Die Bank of Scotland in Deutschland

Ein traditionsreiches Bankhaus


Das Firmenportrait wurde ChartTec.de von der vorgestellten Firma zur Verfügung gestellt.

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Die Bank of Scotland wurde vor über 300 Jahren im schottischen Edinburgh gegründet. Das schottische Parlament beschloss 1695, eine eigene Bank zu gründen, um den Handel Schottlands mit England und den Niederlanden besser entwickeln zu können. Die Bank of Scotland durfte als erste europäische Bank Papiergeld ausgeben – dieses Recht der Banknotenausgabe hält die Bank bis heute.



Die Bank of Scotland gehört zu den Wegbereitern für technische Innovationen. So führte sie Ende der 50er Jahre als erste britische Bank einen Computer zu zentralen Verwaltung der Kundenkonten ein. Bereits 1986 ermöglichte die Bank of Scotland es den Kunden, ihre Konten per HOBS (Home and Office Banking) zu verwalten. Seit 1995 ist die Bank of Scotland im Internet mit einer eigenen Webseite erreichbar.

Seit 2009 ist die Bank of Scotland Teil der Lloyds Banking Group. Die Lloyds Banking Group ist für über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern weltweit erreichbar. In Großbritannien stellt die Gruppe mit mehr als 3.000 Bankfilialen das größten Bankfilialnetz der britischen Inseln. Neben Finanzierungskonzepten und Krediten bietet die Bank of Scotland als Teil der Lloyds Banking Group eigene Zertifikate, Altersvorsorge Lexikon und sogar Versicherungen. Sie unterhält Filialen England, Schottland, Spanien, Irland, Australien und den Niederlanden. Seit 2008 ist die Bank of Scotland in Deutschland vertreten und bietet hier ein äußerst attraktives Tagesgeldkonto Lexikon an.

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Letzte Überarbeitung der Seite: 11.09.2017




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