Einstieg in die Welt der Aktien

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In Zeiten der Finanzkriese denken Sparer und Anleger um. Seit Monaten sind die Zinsen für klassische Sparprodukte im stetigen Sinkflug, parallel dazu wächst die Angst vor steigender Inflation. Investitionen in Sachwerten sind plötzlich stark gefragt: Experten empfehlen in Gold, in Betongold und in Wertpapieren – allen voran in Aktien Lexikon – zu investieren. Dabei ist es auch den völlig unerfahrenen Sparern benannt, dass mit Aktien Lexikon sehr schnell exorbitante Erträge erzielbar sind. Sogar das Prinzip, wie das gehen soll, ist kein Geheimnis: Aktien Lexikon billig kaufen und wenn der Kurs steigt, teuer verkaufen. In der Tat ist die Investition in Aktien Lexikon einer der altbewährten Wege, sehr hohe Renditen zu erwirtschaften. Der Aktionär Lexikon ist darüber hinaus Mitinhaber des jeweiligen Unternehmens und kann dadurch an dessen Profit partizipieren.



Den Aktienhandel starten ist gar nicht so schwer

Rein theoretisch ist es wirklich recht einfach, die interessante Welt der Aktien Lexikon zu betreten und sich unter den Aktionären einzureihen. Um mit dem Aktienhandel zu beginnen, benötigt der Aktionär Lexikon in spe ein Aktiendepot und ein Referenzkonto, alternativ dazu ein sogenanntes Depotkonto: ein modernes kombiniertes Bankprodukt, das die Funktionen eines Wertpapierdepots und eines Girokontos vereint. An sich ist kein extra Aktiendepot Lexikon notwendig, denn wer ein Wertpapierdepot hat, kann es auch für Aktien Lexikon nutzen. Ein vorhandenes Girokonto Lexikon kann ebenso als Referenzkonto zum Aktiendepot Lexikon genutzt werden. Wer bereits über beide Bankprodukte verfügt, der kann sofort den Aktienhandel starten. Entscheiden muss der angehende Aktionär Lexikon nur, mit welcher Aktie er denn seine erste Erfahrung machen will. Dafür gibt es zwar keine Regeln, doch etliche nützliche Tipps.

Das Aktiendepot ist das A und O beim Aktienhandel

Soweit das einfache Prinzip. Allerdings gilt es, gerade den auf dem ersten Blick als fast nebensächlich wirkenden Details sehr viel Aufmerksamkeit zu schenken. Noch vor dem ersten Aktienkauf. Und zwar müsste es jedem Börsenneuling klar gemacht werden, wie wichtig für den optimalen Aktienhandel es ist, den richtigen Anbieter sowie das richtige Depot Lexikon zu wählen und zu eröffnen. Sind einmal viele Aktien Lexikon in dem Depot Lexikon, ist ein Depotwechsel nicht ausgeschlossen, allerdings beansprucht es Zeit und die Depotübertragung ist mit einiger Mühe verbunden. Das Zauberwort hiezu heißt, wie bei vielen Bankprodukten auch, die Depots vieler Anbieten vergleichen und sich für das Beste entscheiden. Vergleichen kann aber nur jener, der weißt, welche Merkmale ein Depot Lexikon ausmachen und vor allem, nach welchen Kriterien diese zu vergleichen sind.

Kosten und Gebühren, die beim Aktienhandel anfallen

Aktien kaufen kostet Geld, und zwar nicht allein die Aktien Lexikon selbst, sondern auch alle Beteiligten: die jeweiligen Anbieter, die das Depot Lexikon und das Referenzkonto des Aktionärs führen, gegebenenfalls die jeweilige Wertpapierbörse oder ein Börsenmakler. Ein weiterer entscheidender Punkt in Sachen Aktien Lexikon kaufen ist es daher, sich mit all diesen möglichen Nebenkosten und Gebühren auseinanderzusetzen. Kosten entfallen im Prinzip für jede Transaktion beim Handel mit Aktien Lexikon: sowohl beim Erwerb als auch bei der Veräußerung. Allerdings unterscheiden sich diese sehr stark: zum einen in der Höhe und zum anderen in der Kostenstruktur. Zu beachten ist zudem, wie der Aktionär Lexikon handelt, vor allem wie oft er handelt. Wer öfter handelt, benötigt eine andere Gebührenstruktur als der Aktionär Lexikon, der seine Aktien Lexikon lange hält.

Wichtig ist es, beim Aktieninvestment seine eigenen Ziele zu setzen

Bereits vor dem ersten Aktienkauf muss der zukünftige Aktionär Lexikon sich mehrere Fragen stellen und selbst beantworten, um die Ziele, die er durch den Aktienhandel erreichen möchte, zu definieren. Denn nicht jeder ist bestrebt, ein Millionär zu werden. Viel realer ist es, sein Kapital möglichst renditestark zu investieren, gleichzeitig aber das Verlustrisiko minimal zu halten. Hierfür gelten einige Tipps betreffs der dazu passenden Strategie: So sollte nicht das gesamte Kapital in nur einen Titel investiert werden, zu viele verschiedene Aktien Lexikon sind wiederum schwer im Blick zu behalten; Aktien Lexikon zu kurz halten und verkaufen, kann immense Kosten bedeuten: Wer sein ganzes Kapital für Aktien Lexikon einsetzt, muss Verluste hinnehmen, falls er notfalls alles verkaufen muss; Handeln aus Emotionen (Panikverkäufe, Euphoriekäufe) sollte tabu sein.

Was ist Diversifikation und wofür kann sie gut sein?

Dem absoluten Neuling wird die sogenannte Diversifikation Lexikon (Streuung) für sein Aktiendepot Lexikon empfohlen. Dieses bedeutet, dass er in mehreren möglichst unterschiedlichen Branchen investieren sollte. Und das ganz unabhängig davon, wie groß die gesamte Kapitalsumme, die er in Aktien Lexikon anzulegen beabsichtigt, ist. Denn durch eine Streuung wird das Verlustrisiko minimiert, zumal die verschiedenen Branchen sich unterschiedlich entwickeln: Während es in einer Branche kriselt, boomen alle anderen. Entscheidend ist es zudem, die Volatilität (Kursbewegung) von verschiedenen von einzelnen Titeln, zu bedenken. Eine volatile Aktie (deren Kurs schnell und stark schwankt) bietet gute Chancen, bei Tiefstkursen einzusteigen und bei Höchstkursen zu verkaufen. Doch hohe Volatilität sorgt auch für hohe Nervosität. Dagegen bieten viele Titel kaum Kursbewegungen, erfreuen dafür die Aktionäre regelmäßig mit satten Dividenden (Gewinnausschüttungen).

Verlustrisiken kalkulieren und Verluste begrenzen

Noch ein wichtiger Punkt darf nicht vergessen werden: die maximalen Verluste, die ein Aktionär Lexikon hinzunehmen bereit ist. Zu betrachten sind hier erstens die Verlustgrenze der einzelnen Titel und zweitens die Verlustgrenze der gesamten Investition in Aktien Lexikon im jeweiligen Depot Lexikon. Fallen die Aktienkurse, regieren die Aktionäre sehr unterschiedlich. Manch einer verkauft sofort, um kleine Verluste zu vermeiden oder eventuelle Gewinne zu realisieren. Ein anderer wiederum scheut es, überhaupt Verluste zu akzeptieren und wartet auf die Kurswende. Kommt diese jedoch nicht, kann es zu extrem hohen Verlusten kommen. Daher empfehlen Experten, seine Verlustgrenzen abzustecken und sich an diesen konsequent zu halten. Hiefür stehen probate Lösungen zur Verfügung, zum Beispiel die sogenannte „Stop Loss“ Order Lexikon, die beim Erreichen eines festgelegten Kurses automatisch einen Verkauf auslöst.

Aktien günstig handeln, heißt Aktien online handeln

Um Aktien Lexikon möglichst günstig handeln (sowohl kaufen als auch verkaufen) zu können, sollte der angehende Aktionär Lexikon die Konditionen der Depots, die von verschiedenen Banken oder Broker Lexikon angeboten werden, gründlich vergleichen. Sehr vorteilhaft sind dabei die Depots, die online geführt werden. Der Aktienhandel erfolgt dann, ähnlich wie Online-Banking, bequem und sicher am heimischen Rechner oder sogar – dank leistungsstarken Apps für mobile Geräte – rund um die Uhr und rund um den Globus. Zu beachten sind beim Vergleich in erster Linie folgende Merkmale der Depots: die Gebühren für die Depotführung, die Orderkosten (pro Kauf oder Verkauf), die zur Verfügung stehende Handelssoftware und Tools, gegebenenfalls die zusätzlich angebotenen Leistungen oder Services (wie Kreditkarte oder Tagesgeldkonto), die zum Handeln verfügbaren Finanznachrichten und Wirtschaftsnachrichten, Marktberichte und Marktanalysen, gegebenenfalls Live-Kurse.

Kosten beim Aktienhandel unter der Lupe betrachtet

Beim Handel mit Aktien Lexikon ist allgemein zwischen Depotgebühren und Ordergebühren zu unterscheiden. Online-Depots werden in der Regel gebührenfrei geführt, aber unter bestimmten Voraussetzungen, wie zum Beispiel abhängig vom Volumen oder Anzahl der jeweils getätigten Trades. Hier haben die Online-Depots die Nase vorn, denn bei klassischen Filialbanken sind Depotgebühren ein Muss, wobei sich deren Höhe meist nach dem Depotbestand richtet. Ordergebühren bei Online-Depots sind nicht nur unterschiedlich hoch, sondern auch von Anbieter zu Anbieter nach verschiedenen Kostenmodellen gestaltet: Möglich sind beispielsweise nach Handelsvolumen gestaffelte Gebühren sowie feste Gebühren pro Trade. Hierfür gilt es, das Gebührenmodell nach dem eigenen Handelsstil zu wählen: Wer kleine Beträge handelt, sollte das erste, wer dagegen hohe Beträge handelt, das zweite Modell wählen.

Viele weiter führende Infos über die spannende Welt der Aktien Lexikon und sinnvolle Tipps rund ums Thema Aktienhandel sowie ein sehr komfortabler Depotkonto-Vergleich sind zum Beispiel auf kostenlosesaktiendepot.org zu finden. Wer umsatteln möchte, muss wissen, dass ein Depot-Wechsel unproblematisch und kostenlos durchführbar ist.


Dieser Artikel wurde von Marco Hopp für ChartTec.de erstellt.

Älteste bekannte Version der Seite: 19.06.2012
Letzte Überarbeitung der Seite: 22.08.2017




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