Nachhaltiges Banking - der Markt boomt

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In den 90er Jahren verstärkte sich der Trend, dass sich die ersten Bankkunden von den klassischen Filialbanken und Sparkassen verabschiedeten und zu den Direktanbietern wechselten. Je größer die Verbreitung des Internets in dieser Zeit wurde, um so mehr Direktbanken etablierten sich. Die Folge war und ist immer noch eine Massenmigration weg von den Instituten in der Fläche hin zu den Onlineanbietern. Der Grund lag und liegt auf der Hand. Die Gebührenmodelle der Direktbanken bieten gegenüber den Banken vor Ort Einsparungen schon bei Girokonten Lexikon bis zu einem dreistelligen Betrag im Jahr. Mit der Verlagerung des Zahlungsverkehrs in das Onlinebanking und an die Serviceautomaten in den Filialen stellen sich immer mehr Verbraucher die Frage, weshalb sie noch für eine Dienstleistung zahlen sollen, welche sie selbst erbringen müssen. Inzwischen hat ein neuer Trend eingesetzt.



Ethisches und ökologische Bewusstsein steigt in der Bevölkerung

Inzwischen hat eine neue Migrationswelle im Finanzsektor begonnen. Die Zahl der Verbraucher, die nicht nur beim Ökobauern einkaufen, sondern auch ihr Geld »sauber« verwaltet wissen wollen, steigt zunehmend. Investmentfonds Lexikon, die mit Getreide oder Soja spekulieren, sind vor dem Hintergrund des weltweiten Hungers in die Kritik geraten. Es geht aber nicht nur um Geldanlage, sondern um das ganzheitliche Prinzip bei den nachhaltig agierenden Banken. So werden die Einlagen der Kunden nicht in Wertpapiere von Unternehmen aus dem Rüstungs- oder Kernenergiebereich reinvestiert, um nur zwei Beispiele zu n nennen. Kredite werden ebenfalls nur wieder an Firmen vergeben, welche nachhaltigen, ökologisch sauberen und ethischen Prinzipien folgen. Die als nachhaltig einzustufenden Banken verfolgen ihren Kunden gegenüber eine Geschäftspolitik der Transparenz, welche ganz klar die Aktivitäten der Geschäftsleitung ausweist und nachvollziehbar gestaltet.

Das »Öko-Image« verblasst

Galt in den Anfängen der Ökobanken wirklich noch das Image der Kunden, sich in Latzhosen und Norwegerpullis zu kleiden, gehört dies schon sehr lange der Vergangenheit an. Die Kundschaft der nachhaltig operierenden Banken zieht sich heute durch alle Gesellschaftsschichten und –kreise. Firmenkunden und private Kunden finden gleichermaßen speziell auf sie zugeschnittene Kontomodelle. Nun mag nicht jeder gleich die Bankverbindung wechseln, aber zumindest über seine Geldanlagen nachdenken. Gerade im Bereich Investmentfonds Lexikon finden sich inzwischen über 390 in Deutschland zugelassene nachhaltige Fonds Lexikon. Diese können über jede Bank erworben werden, wie auch auf dem Portal depotvergleich.com/consorsbank-depot-im-test/ deutlich wird. Wer sich auf der einen Seite künftig dem Investment in nachhaltige Fonds Lexikon widmen möchte, auf der anderen Seite von den hohen Tagesgeldzinsen für Neukunden bei der Consorsbank profitieren möchte, sollte dieser Seite einmal einen Besuch abstatten.


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Älteste bekannte Version der Seite: 19.06.2012
Letzte Überarbeitung der Seite: 07.09.2017




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