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Tagesgeld - optimierte Reservehaltung - ArtikelTagesgeld - optimierte Reservehaltung

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Die Auswahl macht´s

Vor diesem Hintergrund ist es sicher nur die zweitbeste Lösung, bei der Hausbank um die Ecke nach den Konditionen zu fragen. Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass die Direktanbieter immer noch ein Vielfaches dessen an Zinsen zahlen, was die Banken und Sparkassen in der Fläche bieten. Gerade für Anleger, die Gelder parken möchten, bieten sich hier hervorragende Optionen bei einem Depotwechsel. Die Direktbroker bieten Bonuszinsen, sofern der Trader ein Mindestvolumen an Wertpapieren in das Depot des neuen Brokers überträgt. In einigen Fällen packen die Banken noch einen weiteren Bonus dazu, wenn der Neukunde nachweist, dass er sein altes Depot komplett aufgelöst hat. Bedauerlicherweise sind die Bonuszinsen allerdings sowohl zeitlich als auch auf die Höhe der Einlage limitiert. Gerade in Zeiten niedrigster Zinsen ist es aber um so wichtiger, auch auf die Stellen hinter dem Komma zu achten. Gleich, ob Anleger oder Sparer, an einem Onlinetagesgeldvergleich, wie beispielsweise das Portal tagesgeldzinsen.com, kommt niemand vorbei, der ein Tagesgeldkonto eröffnen möchte.

Barreserve spielt in Nettorendite mit hinein

Für Anleger gilt, dass sie am Ende des Jahres über die letzten zwölf Monate hinweg die höchstmögliche Rendite erzielt haben wollen. In die Nettorendite spielen allerdings mehr Faktoren hinein, als in die Bruttorendite. An der Abgeltungssteuer kann kein Trader etwas ändern, wohl aber an den Konditionen, zu denen das Depot geführt wird. Und dazu zählt neben der Courtage für die Trades, eine mögliche Depotverwaltungsgebühr, Kosten für den Zugriff auf Echtzeitkurse auch die Höhe der Zinsen, die auf das Cashkonto gezahlt werden. Wer sein Geld nicht investiert hat, will zumindest während der „Parkdauer“ eine möglichst gute Rendite dafür erhalten. Je nach Höhe der Einlage spielt dabei natürlich auch die Einlagensicherung eine Rolle. Für die ausländischen Anbieter gilt dabei durchgängig der europäische Satz in Höhe von 100.000 Euro pro Anleger, inländische Banken haften je nach Zugehörigkeit zum jeweiligen Sicherungsfonds teilweise in unbegrenzter Höhe.

Dieser Artikel wurde von BeyondBits Media Limited für ChartTec.de erstellt.


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Autor: Claus A. Lampert (wenn nicht anders angegeben)
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