird es schwierig, die Wertpapiere zu verkaufen. Möglicherweise verlieren die Anleger dann ihr gesamtes Geld. Hier greift zur Vorbeugung jedoch das Wertpapierhandelsgesetz, das für die Finanzanalyse bestimmte Verhaltensregeln vorschreibt.


Dieser Artikel wurde von Manuela Schneider für ChartTec.de erstellt.

Älteste bekannte Version der Seite: 19.06.2012
Letzte Überarbeitung der Seite: 14.10.2017




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