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22. Oktober 2015
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Deutsche Post AG

[22.10.2015]
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[14.07.2015]
Zwischen Oktober ´14 und April ´15 konnte sich die Aktie der Deutschen Post von 21,70 Euro auf 31,13 Euro zulegen und damit annähernd 50% hinzugewinnen. Zwischen März und April sahen wir dann eine Top-Bildung und anschließend eine Korrektur in Richtung 61,8%-Retracement bei rund 25,50 Euro. Auf der kurzen- bis mittleren Ebene bildet sich gerade ein Doppel-Boden heraus und die Aktie konnte mit dem Bruch des Widerstands bei rund 27,75 Euro ein Kaufsignal für die kurze Ebene erzeugen. Ich denke, dass wir zunächst den Widerstand bei rund 29,25 Euro ansteuern und dann vielleicht auch wieder Stände um die 31,- Euros sehen. Ich bin für die Aktie im Augenblick recht optimistisch.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren derzeit investiert.

[15.10.2014]
Die Aktie der Deutschen Post fiel zwischen April und August von 28,45 EUR auf rund 23,00 EUR zurück. Durch diese recht tiefe Korrektur wurde das 61,8%-Retracement als Unterstützung getestet und eigentlich wurde auch eine mittel- bis langfristige Top-Formation bestätigt. Dann stieg, etwas überraschend, die Aktie zwischen August und Mitte September aber wieder auf 26,50 EUR an und es sah so aus, als hätte der Ausbruch an der Unterkante ein »failure« dargestellt. Seit Ende September kommen nun die Bären wieder besser in´s Spiel zurück und es besteht die Gefahr, dass aus der Aufwärtskorretur eine »bear-flag« entsteht. Ich möchte mich aktuell nicht auf ein Kursziel festlegen und betrachte die aktuelle Situation als »neutral«.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert und plant auch kein Engagement.

[15.01.2013]
Die Aktie der Deutschen Post konnte sich zwischen August und Oktober 2012 nur seitwärts bewegen und der Widerstand bei rund 16,- EUR wurde in diesem Zeitraum nicht durchbrochen. Anfang November folgte dann sogar ein »pull-back« zurück an das 38,2 % Retracement bei rund 14,50 EUR und es sah so aus, als wäre ein Doppeltop ausgebildet worden. Die Bullen meldeten sich dann aber etwas überraschend doch noch zurück und zum Jahreswechsel gelang der Ausbruch nach oben. Mit der jüngsten Aufwärtsbewegung sieht es nun so aus, als würde die Deutsche Post in Richtung 18,- EUR und höher ansteigen können. Daher halte ich ein Engagement im Augenblick für interessant.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert, plant aber ein Engagement.

[15.08.2012]
Die Aktie der Deutschen Post konnte sich zwischen September 2011 und März 2012 von rund 8,90 EUR auf rund 14,90 EUR verbessern. Anschließend folgte ein Rücksetzer bis rund 12,50 EUR und diese Korrektur scheint sich gerade in eine mittel- bis langfristige »bull-flag« zu verwandeln. Mit dem Bruch des Widerstands bei rund 15,- EUR könnte die Aktie nun einen sehr langfristigen Boden ausbilden und in Richtung 19,- EUR ansteigen. Auf diesem Niveau liegt das 61,8% Retracement der sehr heftigen Abwärtsbewegung zwischen 2007 und 2008. Ich denke, man könnte mit einem Stop-Loss bei rund 12,50 EUR versuchen, diese Bewegung mitzunehmen. Das Engagement wäre in diesem Falle mittel- bis langfristig ausgelegt.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert, plant aber gegebenenfalls ein Engagement.


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[02.01.2014]
Die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA kannte seit September eigentlich nur eine Richtung: steil bergauf! Bei knapp 86,50 Euro wurde Anfang September ein Fehlausbruch nach unten als failure identifiziert und in der anschließenden Aufwärtsbewegung wurde der Widerstand bei rund 100,00 Euro schnell durchschlagen. Die Ausbruchsbewegung führte den Kurse bis 112,75 Euro nach oben und der Zielkurs aus der Projektion der Seitwärtsbewegung zwischen Februar und November 2013 wurde damit erreicht. Meiner Meinung nach wäre die Zeit für eine Korrektur zurück an das 23,6% Retracement bei rund 105,- Euro günstig. Und auch ein »pull-back« an die vorherige Ausbruchslinie bei 100,- Euro würde Fresenius SE wohl gut tun. Sollte es zu einer solchen Korrektur kommen, würde ich von einem Einstiegskurs sprechen. Eine Short-Position würde ich aktuell hingegen nicht eingehen.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert, plant aber gegebenenfalls ein Engagement.

[27.06.2012]
Fresenius konnte sich seit letztem August recht passabel von 59,60 EUR auf 83,38 EUR verbessern. Im April sahen wir dann einen deutlichen Rücksetzer, der die Aktie nochmals an das 61,8 % Retracement bei rund 69,- EUR zurückführte. Nach dem erneuten Anstieg bis zur aktuell sehr wichtigen Widerstandslinie bei rund 80,- EUR folgte im Mai eine bull-flag und jetzt im Juni ein Durchbruch durch die genannte Widerstandslinie bei 80,- Euro. Bei 83,38 EUR meldeten sich gerade die Bären zurück und heute steht die Aktie wieder bei 80,19 EUR. Ich denke, dass die jüngste Abwärtsbewegung ein »pull back« an die vorherige Widerstandslinie darstellt und wir bald Kurse in Richtung von 85,- EUR und darüber sehen werden. Sollten sich die Kurse bis Ende der Woche wieder über 81,- EUR blicken lassen, überlege ich mir einen Kauf ins Musterdepot. Das Stop-Loss könnte dann relativ eng bei 77,- EUR platziert werden.

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Die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA kannte seit September eigentlich nur eine Richtung: steil bergauf! Bei knapp 86,50 Euro wurde Anfang September ein Fehlausbruch nach unten als failure identifiziert und in der anschließenden Aufwärtsbewegung wurde der Widerstand bei rund 100,00 Euro schnell durchschlagen. Die Ausbruchsbewegung führte den Kurse bis 112,75 Euro nach oben und der Zielkurs aus der Projektion der Seitwärtsbewegung zwischen Februar und November 2013 wurde damit erreicht. Meiner Meinung nach wäre die Zeit für eine Korrektur zurück an das 23,6% Retracement bei rund 105,- Euro günstig. Und auch ein »pull-back« an die vorherige Ausbruchslinie bei 100,- Euro würde Fresenius SE wohl gut tun. Sollte es zu einer solchen Korrektur kommen, würde ich von einem Einstiegskurs sprechen. Eine Short-Position würde ich aktuell hingegen nicht eingehen.

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[27.06.2012]
Fresenius konnte sich seit letztem August recht passabel von 59,60 EUR auf 83,38 EUR verbessern. Im April sahen wir dann einen deutlichen Rücksetzer, der die Aktie nochmals an das 61,8 % Retracement bei rund 69,- EUR zurückführte. Nach dem erneuten Anstieg bis zur aktuell sehr wichtigen Widerstandslinie bei rund 80,- EUR folgte im Mai eine bull-flag und jetzt im Juni ein Durchbruch durch die genannte Widerstandslinie bei 80,- Euro. Bei 83,38 EUR meldeten sich gerade die Bären zurück und heute steht die Aktie wieder bei 80,19 EUR. Ich denke, dass die jüngste Abwärtsbewegung ein »pull back« an die vorherige Widerstandslinie darstellt und wir bald Kurse in Richtung von 85,- EUR und darüber sehen werden. Sollten sich die Kurse bis Ende der Woche wieder über 81,- EUR blicken lassen, überlege ich mir einen Kauf ins Musterdepot. Das Stop-Loss könnte dann relativ eng bei 77,- EUR platziert werden.

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Die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA kannte seit September eigentlich nur eine Richtung: steil bergauf! Bei knapp 86,50 Euro wurde Anfang September ein Fehlausbruch nach unten als failure identifiziert und in der anschließenden Aufwärtsbewegung wurde der Widerstand bei rund 100,00 Euro schnell durchschlagen. Die Ausbruchsbewegung führte den Kurse bis 112,75 Euro nach oben und der Zielkurs aus der Projektion der Seitwärtsbewegung zwischen Februar und November 2013 wurde damit erreicht. Meiner Meinung nach wäre die Zeit für eine Korrektur zurück an das 23,6% Retracement bei rund 105,- Euro günstig. Und auch ein »pull-back« an die vorherige Ausbruchslinie bei 100,- Euro würde Fresenius SE wohl gut tun. Sollte es zu einer solchen Korrektur kommen, würde ich von einem Einstiegskurs sprechen. Eine Short-Position würde ich aktuell hingegen nicht eingehen.

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