Tipps bei der Depotwahl

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Niedrige Zinsen für klassische Geldanlagen prägen gegenwärtig den KapitalmarktGlossar, während die Börsenkurse in den letzten Monaten historische Höchststände erreicht haben - kein Wunder, dass in dieser Situation viele Menschen über eine Geldanlage am AktienmarktGlossar nachdenken. Das einzige, was man benötigt, ist ein eigenes Aktien-Depot. Ob Filialbanken, Online-Banken oder Online-Broker: Das Angebot ist groß.


Depot mit Beratung - die Filialbanken

Depots, in denen auch gewöhnliche Bankkunden eigenen AktienLexikon halten und handeln können, gehören mittlerweile zum klassischen Geschäftsbereich aller bekannten Banken und Sparkassen. Filialbanken sind vor allem für Anfänger und unerfahrene Aktionäre eine gute Wahl. Denn meistens ist mit dem DepotGlossar ein persönlicher Berater verbunden. Der Kunde bekommt Tipps und Hinweise zum Aktienhandel und kann auf die Erfahrung der Bank und ihrer Mitarbeiter vertrauen. Dieser Service hat jedoch seinen Preis. Die Filialbanken lassen sich das Depot und die Beratung über teils recht hohe Gebühren bezahlen.

Kostenlose Online-Depots

Wer auf die Beratung durch den Kundenbetreuer der Bank und der Sparkasse verzichten kann und sich zutraut, die Aktiengeschäfte online selbst durchzuführen, kann viel GeldGlossar sparen. Denn zahlreiche Onlinebanken und Onlinebroker bieten kostenlose Depots an. Abgesehen von den Tipps, die diese Banken auf ihren Webseiten veröffentlichen, bleibt der Kunde auf seine eigene Erfahrung und Informationen aus anderer Quelle angewiesen.

Kostenlos ist nicht immer kostenlos

So attraktiv es auf den ersten Blick scheinen mag, ein kostenloses DepotGlossar zu führen, so sollte ein zweiter Blick auch die Transaktionskosten in den Blick nehmen. Denn kostenlose Depots sind meist mit vergleichsweise hohen Gebühren verbunden, wenn der Kunde AktienLexikon ordert, verwaltet und verkauft. Für Aktionäre, die nur hin und wieder ihren Aktien- und Wertpapierbestand verändern, ist das kostenlose Depot trotz der Transaktionsgebühren in der Regel eine gute Option. Bei geringen Handelsvolumen macht das kostenlose Depot die Transaktionskosten wett.

Wer indes viel und häufig handelt, sollte über einen Wechsel des Depots nachdenken. Denn oft sinken die Transaktionsgebühren, wenn eine Depotgebühr gezahlt wird. Bei vielen Transaktionen kann sich das unterm Strich lohnen - so bleibt mehr vom Gewinn aus dem Aktiengeschäft auf dem eigenen Konto. Zahlreiche Online-Broker Vergleichsportale im Internet, wie Online-Broker.info, bieten hier eine gute Möglichkeit für Anleger, die ein Depot wechseln möchten.

Flexible Depotwahl

Wer an der Börse spekuliert, sollte nicht nur die AktienLexikon und Wertpapiere im Auge behalten, sondern auch hin und wieder überprüfen, ob das DepotGlossar das richtige ist. Anfänger finden sicherlich bei der Filialbank das passende Depot inklusive Beratung, fortgeschrittene und wagemutige Händler sind besser mit einem Online-Depot aufgehoben. Doch auch sie sollten hin und wieder überprüfen, ob ihr Depot zu ihrem Verhalten an der BörseLexikon passt.
Letzte Überarbeitung der Seite: 21.08.2017


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Autor: Claus A. Lampert (wenn nicht anders angegeben)
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