Typische Fehler beim Aktienkauf vermeiden

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Der DAX Lexikon springt von einem Höchstwert zum nächsten. Da wundert es nicht, dass immer mehr Deutsche sich für Aktien Lexikon interessieren, zumal es für die klassischen Anlagen wie Tages- oder Festgeld Lexikon kaum noch Zinsen gibt. Gerade für Einsteiger besteht jedoch immer die Gefahr, aufgrund typischer Fehler unnötig Geld zu verlieren. Die Zahl der Aktionäre entwickelt sich zudem immer prozyklisch. Das bedeutet je höher die Kurse, desto mehr Menschen möchten in Aktien Lexikon investieren und umgekehrt. Wer zu spät kauft, muss deshalb höhere Einstiegskurse in Kauf nehmen. Zudem kommt es auf die Wahl des richtigen Depots an. Die besten Angebote finden sich unter www.kostenlosesdepot.net.



Fehler Nr. 1: Keine Strategie

Um an der Börse Lexikon Erfolg zu haben kommt es vor allem auf die richtige Strategie an. Wer ohne Strategie Aktien Lexikon kauft handelt zumeist emotional, was an der Börse Lexikon tödlich ist. Zunächst einmal sollten Anleger feste Kriterien für die Aktienauswahl festlegen. Hierzu gehört eine Kategorie von Aktien Lexikon sowie ein festgelegter Zeitpunkt. Auf diese Weise entwickeln sich auch Anfänger schnell zum Experten für eine bestimmte Aktienkategorie und ein bestimmtes Kursmuster. Werden beim Aktienkauf immer dieselben Schritte ausgeführt, erhält der Anleger ein gutes Gespür dafür, wie sich dieser Aktientyp in bestimmten Situationen verhält. Dies macht es in Zukunft leichter, die Papiere mit der besten Rendite Lexikon auszuwählen.

Fehler Nr. 2: Verzicht auf eine Verlustbegrenzung

Zur richtigen Strategie gehört zudem ein Passus, welcher den Zeitpunkt eines Verkaufs festlegt. Zu den klassischen Anfängerfehlern gehört, dass man sich nur mit möglichen Renditen und nicht mit den Risiken auseinandersetzt. Dabei sollte dass wichtigste Ziel Lauten, hohe Verluste in jedem Fall zu vermeiden. Wer seine Aktien Lexikon erst einmal 50 Prozent ins Minus laufen lässt benötigt einen 100-prozentigen Kursanstieg, um den Verlust wieder auszugleichen.

Durch das Setzen einer Stopp-Loss-Order lassen sich hohe Verluste vermeiden. Unterschreitet die Aktie ein bestimmtes Preisniveau erfolgt ein automatischer Verkauf. Eine solche Stopp-Loss-Order kann direkt beim Aktienkauf abgegeben werden. Entscheidend dabei ist, dass Aktien Lexikon mit einem möglichst hohen Handelsvolumen gekauft werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass sich beim aktuellen Kursniveau kein Käufer findet. Anleger erhalten dann einen zu niedrigen Verkaufskurs.

Fehler Nr. 3: Die falsche Zahl von Aktien im Depot

Eine wichtige Faustregel lautet, dass maximal 25 Prozent des Depots in eine Aktie investiert werden sollten. Ausgenommen hiervon sind kleinere Aktiendepots. Werden beispielsweise nur 2.000 Euro in Aktien Lexikon investiert macht es keinen Sinn, diesen Betrag auf viele Papiere aufzuteilen. Es entstehen dann überproportional hohe Transaktionskosten beim Kauf bzw. Verkauf. Da ist es schon besser auf ein oder zwei ausgewählte Papiere zu setzen.

Umgekehrt wird ein Depot Lexikon mit zu vielen Papieren schnell unübersichtlich. Für Privatanleger ist es nicht sinnvoll 20 oder mehr Papiere in ihr Depot Lexikon zu packen. Die Pflege des Depots wird dann schnell sehr zeitaufwendig und die Rendite Lexikon erreicht bei einer zu starken Streuung in der Regel nur ein mäßiges Niveau. Gegebenenfalls sollte dann eher auf einen Indexfonds Lexikon oder ein Indexzertifikat zurückgegriffen werden.


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für ChartTec.de erstellt.

Älteste bekannte Version der Seite: 19.06.2012
Letzte Überarbeitung der Seite: 03.09.2017




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