Jan 272012
 

Nach einer kurzen Verschnaufpause haben sich gestern endlich auch in Europa die Aktienmaerkte wieder etwas deutlicher nach oben bewegt. Ich hoffe, dass die Bullen nun einen positiven Wochenschlusskurs erzwingen koennen und die positive Grundstimmung damit bestaetigt wird. Ich bin da sehr zuversichtlich!

Jan 262012
 

Die derzeit wütende Krise im Euroraum hat schon längst weltweit negativen Einfluss auf Börsen und Anleger ausgeübt. Die Investoren sind zutiefst verunsichert, was sich im Laufe des Jahres darin niedergeschlagen hat, dass die Preise für die, als sicher bekannte, Anlagen wie Gold, Silber oder Immobilien massiv in die Höhe schossen, weil die Nachfrage so hoch war wie seit langem nicht mehr. Doch mit dem weiteren Anhalten der Krise wird die Ratlosigkeit immer größer. In was soll man noch investieren, was kann man sich überhaupt noch leisten, was lohnt sich?

Diese Diskussion ermöglicht es einem bisherigen Außenseiter auf den Märkten, das ganz große Geschäft zu erleben. Die Rede ist von Aktien und Anlagen aus Schwellenländern. Diese sind derzeit weitaus beliebter als ähnliche Produkte aus dem Euroraum, denen die Anleger einfach kein Vertrauen mehr schenken wollen. Schon vor einiger Zeit hatte Jürg Zeltner, CEO beim UBS Wealth Management verlauten lassen, er sei der Meinung, dass Aktien aus Schwellenländern wie Brasilien oder Indien äußerst interessant und zu favorisieren seien.

Den, als Bric Staaten bekannten, Ländern Brasilien, Russland, Indien und China wird schon seit einiger Zeit die große Zukunft auf den Aktienmärkten vorausgesagt. Das Wirtschaftswachstum dieser Länder ist sehr viel stärker als das der westlichen Industrienationen. Deshalb raten Experten aus dem Finanzsektor Investoren dringend dazu, die so genannte zweite Welt als Quelle interessanter Anlagen nicht aus den Augen zu verlieren. Auch weitere Länder gesellen sich zu der Liste dazu. Indonesien und Thailand zum Beispiel zeigen „ein deutliches langfristiges Wachstumspotential“, so Amit Lodha, ein Fondsmanager bei Fidelity. Demnach sei in den kommenden Jahren besonders in Schwellenländern in Asien und Südamerika mit einem starken Wachstum zu rechnen, während man sich in den USA oder in Europa auf nur ein geringes Wachstum bis hin zu einer Stagnation oder sogar einer Rezession vorbereiten müsse. Die Schuldenlast von Ländern wie Brasilien ist vergleichsweise gering. Positiv sind auch die hohen Exportraten und ein extrem schnell wachsender Binnenmarkt. Wer sich hier als Anleger ein wenig schlau macht, kann absolut gute Renditen erzielen. All das wird wohl auf lange Sicht dazu führen, dass sich Investoren umorientieren und europäische oder amerikanische Aktien nicht mehr an erster Stelle stehen werden.

Jan 262012
 

Ich habe den Eindruck, als waere die kurze Korrekturphase in den Aktienmaerkten beendet. Gestern sahen wir in den US- Maerkten laengere, weisse Kerzen und ich habe die Hoffnung, dass sich diese positiven Vorgaben heute auch auf den europaeischen Markt auswirken. Die interessanteste Bewegung des gestrigen Tages sahen wir wohl im Goldpreis, der sich deutlich verbessern konnte. Hier scheint die mittelfristige Schwaechephase beendet zu sein.

Jan 252012
 

Die Aixtron-Aktie hat einen deutlichen Kursrueckgang hinter sich und zwischen Januar und November 2011 fiel die Aktie von 34,08 Euro auf 8,34 Euro zurueck. Zwischenzeitlich sehen wir eine Bewegung, die durchaus als Bodenbildung durchgehen koennte. Aktuell steht Aixtron mit 11,21 Euro ein wenig unter der Widerstands- und Signallinie bei 12,50 Euro, ein Schlusskurs UeBER dieser Linie wuerde den Boden aber wohl bestaetigen. Ich wuerde in diesem Falle dann einen Anstieg in Richtung 18,- Euro prognostizieren. Wer kaufen will und wagemutig ist, kann ein Stop-Buy knapp ueber 12,50 Euro platzieren, wer ein wenig mehr Sicherheit will wartet auf einen Schlusskurs ueber dieser Linie. Nach dem Kauf darf Aixtron nicht mehr unter 10,25 Euro zurueckfallen, dort sollte das Stop-Loss liegen.Offenlegung gemaess §34b WpHG wegen moeglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert, plant aber gegebenenfalls ein Engagement.

Jan 252012
 

In den europaeischen Aktienmaerkten sehen wir im Augenblick eine trendkonforme Korrektur im Aufwaertstrend, wirklich ueberraschend ist fuer mich im Augenblick nur die Entwicklung im US-Dollar und im Yen. Hier scheint sich eine Bodenbildung zu Gunsten des Euro abzuzeichnen.

Jan 242012
 

Die Wirecard-Aktie hat in der vergangenen Woche erstmals einen Schlusskurs ueber dem Widerstand bei rund 13,25 Euro ausgebildet und anschliessend die 14,25 Euro erreicht. Es folgte ein minimaler Ruecksetzer und aktuell stehen wir bei rund 13,93 Euro. Ich gehe im Augenblick davon aus, dass der Ausbruch nach oben fortgesetzt wird und vorher kein Ruecksetzer unter die 12,40 Euro erfolgen muss. Mit dem aktuellen Kaufsignal duerfte ein Anstieg bis rund 15,00 Euro machbar sein. Ich werde die Aktie daher heute Nachmittag in mein Depot kaufen.

Jan 242012
 

Gestern sahen wir in den US-Maerkten einen relativ langweiligen Handelstag mit kurzen `doji`-Kerzen. Ueber diese Unterbrechung im Aufwaertstrend bin ich sogar ein wenig froh, koennen dadurch die Bullen doch neue Kraft tanken. Gepraegt wird der Markt im Augenblick durch den sehr schwachen Bund-Future und eine (Zwischen-) Erholung des Euro. Insgesamt betrachtet sind die Maerkte in die neue Woche jedoch relativ langweilig gestartet.

Jan 232012
 

Dialog Semiconductor bildete im August 2011 bei 9,82 Euro einen Boden aus und zwischenzeitlich wurden die 16,50 Euro wieder erreicht. Dort haben die Kurse nun noch mit einem Widerstand von April 2011 zu kaempfen, anschliessend waere der Weg bis 19,75 Euro frei. Aktuell kamen die Kurse nochmals minimal zurueck und wir stehen aktuell wieder bei 16,43 Euro. Ich gehe davon aus, dass die Aktie das Potenzial hat den Widerstand bei rund 16,50 Euro zu knacken und werde daher Dialog Semicondcutor in mein Depot kaufen. Bei 19,50 Euro sollte die Position dann ueberprueft werden.