Binäre Optionen Demokonto

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Bei Demokonten wird nur mit Spielgeld gehandelt. Warum also nicht gleich mit dem Echtgeldkonto starten? Die Antwort ist ganz einfach: Weil man dann auch kein Geld verlieren kann. Das erlaubt es, die eigene Begabung als Trader, den Broker Lexikon und verschiedene Strategien erst einmal risikolos auszuprobieren.



Sind Binäre Optionen das Richtige für mich?

In der Werbung ist alles ganz einfach. Man braucht nur ein Konto bei einem Broker Lexikon und kann in kurzer Zeit viel Geld mit Binären Optionen verdienen. Wofür also ein Demokonto?

Leider ist es in der Praxis nicht ganz so einfach. Grundsätzlich muss man bei Binären Optionen nur prognostizieren, ob ein Kurs steigen oder fallen wird. Die Chancen stehen also 50:50. Im Endeffekt sogar etwas besser, denn bei Aktien Lexikon und Aktienindizes geht es im Regelfall eher bergauf als bergab. Wer also auf steigende Kurse setzt, also eine Call Lexikon Option kauft, hat deshalb sogar eine Chance von mehr als 50 Prozent.

Nur leider liegen die potentiellen Gewinne immer etwas niedriger als die gleichzeitig möglichen Verluste. Ein Trader bekommt dann beispielsweise 70 Prozent Gewinn, wenn die Option im Geld ist, er also die Entwicklung richtig vorgesehen hat. Ist sie dagegen aus dem Geld verliert er 100 Prozent. Von zehn Trades darf er also nur bei vieren falsch liegen.

Das hört sich einfach an, doch es schadet nicht, sein Geschick als Trader erst einmal zu testen. Denn mit Glück allein wird man in den allermeisten Fällen mehr verlieren als gewinnen. Außerdem sollte das Traden Spaß machen – auch das lässt sich mit einem Demokonto überprüfen.

Wie gut ist der Broker?

Das Demokonto dient aber nicht nur dazu, den eigenen Erfolg als Trader besser beurteilen zu können, sondern auch um den Broker Lexikon unter die Lupe zu nehmen. Funktioniert die Handelsplattform, oder stürzt sie ständig ab? Wie gut ist die Auswahl an Basiswerten und gibt es zu allen Charts? Gibt es Finanznachrichten und Hintergrundinfos? Alle das lässt sich mit einem Demokonto testen.

Deshalb ist es sinnvoll, das Demokonto bei einem Broker Lexikon zu eröffnen, den man auch später nutzen will, wenn mit echtem Geld getradet wird. Auch bei der Suche nach dem besten Demokonto sollte man deshalb auf einen insgesamt guten Anbieter achten.

Das bedeutet, dass der Broker Lexikon in einem EU-Land lizenziert und reguliert sein sollte. Idealerweise gibt es auch eine Niederlassung in Deutschland und natürlich ein deutschsprachiges Team zur Unterstützung bei unterschiedlichsten Problemen.

Und nicht zuletzt sollten die möglichen Gewinne hoch sein. Grundsätzlich gilt, wenn ein Broker Lexikon eine Verlustabsicherung anbietet, dann darf der mögliche Gewinn für jeden Prozentpunkt Absicherung einen Prozentpunkt niedriger sein. Ein Broker Lexikon mit 50 Prozent Gewinn und 25 Prozent Verlustabsicherung ist also genauso gut wie einer mit 75 Prozent Gewinn und ohne Absicherung.

Neue Strategien testen

Aber auch aktive Trader können von einem Demokonto profitieren. Denn damit lassen sich neue Strategien und Theorien risikolos testen. Wer beispielsweise bisher ausschließlich die Trendfolgestrategie angewandt hat, jetzt aber auch Newstrading oder die Trendwendestrategie ausprobieren will, der kann das mit einem Demokonto zunächst risikolos tun.

Dabei können bei einem Wert durchaus auch verschiedene Strategien gleichzeitig angewandt werden. Das hört sich zunächst unsinnig an, denn auf diese Art wird man sicher Geld verlieren. Doch da es sich beim Demokonto ohnehin nur um Spielgeld handelt spricht nichts dagegen gleichzeitig zwei unterschiedliche Strategien anzuwenden und später zu vergleichen, welche die erfolgreichere war.

Was macht ein gutes Demokonto noch aus

Damit ist auch schon einigermaßen definiert, was ein gutes Demokonto alles bieten sollte. Es sollte von einem Broker Lexikon gestellt werden, der in der EU reguliert ist, deutschsprachigen Support und Zusatzinfos anbietet, hohe Gewinne möglich macht, eine gute Handelsplattform bietet und bei dem das Demokonto auch parallel zu einem Echtgeldkonto weitergeführt werden kann.

Üblicherweise haben Demokonten nur eine begrenzte Haltbarkeit, beispielsweise 30 Tage. Oft gibt es aber eine Regelung, dass sie nach Eröffnung eines Echtgeldkontos weiter betrieben werden können. Wichtig ist dabei auch, dass der Trader wieder neues Spielgeld bekommen kann. Denn gerade wenn neue Strategien ausprobiert werden ist es sehr wahrscheinlich, dass man das Geld schnell verloren hat.

Kostenlos – aber auch unverbindlich?

Natürlich sollte ein gutes Demokonto auch kostenlos sein. Das sind auch fast alle Angebote, bei einigen lauert der Teufel aber im Detail. Manchmal sind parallel auch die Eröffnung eines Echtgeldkontos und eine erste Einzahlung nötig. Oder das Konto lässt sich zwar eröffnen, man kann sich einloggen und den WebTrader ausprobieren, aber nicht handeln, weil es kein Spielgeld gibt. Das erhält man dann erst nachdem auch echtes Geld geflossen ist, beispielsweise 10,- Euro Spielgeld je Euro Einzahlung.

Das ist nicht nur lästig, sondern führt auch schnell zu unerwarteten Gebühren. Denn Auszahlungen sind oft kostenpflichtig, vor allem dann, wenn mit dem eingezahlten Geld nicht getradet wurde. Die Gebühren können schnell bei mehreren Euro liegen. Ein gutes Demokonto sollte deshalb nicht nur kostenlos sein, sondern auch ohne Mindesteinzahlung auskommen. Eine Auswahl guter Demokonten finden Trader unter https://www.binaereoptionen-demokonto.org/.

Fazit

Ein gutes Demokonto ist bares Geld wert. Denn so kann man zunächst sein Geschick als Trader und den Erfolg seiner Strategien testen. Idealerweise wählt man gleich jenen Broker Lexikon, bei dem man später auch ein Echtgeldkonto eröffnen will. Gute Anbieter erlauben es, auch mit wenig Geld und kleinen Umsätzen ins Trading zu starten, so ist ein fließender Übergang vom Handel mit Spielgeld zu dem mit echtem Geld möglich.


Dieser Artikel wurde von BeyondBits Media Limited für ChartTec.de erstellt.

Älteste bekannte Version der Seite: 19.06.2012
Letzte Überarbeitung der Seite: 21.08.2017




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Autor: Claus A. Lampert (wenn nicht anders angegeben)
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